Darkmouth 1. Der Legendenjäger

Darkmouth 1. Der Legendenjäger

by Shane Hegarty·Book 1 of 4
Hardback
4.128
MonsterPortalFreundschaftTroll

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Description

Minotauren, Monster, Höllenhunde: Willkommen in Darkmouth! Es gibt 1000 Gründe, nach Darkmouth zu kommen. Und eine Million, es lieber zu lassen. Das Leben des zwölfjährigen Finn ist alles andere als langweilig. Denn er ist der Sohn des letzten amtierenden „Legendenjägers“ von Darkmouth. Dabei will er mit den Monstern eigentlich gar nichts zu tun haben! Doch als der finstere Riese Gantrua plant, geheime Portale zur „Verseuchten Seite“ zu öffnen und die gruseligsten und gefährlichsten Legenden auf Darkmouth loszulassen, hat Finn keine Wahl. Gemeinsam mit seinem Vater und der vorwitzigen Emmie stellt er sich dem großen Kampf. Der erste Band der "Darkmouth"-Serie: ein großes Abenteuer voller Tempo, Spannung und mit viel Witz.

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Adventure
Format
Hardback
Pages
368
Price
17.50 €

Author Description

Shane Hegarty wurde 1974 in Irland geboren. Der Vater von vier Kindern ist Journalist, arbeitete schon fürs Radio und Fernsehen und war nach eigener Aussage für kurze Zeit »der schlechteste Stand-up-Komiker der irischen Comedyszene«. Zuletzt war er bei der Irish Times tätig, konzentriert sich nun aber voll aufs Schreiben von Büchern. Die sechsteilige Serie »Darkmouth« ist sein überaus erfolgreiches Debüt, auf deren Verfilmung - die Rechte dafür sind schon verkauft - viele Fans voller Spannung warten!

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
10%
20%
5%
5%
75%
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35%
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Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
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60%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate0%
Variable100%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%

Posts

6
All
5

Dieses Buch hat es geschafft, mich alles andere vergessen zu lassen, während ich gelesen habe. Und das in einer beruflich extrem stressigen Zeit, in der ich sonst gedanklich kaum von der Arbeit loskomme. Schon allein dafür liebe ich das Buch. ❤️ Der Humor und die liebenswerten Protagonisten haben dann noch ihr Übriges dazu beigetragen.

5

Die Aufmachung war ja ganz mein Ding - herrliches Comic-Cover und dieses geniale Giftgrün. Inhaltlich habe ich eher befürchtet, dass es mich nur mittelmäßig begeistern kann, da ich etwas alà Percy Jackson erwartete. Ich wurde aber extrem positiv überrascht und das schon auf den ersten Seiten. Das Buch hat mich nämlich sowohl emotional als auch spannungstechnisch gepackt und das schaffen Kinderbücher eher selten bei mir. Für mich war es eine Mischung aus Ghostbusters und Harry Potter. Inhaltlich geht es um Finn (12 Jahre), der Sohn eines Legendenjägers, der nun in die Fußstapfen seines Vaters treten soll. Allerdings möchte Finn gar nicht gegen Legenden (Monster) kämpfen sondern lieber Tierarzt werden. Sein Vater ist aber unerbittlich in seiner Ausbildung und egal wie ungeschickt Finn auch ist, sein Vater kennt keine Gnade. Die Legenden werden auf Ghostbuster-Manier eingefangen und geschrumpft. Obwohl dieses Legendenbekämpfen das alles übergreifende Thema ist, so spielt sich doch viel mehr über die Gefühlswelt von Finn im Umgang mit seiner 'normalen' Umwelt ab. Sein innerer Konflikt (Familie/Vater glücklich machen vs. kein Legendenjäger werden wollen) wird sehr deutlich und überzeugend dargestellt. Auch eine Freundschaft spielt eine große Rolle. Die Legenden nehmen da eher eine Nebenrolle ein, was mich aber nicht gestört hat. Der Schreibstil war wirklich toll. Ich hatte Bilder vor Augen und konnte mir jeden einzelnen Charakter sehr gut vorstellen. Außerdem schaffte es der Autor mich richtig in die Geschichte hineinzuziehen und mich mitfühlen zu lassen. Überhaupt war ich überrascht wie emotional mich das Buch packen konnte. Finn ist einfach ein unglaublich toller, sympathischer Charakter. Ich habe sehr mit ihm mitgefühlt. Seinen Vater hätte ich gern das ein oder andere mal geschüttelt. Spannend war das ganze ungemein für mich. Hier wird man nicht mit einem halben Kapitel Finale abgespeist, wie bei vielen anderen Kinder- und Jugendbüchern. Nein, das Finale nahm gefühlt über ein Drittel des Buches ein. Ab etwa der Hälfte des Buches konnte ich es nicht mehr beiseite legen. Ich hatte ja eigentlich angefangen mit meinem elfjährigen Patenkind zu lesen, aber ich war sehr froh als er dann sein eigenes Exemplar hatte und ich schon unabhängig von unseren Leseabenden weiter lesen konnte. Die Kämpfe fand ich unglaublich spannend für ein Kinderbuch, obwohl es nie zu brutal aber eben auch nie zu einfach wurde. Ich finde es war wirklich gut für das Lesealter ab 10 Jahren abgestimmt. Wirklich überraschen wird Erwachsene nicht wer hier wo dahinter steckt, aber ich denke für das empfohlene Lesealter ist das ganze genau richtig. Die Charaktere fand ich alle sehr gut ausgearbeitet. Einige Nebencharaktere blieben zwar etwas blass, aber die auf welche es ankam, konnten voll überzeugen. Finn ist ein toller Charakter für ein Kinderbuch. Er ist keine Memme aber auch kein Superheld - genau das womit sich viele junge Leser gern und einfach identifizieren können. Er ist ziemlich tollpatschig was das kämpfen und manchmal auch seine sozialen Fähigkeiten angeht, aber gerade das macht ihn so sympathisch. Lediglich seine vielen Fehler beim kämpfen frustrierten mich an manchen Stellen. Finns Vater machte es einem teilweise sehr schwer ihn zu mögen oder seine Liebe für Finn zu erkennen. Er fordert einfach viel zu viel von seinem Sohn und ist dabei oft sehr raubeinig und ignorant. Finns Mutter fand ich klasse, weil sie das ganze ausglich. Bei den anderen Nebencharakteren möchte ich nicht zu viel verraten, aber es sind noch zwei richtig interessante dabei. Grundidee 4,5/5 Schreibstil 5+/5 Spannung 5+/5 (für eine Kinderbuch) Emotionen 5/5 Charaktere 5/5 *Fazit:* 5+ von 5 Sternen Das Buch hat mich wirklich total geflashed. Es konnte mich auf der emotionalen und auf der Spannungsebene überzeugen. Finn war ein toller Hauptcharakter für ein Kinderbuch und bot großes Identifikationspotenzial. Das letzte Drittel ist so spannend, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen mag, also haltet euch genug Zeit frei dafür. Ich kann es jedem Leser ab 10 Jahren empfehlen und auch Erwachsenen, die ab und zu ein gutes, spannendes Kinderbuch zu schätzen wissen, würde ich dieses Buch ans Herz legen. Ich möchte auf jeden Fall mehr davon.

Ein spannendes und fantasievolles Kinderbuch für Leser ab 10. Super lustig und gar nicht mal so gruselig wie das Cover und der Klappentext vermuten lassen.

5

Dieses Buch hat es geschafft, mich alles andere vergessen zu lassen, während ich gelesen habe. Und das in einer beruflich extrem stressigen Zeit, in der ich sonst gedanklich kaum von der Arbeit loskomme. Schon allein dafür liebe ich das Buch. ❤️ Der Humor und die liebenswerten Protagonisten haben dann noch ihr Übriges dazu beigetragen.

4

Diesem Buch fehlt nichts, außer der letzte Schliff. Eine tolle Geschichte! Meinung Bei diesem Buch stimmt einfach alles. Das Cover, die Aufmachung, die Illustrationen und die Geschichte. Aber erst mal alles auf Anfang. Bei diesem Buch zählt: Das Auge isst mit und ich sage euch, das tut es. Man kann gar nichts dagegen tun. Die Aufmerksamkeit bekommt dieses Buch alleine schon durch dieses mega coole Cover. Das muss man so sagen. Es ist frisch, es ist GRÜN und da kommt der kleine Junge mit den großen Augen in mir hervor. Darkmouth ist der Ort, an den man sich nicht heranwagen sollte. Man sollte fern bleiben. Aber ist man einmal dort, will man nicht mehr weg. Ich finde, mit diesem Ort ist dem Autor etwas gelungen, dass der fiktionalen Umgebung in diesem Buch absolut gut tut. Mir gefällt es, dass ich einfach auf einen verborgenen Ort in unserer Welt reisen kann der so anders ist. Genau das liebe ich an solchen Büchern und ich finde, es stimmt hier alles. Die Atmosphäre ist hier einfach gegeben und fängt einen gleich. Die Charaktere waren wunderbar. Die Idee der Legendenjäger ist großartig und wurde meiner Meinung nach sehr gut umgesetzt. Man bekommt vieles mit, auch vieles von der alten Linie dieser Legendenjäger. Auch die Schattenseiten der Vorgänger wurden hier erwähnt, was positiv aufgefallen ist. Was ich sehr schade fand, dass die Legenden (böse Menschen sagen Monster!) so schlecht beschrieben wurden. Mir hat noch etwas mehr an Details gefehlt. Ich weiß, dass die Wesen teilweise abgebildet waren, aber nicht sehr auffällig. Aber mich hat eher gestört, dass sie nicht so zu Sprache gekommen sind im Text und sie im Kopf eher einem Klumpen statt einer besonderen Form entsprachen. Die Sprache in dem Buch ist natürlich Kinderbuch gerecht, empfohlen wird es ab 10 Jahre. Ich denke mal, dass man das vielleicht vertreten kann. Mir ist aufgefallen, dass Hegarty eben die Personen hervorragend ausgearbeitet hat und vieles erwähnt hat, was situationsbedingt eben passierte. Es liest sich flüssig und locker von der Hand. Die liebevolle Gestaltung gibt diesem Buch natürlich viele viele Sympathiepunkte, die es, wenn man nur den Text betrachtet, nicht gäbe. Das klingt ein wenig negativ, doch denke ich, sollte ich das an dieser Stelle auch mal erwähnen. Ich finde toll, dass man damit gespielt hat, dass man Seiten geschwärzt hat und mit weißer Schrift weiter geschrieben hat. Bewertung Dieses Buch erhält von mir gerade so vier von fünf Schreibfedern. Diese Bewertung kommt zustande, weil mir eben Details gefehlt haben, die das Ganze etwas abrunden. Die die Form geben. Das ist für mich ein absoluter Kritikpunkt. Wohingegen die Charaktere an sich und der Ort Darkmouth wieder eine Menge an positivem Gewicht mitbringt. Fazit Dieses Kinderbuch habe ich auch bewusst als solches gelesen. Nicht als literarisches Meisterwerk oder als High-Fantasy Roman. Die Erwartungen habe ich wie bei den meisten Büchern nicht zu hoch angelegt, weil ich mich leiten lassen will von der Geschichte. Erleben möchte, wie es mich mitreißt und packt. Und auch so dann feststellen mag, welche Eigenschaften positiv oder negativ sind nach meiner Meinung. Genauso war es hier und ich kann sagen, dass dieses Buch auch durchaus von älteren gelesen werden kann. Jugendliche und Erwachsene können mit diesem kurzweiligen Buch genauso viel Freude haben wie ein 10-Jähriger. Die Reihe wird bestimmt auch den “Kult”-Status erreichen, wenn die nächsten Bücher keine Flops werden, ganz sicher. Ich danke dem Oetinger Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

4

Darkmouth - Der Legendenjäger von Shane Hegarty zum Inhalt: Darkmouth ist der letzte Ort auf der Welt, der von Monstern, den sogenannten Legenden, heimgesucht wird. Daher lebt in Darkmouth auch der letzte aktive Legendenjäger, Finns Vater. Der 12-jährige Finn wird schon sein ganzes Leben darauf trainiert irgendwann in die Fussstapfen seines Vaters zu treten, dabei würde er doch viel lieber Tierarzt werden. Doch dann geschehen plötzlich merkwürdige Dinge und neue Tore zu der Welt der Legenden schiessen nur so aus dem Boden. Finn bleibt nichts anderes übrig als sich den Legenden zu stellen, denn er scheint der einzige zu sein, der sie aufhalten kann... meine Meinung: Ich mag spannende und humorvolle Kinderbücher total und da hat mich "Darkmouth" durch seine interessante Idee sofort angesprochen. Die Gestaltung, die im Innern des Buches sogar noch genialer ist, hat dann ihren Rest getan, dass ich das Buch unbedingt lesen musste. Meine Erwartungen waren auch dementsprechend hoch, doch ich wurde glücklicherweise nicht enttäuscht. Die Geschichte fängt direkt total spannend an und man begleitet Finn auf der Jagd nach einer der Legenden, die gerade durch ein Tor nach Darkmouth gekommen ist. Schon auf diesen ersten Seiten hat Finn meine Sympathie gewonnen. Er wurde schon sein ganzes Leben darauf vorbereitet in die Fussstapfen seines Vaters zu treten und wie alle seine Vorfahren ein Legendjäger zu werden. Doch Finn ist kein besonders talentierter Legendenjäger, er ist etwas tollpatschig und würde eigentlich auch viel lieber Tierarzt werden. Die Legenden tun ihm ausserdem irgendwie Leid, wenn sie eingefangen, geschrumpft und in kleine Behälter gesperrt werden. Ich denke jeder Leser kann sich gut mit Finn identifizieren und ich konnte sehr gut mit seinen Konflikten mitfühlen. Nicht nur kämpft er ständig damit die Erwartungen seines Vater zu erfüllen, auch in der Schule ist er nicht besonders beliebt, da er sich auch in Bezug auf den Umgang mit Anderen etwas ungeschickt anstellt. Man kann eigentlich gar nicht anders als Finn ins Herz zu schliessen. Dasselbe gilt im Übrigen auch für Emmie, mit der sich Finn im Verlauf der Geschichte anfreundet. Die Freundschaft der beiden fand ich richtig süss, besonders wegen Finns etwas unbeholfener Art, wie er Emmie immer wieder beeindrucken will. Die erwachsenen Charaktere mochte ich leider etwas weniger. Besonders Finns Vater ist mir manchmal echt schrecklich auf die Nerven gegangen. Er hat leider absolut kein Verständnis für seinen Sohn und macht diesem teilweise wirklich ziemlich viel Druck. Da war mir Finns Mutter schon viel sympathischer, auch wenn sie nur eine relativ kleine Rolle in der Geschichte einnimmt, mochte ihn ihre herzliche Art total und sie ist fast ein bisschen der Ruhepol im Ausgleich zu Finns Vater. Durch die kurzen Kapitel und den lockeren, humorvollen Schreibstil kommt man eigentlich richtig schnell vorwärts und ich dachte anfangs auch, ich würde das Buch innerhalb von ein paar Tagen beenden. Am Schluss hat es dann leider doch etwas länger gedauert, was hauptsächlich daran lag, dass die Handlung nach dem spannenden Anfang etwas an Tempo verliert. Ausserdem ist die Handlung bis zum letzten Drittel der Geschichte auch ziemlich voraussehbar und konnte mich daher nicht richtig fesseln. Gegen Ende gibt es jedoch ein paar richtig spannende und teilweise wirklich überraschende Wendungen, weshalb ich dem zweiten Teil jetzt schon entgegenfiebere. Fazit: Darkmouth ist ein wirklich gelungenes Kinderbuch, welches ich ohne Bedenken sowohl jüngeren Lesern, als auch Erwachsenen weiterempfehlen kann. Auch wenn ich gewisse Wendungen nicht besonders überraschend fand, konnte mich die Geschichte doch durchgehend gut unterhalten und ich bin gespannt darauf zu erfahren wie es mit dem tollpatschigen und super liebenswerten Protagonisten Finn im zweiten Teil weiter geht.

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