Das Blau der Veilchen
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Description
Book Information
Author Description
Susanne Arnold wurde 1976 in Koblenz geboren und absolvierte nach dem Abitur zunächst eine Lehre zur Versicherungskauffrau. Die Liebe zum Schreiben entdeckte sie bereits in ihrer Kindheit, als sie sich mit Freude Osterhasengeschichten für ihre Schwester ausdachte und diese sowie eine Reihe anderer Kindergeschichten auch teilweise aufschrieb. Später auf dem Gymnasium wählte sie das Leistungsfach Deutsch und betrachtete dabei Gedichtinterpretationen als ihr Steckenpferd. Mit 20 entdeckte sie ihre Zuneigung für England und das britische Lebensgefühl und erfüllt sich nun im Alter von 46 Jahren endlich den lang gehegten Traum, die Leidenschaft für England mit der des Schreibens zu vereinen.
Posts
Krimi mit Charme 🙃 Ich habe das Buch per Zufall bei Kindle unlimited entdeckt und angelesen. Die beiden älteren Damen glichen Mrs. Marple und somit hatte mich das Buch gleich in seinen Bann gezogen. Ich musste zwischendurch immer wieder schmunzeln über den nüchternen Humor. Das Buch ist jetzt kein meisterhafter Krimi, konnte mich aber mit seinem Charme absolut gut unterhalten und überzeugen. Werde die weiteren Teile auch lesen.
süßer Cozy Read 💜🪻
Für mich ist „Das Blau der Veilchen“ ein absoluter Cozy Read. Die beiden älteren Damen habe ich, gerade wegen ihren Eigenheiten, sofort ins Herz geschlossen. Oft konnte ich mir einen Lacher oder einen Schmunzler nicht verkneifen. Aber auch die Nebencharaktere haben was für sich. Das Setting ist gut gewählt und der Schreibstil ist schön flüssig. Dieses Buch war genau das, was ich in dem Moment gebraucht habe. Von meiner Seite gibts ne klare Leseempfehlung! 💜

Der knifflige Fall rund um die beiden umtriebigen Hobby-Ermittlerinnen hat mir Spaß gemacht. An einigen Stellen ging es mir zu schnell und ich kam bis zum Schluss hin und wieder mit den unzähligen Protas - eine anfängliche Übersicht des Figuren-Ensembles wäre hilfreich gewesen - durcheinander, aber ansonsten habe ich mich in diesem Very Britisch Cosy Crime recht wohl gefühlt. Atmosphäre, Stimmung, Spannungskurve, Plot und vor allem das Ambiente gefielen mir gut und ich freue mich schon auf den nächsten Fall für die beiden "Miss Marples".
Absolute Miss Marple-Vibes 🕵🏻♀️
Das Buch ist absolut entzückend und humorvoll und wie symphatisch sind die beiden Hauptprotagonistinnen?? 🥹🥹 ein richtiges cozy Buch mit durchaus momenten die mich absolut überrascht haben - was ich ehrlicherweise nicht gedacht hätte 😬 Absoluter Fan vom Schreibstil und werde definitiv noch andere Bücher von der Autorin lesen!!!
Ein grandioses Debüt!
Ein mehr als gelungenes Debüt! Ich kann kaum glauben das dieses wunderbare Buch der erste Roman von Susanne Arnold ist. Sie hat ein so unfassbares Talent mit Worten umzugehen, das man glauben könnte sie hat nie etwas anderes getan. Der Britische Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Die Protagonisten Margret und Elisabeth waren mir sofort sympathisch, und auch die Story war sehr fesselnd und spannend. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen!
Das Blau der Veilchen von Susanne ⭐⭐⭐⭐ Lust auf einen richtig brittischen Cozy Crime? Dann liegt man mit diesem Buch genau richtig. Oft hat es mich an "Mord ist ihr Hobby" erinnert. Diese beiden älteren Frauen sind wirklich süss, schlau, sehr brittisch und auf der Suche nach Abwechslung von ihrem routinierten Leben. So passiert ganz schön viel in dem beschaulichen Örtchen und die beiden machen sich an die Ermittlung. Es ist geschrieben aus Elisabeth's Sicht in der Ich-Form und ich empfnand es genau richtig so. Der Einstieg war für mich ein bisschen zu lange und es gab mir zu viele Namen - am liebsten hätte ich eine Übersichtsliste irgendwo gehabt. Ab der Mitte war es dann superspannend, und sobald die Ermittlungen losgingen, konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Eine schöne Geschichte mit viel Liebe zum Detail und für alle Krimiliebhaber.

Das Böse kann hinter jeder Maske stecken
Rosefield in der Grafschaft Kent. Die zwei Freundinnen Elisabeth und Margret genießen ihren Ruhestand in dem malerischen Dorf. Genießen? Nun ja, Margret ist es etwas langweilig, als Hobbydetektivin ist sie immer auf der Suche nach Rätseln. So sind die Damen ganz froh, als sie eine Einladung zum Tee auf dem benachbarten Herrensitz Old Mansion Hall erhalten, der lange verschwundene Sohn des innerhalb kürzester Zeit verstorbenen Besitzerehepaars, Richard Murphy, ist nach fünfundzwanzig Jahren wieder aufgetaucht. Doch kurz vor dem Termin finden sie ihre alte Freundin Jane ermordet auf. Es wird nicht das letzte Verbrechen in nächster Zeit bleiben… Die Story hält alles bereit, was man von einem Cosy Crime mit englischem Setting erwartet: zwei neugierige und clevere ältere Damen, einen nicht besonders cleveren Inspektor, dafür Ortspolizisten mit Herz und viele rätselhafte Verbindungen zwischen den Protagonisten. Rosefield erscheint zunächst einfach idyllisch, doch Autorin Susanne Arnold zeigt auch, welche Probleme in einer anscheinend heilen Welt existieren können. Sei es unerfüllte Liebe, die zu falschen Entscheidungen führt, wirtschaftliche Probleme, Alkoholprobleme oder Eheprobleme, all dies schlummert auch hier unter der Oberfläche, doch die intakte Dorfgemeinschaft sucht und schafft hier gemeinsame Lösungen. Auch wenn ich schon bald einen bestimmten Verdacht hatte, bot mir das Buch doch immer wieder neue Überraschungen bis zur endgültigen Klärung des Falles. Ich bin gespannt, was das Leben in Rosefield noch für Überraschungen bereithalten wird.
Über den Inhalt: Im kleinen, idyllischen Örtchen Rosenfeld taucht plötzlich ein Fremder auf. Er stellt sich als Richard Murphy, den verschollenen Erben des Anwesens Old Mansion Hall vor, dessen Eltern beide vor nicht allzu langer Zeit verstorben sind. Für die Nachbarn Elisabeth und Margret, sowie für alle anderen Bewohner von Rosenfeld bietet seine Anwesenheit eine willkommene Abwechslung zum sonst so tristen Alltag. Kurz nach seiner Ankunft wird offenbart, dass Violet Murphy nicht aufgrund von natürlichen Umständen gestorben ist. Alsdann überschlagen sich die Ereignisse und immer mehr Geheimnisse kommen ans Licht. Margret und Elisabeth beginnen auf eigene Faust zu ermitteln, um den Täter schnellstmöglich finden. Meine Meinung: Bei dem Buch handelt es sich um einen Cozy Krimi. Die Stimmung ist am Anfang sehr ruhig. Zur Mitte hin wird es ein wenig spannender. Sprachlich ist es gut geschrieben und lässt sich flüssig lesen. Es gibt sehr viele Personen. Einige mochte ich sehr gerne, doch nicht alle wurden genau vorgestellt. Ich habe mir weder alle Namen gemerkt noch hatte ich von jedem ein klares Bild vor Augen. Es fiel mir schwer den Überblick zu behalten und ich meine, man hätte auf den ein oder anderen Charakter gänzlich verzichten können, da manche mit dem Fall und dessen Auflösung rein gar nichts zu tun hatten. Aufgrund der vielen Hinweise, welche die zwei Ermittlerinnen nach und nach zu Tage förderten, wusste ich bereits sehr früh, wer der Täter ist und konnte mir viele Fragen bereits im Voraus beantworten. Der Mörder erschien mir manchmal ein wenig unglaubwürdig. Anstatt seinen Plan im Verborgenen auszuführen, machte er es vor aller Augen, handelte willkürlich und beging dabei immer mehr Fehler. Zum Ende hin wirkte er vollkommen verrückt und nicht mehr zurechnungsfähig. Fazit: Die Geschichte war logisch nachvollziehbar, aber leider sehr vorhersehbar. Es gab zu viele Personen, die teilweise sehr blass blieben. Emotionen und Mitgefühl kamen trotz aller bedauerlicher Vorfälle kaum auf. Dennoch war das Buch lesenswerte und eignet sich durchaus als seichte Urlaubslektüre.

Ein Dorf in Unruhe
Inhalt: Die Freundinnen Margret und Elisabeth leben in einem wunderschönen Cottage im beschaulichen Örtchen Rosefield. Hier kennt noch jeder jeden. Als in das leerstehende Anwesen „Old Mansion Hall“ der Sohn des Hauses zurückkehrt ist das ganze Dorf begeistert. Doch lange hält die Freude nicht an, weil eine Leiche auf dem Anwesen gefunden wird. Schnell wird Magret und Elisabeth klar, das hier etwas nicht mit rechten Dingen zu geht und die beiden Rentnerinnen nehmen die Ermittlungen selbst in die Hand. Als ihnen dann aber klar wird, dass es sich nicht nur um einen Mord handelt. Verfolgen sie jede noch so kleine Spur. Doch sie begeben sich ungeahnt in eine sehr große Gefahr. Meinung: Ich habe schon lange mehr keinen Cozy-Crime gelesen. Jetzt bereue ich es ein bisschen. Die Protagonisten und auch die Umgebung ist so liebevoll und bildlich beschrieben, dass ich gedanklich mit in England war. Der Schreibstil ist auch sehr flüssig und leicht zu lesen gewesen. Einfach ein perfekter Cozy-Crime!

Endlich wieder Cosy-Crime-Time mit "Das Blau der Veilchen", wo wir die beiden Seniorinnen Elisabeth und Margret auf Verbrecherjagt in Rosefield begleiten. Man startet direkt ein ein ruhiges und gemütliches Setting, die beiden Hauptprotagonistinnen erscheinen wie die Omis von nebenan, aber weit gefehlt, sie haben es faustdick hinter den Ohren. Man kann zu ihnen schnell eine Bindung aufbauen und fiebert mit ihnen, so sypathische Frauen! Ich muss aber gestehen, das mir sehr schnell klar war, wer der Übeltäter ist- oder besser gesagt, wie das Ganze ungefähr ausgehen muss. Das passierte bei mir schon, als eine Person zum ersten Mal vorkam. Um es spoilerfrei zu halten, gehe ich nicht näher darauf ein. Das allerdings hat mir absolut nichts von meinem Lesespaß genommen. Zwar war die Spannung nicht mehr ganz so zum Zerreißen gespannt (außer in der Hinsicht das ich gespannt war ob meine These richtig ist), aber es war einfach zu amüsant die beiden Damen zu begleiten. Susanne Arnold hat einen so flüssigen und angenehmen Schreibstil und hat den Beiden so viel Charakter und Persönlichkeit verliehen, das ich wirklich das Gefühl hatte ich ziehe mit ihnen ins Gefecht. Man hat alles so bildlich vor Augen beim Lesen, den Schauplatz und all die anderen Charaktere die zwar so grundverschieden sind, aber jeder für sich einzigartig und interessant ist. Alles in allem war es eine tolle, sehr kurzweilige und super unterhaltsame Geschichte für zwischendurch. Wenn man nicht viel im Krimi und Thriller Genre unterwegs ist, wird man auch am Ende bei der Auflösung überrascht. Kommt man, wie es mir passiert ist, vorher auf die Lösung, tut es dem Ganzen keinen Abbruch. Die Story, die Charaktere und der Ort sind einfach so herzlich, das man weiterlesen muss. Ich hatte sehr viel Freude und kann euch das Buch nur weiterempfehlen!

Ein Cosy-Krimi der sich in der Grafschaft Kent abspielt
Margret und Elisabeth sind zwei Freundinnen, nicht mehr ganz so jung mit ihren 71 Jahren und wohnen zusammen in einem Cottage. Als der Erbe und Sohn in das alte Herrenhaus "Old Manison Hall", das in unmittelbarer Nähe des Cottages liegt einzieht, geschieht kurz darauf ein Mord. Margret und Elisabeth machen sich auf die Suche nach dem Mörder. Der Schreibstil ist sehr leicht, bildhaft und zügig zu lesen.Die Protagonisten sind äußerst sympathisch dargestellt und die Spannung erhöht sich während des lesens. Fazit: Dieser Krimi der sich in Rosefield abspielt umfasst 22 Kapitel. Ich war sogleich auf den ersten Seiten angetan und verzaubert von dieser Story. Sie wird aus Sicht von Elisabeth erzählt und zwar in einer Weise der ich mich nicht entziehen konnte. Es ist April und der Frühling steht vor der Tür. Dies hat die Autorin sehr gut eingefangen und umgesetzt. Ich konnte fast schon die Sandwiches und die frisch gebackene Scones zur Tea Time riechen. Margret und Elisabeth sind mir gleich ans Herz gewachsen - die Miss Marples aus Rosefield. Die Story ist kurzweilig zu lesen und meiner Meinung nach ist es wie ein nach Hause kommen. Es ist ein richtiger Wohlfühlkrimi für behagliche Lesestunden. Gewürzt mit Spannung, einer guten Prise feinem Humor und garniert mit typischen englischen Flair so kann ich dieses Buch beschreiben. Meiner Meinung nach ist es ein erfrischender und leichter Cosy-Krimi bei dem immer etwas los ist. Die Story wird ab der Hälfte des Buches komplexer und jeder könnte der Mörder gewesen sein. Im letzten Drittel gab es dann für mich persönlich leider die eine oder andere Länge. Es ist ein typisch englischer Cosy-Krimi der mich überzeugt und gut unterhalten hat. Ich vergebe daher gerne vier Sterne.
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Book Information
Author Description
Susanne Arnold wurde 1976 in Koblenz geboren und absolvierte nach dem Abitur zunächst eine Lehre zur Versicherungskauffrau. Die Liebe zum Schreiben entdeckte sie bereits in ihrer Kindheit, als sie sich mit Freude Osterhasengeschichten für ihre Schwester ausdachte und diese sowie eine Reihe anderer Kindergeschichten auch teilweise aufschrieb. Später auf dem Gymnasium wählte sie das Leistungsfach Deutsch und betrachtete dabei Gedichtinterpretationen als ihr Steckenpferd. Mit 20 entdeckte sie ihre Zuneigung für England und das britische Lebensgefühl und erfüllt sich nun im Alter von 46 Jahren endlich den lang gehegten Traum, die Leidenschaft für England mit der des Schreibens zu vereinen.
Posts
Krimi mit Charme 🙃 Ich habe das Buch per Zufall bei Kindle unlimited entdeckt und angelesen. Die beiden älteren Damen glichen Mrs. Marple und somit hatte mich das Buch gleich in seinen Bann gezogen. Ich musste zwischendurch immer wieder schmunzeln über den nüchternen Humor. Das Buch ist jetzt kein meisterhafter Krimi, konnte mich aber mit seinem Charme absolut gut unterhalten und überzeugen. Werde die weiteren Teile auch lesen.
süßer Cozy Read 💜🪻
Für mich ist „Das Blau der Veilchen“ ein absoluter Cozy Read. Die beiden älteren Damen habe ich, gerade wegen ihren Eigenheiten, sofort ins Herz geschlossen. Oft konnte ich mir einen Lacher oder einen Schmunzler nicht verkneifen. Aber auch die Nebencharaktere haben was für sich. Das Setting ist gut gewählt und der Schreibstil ist schön flüssig. Dieses Buch war genau das, was ich in dem Moment gebraucht habe. Von meiner Seite gibts ne klare Leseempfehlung! 💜

Der knifflige Fall rund um die beiden umtriebigen Hobby-Ermittlerinnen hat mir Spaß gemacht. An einigen Stellen ging es mir zu schnell und ich kam bis zum Schluss hin und wieder mit den unzähligen Protas - eine anfängliche Übersicht des Figuren-Ensembles wäre hilfreich gewesen - durcheinander, aber ansonsten habe ich mich in diesem Very Britisch Cosy Crime recht wohl gefühlt. Atmosphäre, Stimmung, Spannungskurve, Plot und vor allem das Ambiente gefielen mir gut und ich freue mich schon auf den nächsten Fall für die beiden "Miss Marples".
Absolute Miss Marple-Vibes 🕵🏻♀️
Das Buch ist absolut entzückend und humorvoll und wie symphatisch sind die beiden Hauptprotagonistinnen?? 🥹🥹 ein richtiges cozy Buch mit durchaus momenten die mich absolut überrascht haben - was ich ehrlicherweise nicht gedacht hätte 😬 Absoluter Fan vom Schreibstil und werde definitiv noch andere Bücher von der Autorin lesen!!!
Ein grandioses Debüt!
Ein mehr als gelungenes Debüt! Ich kann kaum glauben das dieses wunderbare Buch der erste Roman von Susanne Arnold ist. Sie hat ein so unfassbares Talent mit Worten umzugehen, das man glauben könnte sie hat nie etwas anderes getan. Der Britische Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Die Protagonisten Margret und Elisabeth waren mir sofort sympathisch, und auch die Story war sehr fesselnd und spannend. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen!
Das Blau der Veilchen von Susanne ⭐⭐⭐⭐ Lust auf einen richtig brittischen Cozy Crime? Dann liegt man mit diesem Buch genau richtig. Oft hat es mich an "Mord ist ihr Hobby" erinnert. Diese beiden älteren Frauen sind wirklich süss, schlau, sehr brittisch und auf der Suche nach Abwechslung von ihrem routinierten Leben. So passiert ganz schön viel in dem beschaulichen Örtchen und die beiden machen sich an die Ermittlung. Es ist geschrieben aus Elisabeth's Sicht in der Ich-Form und ich empfnand es genau richtig so. Der Einstieg war für mich ein bisschen zu lange und es gab mir zu viele Namen - am liebsten hätte ich eine Übersichtsliste irgendwo gehabt. Ab der Mitte war es dann superspannend, und sobald die Ermittlungen losgingen, konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Eine schöne Geschichte mit viel Liebe zum Detail und für alle Krimiliebhaber.

Das Böse kann hinter jeder Maske stecken
Rosefield in der Grafschaft Kent. Die zwei Freundinnen Elisabeth und Margret genießen ihren Ruhestand in dem malerischen Dorf. Genießen? Nun ja, Margret ist es etwas langweilig, als Hobbydetektivin ist sie immer auf der Suche nach Rätseln. So sind die Damen ganz froh, als sie eine Einladung zum Tee auf dem benachbarten Herrensitz Old Mansion Hall erhalten, der lange verschwundene Sohn des innerhalb kürzester Zeit verstorbenen Besitzerehepaars, Richard Murphy, ist nach fünfundzwanzig Jahren wieder aufgetaucht. Doch kurz vor dem Termin finden sie ihre alte Freundin Jane ermordet auf. Es wird nicht das letzte Verbrechen in nächster Zeit bleiben… Die Story hält alles bereit, was man von einem Cosy Crime mit englischem Setting erwartet: zwei neugierige und clevere ältere Damen, einen nicht besonders cleveren Inspektor, dafür Ortspolizisten mit Herz und viele rätselhafte Verbindungen zwischen den Protagonisten. Rosefield erscheint zunächst einfach idyllisch, doch Autorin Susanne Arnold zeigt auch, welche Probleme in einer anscheinend heilen Welt existieren können. Sei es unerfüllte Liebe, die zu falschen Entscheidungen führt, wirtschaftliche Probleme, Alkoholprobleme oder Eheprobleme, all dies schlummert auch hier unter der Oberfläche, doch die intakte Dorfgemeinschaft sucht und schafft hier gemeinsame Lösungen. Auch wenn ich schon bald einen bestimmten Verdacht hatte, bot mir das Buch doch immer wieder neue Überraschungen bis zur endgültigen Klärung des Falles. Ich bin gespannt, was das Leben in Rosefield noch für Überraschungen bereithalten wird.
Über den Inhalt: Im kleinen, idyllischen Örtchen Rosenfeld taucht plötzlich ein Fremder auf. Er stellt sich als Richard Murphy, den verschollenen Erben des Anwesens Old Mansion Hall vor, dessen Eltern beide vor nicht allzu langer Zeit verstorben sind. Für die Nachbarn Elisabeth und Margret, sowie für alle anderen Bewohner von Rosenfeld bietet seine Anwesenheit eine willkommene Abwechslung zum sonst so tristen Alltag. Kurz nach seiner Ankunft wird offenbart, dass Violet Murphy nicht aufgrund von natürlichen Umständen gestorben ist. Alsdann überschlagen sich die Ereignisse und immer mehr Geheimnisse kommen ans Licht. Margret und Elisabeth beginnen auf eigene Faust zu ermitteln, um den Täter schnellstmöglich finden. Meine Meinung: Bei dem Buch handelt es sich um einen Cozy Krimi. Die Stimmung ist am Anfang sehr ruhig. Zur Mitte hin wird es ein wenig spannender. Sprachlich ist es gut geschrieben und lässt sich flüssig lesen. Es gibt sehr viele Personen. Einige mochte ich sehr gerne, doch nicht alle wurden genau vorgestellt. Ich habe mir weder alle Namen gemerkt noch hatte ich von jedem ein klares Bild vor Augen. Es fiel mir schwer den Überblick zu behalten und ich meine, man hätte auf den ein oder anderen Charakter gänzlich verzichten können, da manche mit dem Fall und dessen Auflösung rein gar nichts zu tun hatten. Aufgrund der vielen Hinweise, welche die zwei Ermittlerinnen nach und nach zu Tage förderten, wusste ich bereits sehr früh, wer der Täter ist und konnte mir viele Fragen bereits im Voraus beantworten. Der Mörder erschien mir manchmal ein wenig unglaubwürdig. Anstatt seinen Plan im Verborgenen auszuführen, machte er es vor aller Augen, handelte willkürlich und beging dabei immer mehr Fehler. Zum Ende hin wirkte er vollkommen verrückt und nicht mehr zurechnungsfähig. Fazit: Die Geschichte war logisch nachvollziehbar, aber leider sehr vorhersehbar. Es gab zu viele Personen, die teilweise sehr blass blieben. Emotionen und Mitgefühl kamen trotz aller bedauerlicher Vorfälle kaum auf. Dennoch war das Buch lesenswerte und eignet sich durchaus als seichte Urlaubslektüre.

Ein Dorf in Unruhe
Inhalt: Die Freundinnen Margret und Elisabeth leben in einem wunderschönen Cottage im beschaulichen Örtchen Rosefield. Hier kennt noch jeder jeden. Als in das leerstehende Anwesen „Old Mansion Hall“ der Sohn des Hauses zurückkehrt ist das ganze Dorf begeistert. Doch lange hält die Freude nicht an, weil eine Leiche auf dem Anwesen gefunden wird. Schnell wird Magret und Elisabeth klar, das hier etwas nicht mit rechten Dingen zu geht und die beiden Rentnerinnen nehmen die Ermittlungen selbst in die Hand. Als ihnen dann aber klar wird, dass es sich nicht nur um einen Mord handelt. Verfolgen sie jede noch so kleine Spur. Doch sie begeben sich ungeahnt in eine sehr große Gefahr. Meinung: Ich habe schon lange mehr keinen Cozy-Crime gelesen. Jetzt bereue ich es ein bisschen. Die Protagonisten und auch die Umgebung ist so liebevoll und bildlich beschrieben, dass ich gedanklich mit in England war. Der Schreibstil ist auch sehr flüssig und leicht zu lesen gewesen. Einfach ein perfekter Cozy-Crime!

Endlich wieder Cosy-Crime-Time mit "Das Blau der Veilchen", wo wir die beiden Seniorinnen Elisabeth und Margret auf Verbrecherjagt in Rosefield begleiten. Man startet direkt ein ein ruhiges und gemütliches Setting, die beiden Hauptprotagonistinnen erscheinen wie die Omis von nebenan, aber weit gefehlt, sie haben es faustdick hinter den Ohren. Man kann zu ihnen schnell eine Bindung aufbauen und fiebert mit ihnen, so sypathische Frauen! Ich muss aber gestehen, das mir sehr schnell klar war, wer der Übeltäter ist- oder besser gesagt, wie das Ganze ungefähr ausgehen muss. Das passierte bei mir schon, als eine Person zum ersten Mal vorkam. Um es spoilerfrei zu halten, gehe ich nicht näher darauf ein. Das allerdings hat mir absolut nichts von meinem Lesespaß genommen. Zwar war die Spannung nicht mehr ganz so zum Zerreißen gespannt (außer in der Hinsicht das ich gespannt war ob meine These richtig ist), aber es war einfach zu amüsant die beiden Damen zu begleiten. Susanne Arnold hat einen so flüssigen und angenehmen Schreibstil und hat den Beiden so viel Charakter und Persönlichkeit verliehen, das ich wirklich das Gefühl hatte ich ziehe mit ihnen ins Gefecht. Man hat alles so bildlich vor Augen beim Lesen, den Schauplatz und all die anderen Charaktere die zwar so grundverschieden sind, aber jeder für sich einzigartig und interessant ist. Alles in allem war es eine tolle, sehr kurzweilige und super unterhaltsame Geschichte für zwischendurch. Wenn man nicht viel im Krimi und Thriller Genre unterwegs ist, wird man auch am Ende bei der Auflösung überrascht. Kommt man, wie es mir passiert ist, vorher auf die Lösung, tut es dem Ganzen keinen Abbruch. Die Story, die Charaktere und der Ort sind einfach so herzlich, das man weiterlesen muss. Ich hatte sehr viel Freude und kann euch das Buch nur weiterempfehlen!

Ein Cosy-Krimi der sich in der Grafschaft Kent abspielt
Margret und Elisabeth sind zwei Freundinnen, nicht mehr ganz so jung mit ihren 71 Jahren und wohnen zusammen in einem Cottage. Als der Erbe und Sohn in das alte Herrenhaus "Old Manison Hall", das in unmittelbarer Nähe des Cottages liegt einzieht, geschieht kurz darauf ein Mord. Margret und Elisabeth machen sich auf die Suche nach dem Mörder. Der Schreibstil ist sehr leicht, bildhaft und zügig zu lesen.Die Protagonisten sind äußerst sympathisch dargestellt und die Spannung erhöht sich während des lesens. Fazit: Dieser Krimi der sich in Rosefield abspielt umfasst 22 Kapitel. Ich war sogleich auf den ersten Seiten angetan und verzaubert von dieser Story. Sie wird aus Sicht von Elisabeth erzählt und zwar in einer Weise der ich mich nicht entziehen konnte. Es ist April und der Frühling steht vor der Tür. Dies hat die Autorin sehr gut eingefangen und umgesetzt. Ich konnte fast schon die Sandwiches und die frisch gebackene Scones zur Tea Time riechen. Margret und Elisabeth sind mir gleich ans Herz gewachsen - die Miss Marples aus Rosefield. Die Story ist kurzweilig zu lesen und meiner Meinung nach ist es wie ein nach Hause kommen. Es ist ein richtiger Wohlfühlkrimi für behagliche Lesestunden. Gewürzt mit Spannung, einer guten Prise feinem Humor und garniert mit typischen englischen Flair so kann ich dieses Buch beschreiben. Meiner Meinung nach ist es ein erfrischender und leichter Cosy-Krimi bei dem immer etwas los ist. Die Story wird ab der Hälfte des Buches komplexer und jeder könnte der Mörder gewesen sein. Im letzten Drittel gab es dann für mich persönlich leider die eine oder andere Länge. Es ist ein typisch englischer Cosy-Krimi der mich überzeugt und gut unterhalten hat. Ich vergebe daher gerne vier Sterne.















