Das Dolce Vita Dilemma
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Liebe auf Italienisch
Als die 16-jährige Lou für den Sommer aus London nach Italien reist, hofft sie, ihrem Gefühlschaos, ihrer anstrengenden Mutter und der Frage, was sie aus ihrem Leben machen soll, für eine Weile zu entkommen. In der idyllischen Kleinstadt Portobianco hat sie ihre halbe Kindheit verbracht und ein vielversprechender Sommerjob in einem schicken Hotel wartet auf sie. Doch kaum angekommen, fliegen zwischen ihr und Levi, dem mürrischen Sohn der Hotelbesitzer, bereits die Fetzen. Als Lou auch noch den charmanten Rettungsschwimmer Mateo kennenlernt, ist das Gefühlschaos perfekt…
Das Dolce Vita Dilemma: Eine Young Adult-Romance mit ganz viel Amore
Ein Urlaub in Italien: Stimmungsvolle Summer Romance für Young Adult-Leser*innen ab 14 Jahren. Gefühlschaos pur: Lou flieht vor ihren Problemen in einen malerischen italienischen Küstenort und muss sich dort zwischen zwei attraktiven Männern entscheiden. Ganz viel Amore: Zwischen Lou und Levi funkt es trotz aller Unterschiede gewaltig. Traumhaftes Setting: In dem malerischen italienischen Städtchen Portobianco laden Sonne, Meer und Dolce Vita zum Genießen und Entspannen ein. Urlaub für Zuhause: Das Young Adult-Buch ist die perfekte Sommerlektüre für Fans von Jenny Han und „Emily in Paris“.Book Information
Author Description
Stefanie Santer wurde 1994 in Österreich geboren, verbrachte jedoch einen Großteil ihrer Kindheit in Italien. Sie studierte Germanistik, Romanistik und Publizistik. Heute lebt und schreibt sie in Wien.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Vielen Dank an LovelyBooks und den Oetinger Verlag für das Rezensionsexemplar!
Abgebrochen… Vielleicht unpopular opinion, aber für mich war es super langweilig dieses Buch zu lesen, wenn man nicht vielleicht sogar schon von einer kleinen Leseflaute sprechen kann, in die es mich gestürzt hat… ❤️🩹 Echt wirkende Emotionen der Charaktere fehlen irgendwie, mir ist komplett egal, was Luca eigentlich macht und sowohl Levi als auch Teo sind einfach unangenehme Typen, die besser wieder verschwinden. Was sie natürlich nicht tun, immerhin soll das ja der Love Triangle sein 🫠 Ich wollte mich da nicht unbedingt länger durchquälen, da mein SuB einige mehr vielversprechende Bücher zu bieten hat, deshalb habe ich “Das Dolce Vita Dilemma” abgebrochen. Vielleicht sollte ich mir zudem vornehmen, nur an Leserunden teilzunehmen, bei denen ich das Buch bereits auf der Wunschliste hatte, um weitere Flops zu vermeiden. Schade! 😢

Als jemand, der viele YA-Buecher liest, mag ich die jugendlichen Gedanken sehr. Hier hatte ich anfangs allerdings ein paar Schwierigkeiten: die Sätze wirkten holprig und abgehackt, und richtig jugendlich hat es sich für mich nicht angefühlt. Die Geschichte an sich ist okay, aber die Gefühle kamen bei mir nicht richtig an – das Verständnis für die Figuren blieb etwas auf der Strecke. Ich glaube, das Buch hätte ruhig ein paar Seiten mehr vertragen können, um die Emotionen und Hintergründe stärker zu entfalten. Das italienische Setting kam gut zum tragen und auch alle Namen und Sätze waren korrekt, grosses Lob an dieser Stelle. Das Ende mochte ich aber sehr: mutig, stimmig und wirklich gut. Es hat die Geschichte für mich abgerundet und einen positiven Nachhall hinterlassen. Wenn es mehr in diese Richtung gegangen wäre, hätte es mich echt überzeugt.

Sooo ein süßes Sommerromanzenbuch ♡
Es war sehr berührend irgendwie. Hatte anfangs etwas Angst, weil die Protas 16&18 sind, dass es mir zu kindisch werden würde, was aber garnicht der Fall war! Man hat sich gut in die Situationen reinfühlen können. Es is super leicht geschrieben, man fliegt so durch das Buch und die Wörter und die Gefühle. Das Ende hat mich etwas geschockt, aber man kann ja nicht alles haben ;) also eine große Leseempfehlung für einen heißen Tag am Strand oder wenn man sich von zuhause aus mal nach Italien träumen will ♡
Kein Highlight!
Verspätete Rezi! Das Dolce Vita Dilemma war für mich leider ein echtes Lowlight dieses Jahres. Und ich sage das wirklich ungern, weil hinter jedem Buch so viel Herzblut und Arbeit einer Autorin steckt — das weiß ich total zu schätzen 🫶🏻 Zur Story selbst: Die Grundidee fand ich eigentlich richtig schön und hatte definitiv Potenzial. Aber ich bin absolut nicht warm geworden mit den Charakteren. Mir hat die Entwicklung gefehlt, die Tiefe, irgendetwas, das mich emotional mitnimmt — und das hat es mir beim Lesen echt schwer gemacht. Was mir gefallen hat, war der Vibe des Buches. Das Setting, die Atmosphäre, dieses leichte Dolce Vita-Feeling… das war schön und hat für mich ein kleines bisschen gerettet, was sonst nicht so funktioniert hat. Insgesamt aber leider kein Buch, das mich überzeugen konnte — auch wenn ich es wirklich gerne gemocht hätte. 🤍
Ein Roman, der Herzflattern verursacht
Das Dolce-Vita Dilemma ist ein süßer Roman, den man perfekt zwischendurch lesen kann. Die MC sind allesamt liebenswürdig und Lou's Reise nimmt einen definitiv mit. Der letzte Satz bzw. das Ende hat mich überrascht und wird mich definitiv beschäftigen, ich konnte damit relaten🥹🩷
Ich mochte das Buch ganz gerne bis auf das Ende. Ich habe eine süße, nette RomCom mit Italien/Urlaubsfeeling bekommen und das habe ich auch bekommen, aber das Ende hat mich dann wieder komplett rausgerissen und vor den Kopf gestossen. Ich weiß schon, was die Autorin bewirken wollte, aber ich will das in meinen lockerleichten Lektüre für den Sommer nicht. Die Charakter waren richtig süß und sympathisch, auch grumpy Levi. Ihr Verhalten war dem Alter entsprechend und da seh ich über viel hinweg, es war total nett zu lesen. Das Italien-Setting war toll und auch die restlichen Charaktere mochte ich. Das Buch hat unter 300 Seiten und ist wirklich perfekt, für einen Tag am Strand oder einfach an einem regnerischen Couchtag, in dem man sich nach Italien verziehen kann und mal abschaltet. Wie bereits erwähnt, hat das Ende für mich viel kaputt gemacht, aber ich denke das es viele gerade deswegen feiern werden.
Das fühlt sich 1:1 an wie eine Rom-Com aus den 2000ern, außer dass es ein überraschend unkitschiges Ende hatte!
Das Buch hat 4 Sterne verdient, weil es innerhalb des Genres exakt das tut, was es soll: es hat mich unterhalten, ich hab ein paar mal gelacht, ich mochte die Dynamik der Charaktere und, tatsächlich sehr spannend, es hat zum Schluss hin keine Klischees erfüllt und eine Message gehabt, die ich so nicht gewohnt bin aus dem Genre. Super nette New-Adult Unterhaltung für den Strand- kann man auf alle Fälle machen ☀️🌊⛱️

Für mich war "Das Dolce Vita Dilemma" eine Geschichte, die vor allem durch die ganzen Peter Pan-Anspielungen mein kleines Peter Pan-Herz hat höher schlagen lassen.😍
*unbezahlte Werbung, Rezensionsexemplar Als ich erfahren habe, dass Stefanie Santer ein Buch schreibt, welches in Italien spielt, war ich gleich Feuer & Flamme! Letztes Jahr war ich ebenfalls in Italien & habe mich in die Städte Venedig, Florenz und Rom verliebt. Aber vor allem für Florenz schlägt mein Herz. ❤️ Aber genug Schwärmerei für Italien meinerseits.😅 Widmen wir uns jetzt lieber dem Schätzchen von Stefanie Santer.🥰 In dem geht es um Luca, auch Lou genannt, die in den kleinen italienischen Küstenort Portobianco reist, um dort einen Sommerjob anzutreten. Dort angekommen trifft sie auf Levi, den nicht so freundlichen Sohn der Hotelbesitzer und seinen besten Freund Mateo. Wie die Geschichte weitergeht, dürft ihr selber lesen😉🙊 Für mich war "Das Dolce Vita Dilemma" eine Geschichte, die vor allem durch die ganzen Peter Pan-Anspielungen mein kleines Peter Pan-Herz hat höher schlagen lassen.😍 Es war eine Geschichte, von einem Sommer in Italien, die anders endet als ich zu Beginn der Geschichte erwartet hatte.🙈 Das Nachwort hat mir sehr geholfen, das Ende besser zu verstehen & irgendwie auch zu akzeptieren. Bitte versteht mich hier nicht falsch, denn insgesamt war es wirklich eine ganz tolle Geschichte, mit einer Message am Ende.😊 Auch den Schreibstil mochte ich - er war angenehm, locker, leicht & dabei auch ein wenig humorvoll.😊 Wer auf der Suche nach einer sommerlichen kurzen (das Buch hat "nur" 256 Seiten) Geschichte ist, für den könnte "Das Dolce Vita Dilemma" eventuell etwas sein.☀️ Zum Schluss habe ich noch ein Zitat: Haben Gefühle überhaupt jemals Sinn ergeben? Oder sind sie einzig und allein dazu da, einen zu verwirren? (S. 209)

Super cutes Buch - Stefanie liefert wieder ab 🤗
Mir haben bisher alle Bücher von Stefanie gefallen - sie sind cosy, tiefgründig, gut geschrieben und immer jede einzelne Seite wert. Das Dolce Vita Dilemma war für mich gerade im Sommer als Strandlektüre perfekt, weil es einen leichten vibe und ganz viele Sommerfeelings auslöst. Einfach traumhaft ✨
Total gut umgesetzt
Ich finde, dass Italien - Setting wurde richtig gut umgesetzt und ich mochte Lou's Charakter auch richtig gerne. Am Anfang hätte ich das Buch vielleicht eher nicht weiter empfohlen, das zwar eine schöne Story war aber bis dahin eben nichts besonderes. Zum Ende hin wurde es dann aber auch noch mal etwas interessanter, wobei mich das letzte Kapitel etwas verwirrt / enttäuscht hat. Zum Glück gab es aber ein Nachwort, durch welches einige Dinge dann wieder verständlicher wurden. Daher würde ich das Buch insgesamt mit 4,5 sternen bewerten.
The Dolce Vita Dilemma by Stefanie Santer is a heartfelt summer novel that blends romance, self-discovery, and the beauty of slowing down. The story centers around Lou, a 16-year-old girl who spends the summer in the small Italian town of Portobianco. She’s trying to escape the pressure of her life back in London and figure out what she really wants. During her stay, she meets Levi, a thoughtful but closed-off local boy, and Teo, the confident, outgoing lifeguard. What begins as a vacation turns into a journey of emotional growth. Lou learns how to stop holding back, to take risks, and to live more honestly, both in love and in life. One thing I loved was how real the characters felt. Their fears, hopes, and hesitations mirrored my own. It’s the kind of book that gently pushes you to be braver. If you’re looking for a story with vivid settings, slow-burn relationships, and the kind of emotional depth that lingers, this one’s worth reading. A quiet but powerful book about what it means to stop thinking and just do.
Die beiden Protagonisten (Lou und Levi) haben das Prinzip von “Dolce Vita” nicht verstanden und auch wenn es eine tiefgründigere Geschichte ist, als angenommen, fühle ich mich von der Sommer Romance im Regen stehen gelassen.
Bloggerwerbung: Ich habe ein kostenloses Rezensionsexemplar (LovelyBooks) bekommen, um meine ehrliche Meinung zu teilen. “Dolce Vita”: Eine Philosophie der italienischen Lebensart, jeden Moment zu genießen und jede Erfahrung voll auszukosten. Doch Lou (Luca) ist primär unsicher. Denn sie soll mit dem attraktiven Rune zusammen ein Karriere-Orientierungsprogramm besuchen und er scheint sie nett zu finden. Als Kurzschlussreaktion canceled sie das Programm und fährt von London in das kleine italienische Portobianco, um dort in einem Hotel auszuhelfen. Dort trifft sie auf den surferboy Mateo und den grummeligen Levi. Wobei Mateo ein charmanter Frauenheld ist und Levi, als Sohn der Hotelleitung, nie ein lächeln auf den Lippen trägt. Spice Level: 0/5 Not Found: Die Liebe in diesem Love Triangle kommt komplett ohne alles aus. Owl-Rating: 🌞 Brigth Owl ⭐⭐⭐ 3/5 Die Geschichte hat den Anspruch einer sommerlichen Romance. In Portobianco wurde eine Liebesfilm gedreht, “Das Dolce Vita Dilemma” welcher immer wieder Thema ist, aber man nie wirklich viel drüber erfährt. Leider wird hier kaum die Brücke zu den Orten geschlagen. Writing Style: 🪶🪶🪶 3 / 5 Stefanie Santer hat eine lockere Schreibart und die Geschichte lässt sich gut lesen. Portobianco soll die Geburtsstadt von Luca sein. Sie geht unter anderem auch zu dem Haus, in dem sie aufgewachsen ist. Leider wird sonst wenig Verbindung dazu aufgebaut. Sie besucht mit Teo ein paar Ort ihrer Kindheit, aber der Leser wird dort hin nicht mitgenommen. Immer wieder wird uns nur von den schönen Momenten erzählt. Dennoch hat die Geschichte immer wieder witzige und interessante stellen, auch wenn ich mir mehr Italienisches Feeling und Momente des Mitfiebern’s gewünscht hätte. Lost in Feels: 💔💔💔 3 / 5 Levi ist generell missverstanden. Es wirkt auf mich auch so, als wenn keiner sich die mühe macht, mit ihm zu reden, auch nicht die Protagonistin. Die verbringt lieber zeit mit dem lebensfrohen Mateo, was aber eigentlich nicht der Junge ist, denn sie toll findet. Es gab immer wieder schöne Momente zwischen Mateo und Luca und Levi und Luca. Dennoch blieben für mich die Charaktere nicht tiefgreifend genug. Der Satz “Show, don’t tell” viel mir immer wieder auf. So sind Levis Eltern krank oder er hat eine komische Narbe am Arm, welche ihn belastet, aber seinen Eltern noch nie aufgefallen ist? Von der Krankheit der Eltern erfahren wir vorerst nur, weil Levi es in seinen Gedanken “andeutet”. Luca besucht die Orte ihrer Kindheit, aber das erzählt sie uns nur in ihren Gedanken, weil sie die schönen Erfahrungen mit Mateo durchgeht. Oder sie schaut sich den Film “Das Dolce Vita Dilemma” an und sucht sich die Spots des Films für die Touristen raus, und ich weiß bis heute nichts darüber. Luca arbeitet den gesamten Sommer in einem Hotel und ich war nicht einmal dabei. Ich weiß nicht, ob ihr die Arbeit gefallen hat oder ob der Hotelleitung ihre Arbeit gefallen hat. Ich weiß nicht, ob es ihr schwer viel oder sie den Austausch mit Touristen genossen hat. Luca und Levi sind sehr zurückgezogene schweigsame Charaktere und wenn die Protagonisten keine “Helden” -Fähigkeiten haben, sondern primär zu Ängstlich, um ihr eigenes Leben zu leben, dann ist es unter anderem schwierig, hier ein mitreißendes Gefühl zu entwickeln. Final Verdict: Ich bereue nicht, die Geschichte gelesen zu haben, aber ich fand sie auch nicht mega gut. Sie war grundsolide. Die Liebesgeschichte hat mich leider nicht abgeholt, doch es waren dennoch schöne Momente am Meer und Portobianco dabei. Das für mich größte Manko bleibt das Ende. Ich denke man sollte den Klappentext anpassen und den Flair der Sommer Romance gegen ein Drama eintauschen. So bleibt man doch ein wenig sprachlos zurück, ohne das erhofft Gefühlschaos, Sonne, Strand und Leidenschaft.
Eine Geschichte so bittersüß wie das Leben selbst.
Ich hatte mich auf eine süße Story mit italienischem Flair gefreut und war dann doch überrascht wie tiefgründig und stellenweise auch sehr ernst das Buch tatsächlich ist. Den Anfang mochte ich total - man steigt ohne Umschweife in das Geschehen ein - wobei diese humorvolle Art, die mit einer Leichtigkeit einhergeht, direkt eine angenehme Atmosphäre schafft. Jedoch kippt diese unbeschwerte Stimmung bereits nach ca. 60 Seiten und schlägt unterschwellig einen leicht schwerfälligeren Ton an, was natürlich keineswegs schlimm ist, aber aufgrund des Klappentextes hatte ich eine etwas andere Erwartungshaltung an das Buch. Weshalb ich persönlich finde, dass sowohl der Klappentext, als auch das süße Cover möglicherweise falsche Erwartungen in potenziellen Lesern hervorrufen könnten. Generell mochte ich den Schreibstil der Autorin, auch die Art, wie sie bei einzelnen Szenen immer auch einen gewissen Raum für Spekulationen gelassen hat, fande ich sehr erfrischend. Die Protagonistin Luca bzw. Lou war mir auf Anhieb sympathisch und ich finde ihre persönliche Entwicklung besonders stark. Trotzdem hätte ich mir sowohl bei ihr, als auch bei Levi und Mateo noch mehr Einsicht in ihre Emotionen gewünscht. Obwohl die Charaktere noch sehr jung sind, eignet sich das Buch gerade aufgrund der Tiefgründigkeit auch für erwachsene Leser. Bei den verstohlenen Momenten zwischen Lou und Levi waren Herzklopfen und Schmetterlinge im Bauch vorprogrammiert - was für mich definitiv ein kleines Highlight war. Ich hätte mir gewünscht, dass genau dieses Kribbeln und die Sommer Vibes, die durch das malerische Portobianco vermittelt wurden, mehr Aufmerksamkeit bekommen hätten. Mit dem Ende hatte ich so nicht gerechnet und musste auch erstmal ein paar Tage darüber nachdenken, aber prinzipiell ist es absolut passend und mal etwas ganz anderes. Eine Story, die so echt wie das Leben ist und zum Nachdenken anregt. Wer ein Buch mit leichten Sommer Vibes und einer emotionalen Geschichte sucht, sollte es auf jeden Fall lesen.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Liebe auf Italienisch
Als die 16-jährige Lou für den Sommer aus London nach Italien reist, hofft sie, ihrem Gefühlschaos, ihrer anstrengenden Mutter und der Frage, was sie aus ihrem Leben machen soll, für eine Weile zu entkommen. In der idyllischen Kleinstadt Portobianco hat sie ihre halbe Kindheit verbracht und ein vielversprechender Sommerjob in einem schicken Hotel wartet auf sie. Doch kaum angekommen, fliegen zwischen ihr und Levi, dem mürrischen Sohn der Hotelbesitzer, bereits die Fetzen. Als Lou auch noch den charmanten Rettungsschwimmer Mateo kennenlernt, ist das Gefühlschaos perfekt…
Das Dolce Vita Dilemma: Eine Young Adult-Romance mit ganz viel Amore
Ein Urlaub in Italien: Stimmungsvolle Summer Romance für Young Adult-Leser*innen ab 14 Jahren. Gefühlschaos pur: Lou flieht vor ihren Problemen in einen malerischen italienischen Küstenort und muss sich dort zwischen zwei attraktiven Männern entscheiden. Ganz viel Amore: Zwischen Lou und Levi funkt es trotz aller Unterschiede gewaltig. Traumhaftes Setting: In dem malerischen italienischen Städtchen Portobianco laden Sonne, Meer und Dolce Vita zum Genießen und Entspannen ein. Urlaub für Zuhause: Das Young Adult-Buch ist die perfekte Sommerlektüre für Fans von Jenny Han und „Emily in Paris“.Book Information
Author Description
Stefanie Santer wurde 1994 in Österreich geboren, verbrachte jedoch einen Großteil ihrer Kindheit in Italien. Sie studierte Germanistik, Romanistik und Publizistik. Heute lebt und schreibt sie in Wien.
Posts
Vielen Dank an LovelyBooks und den Oetinger Verlag für das Rezensionsexemplar!
Abgebrochen… Vielleicht unpopular opinion, aber für mich war es super langweilig dieses Buch zu lesen, wenn man nicht vielleicht sogar schon von einer kleinen Leseflaute sprechen kann, in die es mich gestürzt hat… ❤️🩹 Echt wirkende Emotionen der Charaktere fehlen irgendwie, mir ist komplett egal, was Luca eigentlich macht und sowohl Levi als auch Teo sind einfach unangenehme Typen, die besser wieder verschwinden. Was sie natürlich nicht tun, immerhin soll das ja der Love Triangle sein 🫠 Ich wollte mich da nicht unbedingt länger durchquälen, da mein SuB einige mehr vielversprechende Bücher zu bieten hat, deshalb habe ich “Das Dolce Vita Dilemma” abgebrochen. Vielleicht sollte ich mir zudem vornehmen, nur an Leserunden teilzunehmen, bei denen ich das Buch bereits auf der Wunschliste hatte, um weitere Flops zu vermeiden. Schade! 😢

Als jemand, der viele YA-Buecher liest, mag ich die jugendlichen Gedanken sehr. Hier hatte ich anfangs allerdings ein paar Schwierigkeiten: die Sätze wirkten holprig und abgehackt, und richtig jugendlich hat es sich für mich nicht angefühlt. Die Geschichte an sich ist okay, aber die Gefühle kamen bei mir nicht richtig an – das Verständnis für die Figuren blieb etwas auf der Strecke. Ich glaube, das Buch hätte ruhig ein paar Seiten mehr vertragen können, um die Emotionen und Hintergründe stärker zu entfalten. Das italienische Setting kam gut zum tragen und auch alle Namen und Sätze waren korrekt, grosses Lob an dieser Stelle. Das Ende mochte ich aber sehr: mutig, stimmig und wirklich gut. Es hat die Geschichte für mich abgerundet und einen positiven Nachhall hinterlassen. Wenn es mehr in diese Richtung gegangen wäre, hätte es mich echt überzeugt.

Sooo ein süßes Sommerromanzenbuch ♡
Es war sehr berührend irgendwie. Hatte anfangs etwas Angst, weil die Protas 16&18 sind, dass es mir zu kindisch werden würde, was aber garnicht der Fall war! Man hat sich gut in die Situationen reinfühlen können. Es is super leicht geschrieben, man fliegt so durch das Buch und die Wörter und die Gefühle. Das Ende hat mich etwas geschockt, aber man kann ja nicht alles haben ;) also eine große Leseempfehlung für einen heißen Tag am Strand oder wenn man sich von zuhause aus mal nach Italien träumen will ♡
Kein Highlight!
Verspätete Rezi! Das Dolce Vita Dilemma war für mich leider ein echtes Lowlight dieses Jahres. Und ich sage das wirklich ungern, weil hinter jedem Buch so viel Herzblut und Arbeit einer Autorin steckt — das weiß ich total zu schätzen 🫶🏻 Zur Story selbst: Die Grundidee fand ich eigentlich richtig schön und hatte definitiv Potenzial. Aber ich bin absolut nicht warm geworden mit den Charakteren. Mir hat die Entwicklung gefehlt, die Tiefe, irgendetwas, das mich emotional mitnimmt — und das hat es mir beim Lesen echt schwer gemacht. Was mir gefallen hat, war der Vibe des Buches. Das Setting, die Atmosphäre, dieses leichte Dolce Vita-Feeling… das war schön und hat für mich ein kleines bisschen gerettet, was sonst nicht so funktioniert hat. Insgesamt aber leider kein Buch, das mich überzeugen konnte — auch wenn ich es wirklich gerne gemocht hätte. 🤍
Ein Roman, der Herzflattern verursacht
Das Dolce-Vita Dilemma ist ein süßer Roman, den man perfekt zwischendurch lesen kann. Die MC sind allesamt liebenswürdig und Lou's Reise nimmt einen definitiv mit. Der letzte Satz bzw. das Ende hat mich überrascht und wird mich definitiv beschäftigen, ich konnte damit relaten🥹🩷
Ich mochte das Buch ganz gerne bis auf das Ende. Ich habe eine süße, nette RomCom mit Italien/Urlaubsfeeling bekommen und das habe ich auch bekommen, aber das Ende hat mich dann wieder komplett rausgerissen und vor den Kopf gestossen. Ich weiß schon, was die Autorin bewirken wollte, aber ich will das in meinen lockerleichten Lektüre für den Sommer nicht. Die Charakter waren richtig süß und sympathisch, auch grumpy Levi. Ihr Verhalten war dem Alter entsprechend und da seh ich über viel hinweg, es war total nett zu lesen. Das Italien-Setting war toll und auch die restlichen Charaktere mochte ich. Das Buch hat unter 300 Seiten und ist wirklich perfekt, für einen Tag am Strand oder einfach an einem regnerischen Couchtag, in dem man sich nach Italien verziehen kann und mal abschaltet. Wie bereits erwähnt, hat das Ende für mich viel kaputt gemacht, aber ich denke das es viele gerade deswegen feiern werden.
Das fühlt sich 1:1 an wie eine Rom-Com aus den 2000ern, außer dass es ein überraschend unkitschiges Ende hatte!
Das Buch hat 4 Sterne verdient, weil es innerhalb des Genres exakt das tut, was es soll: es hat mich unterhalten, ich hab ein paar mal gelacht, ich mochte die Dynamik der Charaktere und, tatsächlich sehr spannend, es hat zum Schluss hin keine Klischees erfüllt und eine Message gehabt, die ich so nicht gewohnt bin aus dem Genre. Super nette New-Adult Unterhaltung für den Strand- kann man auf alle Fälle machen ☀️🌊⛱️

Für mich war "Das Dolce Vita Dilemma" eine Geschichte, die vor allem durch die ganzen Peter Pan-Anspielungen mein kleines Peter Pan-Herz hat höher schlagen lassen.😍
*unbezahlte Werbung, Rezensionsexemplar Als ich erfahren habe, dass Stefanie Santer ein Buch schreibt, welches in Italien spielt, war ich gleich Feuer & Flamme! Letztes Jahr war ich ebenfalls in Italien & habe mich in die Städte Venedig, Florenz und Rom verliebt. Aber vor allem für Florenz schlägt mein Herz. ❤️ Aber genug Schwärmerei für Italien meinerseits.😅 Widmen wir uns jetzt lieber dem Schätzchen von Stefanie Santer.🥰 In dem geht es um Luca, auch Lou genannt, die in den kleinen italienischen Küstenort Portobianco reist, um dort einen Sommerjob anzutreten. Dort angekommen trifft sie auf Levi, den nicht so freundlichen Sohn der Hotelbesitzer und seinen besten Freund Mateo. Wie die Geschichte weitergeht, dürft ihr selber lesen😉🙊 Für mich war "Das Dolce Vita Dilemma" eine Geschichte, die vor allem durch die ganzen Peter Pan-Anspielungen mein kleines Peter Pan-Herz hat höher schlagen lassen.😍 Es war eine Geschichte, von einem Sommer in Italien, die anders endet als ich zu Beginn der Geschichte erwartet hatte.🙈 Das Nachwort hat mir sehr geholfen, das Ende besser zu verstehen & irgendwie auch zu akzeptieren. Bitte versteht mich hier nicht falsch, denn insgesamt war es wirklich eine ganz tolle Geschichte, mit einer Message am Ende.😊 Auch den Schreibstil mochte ich - er war angenehm, locker, leicht & dabei auch ein wenig humorvoll.😊 Wer auf der Suche nach einer sommerlichen kurzen (das Buch hat "nur" 256 Seiten) Geschichte ist, für den könnte "Das Dolce Vita Dilemma" eventuell etwas sein.☀️ Zum Schluss habe ich noch ein Zitat: Haben Gefühle überhaupt jemals Sinn ergeben? Oder sind sie einzig und allein dazu da, einen zu verwirren? (S. 209)

Super cutes Buch - Stefanie liefert wieder ab 🤗
Mir haben bisher alle Bücher von Stefanie gefallen - sie sind cosy, tiefgründig, gut geschrieben und immer jede einzelne Seite wert. Das Dolce Vita Dilemma war für mich gerade im Sommer als Strandlektüre perfekt, weil es einen leichten vibe und ganz viele Sommerfeelings auslöst. Einfach traumhaft ✨
Total gut umgesetzt
Ich finde, dass Italien - Setting wurde richtig gut umgesetzt und ich mochte Lou's Charakter auch richtig gerne. Am Anfang hätte ich das Buch vielleicht eher nicht weiter empfohlen, das zwar eine schöne Story war aber bis dahin eben nichts besonderes. Zum Ende hin wurde es dann aber auch noch mal etwas interessanter, wobei mich das letzte Kapitel etwas verwirrt / enttäuscht hat. Zum Glück gab es aber ein Nachwort, durch welches einige Dinge dann wieder verständlicher wurden. Daher würde ich das Buch insgesamt mit 4,5 sternen bewerten.
The Dolce Vita Dilemma by Stefanie Santer is a heartfelt summer novel that blends romance, self-discovery, and the beauty of slowing down. The story centers around Lou, a 16-year-old girl who spends the summer in the small Italian town of Portobianco. She’s trying to escape the pressure of her life back in London and figure out what she really wants. During her stay, she meets Levi, a thoughtful but closed-off local boy, and Teo, the confident, outgoing lifeguard. What begins as a vacation turns into a journey of emotional growth. Lou learns how to stop holding back, to take risks, and to live more honestly, both in love and in life. One thing I loved was how real the characters felt. Their fears, hopes, and hesitations mirrored my own. It’s the kind of book that gently pushes you to be braver. If you’re looking for a story with vivid settings, slow-burn relationships, and the kind of emotional depth that lingers, this one’s worth reading. A quiet but powerful book about what it means to stop thinking and just do.
Die beiden Protagonisten (Lou und Levi) haben das Prinzip von “Dolce Vita” nicht verstanden und auch wenn es eine tiefgründigere Geschichte ist, als angenommen, fühle ich mich von der Sommer Romance im Regen stehen gelassen.
Bloggerwerbung: Ich habe ein kostenloses Rezensionsexemplar (LovelyBooks) bekommen, um meine ehrliche Meinung zu teilen. “Dolce Vita”: Eine Philosophie der italienischen Lebensart, jeden Moment zu genießen und jede Erfahrung voll auszukosten. Doch Lou (Luca) ist primär unsicher. Denn sie soll mit dem attraktiven Rune zusammen ein Karriere-Orientierungsprogramm besuchen und er scheint sie nett zu finden. Als Kurzschlussreaktion canceled sie das Programm und fährt von London in das kleine italienische Portobianco, um dort in einem Hotel auszuhelfen. Dort trifft sie auf den surferboy Mateo und den grummeligen Levi. Wobei Mateo ein charmanter Frauenheld ist und Levi, als Sohn der Hotelleitung, nie ein lächeln auf den Lippen trägt. Spice Level: 0/5 Not Found: Die Liebe in diesem Love Triangle kommt komplett ohne alles aus. Owl-Rating: 🌞 Brigth Owl ⭐⭐⭐ 3/5 Die Geschichte hat den Anspruch einer sommerlichen Romance. In Portobianco wurde eine Liebesfilm gedreht, “Das Dolce Vita Dilemma” welcher immer wieder Thema ist, aber man nie wirklich viel drüber erfährt. Leider wird hier kaum die Brücke zu den Orten geschlagen. Writing Style: 🪶🪶🪶 3 / 5 Stefanie Santer hat eine lockere Schreibart und die Geschichte lässt sich gut lesen. Portobianco soll die Geburtsstadt von Luca sein. Sie geht unter anderem auch zu dem Haus, in dem sie aufgewachsen ist. Leider wird sonst wenig Verbindung dazu aufgebaut. Sie besucht mit Teo ein paar Ort ihrer Kindheit, aber der Leser wird dort hin nicht mitgenommen. Immer wieder wird uns nur von den schönen Momenten erzählt. Dennoch hat die Geschichte immer wieder witzige und interessante stellen, auch wenn ich mir mehr Italienisches Feeling und Momente des Mitfiebern’s gewünscht hätte. Lost in Feels: 💔💔💔 3 / 5 Levi ist generell missverstanden. Es wirkt auf mich auch so, als wenn keiner sich die mühe macht, mit ihm zu reden, auch nicht die Protagonistin. Die verbringt lieber zeit mit dem lebensfrohen Mateo, was aber eigentlich nicht der Junge ist, denn sie toll findet. Es gab immer wieder schöne Momente zwischen Mateo und Luca und Levi und Luca. Dennoch blieben für mich die Charaktere nicht tiefgreifend genug. Der Satz “Show, don’t tell” viel mir immer wieder auf. So sind Levis Eltern krank oder er hat eine komische Narbe am Arm, welche ihn belastet, aber seinen Eltern noch nie aufgefallen ist? Von der Krankheit der Eltern erfahren wir vorerst nur, weil Levi es in seinen Gedanken “andeutet”. Luca besucht die Orte ihrer Kindheit, aber das erzählt sie uns nur in ihren Gedanken, weil sie die schönen Erfahrungen mit Mateo durchgeht. Oder sie schaut sich den Film “Das Dolce Vita Dilemma” an und sucht sich die Spots des Films für die Touristen raus, und ich weiß bis heute nichts darüber. Luca arbeitet den gesamten Sommer in einem Hotel und ich war nicht einmal dabei. Ich weiß nicht, ob ihr die Arbeit gefallen hat oder ob der Hotelleitung ihre Arbeit gefallen hat. Ich weiß nicht, ob es ihr schwer viel oder sie den Austausch mit Touristen genossen hat. Luca und Levi sind sehr zurückgezogene schweigsame Charaktere und wenn die Protagonisten keine “Helden” -Fähigkeiten haben, sondern primär zu Ängstlich, um ihr eigenes Leben zu leben, dann ist es unter anderem schwierig, hier ein mitreißendes Gefühl zu entwickeln. Final Verdict: Ich bereue nicht, die Geschichte gelesen zu haben, aber ich fand sie auch nicht mega gut. Sie war grundsolide. Die Liebesgeschichte hat mich leider nicht abgeholt, doch es waren dennoch schöne Momente am Meer und Portobianco dabei. Das für mich größte Manko bleibt das Ende. Ich denke man sollte den Klappentext anpassen und den Flair der Sommer Romance gegen ein Drama eintauschen. So bleibt man doch ein wenig sprachlos zurück, ohne das erhofft Gefühlschaos, Sonne, Strand und Leidenschaft.
Eine Geschichte so bittersüß wie das Leben selbst.
Ich hatte mich auf eine süße Story mit italienischem Flair gefreut und war dann doch überrascht wie tiefgründig und stellenweise auch sehr ernst das Buch tatsächlich ist. Den Anfang mochte ich total - man steigt ohne Umschweife in das Geschehen ein - wobei diese humorvolle Art, die mit einer Leichtigkeit einhergeht, direkt eine angenehme Atmosphäre schafft. Jedoch kippt diese unbeschwerte Stimmung bereits nach ca. 60 Seiten und schlägt unterschwellig einen leicht schwerfälligeren Ton an, was natürlich keineswegs schlimm ist, aber aufgrund des Klappentextes hatte ich eine etwas andere Erwartungshaltung an das Buch. Weshalb ich persönlich finde, dass sowohl der Klappentext, als auch das süße Cover möglicherweise falsche Erwartungen in potenziellen Lesern hervorrufen könnten. Generell mochte ich den Schreibstil der Autorin, auch die Art, wie sie bei einzelnen Szenen immer auch einen gewissen Raum für Spekulationen gelassen hat, fande ich sehr erfrischend. Die Protagonistin Luca bzw. Lou war mir auf Anhieb sympathisch und ich finde ihre persönliche Entwicklung besonders stark. Trotzdem hätte ich mir sowohl bei ihr, als auch bei Levi und Mateo noch mehr Einsicht in ihre Emotionen gewünscht. Obwohl die Charaktere noch sehr jung sind, eignet sich das Buch gerade aufgrund der Tiefgründigkeit auch für erwachsene Leser. Bei den verstohlenen Momenten zwischen Lou und Levi waren Herzklopfen und Schmetterlinge im Bauch vorprogrammiert - was für mich definitiv ein kleines Highlight war. Ich hätte mir gewünscht, dass genau dieses Kribbeln und die Sommer Vibes, die durch das malerische Portobianco vermittelt wurden, mehr Aufmerksamkeit bekommen hätten. Mit dem Ende hatte ich so nicht gerechnet und musste auch erstmal ein paar Tage darüber nachdenken, aber prinzipiell ist es absolut passend und mal etwas ganz anderes. Eine Story, die so echt wie das Leben ist und zum Nachdenken anregt. Wer ein Buch mit leichten Sommer Vibes und einer emotionalen Geschichte sucht, sollte es auf jeden Fall lesen.




















