Das bisschen Frieden

Das bisschen Frieden

Paperback
3.02
Von Krösus LernenFür Den VaterKabarettistPositives Weltbild

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Description

Geschichtsschreibung für notorische Optimisten

Karl der Große ist bekannt für seine Eroberungskriege – wie aber hießen die Bauern, die vor 500 Jahren dieMenschenrechteerfanden? Den Dreißigjährigen Krieg kennt jedes Schulkind, wer aber weiß, dass es schon damals eine Friedensphase gab, die doppelt so lang anhielt? Unfallstatistiken oder die Bakterienanzahl in Spülschwämmen kennen wir bis auf die zweite Dezimalstelle, wer aber hatte noch mal die Idee für dieDeutsche Einheit? Historiker Sebastian Schnoy hat genug von unserer negativen Weltsicht und zeigt, dass die Menschheit schon immer besser war als ihr Ruf. Seine Geschichte des Friedens und der Geistesblitze zaubert jedem Pessimisten ein Lächeln ins Gesicht und liefert neue Argumente für müde Aufklärer.

»Schnoy ist unterhaltsam und tiefgründig zugleich« SPIEGEL Online

Geschichte unterhaltsam und kenntnisreich erzählt vom beliebten Bestseller-Autor und Bühnenkünstler

Book Information

Main Genre
Specialized Books
Sub Genre
History & Archaeology
Format
Paperback
Pages
288
Price
15.50 €

Author Description

Sebastian Schnoy lebt in Hamburg und ist ein vielfach ausgezeichneter Kabarettist. Sein Programm, das Geschichte humorvoll beleuchtet, hat er erfolgreich in seinen Büchern aufbereitet. »Smörrebröd in Napoli«, »Von Napoleon lernen, wie man sich vor dem Abwasch drückt« und »Heimat ist, was man vermisst« waren allesamt Spiegel-Bestseller.

Posts

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Das Buch konnte mich wirklich nicht überzeugen. Die Idee an sich, über Europas Revolutionen zu schreiben und darüber zu argumentieren, wie wichtig der Weltfrieden ist, ist ganz cool, allerdings missfällt mir die Vorgehensweise, wie das Buch geschrieben wurde. Es gibt keinen richtigen roten Faden, Fakten wurden teilweise ohne sinnvollen Zusammenhang zum Thema "Frieden Europas" aufgelistet und mir ist die Intention des Buches nicht so ganz klar geworden. Kapitel waren aneinandergereiht ohne einen richtigen Aufbau eines Erzähl- oder Argumentationsstranges. Zum Teil wurden Hypothesen des Autors auch als bestätigtes Wissen dargestellt bzw. in meinen Augen sollte beim Leser deutlicher ankommen, dass es sich um eine persönliche Meinung/ Vorstellung handle und nicht um Fakten.

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