CODE:BREAKER 04
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Und weiter geht’s mit dem nächsten Abschnitt des Trainings-Arcs – und der hat es echt in sich. Während Ogami ohnehin schon an seiner Stärke arbeitet, steigen jetzt auch Yuki und sogar Toki ins Training ein.
Gerade Toki bekommt durch einen kleinen Kampf einen ziemlich harten Reality-Check verpasst und muss einsehen, dass er noch längst nicht stark genug ist, um sein Ziel zu erreichen. Also heißt es: Training unter dem Vizepräsidenten – und das wird alles andere als entspannt. Doch als wäre das nicht schon genug Chaos für eine Villa, lebt dort auch noch ein weiterer Code:Breaker: Nummer 5. Und der bringt nicht nur frischen Wind rein, sondern auch einige ziemlich ungewöhnliche Geheimnisse mit sich. Eines davon sorgt sogar für erste Risse innerhalb der Gruppe, was die Dynamik spürbar verändert. Und dann wäre da noch das große Highlight: Die geheimnisvolle Tür wird endlich mit dem Schlüssel geöffnet. Im nächsten Band geht es richtig los. Der große Kampf steht unmittelbar bevor.
Was bedeutet es eigentlich, ein Code Breaker zu sein? Und wie sehr zerstört man sich dabei Stück für Stück selbst – durch den Job, durch die eigenen Fähigkeiten, durch alles, was dazugehört?
Band 4 von Code:Breaker geht genau diesen Fragen ein gutes Stück tiefer nach – und macht das vor allem durch einen neuen, spannenden Charakter: Hitomi, ein ehemaliger Code Breaker. Er bringt nicht nur frischen Wind in die Story, sondern auch eine spürbare Dunkelheit. Seine Motive? Noch völlig unklar. Warum hat er es auf Tokis Vater abgesehen? Und woher kennt er Sakura? Fragen über Fragen, die einen beim Lesen konstant begleiten. Gleichzeitig zieht das Tempo ordentlich an. Dieser Band ist deutlich actionreicher als zuvor und liefert einige richtig starke, teilweise auch ziemlich krasse Momente. Die Story wird spürbar vorangetrieben, ohne dabei die mysteriösen Elemente zu verlieren, die die Reihe so spannend machen. Für mich fühlt sich Band 4 wie ein Wendepunkt an: mehr Intensität, mehr offene Fragen und ein klarer Schritt nach vorne in der Handlung – genau das, was man sich von einer guten Fortsetzung wünscht.
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Und weiter geht’s mit dem nächsten Abschnitt des Trainings-Arcs – und der hat es echt in sich. Während Ogami ohnehin schon an seiner Stärke arbeitet, steigen jetzt auch Yuki und sogar Toki ins Training ein.
Gerade Toki bekommt durch einen kleinen Kampf einen ziemlich harten Reality-Check verpasst und muss einsehen, dass er noch längst nicht stark genug ist, um sein Ziel zu erreichen. Also heißt es: Training unter dem Vizepräsidenten – und das wird alles andere als entspannt. Doch als wäre das nicht schon genug Chaos für eine Villa, lebt dort auch noch ein weiterer Code:Breaker: Nummer 5. Und der bringt nicht nur frischen Wind rein, sondern auch einige ziemlich ungewöhnliche Geheimnisse mit sich. Eines davon sorgt sogar für erste Risse innerhalb der Gruppe, was die Dynamik spürbar verändert. Und dann wäre da noch das große Highlight: Die geheimnisvolle Tür wird endlich mit dem Schlüssel geöffnet. Im nächsten Band geht es richtig los. Der große Kampf steht unmittelbar bevor.
Was bedeutet es eigentlich, ein Code Breaker zu sein? Und wie sehr zerstört man sich dabei Stück für Stück selbst – durch den Job, durch die eigenen Fähigkeiten, durch alles, was dazugehört?
Band 4 von Code:Breaker geht genau diesen Fragen ein gutes Stück tiefer nach – und macht das vor allem durch einen neuen, spannenden Charakter: Hitomi, ein ehemaliger Code Breaker. Er bringt nicht nur frischen Wind in die Story, sondern auch eine spürbare Dunkelheit. Seine Motive? Noch völlig unklar. Warum hat er es auf Tokis Vater abgesehen? Und woher kennt er Sakura? Fragen über Fragen, die einen beim Lesen konstant begleiten. Gleichzeitig zieht das Tempo ordentlich an. Dieser Band ist deutlich actionreicher als zuvor und liefert einige richtig starke, teilweise auch ziemlich krasse Momente. Die Story wird spürbar vorangetrieben, ohne dabei die mysteriösen Elemente zu verlieren, die die Reihe so spannend machen. Für mich fühlt sich Band 4 wie ein Wendepunkt an: mehr Intensität, mehr offene Fragen und ein klarer Schritt nach vorne in der Handlung – genau das, was man sich von einer guten Fortsetzung wünscht.




