Dark Matter
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Description
'The novel virtually defines a new genre: literary creepy ' JEFFEREY DEAVER
'Paver is the mistress of suspense' GUARDIAN
'An atmospheric ghost story' INDEPENDENTONSUNDAY
January1937. Clouds of war are gathering over a fogbound London. Twenty-eight year old Jack is poor, lonely and desperate to change his life. So when he's offered the chance to join an Arctic expedition, he jumps at it. Spirits are high as the ship leaves Norway: five men and eight huskies, crossing the Barents Sea by the light of the midnight sun. At last they reach the remote, uninhabited bay where they will camp for the next year. Gruhuken.
But the Arctic summer is brief. As night returns to claim the land, Jack feels a creeping unease. One by one, his companions are forced to leave. He faces a stark choice. Stay or go. Soon he will see the last of the sun, as the polar night engulfs the camp in months of darkness. Soon he will reach the point of no return - when the sea will freeze, making escape impossible.
And Gruhuken is not uninhabited. Jack is not alone. Something walks there in the dark...
Book Information
Posts
„Fear of the dark.(…) It’s always there underneath. The oldest fear of all.“
1937, Arktis: Gemeinsam mit 2 weiteren Männern macht sich Jack auf den Weg nach Gruhuken auf eine Expedition. Um das unbelebte Fleckchen in der Arktis ranken sich Gerüchte, doch trotz der Warnungen lassen sich die drei nicht von ihrem Vorhaben abbringen. Mit jedem Tag der verstreicht verabschiedet sich das Tageslicht mehr und gerade als die Dunkelheit fast vollkommen Besitz ergreift muss Jack alleine zurückbleiben. Gesellschaft bieten ihm nur noch die Huskys. Je mehr Zeit vergeht, desto mehr ergreifen ihn Furcht und Paranoia und schon bald lässt sich nicht mehr sagen, ob die dunkle Gestalt, die immer wieder durch sein Blickfeld streicht, nur Einbildung oder eine ernsthafte Gefahr ist. Nachdem ich so unfassbar viele gute Dinge über das Buch gelesen habe, hatte ich unfassbar hohe Erwartungen und wurde leider etwas enttäuscht. Die Geschichte war super atmosphärisch und ich konnte das beklemmende Gefühl durch die Dunkelheit und Einsamkeit so gut nachempfinden. So richtig gegruselt habe ich mich aber leider nicht. Dafür war es einfach vieeel zu langatmig und im Endeffekt ist auch kaum etwas spannendes passiert, bis auf in den letzten Kapiteln. Dort dann aber irgendwie so schlagartig, dass ich es einfach nicht so mitfühlen konnte. Ich bin auch stilistisch einfach kein Fan von Tagebucheinträgen, das hat wahrscheinlich sein restliches getan. Aber es war düster und kalt und hat sehr gut zur Jahreszeit gepasst. Die Wirkung von anhaltender Dunkelheit und Isolation auf die Psyche fand ich auch ganz interessant. Von daher trotzdem recht solide, wenn auch leider etwas langweilig für meinen Geschmack.

This novel reads like icy fingers going down your spine. What starts as a half-serious three man expedition to Spitsbergen turns serious very quickly when one man stays behind and has to face constant darkness, solitude, the relentless cold and a subtle, creeping dread that draws closer, and closer... This pulled me in even more than "Thin Air" 🤩
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'The novel virtually defines a new genre: literary creepy ' JEFFEREY DEAVER
'Paver is the mistress of suspense' GUARDIAN
'An atmospheric ghost story' INDEPENDENTONSUNDAY
January1937. Clouds of war are gathering over a fogbound London. Twenty-eight year old Jack is poor, lonely and desperate to change his life. So when he's offered the chance to join an Arctic expedition, he jumps at it. Spirits are high as the ship leaves Norway: five men and eight huskies, crossing the Barents Sea by the light of the midnight sun. At last they reach the remote, uninhabited bay where they will camp for the next year. Gruhuken.
But the Arctic summer is brief. As night returns to claim the land, Jack feels a creeping unease. One by one, his companions are forced to leave. He faces a stark choice. Stay or go. Soon he will see the last of the sun, as the polar night engulfs the camp in months of darkness. Soon he will reach the point of no return - when the sea will freeze, making escape impossible.
And Gruhuken is not uninhabited. Jack is not alone. Something walks there in the dark...
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„Fear of the dark.(…) It’s always there underneath. The oldest fear of all.“
1937, Arktis: Gemeinsam mit 2 weiteren Männern macht sich Jack auf den Weg nach Gruhuken auf eine Expedition. Um das unbelebte Fleckchen in der Arktis ranken sich Gerüchte, doch trotz der Warnungen lassen sich die drei nicht von ihrem Vorhaben abbringen. Mit jedem Tag der verstreicht verabschiedet sich das Tageslicht mehr und gerade als die Dunkelheit fast vollkommen Besitz ergreift muss Jack alleine zurückbleiben. Gesellschaft bieten ihm nur noch die Huskys. Je mehr Zeit vergeht, desto mehr ergreifen ihn Furcht und Paranoia und schon bald lässt sich nicht mehr sagen, ob die dunkle Gestalt, die immer wieder durch sein Blickfeld streicht, nur Einbildung oder eine ernsthafte Gefahr ist. Nachdem ich so unfassbar viele gute Dinge über das Buch gelesen habe, hatte ich unfassbar hohe Erwartungen und wurde leider etwas enttäuscht. Die Geschichte war super atmosphärisch und ich konnte das beklemmende Gefühl durch die Dunkelheit und Einsamkeit so gut nachempfinden. So richtig gegruselt habe ich mich aber leider nicht. Dafür war es einfach vieeel zu langatmig und im Endeffekt ist auch kaum etwas spannendes passiert, bis auf in den letzten Kapiteln. Dort dann aber irgendwie so schlagartig, dass ich es einfach nicht so mitfühlen konnte. Ich bin auch stilistisch einfach kein Fan von Tagebucheinträgen, das hat wahrscheinlich sein restliches getan. Aber es war düster und kalt und hat sehr gut zur Jahreszeit gepasst. Die Wirkung von anhaltender Dunkelheit und Isolation auf die Psyche fand ich auch ganz interessant. Von daher trotzdem recht solide, wenn auch leider etwas langweilig für meinen Geschmack.








