Das Angstexperiment
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Description
Besiege deine Angst. Oder stirb.
Eine Million Dollar: So viel bekommt jeder von ihnen, wenn er eine einzige Nacht in dem Butler-Haus überlebt, diesem Ort des Schreckens. Unvorstellbar sadistische Morde wurden hier begangen, seitdem soll etwas Böses in dem alten Gemäuer spuken. Für die acht Testpersonen kein Problem, glauben sie: Sie haben gelernt, sich zu verteidigen.
Das Experiment beginnt – und das Grauen erwacht. Etwas greift sie an, nimmt sie gefangen, weckt in ihnen Angst jenseits aller Vorstellungskraft. Aber sind es wirklich Geister, die ihren Tod wollen? Oder ist es etwas Reales? Sie haben nur zwei Möglichkeiten, um der Panik und dem Schmerz zu entkommen: möglichst schnell zu sterben. Oder zu kämpfen …
Book Information
Posts
An sich ein gut geschriebenes Buch, aber mir persönlich war es zu oberflächlich. Die Story eignet sich aber einfach mal super zum „weg lesen“ & Kopf abschalten. Es ist durchaus spannend, ein bisschen verrückt und schön blutig. Für Fans von Trash und Horror schon eine Überlegung es zu lesen. Es hat mich unterhalten, aber es wird wahrscheinlich nicht lange in meinem Gedächtnis bleiben. Aber der Autor hat mich echt neugierig auf die eigenen Geschichten der Protagonisten gemacht 🙈
Auf der Speisekarte: Gekochte Gehirne
Ja genau, so ein Quatsch musste ich lesen. Also was heißt "musste", ich hab's freiwillig getan. Eigentlich klang der Klappentext ganz gut: Eine Million Dollar für denjenigen, der eine Nacht im berühmten Butler-Haus überlebt. Solche Plots mag ich, Haunted-House-Sachen sind mein Ding. Grausame Dinge sind im Butler-Haus geschehen, aber die Aussicht auf's viele Geld lassen sämtliche Bedenken verschwinden. Und so finden sich acht Testpersonen um Held Tom Mankowski zu einer absoluten Horrornacht zusammen. Klingt alles recht passabel und man hätte da durchaus was draus machen können. Aber! Es wurde nichts draus gemacht. Wirklich nicht. Es kommt keine Spannung auf, die Charaktere sind ebenso farblos wie dumm in ihren Handlungen. Sympathieträger? Fehlanzeige. Jeder einzelne, der umkommt, war für mich eine Art Erleichterung, weil ich wusste: Je mehr Leute das Zeitliche segnen, desto schneller ist dieses Buch zuende. Die Geschichte des Hauses wird kurz angerissen und das ist zumindest ein bisschen interessant. Der Rest des "Thrillers" besteht zu größten Teilen aus unsinnigem Gemetzel, noch unsinnigerem Blutvergießen und (leichtem) Splatter. Eigentlich handelt es sich nur um eine Aneinanderreihung von diversen abgetrennten Körperteilen, Schusswunden und medizinischen Experimenten. Das gekochte Gehirn aus der Überschrift kommt im Buch tatsächlich vor: "...Dann kochte sein Gehirn und er dachte an gar nichts mehr...". Nettes Zitat, nicht wahr? Hab ich mir angemarkert, weil ich es so bescheuert fand. Tom Mankowski, offenbar Held in mehreren Werken von J.A. Konrath, soll wohl so 'ne Art Mischung aus John Sinclair und James Bond sein. Diese Mischung funktioniert nicht. Zumindest nicht für mich. 2 💫💫 für "Das Angst-Experiment" - ein Stern für das nett gestaltete Cover und einer dafür, dass das Buch (Gottseidank) mit knapp 300 Seiten ziemlich kurz ist. Auf weitere Abenteuer von Mankowski-Sinclair-Bond verzichte ich aber. Dafür ist mir meine Zeit zu schade.
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Besiege deine Angst. Oder stirb.
Eine Million Dollar: So viel bekommt jeder von ihnen, wenn er eine einzige Nacht in dem Butler-Haus überlebt, diesem Ort des Schreckens. Unvorstellbar sadistische Morde wurden hier begangen, seitdem soll etwas Böses in dem alten Gemäuer spuken. Für die acht Testpersonen kein Problem, glauben sie: Sie haben gelernt, sich zu verteidigen.
Das Experiment beginnt – und das Grauen erwacht. Etwas greift sie an, nimmt sie gefangen, weckt in ihnen Angst jenseits aller Vorstellungskraft. Aber sind es wirklich Geister, die ihren Tod wollen? Oder ist es etwas Reales? Sie haben nur zwei Möglichkeiten, um der Panik und dem Schmerz zu entkommen: möglichst schnell zu sterben. Oder zu kämpfen …
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An sich ein gut geschriebenes Buch, aber mir persönlich war es zu oberflächlich. Die Story eignet sich aber einfach mal super zum „weg lesen“ & Kopf abschalten. Es ist durchaus spannend, ein bisschen verrückt und schön blutig. Für Fans von Trash und Horror schon eine Überlegung es zu lesen. Es hat mich unterhalten, aber es wird wahrscheinlich nicht lange in meinem Gedächtnis bleiben. Aber der Autor hat mich echt neugierig auf die eigenen Geschichten der Protagonisten gemacht 🙈
Auf der Speisekarte: Gekochte Gehirne
Ja genau, so ein Quatsch musste ich lesen. Also was heißt "musste", ich hab's freiwillig getan. Eigentlich klang der Klappentext ganz gut: Eine Million Dollar für denjenigen, der eine Nacht im berühmten Butler-Haus überlebt. Solche Plots mag ich, Haunted-House-Sachen sind mein Ding. Grausame Dinge sind im Butler-Haus geschehen, aber die Aussicht auf's viele Geld lassen sämtliche Bedenken verschwinden. Und so finden sich acht Testpersonen um Held Tom Mankowski zu einer absoluten Horrornacht zusammen. Klingt alles recht passabel und man hätte da durchaus was draus machen können. Aber! Es wurde nichts draus gemacht. Wirklich nicht. Es kommt keine Spannung auf, die Charaktere sind ebenso farblos wie dumm in ihren Handlungen. Sympathieträger? Fehlanzeige. Jeder einzelne, der umkommt, war für mich eine Art Erleichterung, weil ich wusste: Je mehr Leute das Zeitliche segnen, desto schneller ist dieses Buch zuende. Die Geschichte des Hauses wird kurz angerissen und das ist zumindest ein bisschen interessant. Der Rest des "Thrillers" besteht zu größten Teilen aus unsinnigem Gemetzel, noch unsinnigerem Blutvergießen und (leichtem) Splatter. Eigentlich handelt es sich nur um eine Aneinanderreihung von diversen abgetrennten Körperteilen, Schusswunden und medizinischen Experimenten. Das gekochte Gehirn aus der Überschrift kommt im Buch tatsächlich vor: "...Dann kochte sein Gehirn und er dachte an gar nichts mehr...". Nettes Zitat, nicht wahr? Hab ich mir angemarkert, weil ich es so bescheuert fand. Tom Mankowski, offenbar Held in mehreren Werken von J.A. Konrath, soll wohl so 'ne Art Mischung aus John Sinclair und James Bond sein. Diese Mischung funktioniert nicht. Zumindest nicht für mich. 2 💫💫 für "Das Angst-Experiment" - ein Stern für das nett gestaltete Cover und einer dafür, dass das Buch (Gottseidank) mit knapp 300 Seiten ziemlich kurz ist. Auf weitere Abenteuer von Mankowski-Sinclair-Bond verzichte ich aber. Dafür ist mir meine Zeit zu schade.










