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Thriller

Dark Pines

3.4(15)
Paperback€11.50E-Book€9.99
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English
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About the book

Selected for ITV's Zoe Ball Book Club and shortlisted for the Guardian's Not the Booker prizeA Daily Telegraph Book of the Year'Will Dean's atmospheric crime thriller marks him out as a talent to watch. Dark Pines is stylish, compelling and as chilling as a Swedish winter.' Fiona Cummins, author of Rattle'Atmospheric, creepy and tense. Loved the Twin Peaks vibe. Loved Tuva. More please!' C.J. Tudor, author of The Chalk ManFor fans of Gillian Flynn's Sharp Objects and Peter Høeg's Miss Smilla's Feeling for Snow, a brand new debut crime writer introduces a Scandi-noir Tuva Moodyson MysterySEE NO EVILEyes missing, two bodies lie deep in the forest near a remote Swedish town.HEAR NO EVILTuva Moodyson, a deaf reporter on a small-time local paper, is looking for the story that could make her career.SPEAK NO EVILA web of secrets. And an unsolved murder from twenty years ago.Can Tuva outwit the killer before she becomes the final victim? She'd like to think so. But first she must face her demons and venture far into the deep, dark woods if she wants to stand any chance of getting the hell out of small-time Gavrik.

Editions (1)

ISBN9781786073853
PublisherOneWorld Publications
Publication Date06/14/18
Pages352

Reviews & Ratings

15 ratings

1 reviews

3.4

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  • mira123
    mira123

    36 Followers

    4.0

    Mehr davon? Besuch mich doch auf meinem Blog "Miras Bücherwelt"! Good morning, afternoon und evening! Schön, dass ihr wieder zu meiner Rezension gefunden habt! Heute werde ich über das Buch "Totenstille" schreiben, aber das wisst ihr wahrscheinlich schon, wenn ihr den Titel gelesen und das Cover auch nur für eine Sekunde angeschaut habt. An dieses Buch bin ich ohne irgendwelche Erwartungen gegangen. Ich habe noch nie etwas von dem Buch oder vom Autor gehört, das Cover fand ich ganz hübsch und den Klappentext gut, aber trotzdem hatte ich keine Erwartungen. Die Chance, das Buch zu lesen, ergab sich spontan und ich hab zugegriffen. Vor allem wegen dem Aspekt, dass Tuva gehörlos ist. Ich habe vor einigen Jahren einen Kurs in Gebärdensprache belegt und seitdem interessiere ich mich für diese Thematik. Damals hatten wir eine ziemlich coole Lehrerin, von der wir wirklich viel lernen konnten. Also dachte ich mir: Lese ich mal das Buch! Ich habe noch nie ein Buch mit einer gehörlosen Hauptfigur gelesen (ziemlich schräg eigentlich, dass es nur so wenige Protagonisten mit Beeinträchtigungen gibt!). Sprechen wir also am besten gleich über Tuva. Sie ist eine junge Journalistin, die sehr an ihrer Karriere hängt. Sie will hoch hinaus, im Moment arbeitet sie aber "nur" bei einem Lokalblatt und das in einem sehr ländlichen Gebiet, um in der Nähe ihrer Mutter zu sein, die Krebs im Endstadium hat. Sie ist aber bei Gott kein Familienmensch, denn den Besuch bei ihrer Mutter schiebt sie immer und immer und immer weiter auf und betont relativ häufig, dass die zwei eigentlich kein besonders gutes Verhältnis zu einander haben. Tuva ist ängstlich und relativ schreckhaft. Und sie ist gehörlos, wie ja schon oben steht. Ohne Hörgeräte hat sie nur 10% Hörvermögen, was hier als fast vollkommene Stille beschrieben wird. Und auch mit Hörgeräten hört sie nicht wie eine Hörende. Sie muss von den Lippen ablesen und hat Verständnisprobleme, wenn sie den Mund einer Person nicht sehen kann. Da ist mir eine kleine Ungereimtheit aufgefallen. Sie betont mehrmals, dass sie den Mund einer Person sehen muss, um sie zu verstehen. Aber: Sie kann wie eine normal Hörende telefonieren und verstehen, was ihr jemand aus einem anderen Zimmer zuruft. Wie das für Gehörlose wirklich ist, weiß ich nicht. Meine Lehrerin damals hat auch immer betont, wie wichtig das Lippenlesen ist. Über das Thema telefonieren haben wir aber nie gesprochen. Hier in diesem Buch erschien das einfach wie ein Folgefehler. Die Geschichte selbst war ganz interessant. Die Perspektive war ungewöhnlich, da ich normalerweise eher Thriller aus der Sicht der Ermittler lese. Hier erzählt eine Journalistin. Trotzdem wurde nicht auf Elemente der Ermittlung verzichtet: Sie führt Interviews durch, recherchiert und zieht Verbindungen. Und das alles in einem winzigen Dorf, in dem jeder jeden kennt und die meisten Leute mit einander verwandt sind. Ihr könnt euch denken, wie gut das ankommt, dass jemand "von außerhalb" sich da einmischt? Für mich als Landei ist die Reaktion durchaus nachvollziehbar (Ihr habt ja keine Ahnung wie wahr die Unterscheidung und Einheimischen und Zugezogenen ist! Gerade bei älteren Leuten, den meisten in meinem Alter - inklusive mir - ist das ja total egal!). Nun zum Schreibstil. Stellenweise hat sich der etwas gezogen. Also, meistens war er wirklich gut, vor allem das Ende ist gut gelungen und der Anfang auch. Aber in der Mitte gab es immer wieder mal Abschnitte, die etwas mühsam waren. Mein Fazit? War ganz gut. Einige kleine Ungereimtheiten und Schwächen, aber im Großen und Ganzen war das ganz gut.

    Dec 27, 2023

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