Crash Kurs Krise
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Description
Krise als Normalzustand: Seit einigen Jahren durchläuft die Welt eine Kette fortlaufender Katastrophen. Auf die große Finanzkrise folgte die Eurokrise, dann kam die Coronakrise und anschließend die Energiekrise. Die nächste Finanzkrise scheint nur eine Frage der Zeit zu sein, die Wetten laufen bereits. Wann genau eine Krise eintreten wird, lässt sich nicht seriös prognostizieren. Warum (Finanz-)krisen aber unvermeidlich sind, erklärt dieses Buch.
In kompakter Form beleuchtet der Band die Rolle des Finanzsektors im Kapitalismus. Die AutorInnen erörtern, warum die sogenannte Realwirtschaft den Finanzsektor braucht und warum die Entgegensetzung von »produktiver Realwirtschaft« und »unprodukiver Finanzsphäre« nicht trägt. Zudem analysieren sie, wie sich die Finanzmärkte vom Rest der Wirtschaft entkoppeln – und dies doch nie ganz gelingt. Was also hat es mit der »Finanzialisierung« der Wirtschaft und der heutigen »Dominanz des Finanzsektors« auf sich? Woher kommen die Wirtschaftskrisen eigentlich? Warum beginnen sie heutzutage meistens als Finanzkrisen? Und warum kann kein Gesetz der Welt den Finanzsektor krisenfest machen? In einem zweiten Teil werden die Finanzkrisen der vergangenen Jahre untersucht – von der »Internet-Blase« bis zur Coronakrise.
Book Information
Main Genre
Specialized Books
Sub Genre
Economics
Format
Softcover
Pages
176
Price
8.30 €
Author Description
Stephan Kaufmann, Jahrgang 1965, studierte Wirtschaftswissenschaften in Berlin und Paris. Seit fast 20 Jahren arbeitet er als Wirtschaftsredakteur für verschiedene Tageszeitungen, u.a. für die Berliner Zeitung und die Frankfurter Rundschau.
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Krise als Normalzustand: Seit einigen Jahren durchläuft die Welt eine Kette fortlaufender Katastrophen. Auf die große Finanzkrise folgte die Eurokrise, dann kam die Coronakrise und anschließend die Energiekrise. Die nächste Finanzkrise scheint nur eine Frage der Zeit zu sein, die Wetten laufen bereits. Wann genau eine Krise eintreten wird, lässt sich nicht seriös prognostizieren. Warum (Finanz-)krisen aber unvermeidlich sind, erklärt dieses Buch.
In kompakter Form beleuchtet der Band die Rolle des Finanzsektors im Kapitalismus. Die AutorInnen erörtern, warum die sogenannte Realwirtschaft den Finanzsektor braucht und warum die Entgegensetzung von »produktiver Realwirtschaft« und »unprodukiver Finanzsphäre« nicht trägt. Zudem analysieren sie, wie sich die Finanzmärkte vom Rest der Wirtschaft entkoppeln – und dies doch nie ganz gelingt. Was also hat es mit der »Finanzialisierung« der Wirtschaft und der heutigen »Dominanz des Finanzsektors« auf sich? Woher kommen die Wirtschaftskrisen eigentlich? Warum beginnen sie heutzutage meistens als Finanzkrisen? Und warum kann kein Gesetz der Welt den Finanzsektor krisenfest machen? In einem zweiten Teil werden die Finanzkrisen der vergangenen Jahre untersucht – von der »Internet-Blase« bis zur Coronakrise.
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Main Genre
Specialized Books
Sub Genre
Economics
Format
Softcover
Pages
176
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8.30 €
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Stephan Kaufmann, Jahrgang 1965, studierte Wirtschaftswissenschaften in Berlin und Paris. Seit fast 20 Jahren arbeitet er als Wirtschaftsredakteur für verschiedene Tageszeitungen, u.a. für die Berliner Zeitung und die Frankfurter Rundschau.



