Das einsame Haus am grünen See
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Book Information
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"Das einsame Haus am grünen See" ist vom Grundkonzept sowohl spannend als auch ... schwierig. Die versammelten Science Fiction-Storys sind von der Qualität natürlich nicht alle gleich, es gab welche, die mir besser gefallen und solche, die mir kaum zugesagt haben. Was es so schwierig machte, war, dass das vorgebene Grundthema hier sehr eng gefasst war, so dass sich die Geschichten alle stark ähneln. Das Gefühl von Einsamkeit und Verzweiflung haftet fast allen an, so dass ich sehr lange gebraucht habe, um die Anthologie zu lesen. Besonders im Gedächtnis geblieben sind mir "Der Schnee war das Tote" von Robert von Cube und "Heimweh" von Katherina Ushachov. Beim Lesen ebenfalls als gut empfunden, auch wenn ich nach der verstrichenen Zeit nicht mehr weiß, worum es ging, sind "Raumhabitatgrün", "Tag #235" und "Die Frau im Mond". Insgesamt kommt aber auch hier zum Tragen: da alle Geschichten mit dem gleichen Grundthema teils so ähnlich geraten sind, verhaften sie nicht gut oder lange im Gedächtnis. So einige der Geschichten hätten in einer Sammlung mit unterschiedlichen Motiven und Stoffen vielleicht sehr viel besser hervorgestochen.
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"Das einsame Haus am grünen See" ist vom Grundkonzept sowohl spannend als auch ... schwierig. Die versammelten Science Fiction-Storys sind von der Qualität natürlich nicht alle gleich, es gab welche, die mir besser gefallen und solche, die mir kaum zugesagt haben. Was es so schwierig machte, war, dass das vorgebene Grundthema hier sehr eng gefasst war, so dass sich die Geschichten alle stark ähneln. Das Gefühl von Einsamkeit und Verzweiflung haftet fast allen an, so dass ich sehr lange gebraucht habe, um die Anthologie zu lesen. Besonders im Gedächtnis geblieben sind mir "Der Schnee war das Tote" von Robert von Cube und "Heimweh" von Katherina Ushachov. Beim Lesen ebenfalls als gut empfunden, auch wenn ich nach der verstrichenen Zeit nicht mehr weiß, worum es ging, sind "Raumhabitatgrün", "Tag #235" und "Die Frau im Mond". Insgesamt kommt aber auch hier zum Tragen: da alle Geschichten mit dem gleichen Grundthema teils so ähnlich geraten sind, verhaften sie nicht gut oder lange im Gedächtnis. So einige der Geschichten hätten in einer Sammlung mit unterschiedlichen Motiven und Stoffen vielleicht sehr viel besser hervorgestochen.





