Das amerikanische Kind
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Description
Book Information
Author Description
Claudia Fischer, geb. 1965, stammt aus dem kleinen bayerischen Ort Hohenfels, sie ist verheiratet und hat zwei erwachsene Söhne. Lange Zeit war sie Realschul-Lehrerin und unterrichtete dort Englisch und Musik, wurde jedoch wegen einer Erkrankung frühpensioniert. Seitdem ist sie Vollzeit - Autorin und Lektorin. Ihr Sohn Kilian gründete 2022 das Lektorat Wortfischerei, das inzwischen auch einen Eventservice für Buchmessen anbietet. Selbst organisiert sie die Buchmesse LibeRatisbona in Regensburg. Das Schreiben begleitete sie schon ihr ganzes Leben. Ihre Geschichten spielen vor dem Hintergrund des amerikanischen Wilden Westens, sie ist seit ihrer Jugend davon fasziniert, was sich u.a. auch in den Abby - Romanen zeigt, die das Leben der Banditen Butch Cassidy und Elzy Lay thematisieren. Ihr anderes Genre ist Thriller, sie veröffentlichte einen Psychothriller und einen Mystery Thriller.
Posts
Wahnsinnig Abschluss
Die Toten sind nicht wirklich tot, solange sie in unseren Herzen weiterleben. San Francisco, 1877 Jacky Hart genießt das Leben mit ihrer Familie endlich in Ruhe und Wohlstand. Doch ein Telegramm ruft sie dringend zurück nach Denver. Es gibt kein Zögern, Jacky fährt zur Stätte ihrer Kindheit und findet ihre sterbende Pflegemutter sowie ein verwahrlostes Geschäft vor. Mutig nimmt sie die Herausforderung an und versucht trotz aller Widrigkeiten, den Laden wieder zur Blüte zu führen. Die Probleme, die sich daraus ergeben, bringen sie mehrfach an ihre Grenzen und viel zu spät erkennt sie die Gefahr, die ihr eigenes Leben bedroht. Wer ist der gefährliche Feind, der im Hintergrund lauert, bereit zuzuschlagen, als Jacky es am wenigsten erwartet? Ich bin so ziemlich ab den ersten paar Seiten in die Geschichte rund um Jacky eingetaucht, ich liebe jegliche historische Romane der Autorin, sie weiss es wie man den Leser vollständig in die Geschichte entführen kann, die Schreibweise ist sehr flüssig und nahezu perfekt an die Zeit in der die Story spielt angepasst, der Plot ist eher nicht vorhersehbar und zieht sich auch nicht unnötig in die Länge, die Settings sind wunderbar dargestellt so konnte ich mich noch tiefer in die Geschichte versetzen. Ich kann jedem der historische Romane und Western liebt die Reihe ans Herz legen.

Emotional, spannend & überraschend intensiv – ein starker Westernroman über Rache, Verlust & den Kampf um Gerechtigkeit
Packender Westernroman, der unter die Haut geht Ich lese für gewöhnlich Dark‑Romance – und wurde hier völlig überrascht: Claudia Fischer schickt uns mit „Das amerikanische Kind: Die Kette des Apachen“ in den rauen, staubigen Westen des 19. Jahrhunderts – und erzählt zugleich eine zutiefst emotionale Rachegeschichte. Worum geht’s (spoiler‑frei): 1863 überlebt die achtjährige Jacqueline Bianchet als Einzige den Überfall, bei dem ihre Familie ausgelöscht wird. Zehn Jahre später steht sie, vom Cheyenne‑Krieger Manyeyes behutsam vorbereitet, vor ihrer eigentlichen Bestimmung: die Täter zu finden und „den Kreis zu schließen“. Begleitet wird sie dabei von einer geheimnisvollen Kette, die mehr bedeutet, als es zunächst scheint. Warum mich das Buch begeistert hat Atmosphäre pur – Staubige Goldgräberstädte, nächtliche Prärien und die ständige Gefahr lassen einen das Buch kaum weglegen. Starke Protagonistin – Jacqueline ist gleichermaßen verletzlich und entschlossen; ihr innerer Konflikt treibt die Handlung glaubwürdig an. Spannungsbogen ohne Längen – Jede Wendung sitzt. Kaum dachte ich, ich wüsste, wohin es geht, kam der nächste Twist. Gefühl statt Kitsch – Die leisen romantischen Töne wirken nie aufgesetzt, sondern geben der Geschichte eine zusätzliche Tiefe. Mehr als bloße Rache – Hinter der Action steht eine Frage, die noch lange nachhallt: Wie weit darf man gehen, um mit der Vergangenheit Frieden zu schließen? Fazit Rau, intensiv und hochemotional – dieser Roman hat mich anders berührt, als ich erwartet hätte. Wer historische Romane mit Spannung und tiefen Gefühlen liebt, sollte hier unbedingt zugreifen. Ich freue mich schon jetzt darauf, wie die Reihe weitergeht.
Tolle Fortsetzung
Jacky und Ben Hart haben sich ein neues leben aufgebaut, sie führen einen Laden der ziemlich gut läuft, zusätzlich ist Jacky hoch Schwanger und erwartet in kürze ihr erstes Kind, gegenüber wohnt die schüchterne Nachbarstochter Sue Franklin, sie beobachtet das sich immer wieder mehre Männer am Laden rum treiben, als sie dies Mrs Hart mitteilen möchte, geraten beide Frauen in die Fänge der Banditen und werden entführt, werden Ben und Jesse die beiden rechtzeitig finden, ohne das den beiden etwas passiert, ich war der Story von beginn an verfallen, ich liebe die Geschichte rund um Jacky und Ben , der Plot war sehr gut aufgebaut, gegen Mitte des Buches konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen, die Settings waren nahezu perfekt dargestellt ich fühlte mich wie mitten in der Wildnis Ende des 18 Jahrhunderts, die Darstellung ist perfekt an die damalige Zeit angepasst und man fühlt sich in die Vergangenheit zurück versetzt, ich bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung die hoffentlich nicht allzu lange auf sich warten lässt.

Wow
Die Story beginnt mit dem wichtigsten Detail der Geschichte, die achtjährige Jaqueline ist mit ihrer Familie und vielen anderen Siedlern unterwegs als diese plötzlich von mehreren Männer überfallen und anschließend getötet werden, sie überlebt das ganze als einzige, der Vorfall hat sich tief in ihr Gedächtnis eingeprägt und sie schwört Rache, kurz darauf lernt sie den Cheyenne Manyeyes kennen der sie langsam an ihre Bestimmung heranführt, als sie etwas älter wird lernt sie einen Jungen Mann kennen mit diesem sie ihre Tante verlässt und sich auf ihren Rachefeldzug begibt, ich war der Welt ende des 18. Jahrhunderts direkt verfallen, die Autorin weiß es einen in eine andere Welt zu entführen, ich liebe ihre Art eine ganz andere Welt zu erschaffen, die Settings sind so gut beschrieben das man sich fühlt als ob man mittendrin ist, der Plot war nicht vorhersagbar und hat mich mehrfach überrascht. Ich kann das Buch jedem ans Herz legen der historische Romane liebt

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Claudia Fischer, geb. 1965, stammt aus dem kleinen bayerischen Ort Hohenfels, sie ist verheiratet und hat zwei erwachsene Söhne. Lange Zeit war sie Realschul-Lehrerin und unterrichtete dort Englisch und Musik, wurde jedoch wegen einer Erkrankung frühpensioniert. Seitdem ist sie Vollzeit - Autorin und Lektorin. Ihr Sohn Kilian gründete 2022 das Lektorat Wortfischerei, das inzwischen auch einen Eventservice für Buchmessen anbietet. Selbst organisiert sie die Buchmesse LibeRatisbona in Regensburg. Das Schreiben begleitete sie schon ihr ganzes Leben. Ihre Geschichten spielen vor dem Hintergrund des amerikanischen Wilden Westens, sie ist seit ihrer Jugend davon fasziniert, was sich u.a. auch in den Abby - Romanen zeigt, die das Leben der Banditen Butch Cassidy und Elzy Lay thematisieren. Ihr anderes Genre ist Thriller, sie veröffentlichte einen Psychothriller und einen Mystery Thriller.
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Wahnsinnig Abschluss
Die Toten sind nicht wirklich tot, solange sie in unseren Herzen weiterleben. San Francisco, 1877 Jacky Hart genießt das Leben mit ihrer Familie endlich in Ruhe und Wohlstand. Doch ein Telegramm ruft sie dringend zurück nach Denver. Es gibt kein Zögern, Jacky fährt zur Stätte ihrer Kindheit und findet ihre sterbende Pflegemutter sowie ein verwahrlostes Geschäft vor. Mutig nimmt sie die Herausforderung an und versucht trotz aller Widrigkeiten, den Laden wieder zur Blüte zu führen. Die Probleme, die sich daraus ergeben, bringen sie mehrfach an ihre Grenzen und viel zu spät erkennt sie die Gefahr, die ihr eigenes Leben bedroht. Wer ist der gefährliche Feind, der im Hintergrund lauert, bereit zuzuschlagen, als Jacky es am wenigsten erwartet? Ich bin so ziemlich ab den ersten paar Seiten in die Geschichte rund um Jacky eingetaucht, ich liebe jegliche historische Romane der Autorin, sie weiss es wie man den Leser vollständig in die Geschichte entführen kann, die Schreibweise ist sehr flüssig und nahezu perfekt an die Zeit in der die Story spielt angepasst, der Plot ist eher nicht vorhersehbar und zieht sich auch nicht unnötig in die Länge, die Settings sind wunderbar dargestellt so konnte ich mich noch tiefer in die Geschichte versetzen. Ich kann jedem der historische Romane und Western liebt die Reihe ans Herz legen.

Emotional, spannend & überraschend intensiv – ein starker Westernroman über Rache, Verlust & den Kampf um Gerechtigkeit
Packender Westernroman, der unter die Haut geht Ich lese für gewöhnlich Dark‑Romance – und wurde hier völlig überrascht: Claudia Fischer schickt uns mit „Das amerikanische Kind: Die Kette des Apachen“ in den rauen, staubigen Westen des 19. Jahrhunderts – und erzählt zugleich eine zutiefst emotionale Rachegeschichte. Worum geht’s (spoiler‑frei): 1863 überlebt die achtjährige Jacqueline Bianchet als Einzige den Überfall, bei dem ihre Familie ausgelöscht wird. Zehn Jahre später steht sie, vom Cheyenne‑Krieger Manyeyes behutsam vorbereitet, vor ihrer eigentlichen Bestimmung: die Täter zu finden und „den Kreis zu schließen“. Begleitet wird sie dabei von einer geheimnisvollen Kette, die mehr bedeutet, als es zunächst scheint. Warum mich das Buch begeistert hat Atmosphäre pur – Staubige Goldgräberstädte, nächtliche Prärien und die ständige Gefahr lassen einen das Buch kaum weglegen. Starke Protagonistin – Jacqueline ist gleichermaßen verletzlich und entschlossen; ihr innerer Konflikt treibt die Handlung glaubwürdig an. Spannungsbogen ohne Längen – Jede Wendung sitzt. Kaum dachte ich, ich wüsste, wohin es geht, kam der nächste Twist. Gefühl statt Kitsch – Die leisen romantischen Töne wirken nie aufgesetzt, sondern geben der Geschichte eine zusätzliche Tiefe. Mehr als bloße Rache – Hinter der Action steht eine Frage, die noch lange nachhallt: Wie weit darf man gehen, um mit der Vergangenheit Frieden zu schließen? Fazit Rau, intensiv und hochemotional – dieser Roman hat mich anders berührt, als ich erwartet hätte. Wer historische Romane mit Spannung und tiefen Gefühlen liebt, sollte hier unbedingt zugreifen. Ich freue mich schon jetzt darauf, wie die Reihe weitergeht.
Tolle Fortsetzung
Jacky und Ben Hart haben sich ein neues leben aufgebaut, sie führen einen Laden der ziemlich gut läuft, zusätzlich ist Jacky hoch Schwanger und erwartet in kürze ihr erstes Kind, gegenüber wohnt die schüchterne Nachbarstochter Sue Franklin, sie beobachtet das sich immer wieder mehre Männer am Laden rum treiben, als sie dies Mrs Hart mitteilen möchte, geraten beide Frauen in die Fänge der Banditen und werden entführt, werden Ben und Jesse die beiden rechtzeitig finden, ohne das den beiden etwas passiert, ich war der Story von beginn an verfallen, ich liebe die Geschichte rund um Jacky und Ben , der Plot war sehr gut aufgebaut, gegen Mitte des Buches konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen, die Settings waren nahezu perfekt dargestellt ich fühlte mich wie mitten in der Wildnis Ende des 18 Jahrhunderts, die Darstellung ist perfekt an die damalige Zeit angepasst und man fühlt sich in die Vergangenheit zurück versetzt, ich bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung die hoffentlich nicht allzu lange auf sich warten lässt.

Wow
Die Story beginnt mit dem wichtigsten Detail der Geschichte, die achtjährige Jaqueline ist mit ihrer Familie und vielen anderen Siedlern unterwegs als diese plötzlich von mehreren Männer überfallen und anschließend getötet werden, sie überlebt das ganze als einzige, der Vorfall hat sich tief in ihr Gedächtnis eingeprägt und sie schwört Rache, kurz darauf lernt sie den Cheyenne Manyeyes kennen der sie langsam an ihre Bestimmung heranführt, als sie etwas älter wird lernt sie einen Jungen Mann kennen mit diesem sie ihre Tante verlässt und sich auf ihren Rachefeldzug begibt, ich war der Welt ende des 18. Jahrhunderts direkt verfallen, die Autorin weiß es einen in eine andere Welt zu entführen, ich liebe ihre Art eine ganz andere Welt zu erschaffen, die Settings sind so gut beschrieben das man sich fühlt als ob man mittendrin ist, der Plot war nicht vorhersagbar und hat mich mehrfach überrascht. Ich kann das Buch jedem ans Herz legen der historische Romane liebt






