Das Echo dunkler Tage
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Wie Statuen aus weißem Marmor liegen sie am Flussufer: drei junge Mädchen, erdrosselt, entblößt, die Handflächen flehend zum Himmel gerichtet. Die Bewohner von Elizondo, einem kleinen Dorf am Fuß der spanischen Pyrenäen, sind schockiert. Für Amaia Salazar, Inspectora bei der der Mordkommission in Pamplona, beginnt ein Kampf an zwei Fronten: Sie muss nicht nur den Mörder finden, bevor er erneut zuschlagen kann, sondern zugleich gegen die Geister ihrer eigenen Vergangenheit kämpfen ...
Book Information
Author Description
Dolores Redondo wurde 1969 in San Sebastián (Baskenland) geboren. Die studierte Juristin hat in Spanien bereits mehrere Kurzgeschichten und Kinderbücher sowie einen Roman veröffentlicht. Ihr Krimidebüt Das Echo dunkler Tage hat auf Anhieb die spanischen Bestsellerlisten erobert und ist in über zehn Sprachen übersetzt worden. Derzeit arbeitet sie an einer Fortsetzung. Dolores Redondo lebt in der nordspanischen Region Navarra, die sie auch als Schauplatz ihrer Krimis gewählt hat.
Posts
Krimi, Familensaga und Mythologie in einem
Band 1 der Baztan-Trilogie. Es empfiehlt sich, die Bücher in ihrer chronologischen Reihenfolge zu lesen, denn es gibt eine Geschichte, die sich über alle drei Bücher entwickelt. Eine moderne Inspektorin wird in ihre Heimat geschickt, um drei Todesfälle aufzuklären. Parallel zum Kriminalfall verläuft ihre persönliche Geschichte, insbesondere eine traumatische Erfahrung während ihrer Kindheit. Ihre Heimat ist geprägt von einer Mythologie, der sie entfliehen wollte und der sie sich nun doch stellen muss. Ihr Weltbild gerät dadurch ins Schwanken. Ein fantastisches Buch. Fantastisch durch das Mischen von Krimi, Mythologie und Familengeschichte. Fantastisch wie die Grenzen sich verschieben, Gewissheiten wanken.
Was eigentlich ein normaler Krimi ist, hat doch ein paar "mysteriöse" Untertöne... Wie die Inspektora sich durchsetzt, gegen ihre Schwester wie auch gegen ihre anfangs doch teilweise recht skeptischen männlichen Kollegen, hat mir gut gefallen. Und die Anspielungen auf baskische Mythen und Märchen haben für mich ganz prima in die allgemeine Atmosphäre gepasst. Sehr gut geschrieben und schlüssig gelöst. Und bis kurz vor dem Ende war ich auf einer falschen Fährte...
Das ist mal eine ganz andere Art, einen Krimi zu schreiben. So kenne ich das von deutschen, englischen oder auch skandinavischen Autoren nicht. Ich fand das recht erfrischend, nachdem ich mich dran gewöhnt hatte. Die Autorin legt zwar einen Fokus auf die Charaktere und deren Privatleben (insbesondere Inspectora Salazar) sowie deren Geschichte, zugleich geht es aber immer auch die Ermittlungen. Diese geraten, auch wenn ich es manchmal meinte, doch irgendwie nie aus dem Fokus. Fazit: Mal ein Krimi der anderen Art.
Description
Wie Statuen aus weißem Marmor liegen sie am Flussufer: drei junge Mädchen, erdrosselt, entblößt, die Handflächen flehend zum Himmel gerichtet. Die Bewohner von Elizondo, einem kleinen Dorf am Fuß der spanischen Pyrenäen, sind schockiert. Für Amaia Salazar, Inspectora bei der der Mordkommission in Pamplona, beginnt ein Kampf an zwei Fronten: Sie muss nicht nur den Mörder finden, bevor er erneut zuschlagen kann, sondern zugleich gegen die Geister ihrer eigenen Vergangenheit kämpfen ...
Book Information
Author Description
Dolores Redondo wurde 1969 in San Sebastián (Baskenland) geboren. Die studierte Juristin hat in Spanien bereits mehrere Kurzgeschichten und Kinderbücher sowie einen Roman veröffentlicht. Ihr Krimidebüt Das Echo dunkler Tage hat auf Anhieb die spanischen Bestsellerlisten erobert und ist in über zehn Sprachen übersetzt worden. Derzeit arbeitet sie an einer Fortsetzung. Dolores Redondo lebt in der nordspanischen Region Navarra, die sie auch als Schauplatz ihrer Krimis gewählt hat.
Posts
Krimi, Familensaga und Mythologie in einem
Band 1 der Baztan-Trilogie. Es empfiehlt sich, die Bücher in ihrer chronologischen Reihenfolge zu lesen, denn es gibt eine Geschichte, die sich über alle drei Bücher entwickelt. Eine moderne Inspektorin wird in ihre Heimat geschickt, um drei Todesfälle aufzuklären. Parallel zum Kriminalfall verläuft ihre persönliche Geschichte, insbesondere eine traumatische Erfahrung während ihrer Kindheit. Ihre Heimat ist geprägt von einer Mythologie, der sie entfliehen wollte und der sie sich nun doch stellen muss. Ihr Weltbild gerät dadurch ins Schwanken. Ein fantastisches Buch. Fantastisch durch das Mischen von Krimi, Mythologie und Familengeschichte. Fantastisch wie die Grenzen sich verschieben, Gewissheiten wanken.
Was eigentlich ein normaler Krimi ist, hat doch ein paar "mysteriöse" Untertöne... Wie die Inspektora sich durchsetzt, gegen ihre Schwester wie auch gegen ihre anfangs doch teilweise recht skeptischen männlichen Kollegen, hat mir gut gefallen. Und die Anspielungen auf baskische Mythen und Märchen haben für mich ganz prima in die allgemeine Atmosphäre gepasst. Sehr gut geschrieben und schlüssig gelöst. Und bis kurz vor dem Ende war ich auf einer falschen Fährte...
Das ist mal eine ganz andere Art, einen Krimi zu schreiben. So kenne ich das von deutschen, englischen oder auch skandinavischen Autoren nicht. Ich fand das recht erfrischend, nachdem ich mich dran gewöhnt hatte. Die Autorin legt zwar einen Fokus auf die Charaktere und deren Privatleben (insbesondere Inspectora Salazar) sowie deren Geschichte, zugleich geht es aber immer auch die Ermittlungen. Diese geraten, auch wenn ich es manchmal meinte, doch irgendwie nie aus dem Fokus. Fazit: Mal ein Krimi der anderen Art.









