Das Buch vom Tee

Das Buch vom Tee

Hardback
3.727
IllustrationenRituelle TeebereitungReligionÖstliche Philosophie

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Description

Tee war zunächst Medizin und entwickelte sich dann zu einem Getränk. Im achten Jahrhundert wurde es in China als eine der höflichen Vergnügungen in das Reich der Poesie aufgenommen. Im fünfzehnten Jahrhundert veredelte ihn Japan zu einer Religion der Ästhetik – dem „Teeismus“. Der Teeismus ist ein Kult, der auf der Anbetung des Schönen unter den schmutzigen Gegebenheiten des täglichen Lebens beruht. Er verkörpert Reinheit und Harmonie, das Geheimnis der gegenseitigen Nächstenliebe und die Romantisierung der Gesellschaftsordnung. Er besteht im Wesentlichen in der Anbetung des Unvollkommenen, da es ein zarter Versuch ist, etwas Mögliches in dieser unmöglichen Angelegenheit zu erreichen, die wir das Leben nennen.

Book Information

Main Genre
Specialized Books
Sub Genre
Philosophy
Format
Hardback
Pages
80
Price
7.00 €

Posts

10
All
4

Interessante Einblicke in die Welt des Tees 😊👌🏼

3.5

Aufschlussreich,interessant

Ein sehr angenehmer Schreibstil, gepaart mit viel neuem Wissen über Dinge von denen man gar nicht dachte, dass man sie erfahren möchte. Alles in allem sehr empfehlenswert.

4

Eine durchweg interessante Erzählung über Glaube, Liebe, Traditionen und den Tee

Die kurzweilige Geschichte behandelt diverse Gesichtspunkte asiatischer Traditionen, vor allem in der Abgrenzung zu den westlichen. Es ist ein spannender und kurzweiliger Einblick in eine andere Lebensart.

4

Poetische Erzählung über Tee, Zeremonien, Glaube, Religion und den Menschen. Es erzählt viel über Japan, manchmal etwas zu schwerfällig

2.5

War zwar sehr interessant; leider aber ohne den WOW Effekt..

5

Inspirierend, informativ, sehr interessant und gut lesbar geschrieben. Ein wunderbarer Einblick, der Lust auf mehr macht.

5

Leise Gedanken über Ästhetik und Kunst und wie Teeismus beide vereint. Sehr anregend!

3

Es war sehr interessant mich hätte interessiert wie so eine Teezeremonie von statten geht das war das einzige was mir gefehlt hat

3

Am liebsten hätte ich mich mit einer frisch gebrühten Kanne Tee hingesetzt während ich dieses kleine Buch las, aber bei über 30 Grad (sowohl außerhalb, als auch in meiner Wohnung) habe ich diesen Drang lieber unterdrückt. Ich habe mir aber vorgenommen mir das Buch an einem kalten Herbst- oder Winterabend nochmal vorzunehmen. Das Buch vom Tee erzählt kurz und mit abschweifenden Anekdoten geschmückt von der Tradition des Tee trinkens in Japan. Es werden dabei aber auch Vergleiche zu China und der westlichen Welt gezogen. Mir hat es gut gefallen, besonders der Teil über das Teehaus, das fand ich sehr faszinierend.

2

It was an interesting read. But there is a big BUT: for such a big academic this book is too subjective. He constantly says how „empty“ and „dull“ my interpretation of his words) the western culture is. I don’t how objective academics in 1906 were supposed to be but his superior attitude of eastern culture was really distracting. Reading it as a European was hard not to get offended even though I constantly tried to be objective, and tried think that these were other times. I think wouldn’t he constantly been offensive I could have appreciated the book more (and would have been able to concentrate more on the actual topic of the book).

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