Cornelsen Senior English Library - Literatur - Ab 11. Schuljahr / B2

Cornelsen Senior English Library - Literatur - Ab 11. Schuljahr / B2

Paperback
3.029

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Description

Desiree und Stella sind unzertrennlich. Aufgewachsen in den 1960er-Jahren in Mallard, einer Schwarzen Gemeinde im Süden der USA, gehen die beiden Zwillingsschwestern mit 16 von zu Hause fort, um in New Orleans ein neues Leben zu beginnen. Doch wenig später ist Stella verschwunden, und Desiree bleibt ratlos zurück. Denn Stella, geboren als Schwarze und doch hellhäutig, hat eine folgenschwere Entscheidung getroffen, von der niemand je erfahren soll: Sie lebt fortan als weiße Frau.

Brit Bennett erzählt eine packende Familiengeschichte über mehrere Generationen und Jahrzehnte. Sie beschreibt den Rassismus, der das Leben der Schwarzen Bevölkerung in den USA bis heute prägt. Und sie geht einer Frage nach, die aktueller ist denn je: Was ist eigentlich Identität? Bestimmt die Natur, wer wir sind, die Gesellschaft, wie wir leben dürfen? Oder braucht es wirklich nur einen mutigen Schritt, um zu der Person zu werden, die wir sein wollen?

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Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Educational material
Format
Paperback
Pages
368
Price
11.60 €

Characteristics

3 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
39%
22%
2%
18%
46%
36%
52%
68%
60%
38%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
33%
45%
60%
72%

Pace

Fast33%
Slow0%
Moderate0%
Variable67%

Writing Style

Simple0%
Complex67%
Moderate33%
Minimalistisch (100%)

Posts

2
All
1

Gab es eine Liste von Stereotypen die nach und nach abgearbeitet wurde?

1

Wo story, wer redet gerade?

The Vanishing Half hat hohe Ansprüche, ist aber chaotisch erzählt. Die Handlung springt dauernd herum, viele Figuren bleiben flach oder stereotyp, und nur Stella wirkt gelegentlich interessant. Die Themen Identität, Familie und Rassismus dominieren alles, werden aber so überdramatisiert, dass es eher ermüdend wirkt. Emotional hat mich das Buch kaum erreicht. Der Schreibstil ist übertrieben philosophisch, unruhig und wirkt künstlich. Die Welt bleibt flach, und die experimentelle Struktur sorgt mehr für Verwirrung als für Tiefe. Insgesamt war das Buch für mich kein Genuss, sondern eher eine Pflichtlektüre ohne echten Mehrwert.

Wo story, wer redet gerade?
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