Croissants im kleinen Café in Cornwall
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Description
Ein Sommer in Cornwall - Mit Zucker, Zimt und einer Prise Herzklopfen
Das Boathouse Cottage sollte für Betty ein Rückzugsort sein. Doch als die Ehe ihrer Schwester zerbricht und das Familienhaus in St Aidan damit zum Verhandlungsobjekt wird, steht Betty plötzlich einem unerwünschten Mitbewohner gegenüber – Miles, dem besten Freund ihres Schwagers.
Miles ist nicht nur unwiderstehlich charmant, sondern auch ein talentierter Konditor, der mit köstlichen Croissants um ihre Aufmerksamkeit wirbt. Doch Betty will sich weder von seinem Charme noch von seinen Leckereien ablenken lassen.
Oder vielleicht doch? Denn je länger sie mit Miles zusammenarbeitet, desto klarer wird, dass eine Allianz mit dem talentierten Bäcker mehr Vorteile bringen könnte, als sie je erwartet hätte – und vielleicht sogar ihr Herz zum Schmelzen bringt.
Ein warmherziger Wohlfühlroman zum Verlieben.
Book Information
Author Description
Jane Linfoot schreibt romantische Geschichten über lebenslustige Heldinnen mit liebenswerten Ecken und Kanten. Mit ihrer Familie und ihren Haustieren lebt sie in Derbyshire in einem kreativen Chaos. Sie liebt Herzen, Blumen, Happy Ends, alles, was alt ist, und fast alles, was aus Frankreich kommt. Wenn sie nicht gerade Facebook unsicher macht oder shoppt, geht sie spazieren oder arbeitet im Garten.
Posts
Betty und die Spontanität Nachdem Betty keine Wohnmöglichkeit mehr hat, zieht sie kurzerhand in das Feriencottage ihrer Schwester und ihres Schwagers. Was ihr Schwager ihrer Schwester aber nicht erzählt hat, Miles, ein Freund des Paares wohnt ebenfalls im Cottage. Nur Betty kann Miles nicht ausstehen, nachdem er sie auf der Hochzeit ihrer Schwester brüskiert hat. Dennoch machen die beiden einen gemeinsamen Ausflug ins Backgewerbe. „Croissants im kleinen Cafe in Cornwall“ ist ein Roman der Autorin Jane Linfoot, deren Geschichten durchaus mit denen von Jenny Colgan mithalten können. Wie fand ich diesen Roman? Diese Frage ist schwierig zu beantworten. Vielleicht beginne ich mit dem Rahmen: Die Autorin entführt die Leser zurück ins fiktive St. Aidan in Cornwall. Stammleser werden hier die ein oder andere bekannte Figur, wie z.B. die Meerjungfrauen wiederfinden (Plum, Clemmie etc.). Sowas trifft voll meinen Geschmack, weil ich in eine bekannte Atmosphäre zurückgeführt werden und mich dadurch „heimisch“ fühle. Die weibliche Protagonistin Betty würde ich als verrückte Nudel bezeichnen. Sie ist zurückhaltend, freundlich und lieb und was ihren Kleidungsstil angeht, ein bisschen verrückt und durchgedreht. Sie hat allgemein Angst vor Verantwortung und geht aus gutem Grund Beziehungen zu Männern aus dem Weg. Was sie sehr sympathisch macht, ist ihr süßes Pony Pumpkin, mit dem sie regelmäßig am Stand unterwegs ist. Miles ist ebenso ein sehr zurückgezogener Charakter. Er ist erfolgreicher Geschäftsmann, der jedoch mehr aus dem Homeoffice führt und sich neuerdings als Bäcker betätigt, was ihm Pluspunkte bei Pumpkin einbringt, der ihm dennoch mit einer gewissen Skepsis begegnet. Dieses Duo aus Miles und Betty hat mich allerdings nicht richtig erreichen können. Miles hat m.E. Betty einerseits nie richtig ernst genommen, aber auf der anderen Seite war er auch zu väterlich zu ihr. Irgendwie hat mir hier das richtige Verhältnis gefehlt. Bettys Art Miles zu begegnen, war mitunter aber auch sehr anstrengend. Leider kann ich nicht so wirklich sagen, was ich daran so anstrengend fand. Irgendwie harmonieren die beiden für mich nicht miteinander. Alles in allem dennoch ein schöner Roman für zwischendurch, der bei mir aber nicht hängen bleiben wird, weil die Figuren meiner Meinung nach nicht wirklich zueinander gepasst haben. Hier fehlte für mich ein bisschen Romantik. Ich gebe dem Roman 3,5 Sterne.
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Ein Sommer in Cornwall - Mit Zucker, Zimt und einer Prise Herzklopfen
Das Boathouse Cottage sollte für Betty ein Rückzugsort sein. Doch als die Ehe ihrer Schwester zerbricht und das Familienhaus in St Aidan damit zum Verhandlungsobjekt wird, steht Betty plötzlich einem unerwünschten Mitbewohner gegenüber – Miles, dem besten Freund ihres Schwagers.
Miles ist nicht nur unwiderstehlich charmant, sondern auch ein talentierter Konditor, der mit köstlichen Croissants um ihre Aufmerksamkeit wirbt. Doch Betty will sich weder von seinem Charme noch von seinen Leckereien ablenken lassen.
Oder vielleicht doch? Denn je länger sie mit Miles zusammenarbeitet, desto klarer wird, dass eine Allianz mit dem talentierten Bäcker mehr Vorteile bringen könnte, als sie je erwartet hätte – und vielleicht sogar ihr Herz zum Schmelzen bringt.
Ein warmherziger Wohlfühlroman zum Verlieben.
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Jane Linfoot schreibt romantische Geschichten über lebenslustige Heldinnen mit liebenswerten Ecken und Kanten. Mit ihrer Familie und ihren Haustieren lebt sie in Derbyshire in einem kreativen Chaos. Sie liebt Herzen, Blumen, Happy Ends, alles, was alt ist, und fast alles, was aus Frankreich kommt. Wenn sie nicht gerade Facebook unsicher macht oder shoppt, geht sie spazieren oder arbeitet im Garten.
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Betty und die Spontanität Nachdem Betty keine Wohnmöglichkeit mehr hat, zieht sie kurzerhand in das Feriencottage ihrer Schwester und ihres Schwagers. Was ihr Schwager ihrer Schwester aber nicht erzählt hat, Miles, ein Freund des Paares wohnt ebenfalls im Cottage. Nur Betty kann Miles nicht ausstehen, nachdem er sie auf der Hochzeit ihrer Schwester brüskiert hat. Dennoch machen die beiden einen gemeinsamen Ausflug ins Backgewerbe. „Croissants im kleinen Cafe in Cornwall“ ist ein Roman der Autorin Jane Linfoot, deren Geschichten durchaus mit denen von Jenny Colgan mithalten können. Wie fand ich diesen Roman? Diese Frage ist schwierig zu beantworten. Vielleicht beginne ich mit dem Rahmen: Die Autorin entführt die Leser zurück ins fiktive St. Aidan in Cornwall. Stammleser werden hier die ein oder andere bekannte Figur, wie z.B. die Meerjungfrauen wiederfinden (Plum, Clemmie etc.). Sowas trifft voll meinen Geschmack, weil ich in eine bekannte Atmosphäre zurückgeführt werden und mich dadurch „heimisch“ fühle. Die weibliche Protagonistin Betty würde ich als verrückte Nudel bezeichnen. Sie ist zurückhaltend, freundlich und lieb und was ihren Kleidungsstil angeht, ein bisschen verrückt und durchgedreht. Sie hat allgemein Angst vor Verantwortung und geht aus gutem Grund Beziehungen zu Männern aus dem Weg. Was sie sehr sympathisch macht, ist ihr süßes Pony Pumpkin, mit dem sie regelmäßig am Stand unterwegs ist. Miles ist ebenso ein sehr zurückgezogener Charakter. Er ist erfolgreicher Geschäftsmann, der jedoch mehr aus dem Homeoffice führt und sich neuerdings als Bäcker betätigt, was ihm Pluspunkte bei Pumpkin einbringt, der ihm dennoch mit einer gewissen Skepsis begegnet. Dieses Duo aus Miles und Betty hat mich allerdings nicht richtig erreichen können. Miles hat m.E. Betty einerseits nie richtig ernst genommen, aber auf der anderen Seite war er auch zu väterlich zu ihr. Irgendwie hat mir hier das richtige Verhältnis gefehlt. Bettys Art Miles zu begegnen, war mitunter aber auch sehr anstrengend. Leider kann ich nicht so wirklich sagen, was ich daran so anstrengend fand. Irgendwie harmonieren die beiden für mich nicht miteinander. Alles in allem dennoch ein schöner Roman für zwischendurch, der bei mir aber nicht hängen bleiben wird, weil die Figuren meiner Meinung nach nicht wirklich zueinander gepasst haben. Hier fehlte für mich ein bisschen Romantik. Ich gebe dem Roman 3,5 Sterne.




