Crashing Symphonies
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Book Information
Posts
Emotionale Geschichte mit wichtigem Thema…
Smilla studiert an einer renommierten Akademie in Australien klassisches Klavier. Eigentlich sollte sei glücklich sein, weil sie ihr Ziel bis jetzt erreicht hat, doch sie hat mit den Gerüchten zu kämpfen, dass sie nur an der Akademie sei, weil ihr berühmter Vater dafür gesorgt hat. So denkt auch Mile, ein sehr talentierter Tänzer. Durch ein Projekt werden die beiden nun gezwungen, zusammen zu arbeiten. Werden sie es trotz ihrer Meinungsverschiedenheiten schaffen, ihr Projekt erfolgreich zu beenden? Smilla fand ich insgesamt sympathisch. Ich konnte mich gleich von Anfang an in sie hineinversetzen und sie tat mir super leid für den Druck, den sie sich macht bzw. der durch ihren Vater gemacht wird. Dazu kommt noch ihr Heimweh, worunter sie auch sehr leidet. Die Gerüchte über sie waren glaubhaft dargestellt und vor allem, was die mit ihr gemacht haben. Dann muss sie auch noch mit Mile zusammenarbeiten, der kein bisschen besser als die anderen ist. Doch schnell erkennt Smilla, dass hinter Miles distanzierter Art ein sympathischer Kerl steckt. Gemeinsam arbeiten sie an ihrem Projekt, lernen sich immer besser kennen und wachsen an ihren Herausforderungen. Besonders Smillas Einsicht am Ende hat mir ausgesprochen gut gefallen. Trotzdem muss ich sagen, dass ich einige Male Schwierigkeiten mit ihrer Art hatte. Zum Teil fand ich ihre Reaktionen aus dem Nichts heraus etwas patzig, fast bockig. Hier hätte ich mir noch mehr Nachvollziehbarkeit ihrer Emotionen gewünscht. Bei Mile dachte ich erst: „Na, na, was bist du denn für ein arrogantes Kerlchen?“ Aber da hat mich die Autorin auf die falsche Fährte gelockt. Mile ist tiefgründig, ehrgeizig und kämpft für das, was er will. Er hat sein Ziel klar vor Augen und lässt sich davon nicht abbringen. Ganz besonders gerührt hat mich aber seine „Freizeitbeschäftigung“. Wie niedlich ist das denn bitte? Und das lässt so tief blicken. Auch im Umgang mit Smilla fand ich ihn insgesamt rücksichtsvoll und sehr sensibel. Schnell erkennt er ihr Problem und dass er eine falsche Einschätzung getroffen hat. Auch Mile wächst an seinen Herausforderungen. Nur den Abend seiner Geburtstagsfeier konnte ich so gar nicht fassen und seine Reaktion hat aus meiner Sicht so auch nicht zu ihm als Figur gepasst. Das ist aber nur mein persönlicher Geschmack. Alle anderen Figuren haben mir sich gut gefallen. Willow und Ivy sind tolle Freundinnen. Erst dachte ich, es wird Streit zwischen Willow und Smilla geben, aber glücklicherweise lag ich da falsch. Alva habe ich auch gleich in mein Herz geschlossen. Wie lieb die zu Smilla ist , ist herzerwärmend. Sie gönnt ihrer Schwester alles von Herzen und ist ihr trotzdem eine loyale und ehrliche Beraterin. Mit Smillas Vater habe ich mich sehr schwer getan. Was für ein Ekel. So etwas hat niemand verdient. Trotzdem hat er mich am Ende positiv überrascht und abgeholt. Die Handlung hat mir insgesamt gut gefallen. Es wurde eine ansteigende Spannungskurve mit vielen kleineren und größeren Konflikten und überraschenden Wendungen entwickelt. Mich hat es durchweg im Buch gehalten. Die Entwicklung der Liebesgeschichte zwischen Smilla und Mile fand ich sehr unterhaltsam und niedlich. Nur Miles Benehmen an seinem Geburtstagsabend war für mich überhaupt nicht nachvollziehbar und hat mich aus der Geschichte gerissen, weil ich dachte, was soll das denn jetzt. Noch schlimmer fand ich dann seine Reaktion bzw. wie er sich Smilla erklärt. Dafür konnte ich Smillas Reaktion umso besser verstehen. Die gewählten Themen fand ich interessant und gut bearbeitet. Ganz besonders hat mir das Thema „Umgang mit Erwartungen“ gefallen. Das fand ich super beleuchtet. Und auch das Ende fand ich super schön und hat mich auch nochmal positiv überrascht. Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Alles liest sich sehr flüssig. Die Dialoge sind unterhaltsam und sprachlich individuell an die Figuren angepasst. Die Beschreibungen der Settings und die atmosphärischen Beschreibungen waren ein Traum. Ich konnte mir alles ganz hervorragend vorstellen und es war ein bisschen, als wäre man direkt dabei. Die Darstellung der emotionalen Ebene hat mich auch total abgeholt. Ich konnte mich insgesamt prima in die Figuren hineinversetzen und fast immer ihr Denken und Handeln nachvollziehen. Von mir erhält dieses Buch eine klare Kaufempfehlung, weil Smilla und Mile tolle Figuren sind, die perfekt zusammen passen, weil die Handlung spannend ist, weil die Beschreibungen von Setting und Atmosphäre sehr gelungen sind und weil die Gefühle toll transportiert wurden. Ein halbes Sternchen ziehe ich aber ab für Smillas zum Teil nicht nachvollziehbare Reaktionen. Ein weiteres halbes Sternchen ziehen ich ab für den Geburtstagsabend. Das Verhalten hat aus meiner Sicht so gar nicht zu der Figur gepasst und hat mich aus meinem Lesefluss gerissen. Das ist aber nur mein persönlicher Geschmack. Und trotzdem lohnt es sich in jedem Fall dieses Buch zu lesen. Vielen Dank an Elisa Stecker und den Lovemoon-Verlag für diese Geschichte.
Ein tolles New Adult Buch für schöne Lesestunden 💙
Ich bin gleich durch das schöne schlichte Cover auf das Buch aufmerksam geworden. Die Kapitel Überschriften sind auch wunderschön gestaltet und sehr passend zum Buchinhalt. 🎶 Ich habe recht schnell in die Geschichte hinein gefunden, da man quasi direkt in einem Wettbewerb startet und somit gleich Smillas Ehrgeiz spürt. Smilla war mir von Anfang an sympatisch, allerdings gab es einige Momenten in denen ich sie am liebsten wach geschüttelt hätte, weil sie so vieles missverstanden hat. 😅 Außerdem kam sie mir irgendwie jünger vor, als sie sein sollte. Ihre Freunde Willow und Ivy fand ich richtig toll und man hat oft gespürt, dass Smilla ihnen wirklich wichtig ist und sie ihr alles vom Herzen gönnen würden. Genauso ging es mir auch bei Alva. ❤️ Das Setting an der Academy hat mir sehr gut gefallen, die Mischung aus Tänzern und Musikern, die zusammen etwas aufbauen und eine Geschichte erzählen sollen, fand ich eine sehr schöne Idee. Die Geschichte zwischen Smilla und Mile ist wie eine emotionale Achterbahnfahrt. Die beiden werden durch ihre Gemeinsamkeiten verbunden und stoßen sich zeitgleich wie Magnete ab. Es wurde zum Ende hin immer emotionaler und spannender, sodass ich die letzten Seiten richtig verschlungen habe. Alles in einem: Ein tolles New Adult Buch für einige schöne Lesestunden. 🎶

Musik, Tanz und Träume
Der Debütroman “Crashing Symphonies” von Elisa Stecker erzählt eine Geschichte über Selbstverwirklichung. Dass man die Stärke haben muss, seine inneren Barrieren zu überwinden, um letztendlich seine Träume zu leben. Eingebettet ist dies in das Setting einer Elite Academy für Musik und Tanz. Smilla ist die Tochter des renommierten Komponisten Birger Lundström und selbst als Studentin für klassisches Klavier an der Australian Academy of Dramatic Arts und Music. Dort steht sie wegen ihres Namens unter ständiger Beobachtung und hat mit dem großen Druck zu kämpfen, der auf ihr lastet. Als sie für ein Projekt mit dem Tänzer Mile zusammenarbeiten muss, der so ganz anders ist als sie, fängt ihre Mauer an zu bröckeln und sie muss entscheiden, ob ihr Traum und die Liebe es wert sind, um sie zu kämpfen. Das Buch hat mir richtig gut gefallen. Besonders herausragend fand ich, dass ich beim Lesen die Emotionen von Smilla so gut und stark nachempfinden konnte. Dabei beschreibt auch der Titel passend die emotionale Ebene des Buches, denn als Leser erlebt man selbst eine emotionale Reise verschiedener kollidierender Symphonien. Das Thema Angst war sehr authentisch umgesetzt und hat das Buch zu einer durchaus intensiven Leseerfahrung gemacht. Mile ist erstmal ein eher mysteriöser Charakter, hat sich aber mit seiner empathischen und einnehmenden Art von Kapitel zu Kapitel in mein Herz geschlichen. Beide Protagonisten sind nicht perfekt, entwickeln sich aber enorm weiter und sind bereit, ihre Fehler einzugestehen. Nicht zuletzt trägt auch der Schreibstil zu der hohen Emotionalität des Buches bei. Die Autorin nutzt verschiedene Stile, die die unterschiedlichen Szenen perfekt unterstreichen und somit umso greifbarer machen. So haben mich die Momente zum Teil atemlos gemacht, beflügelt oder mit lebhaftem Kopfkino zurückgelassen. Es gab so viele schöne Momente, in denen ich mitfiebern konnte und die sich nachhaltig bei mir eingeprägt haben. Die Thematik rund um die Musik und das Tanzen war wirklich toll umgesetzt und schön beschrieben. Ich habe noch nicht allzu viele, aber doch einige Bücher über das Thema gelesen und keines konnte mich bisher so fesseln und mitreißen wie dieses. Alles in allem ist “Crashing Symphonies” ein wirklich fantastisches Buch und umso großartigeres Debüt, dem ich auch den ein oder anderen kleineren Fehler verzeihen kann. Eine große Empfehlung!
Gegensätze - Unterschiede - Widersprüche. Eine Liebesgeschichte bei der man mitfiebert sowie eine tiefschichtige und wunderbar ausgearbeitete Protagonistin. Ich kann Jedem das Buch nur ans Herz legen! Auch wenn 2024 noch verhältnismäßig frisch ist, ist es für mich bisher mein Jahreshighlight!
Smilla und Mile kennen sich nicht. Doch denkt Mile, dass er Smilla kennt und lässt es sie auch wissen was er von ihr hält. Für eine der Prüfungen am Ende des Semestern müssen sie jedoch gemeinsam ein Projekt auf die Beine stellen, welches entscheidet ob sie weiter an der ADAM studieren dürfen und dabei können Smilla und Mile nicht gegensätzlicher seien. Es war das erste Buch welches ich mit der Handlung an einer Elite Akademie gelesen haben. Ich wusste zwar nicht was genau ich erwarte, aber ich habe nicht erwartet, dass es mich auf einer solchen tieferen Ebene treffen wird. Als es mir mittags geliefert wurde, habe ich sofort begonnen zu lesen und konnte ich nicht mehr aus der Hand legen. Ich habe es quasi in einem Rutsch durchgelesen. Ich habe mit Smilla mitgefühlt und mehr sogar - ich habe ihre Gefühle verstanden und kenne sie nur zu gut von mir selber. Die Autorin hat alles so detailliert und überzeugend geschrieben, dass ich mich im Buch - in Smilla - verloren haben und jede Emotion selbst gefühlt habe. Nach beenden des Buches wollte ich nach weiten Büchern von der Autorin suchen und habe dabei überrascht festgestellt, dass es ihr „Debütbuch“ war. Ich werde sie definitiv weiter verfolgen und hoffe auf mehr Bücher von ihr.

Tolle Enemies to Lovers Geschichte mit Academy Vibes
„Crashing Symphonies“ ist das erste Buch von Elise Stecker und ich hatte das große Glück, ein Exemplar von Lovelybooks und der Autorin zu erhalten. Vielen Dank nochmal dafür. Wir treffen hier auf Smilla, Tochter eines berühmten Komponisten, die nun selbst an der Musicacademy in Australien studiert. Sie will aller Welt beweisen, dass sie Talent hat und ihr nicht nur der Name des Vaters weiterhilft. Leider ist sie von vielen Ängsten und Zweifeln geplagt und ein Geschehniss aus der Vergangenheit lässt sie nicht los. Die schlechte Beziehung zu ihrem Vater setzt dem allen noch die Krone auf. Ihre Freundinnen Willow und Ivy sowie ihrer Schwester Alva können ihre Mauern nicht einreißen. Dann begegnet sie Mile - er studiert Tanz an der Academy und ist ab sofort ihr Partner für die Abschlussprüfung. Beide sind davon anfangs so gar nicht begeistert. Schnell finden sie aber immer mehr zueinander und Mile schafft es nicht nur Smillas Mauern einzureißen - er erfährt auch noch ihr größtes Geheimnis und ihre größte Leidenschaft. Aber können sich diese neuen Gefühle wirklich zu etwas größerem und festen entwickeln, wenn sich beide immer wieder durch ihre Unsicherheiten voneinander entfernen? Fazit: ⭐️⭐️⭐️⭐️- Leseempfehlung für alle Musik - und Tanzfans die Academy Vibes lieben. Die Autorin hat einen schönen Schreibstil, das Setting war toll ausgearbeitet und mit den vielen Höhen und Tiefen wollte man das Buch gar nicht weglegen.
Der Schreibstil von Elisa lässt sich sehr angenehm und flüssig lesen. Ich konnte mir alles bildlich vorstellen und schnell in die Geschichte abtauchen. Das Buch wird aus der Sicht von Smilla unserer Protagonistin erzählt, wodurch ich mich gut in sie hineinversetzen konnte. An der ein oder anderen Stelle hätte ich sie dennoch sehr gerne geschüttelt. Sie ist sehr ehrgeizig und steht sich zum Teil selbst im Weg. Ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte hat mir gut gefallen, sie findet ihren Weg zurück zu sich selbst und dem, was sie liebt. Sie war mir sehr sympathisch. Auch Mile mochte ich sehr gerne, auch wenn er sich zu Beginn nicht von seiner besten Seite zeigt. An der ein oder anderen Stelle hätte ich mir ein paar Einblicke in seine Gedanken gewünscht, um ihn und sein Verhalten besser verstehen zu können. Smilla und Mile sind beide sehr ehrgeizig und haben sich toll ergänzt. Auch wenn die beiden selbst das zu Beginn vermutlich am wenigsten vermutet hätten. Smillas Freundinnen und ihre Schwester mochte ich sehr gerne. Es war schön zu sehen, wie sie sie aus ihrem Schneckenhaus gekitzelt und ihr den Rücken gestärkt haben. Die ganze Thematik mit der Akademie, dem Tanzen und der Musik hat mir wirklich gut gefallen und ich freue mich schon darauf, noch mehr von Elisa zu lesen. • Ein wirklich schönes Buch mit tollem Setting, das ich sehr gerne gelesen habe. Von mir gibt es 4/5 ⭐️.

Ein nettes Buch für Leseanfänger
Wir lernen hier Smilla kennen, die durch den Druck ihres erfolgreichen Vaters, nicht nur den Zwang die beste in ihrem Studiengang zu sein entwickelt, sondern auch große selbstzweifel. Diese Zweifel und ihre Angst lassen sie schwer Freunde und vertraute finden. Durch eine Partnerarbeit lernt sie Mile kennen, der ihr immer näher kommt. Leider habe ich mit ihren Entscheidungen und Emotionen sehr oft sehr schwer getan und konnte vielen einfach nicht nachvollziehen. Für sie war das offensichtliche total unverständlich und das hat mich richtig geärgert😅 Der Schreibstift und die Vibes der ADAM sind wirklich toll und haben mir geholt am Ball zu bleiben. Nur mit Smilla konnte ich mich bis zum letzten Satz nicht anfreunden. Sie hat Freundinnen, denen sie nichts erzählt und hält jede Person im näheren Umfeld auf Abstand, lässt sich aber innerhalb von Sekunden von ihrem Vater beeinflussen.. irgendwie eine total seltsame Persönlichkeit und für mich, die bis jetzt anstrengendste Protagonistin 🫠 Dennoch würde ich das Buch an Leseanfänger empfehlen, die noch nicht so viele Romane gelesen haben oder sich nicht nicht dran trauen. Ich denke für den Anfang ist es ein ganz nettes Buch, aber wer schon einige Bücher gelesen hat, wird dieses wahrscheinlich schnell bei Seite legen 🤷🏻♀️

Emotionales Buch und tolles Setting!
Wie bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden? Ich bin Stammbloggerin beim Lovemoon Verlag und hatte die Chance, das Buch vor Release lesen zu dürfen. Ich mag Academy-Settings sehr gerne und habe eine Weile selbst getanzt, weshalb ich die Geschichte unbedingt lesen wollte. Danke an alle Beteiligten für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars! Um was geht es? Smilla ist Tochter eines berühmten Komponisten und besucht die Australien Academy of Dramatic Arts and Music (ADAM). Ihre letzte Zwischenprüfung hat sie als Zweitbeste des Jahrgangs abgeschlossen, sehr zu ihrem Missfallen, da sie die beste sein wollte. Die nächste Prüfung besteht nun darin, mit einem Partner aus einer anderen Studienfachrichtung ein Projekt zu gestalten. Da Smilla Klavier spielt, wurde sie dem Tänzer Mile zugeteilt. Er ist ihr nicht wohl gesonnen, da er denkt, dass sie durch ihren Vater ungerechte Vorteile an der ADAM hat. Nicht nur ist er talentiert, sondern ist Hauptsponsor der Academy. Doch während der Zusammenarbeit merkt Mile, dass nicht alles so ist, wie es zunächst scheint. Und auch Smilla muss einsehen, dass Mile nicht nur ein sturer und verkopfter junger Mann ist... Meine Meinung Ich habe das Buch innerhalb weniger Tage gelesen und sehr gemocht. Die Geschichte wird aus Smillas Sicht in der Ich-Perspektive geschrieben. Das hat mir gut gefallen, da ich mich so besser in sie hineinversetzen konnte. Zwischendurch hätte ich mir einen Einblick in Miles Gedanken gewünscht, weil ich seine Verhaltensweisen manchmal nicht so recht einordnen konnte. Das Setting ist schön und ich habe mich sofort wohlgefühlt. Auch wenn die Academy aus Smillas Sicht eher kalt beschrieben wird, denke ich, dass es an ihrer allgemeinen Einstellung gegenüber der ADAM galt. Ich denke, ich hätte mich dort gut einleben können. Das ein oder andere ernste Thema wird angesprochen, was ich als passend in die Gechichte eingebettet empfand. Zwischendurch war ich emotional sehr mitgenommen, da ich manches so selbst erlebt und deshalb umso besser nachvollziehen konnte. Mile und Smilla mochte ich gerne. Sie sind ehrgeizig, emotional und facettenreich. Trotzdem hätte ich sie aufgrund ihrer Sturheit manchmal gerne geschüttelt; es hat jedoch zu den Charakteren gepasst sei an dieser Stelle gesagt. Alles in allem ein sehr schönes Buch mit einem tollen Setting und vielen Gefühlen! Lieblingszitate "Warum hast du angefangen zu tanzen?" [...] "Das ist, als würdest du mich fragen, warum ich atme." "Manchmal erschafft Distanz eine Nähe, die sonst niemals möglich wäre." "Mir gefällt es, wie du über Dinge redest, die dich begeistern. Dinge, für die du brennst." "Denn sie (die Angst) klopft nicht an und fragte, ob es passte. Nein, sie kam unangekündigt und riss alles mit sich." "Wir brauchten nicht viele Worte, dennoch herrschte keine Stille zwischen uns. Unsere Blicke waren es, die für uns sprachen." "Nicht fähig, einen Gedanken zu fassen, gab ich mich hin, fiel ins tiefe Schwarz. Es umarmte mich wohlig wie ein guter Freund - doch es war mein schlimmster Feind." "Ich war so froh, dass er erkannt hatte, was ich nicht sehen konnte." "Ich war geflogen. Zwar waren meine Flügel ein wenig lädiert, aber ich konnte fliegen."

So viel mehr
Bereits der Titel und das Cover verursachen bei mir Gänsehaut, denn die Geschichte ist so viel mehr, als man denkt. Durch den angenehmen udn flüssigen Schreibstil, findet man sehr schnell in die Geschichte. Besonders die Szenen mit Tanz und Musik hatten eine gewisse Wirkung auf mich. Man hatte so immer die Szene bildlich im Kopf und konnte sich komplett in die Geschichte fallen lassen. Smilla war mir von Anfang an sympathisch mit ihren Freunden, die, Gott sei Dank, nicht so verbissen auf ihren eigenen Erfolg waren, und Smilla so einen gewissen Halt geben konnten. An manchen Stellen war mir Smilla etwas zu wenig kommunikativ und hat etwas überdramatisch reagiert, aber das hat der Geschichte auch einen gewissen Reiz gegeben und gegen Ende hat man diese Reaktionen auch viel mehr verstehen können, eben weil man nur nach und nach Häppchen von der doch vielschichtigen Geschichte von Smilla erfährt. Mit Miles haben wir den perfekten gegenpart für eine Enemies to Lovers Geschichte - mein absolut liebster Trope. Und Gott war das genial. Ich konnte das Buch wirklich nicht zur Seite lesen, zu sehr haben mich die Neckerreien und immer teifgründiger werdenden Gespräche in den Bann gezogen. Einige Dinge, besonders der "Spannunsgknall", waren doch eher gut vorhersehbar und auch offensichtlich. Dennoch war der Rest einfach super super schön, besonders das finale Vorspiel. Elisa kann diese Szenen, wie bereits gesagt, einfach super schön beschreiben. Also klare Leseempfehlung, falls ihr Romance mit Musik/Tanz mögt.
Crashing Symphonies ist das Debüt der lieben @elisasteckr und ich kann nur sagen. Ein absolut gelungenes. Das Buch handelt von Smilla & Miles. Beide sind auf der ADAM und studieren Musik bzw. Tanz. 🤍 Die Leidenschaft und die Liebe zur Musik ist sehr greifbar und @elisasteckr schafft es auf eine wunderschöne Art, diese Leidenschaft der beiden aufs Papier zu bringen. Der Schreibstil hat mir wahnsinnig gut gefallen. Er ist ganz liebevoll und warm 🤍 Die Geschichte entwickelt sich ruhig und schafft dadurch eine sanfte Entwicklung, wodurch man einen guten Zugang zu den Protagonisten findet. 🤍 Mir hat die Entfaltung der Protagonisten im Zusammenspiel mit der Musik sehr gefallen. Es war greifbar und hat sich wie eine Melodie in meinem Herzen abgespeichert. Hier erwartet einen wirklich viel Gefühl & Leidenschaft. Smilla & Miles brennen für die Musik und das hat @elisasteckr einfach nur wunderschön beschrieben. Crashing Symphonies kann ich euch absolut ans Herz legen ♥️

𝙼𝚊𝚗𝚌𝚑𝚖𝚊𝚕 𝚎𝚛𝚜𝚌𝚑𝚊𝚏𝚏𝚝 𝙳𝚒𝚜𝚝𝚊𝚗𝚣 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙽𝚊̈𝚑𝚎, 𝚍𝚒𝚎 𝚜𝚘𝚗𝚜𝚝 𝚗𝚒𝚎𝚖𝚊𝚕𝚜 𝚖𝚘̈𝚐𝚕𝚒𝚌𝚑 𝚠𝚊̈𝚛𝚎.
Es geht nach Australien, genauer an die Australian Academy of Dramatic Arts and Music, kurz ADAM, und wir lernen Smilla und Mile kennen. Smilla ist Pianistin, Mile Tänzer und die beiden werden durch Zufall dazu gebracht, eine Menge Zeit miteinander zu verbringen. Ich mochte das Setting der Geschichte extrem gerne. Auch die Thematiken Tanzen und Musik mochte ich sehr gerne. Ich fand das beides wirklich gut rübergebracht wurde. Mit den Protagonisten konnte ich mich auch sehr schnell anfreunden. Es wurde direkt emotional und intensiv zu Beginn. Smilla ist eine junge Pianistin, die nicht das ist was sie sein will. Sie steht viel unter Druck, was man ziemlich merkt. Zwischen ihr und Mile ist von Beginn an ein Kribbeln zu spüren und eine gewisse Spannung ist nicht zu übersehen. Ich mochte Mile sehr gerne. Ich fand bewundernswert, wie verständnisvoll er war und wie sehr er auf Smilla zugehen konnte. Die beiden lernen einander immer besser kennen und entwickeln Gefühle füreinander. Natürlich gibt es Hindernisse, manche sind etwas konstruierter, andere scheinen sehr natürlich. Das Ende war schön und ein gelungener Abschluss der Geschichte. Hin und wieder gab es ein paar Kleinigkeiten, die mich gestört haben, wie kleinere Logikfehler, Protagonisten welche plötzlich verschwanden oder Situationen die sich etwas konstruiert anfühlten. Insgesamt jedoch ein mehr als gelungenes Debut.
Description
Book Information
Posts
Emotionale Geschichte mit wichtigem Thema…
Smilla studiert an einer renommierten Akademie in Australien klassisches Klavier. Eigentlich sollte sei glücklich sein, weil sie ihr Ziel bis jetzt erreicht hat, doch sie hat mit den Gerüchten zu kämpfen, dass sie nur an der Akademie sei, weil ihr berühmter Vater dafür gesorgt hat. So denkt auch Mile, ein sehr talentierter Tänzer. Durch ein Projekt werden die beiden nun gezwungen, zusammen zu arbeiten. Werden sie es trotz ihrer Meinungsverschiedenheiten schaffen, ihr Projekt erfolgreich zu beenden? Smilla fand ich insgesamt sympathisch. Ich konnte mich gleich von Anfang an in sie hineinversetzen und sie tat mir super leid für den Druck, den sie sich macht bzw. der durch ihren Vater gemacht wird. Dazu kommt noch ihr Heimweh, worunter sie auch sehr leidet. Die Gerüchte über sie waren glaubhaft dargestellt und vor allem, was die mit ihr gemacht haben. Dann muss sie auch noch mit Mile zusammenarbeiten, der kein bisschen besser als die anderen ist. Doch schnell erkennt Smilla, dass hinter Miles distanzierter Art ein sympathischer Kerl steckt. Gemeinsam arbeiten sie an ihrem Projekt, lernen sich immer besser kennen und wachsen an ihren Herausforderungen. Besonders Smillas Einsicht am Ende hat mir ausgesprochen gut gefallen. Trotzdem muss ich sagen, dass ich einige Male Schwierigkeiten mit ihrer Art hatte. Zum Teil fand ich ihre Reaktionen aus dem Nichts heraus etwas patzig, fast bockig. Hier hätte ich mir noch mehr Nachvollziehbarkeit ihrer Emotionen gewünscht. Bei Mile dachte ich erst: „Na, na, was bist du denn für ein arrogantes Kerlchen?“ Aber da hat mich die Autorin auf die falsche Fährte gelockt. Mile ist tiefgründig, ehrgeizig und kämpft für das, was er will. Er hat sein Ziel klar vor Augen und lässt sich davon nicht abbringen. Ganz besonders gerührt hat mich aber seine „Freizeitbeschäftigung“. Wie niedlich ist das denn bitte? Und das lässt so tief blicken. Auch im Umgang mit Smilla fand ich ihn insgesamt rücksichtsvoll und sehr sensibel. Schnell erkennt er ihr Problem und dass er eine falsche Einschätzung getroffen hat. Auch Mile wächst an seinen Herausforderungen. Nur den Abend seiner Geburtstagsfeier konnte ich so gar nicht fassen und seine Reaktion hat aus meiner Sicht so auch nicht zu ihm als Figur gepasst. Das ist aber nur mein persönlicher Geschmack. Alle anderen Figuren haben mir sich gut gefallen. Willow und Ivy sind tolle Freundinnen. Erst dachte ich, es wird Streit zwischen Willow und Smilla geben, aber glücklicherweise lag ich da falsch. Alva habe ich auch gleich in mein Herz geschlossen. Wie lieb die zu Smilla ist , ist herzerwärmend. Sie gönnt ihrer Schwester alles von Herzen und ist ihr trotzdem eine loyale und ehrliche Beraterin. Mit Smillas Vater habe ich mich sehr schwer getan. Was für ein Ekel. So etwas hat niemand verdient. Trotzdem hat er mich am Ende positiv überrascht und abgeholt. Die Handlung hat mir insgesamt gut gefallen. Es wurde eine ansteigende Spannungskurve mit vielen kleineren und größeren Konflikten und überraschenden Wendungen entwickelt. Mich hat es durchweg im Buch gehalten. Die Entwicklung der Liebesgeschichte zwischen Smilla und Mile fand ich sehr unterhaltsam und niedlich. Nur Miles Benehmen an seinem Geburtstagsabend war für mich überhaupt nicht nachvollziehbar und hat mich aus der Geschichte gerissen, weil ich dachte, was soll das denn jetzt. Noch schlimmer fand ich dann seine Reaktion bzw. wie er sich Smilla erklärt. Dafür konnte ich Smillas Reaktion umso besser verstehen. Die gewählten Themen fand ich interessant und gut bearbeitet. Ganz besonders hat mir das Thema „Umgang mit Erwartungen“ gefallen. Das fand ich super beleuchtet. Und auch das Ende fand ich super schön und hat mich auch nochmal positiv überrascht. Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Alles liest sich sehr flüssig. Die Dialoge sind unterhaltsam und sprachlich individuell an die Figuren angepasst. Die Beschreibungen der Settings und die atmosphärischen Beschreibungen waren ein Traum. Ich konnte mir alles ganz hervorragend vorstellen und es war ein bisschen, als wäre man direkt dabei. Die Darstellung der emotionalen Ebene hat mich auch total abgeholt. Ich konnte mich insgesamt prima in die Figuren hineinversetzen und fast immer ihr Denken und Handeln nachvollziehen. Von mir erhält dieses Buch eine klare Kaufempfehlung, weil Smilla und Mile tolle Figuren sind, die perfekt zusammen passen, weil die Handlung spannend ist, weil die Beschreibungen von Setting und Atmosphäre sehr gelungen sind und weil die Gefühle toll transportiert wurden. Ein halbes Sternchen ziehe ich aber ab für Smillas zum Teil nicht nachvollziehbare Reaktionen. Ein weiteres halbes Sternchen ziehen ich ab für den Geburtstagsabend. Das Verhalten hat aus meiner Sicht so gar nicht zu der Figur gepasst und hat mich aus meinem Lesefluss gerissen. Das ist aber nur mein persönlicher Geschmack. Und trotzdem lohnt es sich in jedem Fall dieses Buch zu lesen. Vielen Dank an Elisa Stecker und den Lovemoon-Verlag für diese Geschichte.
Ein tolles New Adult Buch für schöne Lesestunden 💙
Ich bin gleich durch das schöne schlichte Cover auf das Buch aufmerksam geworden. Die Kapitel Überschriften sind auch wunderschön gestaltet und sehr passend zum Buchinhalt. 🎶 Ich habe recht schnell in die Geschichte hinein gefunden, da man quasi direkt in einem Wettbewerb startet und somit gleich Smillas Ehrgeiz spürt. Smilla war mir von Anfang an sympatisch, allerdings gab es einige Momenten in denen ich sie am liebsten wach geschüttelt hätte, weil sie so vieles missverstanden hat. 😅 Außerdem kam sie mir irgendwie jünger vor, als sie sein sollte. Ihre Freunde Willow und Ivy fand ich richtig toll und man hat oft gespürt, dass Smilla ihnen wirklich wichtig ist und sie ihr alles vom Herzen gönnen würden. Genauso ging es mir auch bei Alva. ❤️ Das Setting an der Academy hat mir sehr gut gefallen, die Mischung aus Tänzern und Musikern, die zusammen etwas aufbauen und eine Geschichte erzählen sollen, fand ich eine sehr schöne Idee. Die Geschichte zwischen Smilla und Mile ist wie eine emotionale Achterbahnfahrt. Die beiden werden durch ihre Gemeinsamkeiten verbunden und stoßen sich zeitgleich wie Magnete ab. Es wurde zum Ende hin immer emotionaler und spannender, sodass ich die letzten Seiten richtig verschlungen habe. Alles in einem: Ein tolles New Adult Buch für einige schöne Lesestunden. 🎶

Musik, Tanz und Träume
Der Debütroman “Crashing Symphonies” von Elisa Stecker erzählt eine Geschichte über Selbstverwirklichung. Dass man die Stärke haben muss, seine inneren Barrieren zu überwinden, um letztendlich seine Träume zu leben. Eingebettet ist dies in das Setting einer Elite Academy für Musik und Tanz. Smilla ist die Tochter des renommierten Komponisten Birger Lundström und selbst als Studentin für klassisches Klavier an der Australian Academy of Dramatic Arts und Music. Dort steht sie wegen ihres Namens unter ständiger Beobachtung und hat mit dem großen Druck zu kämpfen, der auf ihr lastet. Als sie für ein Projekt mit dem Tänzer Mile zusammenarbeiten muss, der so ganz anders ist als sie, fängt ihre Mauer an zu bröckeln und sie muss entscheiden, ob ihr Traum und die Liebe es wert sind, um sie zu kämpfen. Das Buch hat mir richtig gut gefallen. Besonders herausragend fand ich, dass ich beim Lesen die Emotionen von Smilla so gut und stark nachempfinden konnte. Dabei beschreibt auch der Titel passend die emotionale Ebene des Buches, denn als Leser erlebt man selbst eine emotionale Reise verschiedener kollidierender Symphonien. Das Thema Angst war sehr authentisch umgesetzt und hat das Buch zu einer durchaus intensiven Leseerfahrung gemacht. Mile ist erstmal ein eher mysteriöser Charakter, hat sich aber mit seiner empathischen und einnehmenden Art von Kapitel zu Kapitel in mein Herz geschlichen. Beide Protagonisten sind nicht perfekt, entwickeln sich aber enorm weiter und sind bereit, ihre Fehler einzugestehen. Nicht zuletzt trägt auch der Schreibstil zu der hohen Emotionalität des Buches bei. Die Autorin nutzt verschiedene Stile, die die unterschiedlichen Szenen perfekt unterstreichen und somit umso greifbarer machen. So haben mich die Momente zum Teil atemlos gemacht, beflügelt oder mit lebhaftem Kopfkino zurückgelassen. Es gab so viele schöne Momente, in denen ich mitfiebern konnte und die sich nachhaltig bei mir eingeprägt haben. Die Thematik rund um die Musik und das Tanzen war wirklich toll umgesetzt und schön beschrieben. Ich habe noch nicht allzu viele, aber doch einige Bücher über das Thema gelesen und keines konnte mich bisher so fesseln und mitreißen wie dieses. Alles in allem ist “Crashing Symphonies” ein wirklich fantastisches Buch und umso großartigeres Debüt, dem ich auch den ein oder anderen kleineren Fehler verzeihen kann. Eine große Empfehlung!
Gegensätze - Unterschiede - Widersprüche. Eine Liebesgeschichte bei der man mitfiebert sowie eine tiefschichtige und wunderbar ausgearbeitete Protagonistin. Ich kann Jedem das Buch nur ans Herz legen! Auch wenn 2024 noch verhältnismäßig frisch ist, ist es für mich bisher mein Jahreshighlight!
Smilla und Mile kennen sich nicht. Doch denkt Mile, dass er Smilla kennt und lässt es sie auch wissen was er von ihr hält. Für eine der Prüfungen am Ende des Semestern müssen sie jedoch gemeinsam ein Projekt auf die Beine stellen, welches entscheidet ob sie weiter an der ADAM studieren dürfen und dabei können Smilla und Mile nicht gegensätzlicher seien. Es war das erste Buch welches ich mit der Handlung an einer Elite Akademie gelesen haben. Ich wusste zwar nicht was genau ich erwarte, aber ich habe nicht erwartet, dass es mich auf einer solchen tieferen Ebene treffen wird. Als es mir mittags geliefert wurde, habe ich sofort begonnen zu lesen und konnte ich nicht mehr aus der Hand legen. Ich habe es quasi in einem Rutsch durchgelesen. Ich habe mit Smilla mitgefühlt und mehr sogar - ich habe ihre Gefühle verstanden und kenne sie nur zu gut von mir selber. Die Autorin hat alles so detailliert und überzeugend geschrieben, dass ich mich im Buch - in Smilla - verloren haben und jede Emotion selbst gefühlt habe. Nach beenden des Buches wollte ich nach weiten Büchern von der Autorin suchen und habe dabei überrascht festgestellt, dass es ihr „Debütbuch“ war. Ich werde sie definitiv weiter verfolgen und hoffe auf mehr Bücher von ihr.

Tolle Enemies to Lovers Geschichte mit Academy Vibes
„Crashing Symphonies“ ist das erste Buch von Elise Stecker und ich hatte das große Glück, ein Exemplar von Lovelybooks und der Autorin zu erhalten. Vielen Dank nochmal dafür. Wir treffen hier auf Smilla, Tochter eines berühmten Komponisten, die nun selbst an der Musicacademy in Australien studiert. Sie will aller Welt beweisen, dass sie Talent hat und ihr nicht nur der Name des Vaters weiterhilft. Leider ist sie von vielen Ängsten und Zweifeln geplagt und ein Geschehniss aus der Vergangenheit lässt sie nicht los. Die schlechte Beziehung zu ihrem Vater setzt dem allen noch die Krone auf. Ihre Freundinnen Willow und Ivy sowie ihrer Schwester Alva können ihre Mauern nicht einreißen. Dann begegnet sie Mile - er studiert Tanz an der Academy und ist ab sofort ihr Partner für die Abschlussprüfung. Beide sind davon anfangs so gar nicht begeistert. Schnell finden sie aber immer mehr zueinander und Mile schafft es nicht nur Smillas Mauern einzureißen - er erfährt auch noch ihr größtes Geheimnis und ihre größte Leidenschaft. Aber können sich diese neuen Gefühle wirklich zu etwas größerem und festen entwickeln, wenn sich beide immer wieder durch ihre Unsicherheiten voneinander entfernen? Fazit: ⭐️⭐️⭐️⭐️- Leseempfehlung für alle Musik - und Tanzfans die Academy Vibes lieben. Die Autorin hat einen schönen Schreibstil, das Setting war toll ausgearbeitet und mit den vielen Höhen und Tiefen wollte man das Buch gar nicht weglegen.
Der Schreibstil von Elisa lässt sich sehr angenehm und flüssig lesen. Ich konnte mir alles bildlich vorstellen und schnell in die Geschichte abtauchen. Das Buch wird aus der Sicht von Smilla unserer Protagonistin erzählt, wodurch ich mich gut in sie hineinversetzen konnte. An der ein oder anderen Stelle hätte ich sie dennoch sehr gerne geschüttelt. Sie ist sehr ehrgeizig und steht sich zum Teil selbst im Weg. Ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte hat mir gut gefallen, sie findet ihren Weg zurück zu sich selbst und dem, was sie liebt. Sie war mir sehr sympathisch. Auch Mile mochte ich sehr gerne, auch wenn er sich zu Beginn nicht von seiner besten Seite zeigt. An der ein oder anderen Stelle hätte ich mir ein paar Einblicke in seine Gedanken gewünscht, um ihn und sein Verhalten besser verstehen zu können. Smilla und Mile sind beide sehr ehrgeizig und haben sich toll ergänzt. Auch wenn die beiden selbst das zu Beginn vermutlich am wenigsten vermutet hätten. Smillas Freundinnen und ihre Schwester mochte ich sehr gerne. Es war schön zu sehen, wie sie sie aus ihrem Schneckenhaus gekitzelt und ihr den Rücken gestärkt haben. Die ganze Thematik mit der Akademie, dem Tanzen und der Musik hat mir wirklich gut gefallen und ich freue mich schon darauf, noch mehr von Elisa zu lesen. • Ein wirklich schönes Buch mit tollem Setting, das ich sehr gerne gelesen habe. Von mir gibt es 4/5 ⭐️.

Ein nettes Buch für Leseanfänger
Wir lernen hier Smilla kennen, die durch den Druck ihres erfolgreichen Vaters, nicht nur den Zwang die beste in ihrem Studiengang zu sein entwickelt, sondern auch große selbstzweifel. Diese Zweifel und ihre Angst lassen sie schwer Freunde und vertraute finden. Durch eine Partnerarbeit lernt sie Mile kennen, der ihr immer näher kommt. Leider habe ich mit ihren Entscheidungen und Emotionen sehr oft sehr schwer getan und konnte vielen einfach nicht nachvollziehen. Für sie war das offensichtliche total unverständlich und das hat mich richtig geärgert😅 Der Schreibstift und die Vibes der ADAM sind wirklich toll und haben mir geholt am Ball zu bleiben. Nur mit Smilla konnte ich mich bis zum letzten Satz nicht anfreunden. Sie hat Freundinnen, denen sie nichts erzählt und hält jede Person im näheren Umfeld auf Abstand, lässt sich aber innerhalb von Sekunden von ihrem Vater beeinflussen.. irgendwie eine total seltsame Persönlichkeit und für mich, die bis jetzt anstrengendste Protagonistin 🫠 Dennoch würde ich das Buch an Leseanfänger empfehlen, die noch nicht so viele Romane gelesen haben oder sich nicht nicht dran trauen. Ich denke für den Anfang ist es ein ganz nettes Buch, aber wer schon einige Bücher gelesen hat, wird dieses wahrscheinlich schnell bei Seite legen 🤷🏻♀️

Emotionales Buch und tolles Setting!
Wie bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden? Ich bin Stammbloggerin beim Lovemoon Verlag und hatte die Chance, das Buch vor Release lesen zu dürfen. Ich mag Academy-Settings sehr gerne und habe eine Weile selbst getanzt, weshalb ich die Geschichte unbedingt lesen wollte. Danke an alle Beteiligten für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars! Um was geht es? Smilla ist Tochter eines berühmten Komponisten und besucht die Australien Academy of Dramatic Arts and Music (ADAM). Ihre letzte Zwischenprüfung hat sie als Zweitbeste des Jahrgangs abgeschlossen, sehr zu ihrem Missfallen, da sie die beste sein wollte. Die nächste Prüfung besteht nun darin, mit einem Partner aus einer anderen Studienfachrichtung ein Projekt zu gestalten. Da Smilla Klavier spielt, wurde sie dem Tänzer Mile zugeteilt. Er ist ihr nicht wohl gesonnen, da er denkt, dass sie durch ihren Vater ungerechte Vorteile an der ADAM hat. Nicht nur ist er talentiert, sondern ist Hauptsponsor der Academy. Doch während der Zusammenarbeit merkt Mile, dass nicht alles so ist, wie es zunächst scheint. Und auch Smilla muss einsehen, dass Mile nicht nur ein sturer und verkopfter junger Mann ist... Meine Meinung Ich habe das Buch innerhalb weniger Tage gelesen und sehr gemocht. Die Geschichte wird aus Smillas Sicht in der Ich-Perspektive geschrieben. Das hat mir gut gefallen, da ich mich so besser in sie hineinversetzen konnte. Zwischendurch hätte ich mir einen Einblick in Miles Gedanken gewünscht, weil ich seine Verhaltensweisen manchmal nicht so recht einordnen konnte. Das Setting ist schön und ich habe mich sofort wohlgefühlt. Auch wenn die Academy aus Smillas Sicht eher kalt beschrieben wird, denke ich, dass es an ihrer allgemeinen Einstellung gegenüber der ADAM galt. Ich denke, ich hätte mich dort gut einleben können. Das ein oder andere ernste Thema wird angesprochen, was ich als passend in die Gechichte eingebettet empfand. Zwischendurch war ich emotional sehr mitgenommen, da ich manches so selbst erlebt und deshalb umso besser nachvollziehen konnte. Mile und Smilla mochte ich gerne. Sie sind ehrgeizig, emotional und facettenreich. Trotzdem hätte ich sie aufgrund ihrer Sturheit manchmal gerne geschüttelt; es hat jedoch zu den Charakteren gepasst sei an dieser Stelle gesagt. Alles in allem ein sehr schönes Buch mit einem tollen Setting und vielen Gefühlen! Lieblingszitate "Warum hast du angefangen zu tanzen?" [...] "Das ist, als würdest du mich fragen, warum ich atme." "Manchmal erschafft Distanz eine Nähe, die sonst niemals möglich wäre." "Mir gefällt es, wie du über Dinge redest, die dich begeistern. Dinge, für die du brennst." "Denn sie (die Angst) klopft nicht an und fragte, ob es passte. Nein, sie kam unangekündigt und riss alles mit sich." "Wir brauchten nicht viele Worte, dennoch herrschte keine Stille zwischen uns. Unsere Blicke waren es, die für uns sprachen." "Nicht fähig, einen Gedanken zu fassen, gab ich mich hin, fiel ins tiefe Schwarz. Es umarmte mich wohlig wie ein guter Freund - doch es war mein schlimmster Feind." "Ich war so froh, dass er erkannt hatte, was ich nicht sehen konnte." "Ich war geflogen. Zwar waren meine Flügel ein wenig lädiert, aber ich konnte fliegen."

So viel mehr
Bereits der Titel und das Cover verursachen bei mir Gänsehaut, denn die Geschichte ist so viel mehr, als man denkt. Durch den angenehmen udn flüssigen Schreibstil, findet man sehr schnell in die Geschichte. Besonders die Szenen mit Tanz und Musik hatten eine gewisse Wirkung auf mich. Man hatte so immer die Szene bildlich im Kopf und konnte sich komplett in die Geschichte fallen lassen. Smilla war mir von Anfang an sympathisch mit ihren Freunden, die, Gott sei Dank, nicht so verbissen auf ihren eigenen Erfolg waren, und Smilla so einen gewissen Halt geben konnten. An manchen Stellen war mir Smilla etwas zu wenig kommunikativ und hat etwas überdramatisch reagiert, aber das hat der Geschichte auch einen gewissen Reiz gegeben und gegen Ende hat man diese Reaktionen auch viel mehr verstehen können, eben weil man nur nach und nach Häppchen von der doch vielschichtigen Geschichte von Smilla erfährt. Mit Miles haben wir den perfekten gegenpart für eine Enemies to Lovers Geschichte - mein absolut liebster Trope. Und Gott war das genial. Ich konnte das Buch wirklich nicht zur Seite lesen, zu sehr haben mich die Neckerreien und immer teifgründiger werdenden Gespräche in den Bann gezogen. Einige Dinge, besonders der "Spannunsgknall", waren doch eher gut vorhersehbar und auch offensichtlich. Dennoch war der Rest einfach super super schön, besonders das finale Vorspiel. Elisa kann diese Szenen, wie bereits gesagt, einfach super schön beschreiben. Also klare Leseempfehlung, falls ihr Romance mit Musik/Tanz mögt.
Crashing Symphonies ist das Debüt der lieben @elisasteckr und ich kann nur sagen. Ein absolut gelungenes. Das Buch handelt von Smilla & Miles. Beide sind auf der ADAM und studieren Musik bzw. Tanz. 🤍 Die Leidenschaft und die Liebe zur Musik ist sehr greifbar und @elisasteckr schafft es auf eine wunderschöne Art, diese Leidenschaft der beiden aufs Papier zu bringen. Der Schreibstil hat mir wahnsinnig gut gefallen. Er ist ganz liebevoll und warm 🤍 Die Geschichte entwickelt sich ruhig und schafft dadurch eine sanfte Entwicklung, wodurch man einen guten Zugang zu den Protagonisten findet. 🤍 Mir hat die Entfaltung der Protagonisten im Zusammenspiel mit der Musik sehr gefallen. Es war greifbar und hat sich wie eine Melodie in meinem Herzen abgespeichert. Hier erwartet einen wirklich viel Gefühl & Leidenschaft. Smilla & Miles brennen für die Musik und das hat @elisasteckr einfach nur wunderschön beschrieben. Crashing Symphonies kann ich euch absolut ans Herz legen ♥️

𝙼𝚊𝚗𝚌𝚑𝚖𝚊𝚕 𝚎𝚛𝚜𝚌𝚑𝚊𝚏𝚏𝚝 𝙳𝚒𝚜𝚝𝚊𝚗𝚣 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙽𝚊̈𝚑𝚎, 𝚍𝚒𝚎 𝚜𝚘𝚗𝚜𝚝 𝚗𝚒𝚎𝚖𝚊𝚕𝚜 𝚖𝚘̈𝚐𝚕𝚒𝚌𝚑 𝚠𝚊̈𝚛𝚎.
Es geht nach Australien, genauer an die Australian Academy of Dramatic Arts and Music, kurz ADAM, und wir lernen Smilla und Mile kennen. Smilla ist Pianistin, Mile Tänzer und die beiden werden durch Zufall dazu gebracht, eine Menge Zeit miteinander zu verbringen. Ich mochte das Setting der Geschichte extrem gerne. Auch die Thematiken Tanzen und Musik mochte ich sehr gerne. Ich fand das beides wirklich gut rübergebracht wurde. Mit den Protagonisten konnte ich mich auch sehr schnell anfreunden. Es wurde direkt emotional und intensiv zu Beginn. Smilla ist eine junge Pianistin, die nicht das ist was sie sein will. Sie steht viel unter Druck, was man ziemlich merkt. Zwischen ihr und Mile ist von Beginn an ein Kribbeln zu spüren und eine gewisse Spannung ist nicht zu übersehen. Ich mochte Mile sehr gerne. Ich fand bewundernswert, wie verständnisvoll er war und wie sehr er auf Smilla zugehen konnte. Die beiden lernen einander immer besser kennen und entwickeln Gefühle füreinander. Natürlich gibt es Hindernisse, manche sind etwas konstruierter, andere scheinen sehr natürlich. Das Ende war schön und ein gelungener Abschluss der Geschichte. Hin und wieder gab es ein paar Kleinigkeiten, die mich gestört haben, wie kleinere Logikfehler, Protagonisten welche plötzlich verschwanden oder Situationen die sich etwas konstruiert anfühlten. Insgesamt jedoch ein mehr als gelungenes Debut.



















