Das Alphabet der Puppen
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Description
Book Information
Author Description
Camilla Grudova lebt in Toronto. Sie hat Kunstgeschichte und Germanistik an der McGill University in Montreal studiert und ihre Prosa ist in The White Paper und Granta erschienen. Ihr Debüt »Das Alphabet der Puppen« (»The Doll’s Alphabet«, 2017) erschien fast gleichzeitig in Kanada, den USA und Großbritannien, wurde ins Französische und Spanische übersetzt, sorgte international für Aufsehen und stand auf der Shortlist für den Danuta Gleed Literary Award und den Shirley Jackson Award.
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"Das Alphabeth der Puppen hat elf Buchstaben"
Zunächst bekenne ich, ja, dieses Buch habe ich nur aufgrund des Covers gekauft.🫠 Aber worum handelt es sich hier: Eine durchaus interessante Sammlung von verstörend anmutenden, skurrilen, mitunter sehr skurrilen, zum Teil leicht kafkaesken Kurzgeschichten. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen. An dieser Stelle muss ich aber auch sagen, dass mich einige der Geschichten nicht wirklich überzeugen konnten. Vieles blieb mir einfach zu vage. (Besonders in der ersten Hälfte des Buches, die zweite gefiel mir wieder besser) Meine unangefochtene Lieblingsgeschichte soll aber auch nicht unerwähnt bleiben, nämlich "Die traurige Geschichte des Wandleuchters" Dessen Lebensreise hat mich doch unerwartet berührt. Platz 2 - "Notizen einer Spinne" Ich denke bei diesem Buch sollte sich jeder wohl sein eigenes Bild machen
Ein verstörend schönes Leseerlebnis – voller Fäden und rätselhafter Fantasiewelten
Die Kurzgeschichtensammlung ist so eigenwillig wie faszinierend. Natürlich gibt es stärkere und schwächere Geschichten – das ist bei Sammlungen eigentlich immer so. Beschreiben würde ich die Atmosphäre als surreal, düster, feministisch. Vielleicht irgendwo zwischen Albtraum und Gesellschaftskritik. Was mir besonders aufgefallen ist: die Nähmaschine. Sie taucht immer wieder auf, fast wie ein Bindeglied, das die Geschichten miteinander vernäht. Dazu ziehen sich Motive wie Sexualität, Armut und Ungeziefer durch die Texte. Manche Texte aus der Sammlung hallen lange nach, ein paar wenige hab ich schon fast vergessen. Deswegen nicht die volle Punktzahl. Angelockt wurde ich von dem wunderschönen, leicht verstörenden Cover, als jemand aus dem Buchclub einen Stapel Bücher zu verschenken hatte. Und was soll ich sagen? Ein absoluter Glücksgriff. Dankeschön!
An Halloween nicht ganz fertig geschafft. Band mit Kurzgeschichten! Im Rahmen der Frankfurter Buchmesse 2020 und Gastland Kanada entdeckt. Schaurig-grotesk-widerwärtig an manchen Stellen. Aber auch spannend und flüssig zu lesen. Das Cover passt sehr gut dazu. Hab nicht jede Geschichte ganz nachvollziehen können!
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Camilla Grudova lebt in Toronto. Sie hat Kunstgeschichte und Germanistik an der McGill University in Montreal studiert und ihre Prosa ist in The White Paper und Granta erschienen. Ihr Debüt »Das Alphabet der Puppen« (»The Doll’s Alphabet«, 2017) erschien fast gleichzeitig in Kanada, den USA und Großbritannien, wurde ins Französische und Spanische übersetzt, sorgte international für Aufsehen und stand auf der Shortlist für den Danuta Gleed Literary Award und den Shirley Jackson Award.
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"Das Alphabeth der Puppen hat elf Buchstaben"
Zunächst bekenne ich, ja, dieses Buch habe ich nur aufgrund des Covers gekauft.🫠 Aber worum handelt es sich hier: Eine durchaus interessante Sammlung von verstörend anmutenden, skurrilen, mitunter sehr skurrilen, zum Teil leicht kafkaesken Kurzgeschichten. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen. An dieser Stelle muss ich aber auch sagen, dass mich einige der Geschichten nicht wirklich überzeugen konnten. Vieles blieb mir einfach zu vage. (Besonders in der ersten Hälfte des Buches, die zweite gefiel mir wieder besser) Meine unangefochtene Lieblingsgeschichte soll aber auch nicht unerwähnt bleiben, nämlich "Die traurige Geschichte des Wandleuchters" Dessen Lebensreise hat mich doch unerwartet berührt. Platz 2 - "Notizen einer Spinne" Ich denke bei diesem Buch sollte sich jeder wohl sein eigenes Bild machen
Ein verstörend schönes Leseerlebnis – voller Fäden und rätselhafter Fantasiewelten
Die Kurzgeschichtensammlung ist so eigenwillig wie faszinierend. Natürlich gibt es stärkere und schwächere Geschichten – das ist bei Sammlungen eigentlich immer so. Beschreiben würde ich die Atmosphäre als surreal, düster, feministisch. Vielleicht irgendwo zwischen Albtraum und Gesellschaftskritik. Was mir besonders aufgefallen ist: die Nähmaschine. Sie taucht immer wieder auf, fast wie ein Bindeglied, das die Geschichten miteinander vernäht. Dazu ziehen sich Motive wie Sexualität, Armut und Ungeziefer durch die Texte. Manche Texte aus der Sammlung hallen lange nach, ein paar wenige hab ich schon fast vergessen. Deswegen nicht die volle Punktzahl. Angelockt wurde ich von dem wunderschönen, leicht verstörenden Cover, als jemand aus dem Buchclub einen Stapel Bücher zu verschenken hatte. Und was soll ich sagen? Ein absoluter Glücksgriff. Dankeschön!
An Halloween nicht ganz fertig geschafft. Band mit Kurzgeschichten! Im Rahmen der Frankfurter Buchmesse 2020 und Gastland Kanada entdeckt. Schaurig-grotesk-widerwärtig an manchen Stellen. Aber auch spannend und flüssig zu lesen. Das Cover passt sehr gut dazu. Hab nicht jede Geschichte ganz nachvollziehen können!










