Darkly

Darkly

Hardback
3.998

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Description

#1 NATIONAL BESTSELLER • A powder keg of dark secrets and mind-bending puzzles, this must-read thriller is “addictively suspenseful” (The Washington Post) and “full of atmospheric thrills” (Los Angeles Times)—from the New York Times bestselling author of Night Film.

Your favorite game has come to life. And you don’t want to find out what happens if you lose…

“Pessl is gargantuan: wildly smart, extremely surprising, a wordsmith, a queen. Read her.” —E. Lockhart, #1 New York Times bestselling author of We Were Liars

A KIRKUS REVIEWS BEST BOOK OF THE YEAR

Arcadia “Dia” Gannon has been obsessed with Louisiana Veda, the game designer whose obsessive creations and company, Darkly, have gained a cultlike following. Dia is shocked when she’s chosen for a highly-coveted internship, along with six other teenagers from around the world. Why her? Dia has never won anything in her life.

Darkly, once a game-making empire renowned for its ingenious and utterly terrifying toys and games, now lies dormant after Veda’s mysterious death. The remaining games are priced like rare works of art, with some fetching millions of dollars at auction.

As Dia and her fellow interns delve into the heart of Darkly, they discover hidden symbols, buried clues, and a web of intrigue. Who are these other teens, and what secrets do they keep? Why were any of them really chosen? The answers lie within the twisted labyrinth of Darkly—a chilling and addictive read by Marisha Pessl.

This summer will be the most twisted Darkly game of all.

“Complex and captivating.” —Erin A. Craig, #1 New York Times bestselling author of House of Salt and Sorrows

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Romance
Format
Hardback
Pages
416
Price
19.00 €

Posts

33
All
4.5

Sehr düster, spannend und zum mitfiebern. Ein super Buch mit starken Charakteren. Ich konnte mich gut hineinversetzen

Arcadia Grennon bewirbt sich mit unzähligen anderen für ein Praktikum bei Louisiana, der Entwicklerin der 28 bekannten Darkly Spiele. Es sind extrem komplexe und verzwickte Spiele, die man nicht so einfach lösen kann. Dia wird angenommen mit 7 weiteren Bewerbern. Gemeinsam sollen sie herausfinden wohin George verschwunden ist. Torin, Poe, Cooper, Everleight, später Edda genannt, Franz, Mouse und Dia verstehen sich am Anfang gar nicht gut. Jeder tischt irgendwie jedem Lügen auf. Doch durch viele prägende, gemeinsame Erlebnisse wachsen sie schließlich zusammen. Sie werden von einer griesgrämigen Kappitänin zu einer Insel gebracht. Dort wurden die Darkly Spiele entwickelt. Wie sich heraustellt waren es 29 und das letzte wurde gestohlen. Die 8 müssen zusätlich zu George noch herausfinden wo das Spiel ist, weil es mit seinem Verschwinden zusammenhänkt. Wer das 29 Spiel namens Walküre gewinnt, wird von einer Walküre abgeholt. Um den Selbstmord und die Spiele von Louisiana zu verstehen, gehen sie gemeinsam vor und treffen auf viele gruselige und unheimliche Dinge. Die geschlossene und fast komplett zerfallene Fabrik. Die Geheimtüren darin außerdem hören sie gruselige Geräusche und Schreie. Dia zieht schnell viele Schlussfolgerungen und kommt gut voran. Somit ist sie die Einzige die Walküre weiterspielt nachdem sie es fanden. Außerdem lüftet Dia jedes Geheimnis der Anderen. Dia gewann nach etlichen Hinweisen und Schlussfolgerungen. Walküre war eigentlich eine Nachstellung aus dem Leben von Louisiana. Die gruselige Bibliothekarin, die von ihr als Hexe wahrgenommen wurde, die gruselige Bibliothek in der sie sich verstecken musste. All dies ist im Spiel Walküre vorzufinden Doch sie wurde von ihrem Auftraggeber gejagt. Ihre Freunde versuchen ihr zu helfen, können aber nicht viel tun. Als sie das Spiel nun wirklich endgültig beendet bekommt sie das komplette Eigentümer recht eines Darkly Prototypen. Als sie zuhause ankommt stellt sie etwas Schreckliches fest. Agatha die bei ihr lebt entpuppt sich als Gattie, die Sekretärin von Louisiana, und ihre Mutter eigentlich Kitty, eine Tochter von Louisiana. Dia zieht all diese Schlüsse mithilfe ihres Freundes Choke, der einen wichtigen Posten inne hat. Zum Schluss flüchtet Dia, genau wie Louisiana, unerwartet auf dem Fahrrad. Schockiert muss sie darüber nachdenken was passiert ist. Es gibt viele Zusammenhänge, die man erst versteht wenn man das Buch fertig liest.

3.5

Darkly hat mich vom Klappentext her total angesprochen, leider konnte mich die Geschichte nicht zu 💯 Prozent überzeugen. Für mich hatte die Geschichte zu viele Längen und es zog sich schon etwas in die Länge.

4.5

Ein Spiel wird zur Realität und zu einem Rennen um alles oder nichts!

Dia arbeitet in einem kleinen Familienbetrieb und beschließt eines Tages sich auf einen Praktikumsplatz bei Darkly zu bewerben. Was erst wie der schönste Sommer ihres Lebens klingt, entwickelt sich dann schnell zu einem verwirrenden Rätsel mit vielen Wendungen 🔥 Dieses Buch fällt aus meinem üblichen Genre raus. Ich war zuerst eher skeptisch, ob ich tatsächlich abgeholt werde, muss aber sagen, dass die Seiten super interessant geschrieben und gestaltet sind. Ich konnte das Buch kaum weglesen und wurde auch am Ende noch einmal positiv überrascht

Ein Spiel wird zur Realität und zu einem Rennen um alles oder nichts!
3.5

Der Jugendthriller Darkly von Marisha Pessl stellt eine Mischung aus Mystery, psychologischem Spiel und düsterem Rätsel dar, die vor allem durch ihre Atmosphäre und ausgefallene Idee überzeugt. Im Mittelpunkt steht die siebzehnjährige Dia, die sich seit Jahren für die rätselhafte Spieleentwicklerin Louisiana Veda begeistert. Als sie überraschend zu einem exklusiven Praktikum eingeladen wird, scheint sich ein Traum zu erfüllen – doch statt eines normalen Arbeitsplatzes erwartet sie ein abgeschiedenes, unheimliches Setting. Verlassenes, abgeschiedenes Gelende, alte Fabrik, düstere Umgebung. Gemeinsam mit sechs weiteren Jugendlichen gerät sie in ein komplexes Spiel aus Hinweisen und Prüfungen, das zunehmend bedrohlicher wird und eng mit Vedas Vergangenheit verknüpft ist. Besonders gelungen ist die dichte, dunkle, bedrohliche Atmosphäre. Die abgeschiedene Umgebung, das geheimnisvolle Unternehmen und die raffiniert konstruierten Rätsel erzeugen eine konstante Spannung. Die Gestaltung des Buchs ist ein Traum, der Text wird durch Zeitungsartikel, Fotos und Briefe aufgelockert, was das Gefühl vermittelt mitzurätseln. Der Roman lebt stark von seiner Idee, in der das Rätseln und ein undurchschaubares Spiel im Vordergrund steht und die Grenzen des Realitäts verschwimmen. Gleichzeitig zeigen sich einige Schwächen in der Ausarbeitung. Die Figuren bleiben insgesamt blass und wirken oft eher wie Mittel zum Zweck, um die Handlung voranzutreiben. Auch die zentral bedeutende Figur Louisiana Veda bleibt überraschend konturlos. Zudem werden viele Zusammenhänge und Spielregeln nur angedeutet statt klar ausgeführt, was zwar enorm zur mysteriösen Stimmung beiträgt, aber auch unklar und diffus bleibt. Sprachlich ist der Roman sehr gut. Marisha Pessl versteht es fesseln zu erzählen. Die bildhafte, teilweise sehr ausgefallene Ausdrucksweise verleiht dem Text einen eigenen, angenehmen Ton. Alles in allem ist Darkly ein atmosphärisch starker Roman, der mit seiner großartigen Idee überzeugt, in der Umsetzung jedoch hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt. Besonders Leser, die Freude an düsteren Rätseln und ungewöhnlichen Erzählweisen haben, dürften sich freuen.

4.5

Auch wenn mich ihre Erwachsenenliteratur noch mehr begeistert, bietet „Darkly“ starke Twists und ist fesselnd-clever, manchmal etwas konstruiert, aufgebaut!

3.5

Spiel oder Realität?

Das Cover hat mich zuerst angesprochen, die Gestaltung sieht sehr hochwertig aus und zusätzlich gibt es noch einen passenden Farbschnitt. Im Buch selbst sind mir direkt die kurzen Kapitel positiv aufgefallen, gerade weil es ein Jugendbuch ist finde ich diesen Punkt wichtig um junge Leser*innen kleinere Abschnitte zu geben. So kommt schnell das Gefühl von „ein Kapitel lese ich noch“ auf. Die Illustrationen im Buch veranschaulichen zusätzlich die Umgebung und das Geschehen. Mich hat es direkt von Anfang an in seinen Bann gezogen, der Schreibstil ist so flüssig dass es sehr leicht fällt durch die Seiten zu fliegen. Spannung und Geheimnisse kommen hier auch nicht zu kurz. Mit Dia hat das Buch eine starke weibliche Hauptrolle, sie stellt sich sämtlichen Herausforderungen in ihrem Leben und wagt den Schritt von zu Hause zum mysteriösen Praktikum. -Rezensionsexemplar-

3

Bin mir so unsicher…

Einerseits hat es mit wirklich gefallen, die Stimmung in dem Buch, der Schreibstil, die Idee. Hat alles wirklich sehr gut geklungen und hat sich auch super lesen können. Allerdings hat mir auch einiges gefehlt. Ich hab einfach noch zu viele offene Fragen. Die Charaktere sind nicht gut ausgearbeitet gewesen, dafür dass sie teils so wichtig waren, die Spiele hab ich leider nicht wirklich greifen und verstehen können und die Plots konnten mich leider nicht wirklich vom Hocker hauen. Alles in einem schon solide und eine tolle Grundidee, aber kein vom Hocker reißender Jugendthriller. Das Buch ist auch super schön gestaltet, aber leider viel zu empfindlich. Das HC sieht nacht einmal vorsichtig lesen schon aus als wenn ich es das 10. Mal aus für Bibliothek ausgeliehen habe. Die Folierung hält leider nicht und es nutzt sich sehr schnell ab, was ich wirklich schade finde.

Bin mir so unsicher…
4

Ein Spiel, das alles verändert

Darklys sind einzigartige Spiele. Als ein Junge beim Spielen eines solches verschwindet, sollen 7 Jugendliche herausfinden, was passiert ist. Dabei eröffnet sich eine gefährliche Welt voller Lügen, Verrat und gruseligen Begebenheiten.

5

Dieses Buch spielt mit dir und gewinnt

Darkly fühlt sich an wie ein Spiel, das längst begonnen hat, bevor du überhaupt die erste Seite aufschlägst. Und während du noch glaubst, alles unter Kontrolle zu haben, zieht es dich immer tiefer hinein… bis du anfängst, an genau dem zu zweifeln. Die Atmosphäre ist dicht, geheimnisvoll und durchzogen von diesem konstanten Gefühl, dass sich hinter allem noch eine weitere Ebene verbirgt. Nichts wirkt zufällig. Jeder Hinweis, jedes Detail scheint Teil eines größeren Ganzen zu sein. Ich habe mich beim Lesen immer wieder dabei erwischt, wie ich mitdenke, analysiere, Verbindungen ziehe und trotzdem das Gefühl habe, nur an der Oberfläche zu kratzen. Was dieses Buch so besonders macht? Dieses Spiel aus Spannung, Rätseln und unterschwelliger Unruhe, das sich immer enger um dich legt. Darkly ist kein Buch, das du beendest. Es bleibt bei dir. In deinen Gedanken. In diesem nagenden Gefühl, dass du vielleicht etwas übersehen hast… oder dass das Spiel dich längst durchschaut hat.

3

Ein verworrenes Spiel

„Darkly“ lässt mich irgendwie unetschlossen zurück. Ich hatte beim Lesen durchgängig das Gefühl, dass mir das entscheidende Puzzleteil fehlt, um hundertprozentig in die Story eintauchen zu können. Vielleicht war ich dann doch zu alt für diesen Jugendthriller, obwohl ich eigentlich immer wieder gerne im Bereich Jugend/New Adult stöbere. Das eindeutige Highlight ist das Konzept der Darkly-Spiele. Sehr originell und düster, ein verrückter Mix aus Escape-Spielen und einer Prise Jumanji. Das klare Manko: Die Ausarbeitung der Charaktere und Beziehungen. Das war leider alles zu flach, um so wirklich mit der Gruppe mitfiebern zu können. Von der versuchten Lovestory fange ich gar nicht erst an… Das Ende war ganz cool. Hat mich auf jeden Fall nicht enttäuscht, auch wenn die verschiedenen Handlungsstränge sehr schnell abgehandelt wurden. Alles in allem kein schlechtes Buch, aber definitiv kein Highlight. Wer Spaß an Spielen und Rätseln hat, kann ruhig mal reinlesen.

4

Die siebzehnjährige Dia bekommt die Chance ihres Lebens. Ein Praktikum bei der geheimnisvollen Louisiana Veda Foundation in London. Seit Jahren ist sie fasziniert von Veda. Einer legendären Spieleentwicklerin, deren düstere und genial konstruierte Spiele Kultstatus erreicht haben. Nach ihrem rätselhaften Tod sind nur wenige ihrer Werke übrig geblieben, die mittlerweile für enorme Summen gehandelt werden. Aus unzähligen Bewerbern werden schließlich sieben Jugendliche ausgewählt. Doch kaum sind sie in London angekommen, nimmt alles eine unerwartete Wendung. Statt eines normalen Praktikums werden sie auf eine abgelegene Insel gebracht, die einst das Zentrum von Vedas Imperium war. Dort beginnt ein rätselhaftes Spiel, bei dem nichts so ist, wie es scheint. Hinweise, Geheimnisse und gefährliche Entscheidungen erwarten sie und Dia merkt schnell, dass Vertrauen hier ein seltenes Gut ist. Während sie versucht, die Regeln des Spiels zu verstehen, stößt sie auch auf Spuren aus ihrer eigenen Vergangenheit. Das war mein erstes Buch der Autorin und sicher nicht mein letztes. Der Schreibstil hat mich sofort gepackt. Sehr atmosphärisch, lebendig und richtig spannend. Die Geschichte liest sich wie ein großes Rätsel. Ich liebe Bücher, bei denen man selbst Hinweise zusammensetzen und mitfiebern kann. Besonders die Schauplätze haben eine tolle, leicht unheimliche Stimmung erzeugt. Dia als Hauptfigur mochte ich ebenfalls sehr. Ihre Neugier und ihr Ehrgeiz machen sie zu einer interessanten Protagonistin, deren Weg man gern begleitet. Man merkt allerdings, dass sich das Buch eher an ein jüngeres Publikum richtet. Trotzdem hat mich die Story gut unterhalten und die Spannung blieb bis zum Ende erhalten. Wenn ihr Bücher mögt, in denen Rätsel, Geheimnisse und ein Hauch von Gefahr zusammenkommen, könnte euch diese Geschichte gefallen. Vor allem Fans von clever konstruierten Jugendthrillern dürften hier auf ihre Kosten kommen. (Inheritance Games, A Good Girls Guide to Murder) 🎧 Auch das Hörbuch hat mir richtig gut gefallen. Sehr angenehm und passend gelesen.

4

„Empfohlen ab 12“ fühlt sich hier fast wie ein ironischer Kommentar an. Denn was Pessl vorlegt, ist kein klassischer Jugendthriller, sondern ein hochkomplex konstruiertes Spiel über Macht, Manipulation und die Frage, wie weit wir gehen würden – nicht nur fürs Überleben, sondern für Anerkennung, für Zugehörigkeit, für Bedeutung. Die Protagonistin Dia bewegt sich in einem System, das frappierend an spätkapitalistische Leistungsgesellschaften erinnert: Ein elitäres Auswahlverfahren, Konkurrenz als Grundprinzip, ein Versprechen von Exklusivität und dahinter ein Spiel, dessen Regeln bewusst intransparent bleiben. Wer hier „gewinnt“, tut das nicht unbedingt, weil er moralisch überlegen ist, sondern weil er das System am besten durchschaut oder bereit ist, sich ihm anzupassen. Gerade aus einer feministisch-gesellschaftspolitischen Perspektive ist das spannend: Veda als posthume Schöpferin eines Imperiums wirkt wie eine düstere Spiegelung weiblicher Genialität im Patriarchat – gefeiert, mystifiziert, aber letztlich entzogen und instrumentalisiert. Die Mädchenfiguren, allen voran Dia, bewegen sich in einem Spannungsfeld zwischen Selbstermächtigung und Kontrolle, zwischen Agency und Inszenierung. Literaturwissenschaftlich betrachtet ist Darkly ein Text, der mit Wahrnehmungsebenen spielt. Unzuverlässiges Erzählen, fragmentarische Hinweise, ein fast schon labyrinthartiger Aufbau, der Leser*innen aktiv mitarbeiten lässt. Das erinnert weniger an klassische YA-Thriller als an postmoderne Erzählstrategien, die Bedeutung nie eindeutig festschreiben, sondern permanent verschieben. Ich bin ehrlich, ich war selten so gefesselt von einem Jugendthriller. Stilistisch, atmosphärisch, konzeptionell – das ist auf einem ganz anderen Level.

4.5

atmosphärisch dichter, intelligenter Roman, der lange nachwirkt

Ein hypnotischer, vielschichtiger Roman, der einen von der ersten Seite an in seinen Bann zieht. Marisha Pessl beweist erneut, dass sie Meisterin darin ist, Realität und Fiktion, Wahrheit und Manipulation so kunstvoll zu verweben, dass man als Leser ständig zwischen Faszination und Zweifel schwankt. Die Atmosphäre ist düster, geheimnisvoll und unterschwellig bedrohlich, ein Sog aus Rätseln, psychologischer Spannung und subtilen Andeutungen. Pessl spielt brillant mit Perspektiven und Wahrnehmung, sodass man sich nie ganz sicher sein kann, wem oder was man trauen darf. Genau dieses permanente Hinterfragen macht die Lektüre so intensiv.

4.5

Gut!

Ich fand Darkly insgesamt wirklich ein sehr gutes Buch. Die Spannung war durchgehend da, ohne überfordernd zu sein – gerade auch für Leser*innen, die nicht so tief im Thriller-Genre unterwegs sind. Für mich hat das perfekt gepasst, weil es fesselnd war, aber trotzdem angenehm zu lesen. An manchen Stellen war ich allerdings etwas verwirrt, insbesondere wenn Figuren plötzlich von einem Punkt zum nächsten gelangt sind. Da hätte ich mir teilweise klarere Übergänge oder mehr Erklärung gewünscht. Auch beim Ende hätte ich es schön gefunden, wenn ein paar mehr Hinweise gestreut worden wären, sodass man stärker miträtseln kann. Die Auflösung kam für mich recht überraschend – was zwar nicht unbedingt schlecht ist, aber mir persönlich hat ein bisschen das Mitdenken und Vorausahnen gefehlt. Trotzdem lässt sich das Buch wirklich gut und flüssig lesen, und die Spannung bleibt konstant hoch. Insgesamt hat es mir großen Spaß gemacht – daher vergebe ich 4,5 von 5 Sternen.

5

Cover, Schreibstil, Inhalt und Fazit Ich habe dieses Buch inhaliert, es war so spannend und voller Wendungen die ich habe nicht kommen sehen. Ich finde das Cover ist schon ein echter Hingucker und so wunderschön. Der Schreibstil hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Hier geht es um Dia und ein Praktikum welches sie unbedingt haben möchte. Es geht um eine tote Spieleentwicklerin, die ihre Geheimnisse mit ins Grab genommen hat. Aber vorallem geht es um Jugendliche, die einen Platz für das Praktikum ergattern haben und dann in einem Albtraum fest sitzen. Ich verrate nicht zu viel nur, dass es wirklich mehr als spannend wird. Das Setting zu allem so gut passt, verlasse Fabrikgelände und alte Häuser. Das ist eine Landschaft die zum Gruseln einlädt. Ich fand die Protagonistin Dia so toll, ich mochte sie seit der ersten Seite. Ich hätte mir nur manchmal etwas mehr Tiefe gewünscht aber vorallem bei den anderen Spielern. Aber mich hat das Buch trotzdem mit allem gefesselt. Ich konnte es kaum aus der Hand legen und kann es wirklich nur empfehlen. Vorallem das Ende war noch mal ein anderes Level......

2

Die Grundidee ist stark: Ein mysteriöses Praktikum, eine abgelegene Insel und tödliche Spiele , das hat definitiv Spannungspotenzial Und ja, stellenweise war das Buch auch fesselnd genug, dass ich wissen wollte, wie es weitergeht Trotzdem hat mich die Umsetzung eher enttäuscht. Die Handlung war oft verwirrend, besonders die Spielmechaniken wirkten nicht richtig durchdacht oder wurden nicht klar erklärt. Statt mitzurätseln, war ich dadurch eher raus als drin. Auch der Schreibstil war mir stellenweise zu wirr, und einige Wortwiederholungen haben den Lesefluss zusätzlich gestört Die Dialoge konnten mich ebenfalls nicht überzeugen und wirkten teilweise unnatürlich. Dazu kommt, dass die vielen gestalterischen Elemente zwar optisch schön sind, mich beim Lesen aber eher abgelenkt haben Das Ende lässt einige Fragen offen, was spannend sein könnte, hier für mich aber eher unbefriedigend war Positiv bleibt die wirklich tolle Aufmachung des Buches: Cover und Farbschnitt sind ein echter Hingucker und mit viel Liebe zum Detail gestaltet

Post image
5

Sie ist eine 5 von 5 Hammer hab ewig kein Buch mehr gelesen das mich so gefesselt hat. Es war einfach unglaublich Spannend und Unterhaltsam. Die Handlung verläuft so null nachdem was man erwartet und man wird regelmäßig echt überrascht. Besonders das Ende war echt genial. Klar die Auflösung wer hinter Walküre steckt fand ich ihrgendwie nicht so 100% aber was danach kahm war Bombe xD Die Charaktere sind auch ganz okay, aber meiner Meinung nach hätte man das ganze Kleinkinder Beziehungsdrama weglassen können. Klar am Ende war es auch ein Schlüsselelement, aber so wirklich nötig fand ichs nicht. Hätte man sicherlich auch anders gestalten können. Der Schreibstil ist echt ziemlich angenehm zu lesen sodass amn gar nicht gemerkt hat dass man so 100 Seiten intus hat. Der Farbschnitt überzeugt mich leider nicht wirklich, hab schon hübschere gesehen aber dafür sieht das Civer ziemlich gut aus:)

5

📖 Wenn ein Spiel zur Realität wird und dich nicht mehr loslässt Mit Darkly hat Marisha Pessl für mich ein echtes Highlight geschaffen, das mich komplett in seinen Bann gezogen hat. Schon nach wenigen Seiten war ich mitten in dieser düsteren, geheimnisvollen Welt gefangen und konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Die Grundidee rund um ein außergewöhnliches Praktikum und ein Spiel, das weit über das hinausgeht, was man erwartet, ist unglaublich fesselnd umgesetzt. Besonders beeindruckt hat mich die Atmosphäre: nichts wirkt zufällig, alles scheint einem größeren Plan zu folgen. Dieses permanente Gefühl, dass im Hintergrund noch so viel mehr passiert, sorgt für eine durchgehende Spannung, die nie abreißt. Dia als Protagonistin hat mir richtig gut gefallen. Sie ist eher ruhig, beobachtend und denkt viel nach, was perfekt zu der Geschichte passt. Gleichzeitig macht genau das sie unglaublich interessant. Auch die Kapitänin fand ich eine starke Figur – geheimnisvoll, schwer einzuschätzen und einfach präsent, sobald sie auftaucht. Die Geschichte lebt von ihren Rätseln, den unerwarteten Wendungen und dieser konstant leicht unheimlichen Stimmung. Man beginnt automatisch, jedes Detail zu hinterfragen und eigene Theorien aufzustellen. Und dann dieses Ende … damit habe ich wirklich nicht gerechnet. Es kam überraschend, hat vieles noch einmal neu eingeordnet und mich ehrlich gesagt ziemlich verblüfft zurückgelassen. Für mich ist Darkly ein Buch, das man nicht nur liest, sondern erlebt. Spannend, atmosphärisch und voller Geheimnisse – und definitiv eines, das ich so schnell nicht vergessen werde.

5

Spannend vom Anfang bis zum Ende

Die Geschichte ist durchgehend spannend aufgebaut, mit einem klaren Fokus auf Spekulation und Miträtseln. Als Leser*in wird man immer wieder dazu angeregt, eigene Theorien zu entwickeln, die sich teilweise bestätigen, teilweise aber auch bewusst gebrochen werden. Das sorgt für ein konstantes Spannungsniveau. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und zugänglich, wodurch sich das Buch sehr schnell lesen lässt. Gleichzeitig schafft sie es, Informationen dosiert einzustreuen, sodass die Spannung erhalten bleibt und die Handlung nicht vorhersehbar wird. Die Protagonistin Dia ist eine zentrale Figur der Geschichte. Sie wirkt glaubwürdig und entwickelt sich im Verlauf der Handlung weiter, insbesondere im Umgang mit den Herausforderungen und der zunehmenden Spannungssituation. Das Cover ist detailliert gestaltet und greift zentrale Elemente der Handlung visuell auf. Die Farbwahl sowie der schimmernde Effekt unterstreichen die düstere und geheimnisvolle Atmosphäre des Buches. Auch der Farbschnitt ist farblich abgestimmt und ergänzt das Gesamtbild passend. Ein spannender Thriller mit Fokus auf Rätsel, psychologische Spannung und überraschende Wendungen. Besonders geeignet für Einsteiger ins Thriller-Genre sowie für alle, die interaktive Geschichten mögen oder Interesse an Escape-/Exit-Game-ähnlichen Konzepten haben.

4

4,25/5 ⭐

Wow, mich hat schon lange kein Buch mehr so fesseln können wie dieses hier. Es war von Beginn an spannend und nicely paced. Man ist flott durch sie Story gekommen und sie war trotzdem nicht oberflächlich, sondern hatte erstaunlich viel Tiefe und viele Geheimnisse und Rätsel, die nach und nach gelüftet wurden. Die Charaktere waren auch alle sympathisch oder spannend geschrieben. Ein Mischmasch verschiedenster Persönlichkeiten, was aber für aufbrausende Momente gesorgt hat. Tolle Chemie der Charaktere untereinander auf jeden Fall. Die Geschichte war auch sehr einzigartig und hat mich total in seinen Bann gezogen. Ich will auch ein Darkly Spiel spielen jetzt haha. Wenn ihr wissen wollt was es mit den Darklys auf sich hat, gönnt euch das Buch 🙂‍↕️ Für Fans von Mysteries und spannenden Rätseln mit scary/eerie vibes perfekt 🤌🏻 (Nur die Romance hätte hier absolut weggelassen werden sollen, die war low-key bisschen gezwungen und hat sich nicht echt angefühlt OBWOHL es schon echt nicht viel Romance war und das heißt was).

3.5

Andersartige Storyline

„Darkly - nicht du bestimmst das Spiel. Das Spiel bestimmt dich“ erzählt eine Geschichte, deren Grundstory mich positiv überrascht hat. In dem Buch begleiten wir die 17-Jährige Dia, die trotz ihres Alters jedoch sehr erwachsen und klug wirkt. „Darkly“ ist in diesem Buch eine Art Spielherausgeber, allerdings sind diese Spiele besonderer Natur und teils sehr rare. Dieses Storyelemente hat mich auf jeden Fall sehr fasziniert. Ich muss zugeben, dass ich bei manchen Spielbeschreibungen nicht ganz folgen konnte, aber den Grundgedanken undb die dazugehörige Idee ist für neuartig und wurde interessant eingebunden. Ich möchte nicht zu viel vom Inhalt verraten, deshalb halte ich mich zur weitern Geschichte bedeckt - nur soviel: irgendwie war das Lesen ein „anderes“ Leseerleben als ich es sonst habe. Zwischen den Kapitel finden sich immer mal wieder sonderbare Zugabe (z. B. Briefe, Zeitungsartikel etc.). Die führt dazu, dass man neben der Geschichte auch diese Zugabe versucht einzuordnen und zu entschlüsseln, was ich selbst sehr cool fand, allerdings manchmal auch gar nicht wusste, wie ich etwas einzuordnen habe, weil sich der Hintergrund bspw. erst viele Kapitel später abzeichnete. Dia war ein sympathischer Charakter, viele andere Charaktere blieben mir aber deutlich zu oberflächlich oder gar farblos und auch das Miteinander zwischen den Praktikanten habe ich mir (erst recht in Anbetracht ihrer Situation) irgendwie anders vorgestellt. Ich glaube, dass die Autorin hier eine sehr coole und außergewöhnliche Idee hatte, die jedoch im Schreibprozess manchmal nicht so ins geschriebene Wort überführt werden konnte. Es gab einige Szenen, die ich in ihren Abläufen und Möglichkeiten nicht recht verstand oder die wiederum zu Beginn sehr komplex beschrieben wurden ohne, dass es so kompliziert hätte sein müssen, z. B. die Fabriketage. Das Buch hatte ein gutes Spannungslevel und man tappte aus meiner Sicht lang im Dunklen, was genau passiert (ist). Gleichzeitig habe ich fast das Gefühl, dass das Buch gut noch mehr Raum hätte haben können, um einzelne Handlungsstränge tatsächlich besser auszuformulieren. Hier wurde Potenzial verschenkt… Etwas kritisch und unbefriedigend sehe ich diesem Zusammenhang auch den Showdown und das Ende. Für mich blieben Antworten auf Fragen und vor allem klärende Gespräche aus. Gerade die letzte Szene lässt einen „unfertigen“ Eindruck vom Buch zurück, und dabei ist meines Wissens keine Fortsetzung geplant; dennoch haben einige Formulierungen im Buch die Tür für einen Folgeband bereits leicht geöffnet. Alles in allem kann ich sagen, dass mich das Buch auf jeden Fall fasziniert hat und es anders war, als Bücher, die ich bisher gelesen habe - das ich für mich ein großer Pluspunkt für dieses Buch. Der Schreibstil war leicht und angenehm, die Kapitel kurz und die Zusätze spannend. Die Grundidee war spannend und cool, jedoch in der Umsetzung mit einigen Mangeln und einem Ende, das zu flach kommt. Zitat S. 469f. "Und da begreife ich: was (...) getan hat, was sie wissen oder auch nicht, ist völlig egal. Denn es liegt alles noch vor mir, im Lärm, im Licht, im brennend heißen Wind. Endlose Möglichkeiten, etwas aufzubauen, etwas zu lieben. Meiner Hoffnung, meinem Weg sind keine Grenzen gesetzt. Ich brauche mich an nichts zu klammern, um Halt zu finden, im nicht abzustürzen, kein Geländer, kein Sicherheitsnetz. Ich werde hinfallen, aber immer weiterfahren. Nur Bedeutsames, Gutes, Mutiges tun. Unf allem, was kommen mag, mit waren Augen und offenem Herzen begegnen. Dies ist meine Welt. Meine Zeit. Eines Tages wird es sie nicht mehr geben. Und ich werde vergessen sein. (...) wir können nur das Hier und Jetzt formen, entscheiden, was wir hinterlassen, welche Menschen wir in Vieles Herzen schließen. Letzten Endes bauen wir alle nur Sandburgen - aber so schöne."

4

Ein Spiel voller Misterien. Hier geht es viel um die Vergangenheit und die Suche nach den Antworten. Die Sprecherin war sehr emotionsgeladen und hat geholfen, der Handlung zu folgen. Man merkte wie talentiert sie ist. Die Handlung ist voller Spannung. Ich hab das Buch als Hörbuch gehört und konnte tatsächlich zum Schluss nicht aufhören. Die ganzen Twists haben sehr viel Spaß gemacht. Unsere Protagonistin Dia ist zielstrebig und smart. Ich hab es genossen, ihr zu folgen und schauen, wie Sie der Wahrheit folgt. Der Schreibstil ist passend für ein Thriller für Junge Erwachsene. Es war sehr leicht, die Handlung nachzuvollziehen. Der rote Faden der Story war leicht zu folgen. Ich kann wirklich, dass Buch jungen Lesern empfehlen. Vor allem denen die gerne Mistery und Thriller mögen.

3

Sehr komplex!

„Darkly“ war mein erstes Buch der Autorin, das mich vom Klappentext her echt angesprochen hat. In das Buch habe ich auch direkt gut reingefunden und der Schreibstil ließ sich gut lesen. Die Idee der lebendig gewordenen Brettspiele als „Live Role Plays“ finde ich eine super Idee, jedoch hat mich die Umsetzung nicht ganz überzeugt. Ich hatte inhaltlich echt Schwierigkeiten, der Handlung rund um das Darkly Mythos zu folgen und den Aufbau der Spiele zu verstehen. Auch die Charaktere waren mir nicht griffig und Nachbar genug. Das Buch wird aus der Sicht der 17 jährigen Dia geschrieben und als Leser bekamen wir so exklusive Einsicht in ihre Gedankenwelt. Sie schien nichts und niemanden zu trauen, auch nicht ihren eigenen Gefühlen. Das Ende hat mir wiederum gefallen und hat ein wenig wett gemacht, dass ich teilweise seitenweise der Geschichte nicht richtig folgen konnte.

4.5

4,5 * , weil ich es nicht mehr aus der Hand legen wollte. Spannende Jugendfantasy.

4.5

WHAT ?!

Eh hallo ? Das Ende ? Was soll das ? Ich brauche Erklärungen. Und einen Blick in Dias Zukunft. Also ernsthaft, da denkt man die Geheimnisse sind gelüftet und dann, im letzten Kapitel, passiert noch mehr ! Also wirklich, kann mir jemand erklären was zur Hölle passiert ist ? Ok, zum Buch an sich. Ich fand das Buch sehr gut. Das meiste habe ich nicht kommen sehen. Auch jetzt, nach beenden des Buches bin ich verwirrt. Ich fand das Buch spannend und interessant. Allerdings mochte ich das Ende nicht so. Also auch vor Kapitel 76 mochte ich das Ende schon nicht so. Da ich aber nichts spoilern möchte, sag ich nicht mehr zu dem Buch. Ich kann es aber aufjedenfall weiterempfehlen !

5

Marisa Pessl in Höchstform

Ich liebe Marisha Pessls Romane. Binnen weniger Seiten möchte ich nichts anderes tun, als mich in der von ihr erschaffenen Welt zu verlieren - so ging es mir auch mit Darkly. Die Geschichte entwickelt einen unwiderstehlichen Sog, der bis zur letzten Seite bestehen bleibt - und darüber hinaus. Wenn du noch nichts von Marisha gelesen hast, kann ich dir nur empfehlen, dies schleunigst nachzuholen.

5

Murder Mystery trifft Jumanji – mit einem Hauch Resident Evil. 👻🧐

Wie geil war das denn bitte?! Eine Mischung aus Murder Mystery, Jumanji und Resident-Evil-Vibes? Funktioniert. Ich wusste, dass mir Stil und Setting gefallen würden – aber dass es mich so abholt, hätte ich nicht gedacht. Die Atmosphäre ist dicht, die Rätsel machen richtig Spaß und dieses Gefühl, dass man niemandem trauen kann, zieht sich konsequent durch das ganze Buch. Und dann dieser Twist 😍 Hammer. Für mich ein absolutes Jahreshighlight – und es bekommt definitiv einen Platz in meiner Book of Fame.

2.5

"Wofür würdest du töten?“ Das ist eine sehr direkte Frage mit einer umfangreichen Antwort. Diese Frage, der Klapptext und das Cover waren es die mich zu dem Buch hingezogen haben. Die Gestaltung sowie die Details im Buch (Zeitungsartikel, Briefe usw.) haben mir sehr gefallen. Es ist ein anderes Leseerlebnis und bietet auch ein anderer Einblick in die Geschichte. Ich mag sowas ganz gerne.💚 Die Handlung im Buch ist tlw. düster und die „Darkly-Spiele“ wirken wie Escape Games, die für Spannung sorgen sollen, eine Gruppe von junger Leute soll ein Geheimnis lösen und dabei am besten nicht sterben. Klingt doch irgendwie cool oder? Ja, das hab ich auch gedacht. Leider hat mich nicht alles überzeugt.🥺 Dia, unsere Protagonistin, wirkt sehr flach und ich hab sie nicht verstanden. Ich konnte ihre Handlung nicht ganz begreifen oder auch ihre Gefühle. Die Lovestory, die dann um die Ecke kam hat mich echt überfordert. Sie konnte in mir überhaupt keine Gefühle wecken, ich hab nicht wirklich mit ihr mitgefiebert oder war neugierig. Als sie dann anfing mit ihrer Schwärmerei und Gefühlen, war mir das zu seltsam. 🫣 Die Spielmechnismen oder Regeln waren mir auch zu wenig erklärt. Man wird ein wenig in das Buch rein geworfen und muss sich durchhangeln. Das Buch fing stark an, in der Mitte hatte es m. M. nach seine länge und das Ende war für mich etwas zu schnell dahin geschrieben. Ich weiß nicht was ich erwartet habe, aber irgendwie war ich nicht so begeistert von der Umsetzung.

3.5

Ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen! 🕊🎲⛴️🏭

Darkly hat mich wirklich von der ersten bis zur letzten Seite komplett gefesselt. Die Geschichte war super spannend und hatte für mich eine richtige Sogwirkung. Ich konnte das Buch teilweise einfach nicht aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen musste, wie es weitergeht. Und so hab ich das Buch dann auch wirklich in einem Rutsch gelesen. Zwischendurch hatte ich sogar das Gefühl, selbst Teil eines der Darkly-Spiele zu sein. Gerade die kleineren Hinweise wie Bilder oder Briefe haben dazu beigetragen, dass man selbst mitgerätselt hat. Allerdings war es an ein paar wenigen Stellen auch etwas verwirrend. Ich glaube tatsächlich, dass man die Geschichte zwei- oder sogar dreimal lesen müsste, um wirklich alles komplett zu verstehen. Gerade die Spielmechanismen waren nicht immer ganz nachvollziehbar. Auch den Schreibstil fand ich teilweise etwas wirr. Vor allem das Wort „Jäh“ hat mich irgendwann wirklich wuschig gemacht. Zum Ende hin bleiben für mich außerdem noch ein paar Fragen offen. Es wäre unheimlich schön, wenn es einen zweiten Band geben würde, der die Geschichte weiterführt. Vor allem in Hinblick auf Dia. Ich könnte mir sogar ein ganzes „Darkly-Universum“ sehr gut vorstellen. Vielleicht sogar Bücher, die in der Vergangenheit spielen und Louisianas Geschichte erzählen? Ich wäre jedenfalls Feuer und Flamme. Zudem will ich die wunderschöne Aufmachung des Buches loben. Das Cover schimmert silbern und rosa, was vor allem in der Sonne bzw. im Licht einfach nur richtig schön aussieht. Auch der Farbschnitt ist mit viel Detailliebe gestaltet. Auf dem Cover lassen sich kleine Easter-Eggs aus dem Buch finden. Eine absolut tolle Idee! Insgesamt also ein unglaublich fesselndes Buch mit ganz eigener Stimmung, das mich definitiv nicht kaltgelassen hat. Mein erstes Buch von Marisha Pessl, aber ganz sicher nicht mein letztes!

Ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen! 🕊🎲⛴️🏭
2.5

Was leichtes für Zwischendurch

Bis zum ersten Drittel mochte ich die Geschichte sehr. Ich lernte die Protagonistin und deren Welt gut kennen. Insgesamt wurde alles bis dahin gut aufgebaut. Doch dann verlor mich leider die Story. Sämtliche Nebencharaktere blieben in der gesamten Geschichte blass. Die Spiele hätten mehr Tiefe bekommen können. Es wirkte alles zu verwirrend. Da hat mir persönlich der rote Faden gefehlt. Einmal lesen ist ok.

3

Schöne Idee - aber leider zu wenig Tiefe

Darkly hatte für mich eine richtig starke Grundidee und optisch alles, was mich normalerweise sofort abholt: düstere Atmosphäre, geheimnisvolle Spiele und dieses „nichts ist, wie es scheint“-Setting. Leider blieb das Buch für mich aber deutlich hinter seinem Potenzial zurück. Man merkt relativ schnell, dass es eher ein Jugendroman für jüngere Leser ist. Teilweise hatte es für mich eher etwas von Die drei ??? in düster statt eines wirklich packenden psychologischen Thrillers. Die Rätsel waren nett aufgebaut, aber nie so spannend, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Viele Dinge wirkten nicht ganz stimmig oder wurden nur oberflächlich angerissen. Vor allem die Charaktere blieben leider ziemlich blass, obwohl eigentlich viel Potenzial da gewesen wäre. Schlecht fand ich das Buch definitiv nicht — die Idee war originell und die Atmosphäre stellenweise gelungen Insgesamt hatte ich aber das Gefühl, dass aus der Story deutlich mehr hätte gemacht werden können. Für mich persönlich daher eher ein Buch mit schöner Verpackung, das inhaltlich leider etwas zu blass bleibt… 📚

Schöne Idee - aber leider zu wenig Tiefe
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Schreibstil: Die Geschichte ließ sich sehr schön flüssig lesen und wurde die ganze Zeit über von einer düsteren Atmosphäre begleitet. Immer wieder kommen Zweifel auf, Geräusche und Beobachtungen wechseln sich ab mit kryptischen Aussagen der Figuren. Für mich eine sehr gelungene Spannung zwischen Setting, Dialogen und Handlung, die mich schnell gefesselt hat. Zusätzlich interessant ist, dass es zwischendurch Seiten gibt, auf die Rätsel, Zeichnungen, Fotos oder Zeitungsausschnitte gedruckt wurden. Einige davon konnte ich zwar im direkten Handlungsverlauf nicht direkt durchschauen, weil vieles erst viel später relevant wurde, aber sie sorgten auf jeden Fall dafür, die Rätselstimmung hoch zu halten. Die Geschichte – Verlorene Kinder auf der Suche nach einem verlorenen Jungen im Konstrukt eines verlorenen Spiels Erzählt wird aus der Perspektive von Dia, einer der sieben Jugendlichen, die auf der Insel der mysteriösen Spieledesignern ausgesetzt werden. Sie ist siebzehn, verhält sich aber nicht so bzw. hat ein gänzlich anderes Leben, sodass sie sich nicht mit den typischen Befindlichkeiten von Jugendlichen in ihrem Alter auseinandersetzt, sondern schnell in andere Gedankenstränge eintaucht. Ihre Beobachtungsgabe ist grandios und schnell beginnt sie, mehr und mehr zu kombinieren, Spuren zu verfolgen und Dinge zu hinterfragen. Die Handlung ist zunächst etwas wirr, denn man weiß erstmal gar nichts. Es gibt diese besonderen Spiele, die Darklys, und die Designerin dahinter, Louisana Veda. Was mit ihr passiert ist, ist kein Geheimnis, wirft aber Fragen auf. Alles ist höchst mysteriös. Die Jugendlichen bekommen nur einen Happen serviert, der reichlich schwammig und weit hergeholt wirkt. Die Frage nach den Motiven jeder einzelnen Figur im Buch ist stets präsent, dadurch ist man die ganze Zeit im Rätselmodus, denn natürlich möchte man niemandem wirklich glauben. Ich fand es sehr cool, wie es wirklich von einem Hinweis zum anderen ging und das große Ganze somit ziemlich lange brauchte, um sich zusammenzusetzen. Es fühlte sich ein wenig an, als wäre man in einem Escape Room und müsste den Ausweg finden. Nur in live, denn es treten nicht nur die Mitspielenden auf, sondern auch Statisten, die nicht unbedingt daran interessiert sind, zu helfen. Die Idee hinter den eigentlichen Darklys blieb im meinem Kopf lange Zeit eher schwammig. Ich konnte mir nicht so richtig vorstellen, wie Spiele, so wie sie dort beschrieben wurden, überall auf der Welt gespielt werden konnten. Und auch am Ende des Buches blieb bei mir die Frage offen, was nun so anders an den Spielen war. Wie sie möglich waren. Denn die Handlung bezieht sich eher auf eine spezielle Art des Spiels, das genauso lebendig geworden ist, wie ich mir die anderen auch vorstellen würde. Vielleicht ist diese wirre Schilderung ein kleiner Hinweis darauf, dass einiges in diesem Buch ziemlich konstruiert wirkte. Es war alles mysteriös und rätselhaft, aber eben auch sehr gewollt. Ich persönlich konnte mich gut fallen lassen, weil die Stimmung und die Figuren das einfach unterstützt haben, aber wer hier ganz genau mitdenkt und hinterfragt, wird über ein paar Ungereimtheiten oder vielmehr Lücken stolpern. Die anderen Figuren haben mich auch sehr an das Setting eines Escape Rooms erinnert, denn sie alle erfüllen ihre Rolle und bringen auch einen kleinen Teil Charakter mit in die Geschichte, hauptsächlich sind sie aber dafür da, um zu agieren. Um Dia Beobachtungen möglich zu machen und Ergebnisse erschließen zu können. Die kleine Lovestory, die ebenfalls Teil der Geschichte ist, ist genauso sehr Mittel zum Zweck. In anderen Geschichten würde ich das vielleicht bemängeln, aber hier fand ich es super, weil es Dia durcheinanderbrachte und nur so konnte die Spannung noch weiter gezogen werden. Neben all den unmittelbaren Handlungselementen, die mit dem Rätsel zu tun hatten, bewies die Geschichte auch Tiefe, indem sie Themen wie Machtgewinn und Fankultur aufgriff. Es ging oft und gerne um die Abgründe der Menschen, um die Motive einzelner, um das Böse, dass daraus entsteht, wenn jemand ein Ziel vor Augen hat. Das fand ich zwar gut eingebunden, letztlich blieb aber auch hier irgendwo eine Lücke, sodass ich letzten Endes sagen würde, dass die Geschichte sich zwar um Tiefe bemüht, diese aber zugunsten des Mysteriums nicht gänzlich umsetzen kann. Das Ende des Buches war ein wenig so, als hätte man die Schatzkiste geöffnet, dann aber bemerkt, dass die Goldmünzen einem das Leben kosten. Der Triumph war kurz, plötzlich war alles anders als gedacht. Ich mochte es, dass es letztlich alles realistisch blieb, musste aber auch feststellen, dass bei mir der Funke nicht ganz übergesprungen war. Die Spannung war auf den ganzen Handlungsverlauf gesehen etwas schwankend und Dia zwar intelligent, aber auch nur begrenzt zugänglich. Ich würde sagen, ein gelungenes Darkly – und das ist hier völlig okay. Fazit: Eine Geschichte, die durchweg rätselhaft und mysteriös ist. Die Atmosphäre ist genial, der Handlungsverlauf fast durchweg sehr spannend, manchmal aber auch etwas lückenhaft. Die Idee fand ich super originell und ich habe bis zuletzt nicht durchschauen können, was am Ende auf einmal real war. Ein Buch für Fans von mysteriösen Geschichten, die einem Escape Game nahekommen, in denen die Figuren nicht unbedingt die Handlungsträger, sondern eher Mittel zum Zweck sind. 4 von 5 Sterne von mir. 3 Gründe, weshalb du dieses Buch lesen solltest: 1. Geniale Escape-Game-Atmosphäre 2. Starke, durchgehend mysteriöse Spannung 3. Originelle Idee mit Dark-Academia-Vibes Liebe Grüße

2

Plot Twists zu vorhersehbar und vor allem zu weit her geholt und unrealistisch das Ganze ...war okay

mir persönlich zu amerikanisch der Vibe

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