Codename: Sentinel
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Description
Book Information
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Nachdem mir der erste Teil so extrem gefallen hat – musste ich unbedingt sofort weiterlesen. Die Autorin stellt in jedem der Folgebände immer ein anderes Mitglied der “Jameson Force Security” in den Mittelpunkt des Geschehens. Im vorliegenden zweiten Band geht es um Cruce Britton er war einer der ersten neuen Mitglieder, die Kynan im ersten Band für die neue Zweigstelle in Pittsburgh angeheuert hat. Cruce wurde vom Präsidenten persönlich auserkoren die gefeierte Energiewissenschaftlerin Barrett Alexander (des Präsidenten Nichte) zu beschützen. Sie steht kurz vor einem Durchbruch der das weltweite Energieproblem lösen könnte. Und ihr Leben ist nicht sicher solange die Ergebnisse nicht an die USA ausgehändigt wurden. Anders als zu Joslyn im ersten Band habe ich mit der verschrobenen Wissenschaftlerin so meine Probleme gehabt. Durch ihren Ehrgeiz und ihre Arbeitswut blieb sie für mich fast bis zum Ende total unnahbar. Ich konnte mich nicht in sie hineinversetzen und leider auch keine Sympathien für sie entwickeln. Sie hat ihr Ding gemacht und war immer nur am Arbeiten – andere Dinge hatten in ihrem Leben keinen Platz. Durch Cruce wird sie zwar im Verlauf der Geschichte lockerer aber ich habe mich einfach nicht mit ihr arrangieren können. Die Story baut sich sehr langsam auf. Die Bedrohung ist erst zum Ende hin ein Thema und davor wird eigentlich nur beschrieben wie Barrett lebt, was sie denkt und die Beziehung zwischen Cruce und ihr baut sich langsam auf. Das war mir zu dem Zeitpunkt etwas zu wenig Thrill und zuviel Liebesgeschichte. In Band 1 fand ich die Mischung aus Liebesgeschichte und Thriller so perfekt – hier leider gar nicht. Fazit: nach dem für mich grandiosen Teil 1 bin ich mit sehr hohen Erwartungen direkt an den Folgeband gegangen und wurde leider ein wenig enttäuscht. Ich bin mit den Charakteren über weite Strecken des Buchs nicht warm geworden und fand die Story ziemlich langweilig. Der Spannende Teil kam erst ziemlich zum Schluss und da war ich dann auch ganz bei der Sache. Das Buch lies sich super leicht weglesen, deshalb hatte ich keine Gedanken daran verschwendet, abzubrechen aber überzeugt hat mich der Band jetzt nicht und meine Lust auf die weiteren Bände ist erstmal gestillt.
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Nachdem mir der erste Teil so extrem gefallen hat – musste ich unbedingt sofort weiterlesen. Die Autorin stellt in jedem der Folgebände immer ein anderes Mitglied der “Jameson Force Security” in den Mittelpunkt des Geschehens. Im vorliegenden zweiten Band geht es um Cruce Britton er war einer der ersten neuen Mitglieder, die Kynan im ersten Band für die neue Zweigstelle in Pittsburgh angeheuert hat. Cruce wurde vom Präsidenten persönlich auserkoren die gefeierte Energiewissenschaftlerin Barrett Alexander (des Präsidenten Nichte) zu beschützen. Sie steht kurz vor einem Durchbruch der das weltweite Energieproblem lösen könnte. Und ihr Leben ist nicht sicher solange die Ergebnisse nicht an die USA ausgehändigt wurden. Anders als zu Joslyn im ersten Band habe ich mit der verschrobenen Wissenschaftlerin so meine Probleme gehabt. Durch ihren Ehrgeiz und ihre Arbeitswut blieb sie für mich fast bis zum Ende total unnahbar. Ich konnte mich nicht in sie hineinversetzen und leider auch keine Sympathien für sie entwickeln. Sie hat ihr Ding gemacht und war immer nur am Arbeiten – andere Dinge hatten in ihrem Leben keinen Platz. Durch Cruce wird sie zwar im Verlauf der Geschichte lockerer aber ich habe mich einfach nicht mit ihr arrangieren können. Die Story baut sich sehr langsam auf. Die Bedrohung ist erst zum Ende hin ein Thema und davor wird eigentlich nur beschrieben wie Barrett lebt, was sie denkt und die Beziehung zwischen Cruce und ihr baut sich langsam auf. Das war mir zu dem Zeitpunkt etwas zu wenig Thrill und zuviel Liebesgeschichte. In Band 1 fand ich die Mischung aus Liebesgeschichte und Thriller so perfekt – hier leider gar nicht. Fazit: nach dem für mich grandiosen Teil 1 bin ich mit sehr hohen Erwartungen direkt an den Folgeband gegangen und wurde leider ein wenig enttäuscht. Ich bin mit den Charakteren über weite Strecken des Buchs nicht warm geworden und fand die Story ziemlich langweilig. Der Spannende Teil kam erst ziemlich zum Schluss und da war ich dann auch ganz bei der Sache. Das Buch lies sich super leicht weglesen, deshalb hatte ich keine Gedanken daran verschwendet, abzubrechen aber überzeugt hat mich der Band jetzt nicht und meine Lust auf die weiteren Bände ist erstmal gestillt.




