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Rezension – Cursed by Darkness: Trial of Sins Cursed by Darkness: Trial of Sins hat mich am Anfang ehrlich gesagt etwas zweifeln lassen, weil ich erst in die Welt und das Konzept mit den Todsünden reinkommen musste. Aber ungefähr ab Seite 160 hat mich die Geschichte komplett gepackt. Spätestens als die Prüfungen begonnen haben, konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen, weil die Spannung dort richtig angezogen hat. Im Mittelpunkt steht Avis, die selbst eine der Todsünden verkörpert. Besonders schön fand ich ihre Entwicklung und ihre Beziehung zu Ben. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden bringt viel Gefühl in die Story, ohne die eigentliche Handlung zu überlagern, und passt sehr gut zur düsteren Atmosphäre des Buches. Die Grundidee, dass sieben Personen jeweils eine Todsünde darstellen, fand ich richtig gelungen. Schon zu Beginn des Buches konnte man miträtseln, welche Figur für welche Sünde stehen könnte. Im Verlauf wird das zwar aufgelöst, aber ich fand es cool, dass man sich bereits am Anfang Gedanken machen konnte und viele Zuordnungen auch wirklich nachvollziehbar waren. Ein Punkt, bei dem ich etwas zwiegespalten war, ist die starke Feindseligkeit gegenüber Avis. Es wird zwar erwähnt, dass sie eine Pigmentstörung hat, allerdings fiel es mir persönlich schwer nachzuvollziehen, dass dies ein so extremes Ausmaß an Ausgrenzung rechtfertigt. Vielleicht liegt das daran, dass es in der Welt des Buches als deutlich ungewöhnlicher dargestellt wird als in unserer Realität, aber für mich blieb das ein Punkt, bei dem ich mir noch mehr Hintergrund oder Erklärung gewünscht hätte. Das Ende macht auf jeden Fall neugierig auf die Fortsetzung und lässt einen mit vielen offenen Fragen zurück. Auch wenn das Warten auf den zweiten Band schwerfällt, freue ich mich jetzt schon sehr darauf. Insgesamt ist es ein spannender Fantasyroman mit einer richtig interessanten Idee, der besonders im späteren Verlauf emotionaler und fesselnder wird.
Feb 6, 2026
Rezension – Cursed by Darkness: Trial of Sins Cursed by Darkness: Trial of Sins hat mich am Anfang ehrlich gesagt etwas zweifeln lassen, weil ich erst in die Welt und das Konzept mit den Todsünden reinkommen musste. Aber ungefähr ab Seite 160 hat mich die Geschichte komplett gepackt. Spätestens als die Prüfungen begonnen haben, konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen, weil die Spannung dort richtig angezogen hat. Im Mittelpunkt steht Avis, die selbst eine der Todsünden verkörpert. Besonders schön fand ich ihre Entwicklung und ihre Beziehung zu Ben. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden bringt viel Gefühl in die Story, ohne die eigentliche Handlung zu überlagern, und passt sehr gut zur düsteren Atmosphäre des Buches. Die Grundidee, dass sieben Personen jeweils eine Todsünde darstellen, fand ich richtig gelungen. Schon zu Beginn des Buches konnte man miträtseln, welche Figur für welche Sünde stehen könnte. Im Verlauf wird das zwar aufgelöst, aber ich fand es cool, dass man sich bereits am Anfang Gedanken machen konnte und viele Zuordnungen auch wirklich nachvollziehbar waren. Ein Punkt, bei dem ich etwas zwiegespalten war, ist die starke Feindseligkeit gegenüber Avis. Es wird zwar erwähnt, dass sie eine Pigmentstörung hat, allerdings fiel es mir persönlich schwer nachzuvollziehen, dass dies ein so extremes Ausmaß an Ausgrenzung rechtfertigt. Vielleicht liegt das daran, dass es in der Welt des Buches als deutlich ungewöhnlicher dargestellt wird als in unserer Realität, aber für mich blieb das ein Punkt, bei dem ich mir noch mehr Hintergrund oder Erklärung gewünscht hätte. Das Ende macht auf jeden Fall neugierig auf die Fortsetzung und lässt einen mit vielen offenen Fragen zurück. Auch wenn das Warten auf den zweiten Band schwerfällt, freue ich mich jetzt schon sehr darauf. Insgesamt ist es ein spannender Fantasyroman mit einer richtig interessanten Idee, der besonders im späteren Verlauf emotionaler und fesselnder wird.
Feb 6, 2026








