Cities of Smoke and Starlight
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Book Information
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Dieses Buch war ein typischer Coverkauf. Da mache ich keinen Hehl draus. Nach ein paar Reels, die ich dann noch über das Buch gesehen hatte und einem überzeugenden Klappentext war ich sold. Also wurde das Buch bestellt und auf meinen immer wachsenden SuB gelegt. Dass ich es jetzt so schnell gelesen habe, zeugt davon, wie sehr ich mich auf die Geschichte gefreut hatte. Ich dachte echt, da haben wir ein potenzielles Highlight im Regal. Aber leider war hier genau das Gegenteil der Fall. Bei den ersten paar Kapiteln fand ich den Stil noch experimentell und war gespannt, was da noch kommt. Nach den ersten hundert Seiten habe ich dann aber gemerkt, dass ich immer noch nicht den blassesten Schimmer habe, was eigentlich los ist und mit wem wir es hier genau zu tun haben. Ich bin mir sicher, dass hier eine Menge Wordbuilding erfolgt ist, denn die Autorin führt die Lesenden in raschem Tempo durch die Welt und scheint genau zu wissen, wie welche Aspekte zusammenhängen. Nur leider vergisst sie auf diesem Weg, diese Welt auch richtig zu erklären. Hier gibt es einfach viel zu viele Kulturen, Figuren und Hintergründe, die nie richtig erläutert werden. Und so kann man sich als Zuschauer*in gar nicht richtig auf die Figuren konzentrieren, weil man eigentlich nur am hinterherrennen ist. Die Geschichte ist aus drei verschiedenen Perspektiven erzählt, wobei ich wirklich nicht verstanden habe, warum wir die dritte noch gebraucht haben. Sie ist plötzlich aufgetaucht, hat wenig Informationen geliefert, die wir vorher noch nicht hatten und war meiner Meinung nach einfach ein unglaublicher Spannungsauflöser. Diese Kapitel haben in der Geschichte eher gestört als interessant zu sein. Mir war auch der Stil ein wenig zu ungeschliffen. Wortwiederholungen, Tell statt Show und eine Menge seltsamer Dialoge haben es mir schwer gemacht, durch die Seiten zu kommen. Vor allem hat mich das bei den zwischenmenschlichen Beziehungen gestört. Es reicht eben nicht, mir zu erzählen, dass zwei Charaktere die besten Freunde sind. Wenn ich das auf keiner Seite spüre, ist die Geschichte einfach unauthentisch. Und so witzig ich die Idee des Buchs und die große Problemstellung auch fand, ich habe sie leider erst in den letzten fünfzig Seiten des Buches so wirklich verstanden. Das war einfach alles nicht richtig ausgeführt und hatte ein paar fiese Logiklücken.

Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Book Information
Posts
Dieses Buch war ein typischer Coverkauf. Da mache ich keinen Hehl draus. Nach ein paar Reels, die ich dann noch über das Buch gesehen hatte und einem überzeugenden Klappentext war ich sold. Also wurde das Buch bestellt und auf meinen immer wachsenden SuB gelegt. Dass ich es jetzt so schnell gelesen habe, zeugt davon, wie sehr ich mich auf die Geschichte gefreut hatte. Ich dachte echt, da haben wir ein potenzielles Highlight im Regal. Aber leider war hier genau das Gegenteil der Fall. Bei den ersten paar Kapiteln fand ich den Stil noch experimentell und war gespannt, was da noch kommt. Nach den ersten hundert Seiten habe ich dann aber gemerkt, dass ich immer noch nicht den blassesten Schimmer habe, was eigentlich los ist und mit wem wir es hier genau zu tun haben. Ich bin mir sicher, dass hier eine Menge Wordbuilding erfolgt ist, denn die Autorin führt die Lesenden in raschem Tempo durch die Welt und scheint genau zu wissen, wie welche Aspekte zusammenhängen. Nur leider vergisst sie auf diesem Weg, diese Welt auch richtig zu erklären. Hier gibt es einfach viel zu viele Kulturen, Figuren und Hintergründe, die nie richtig erläutert werden. Und so kann man sich als Zuschauer*in gar nicht richtig auf die Figuren konzentrieren, weil man eigentlich nur am hinterherrennen ist. Die Geschichte ist aus drei verschiedenen Perspektiven erzählt, wobei ich wirklich nicht verstanden habe, warum wir die dritte noch gebraucht haben. Sie ist plötzlich aufgetaucht, hat wenig Informationen geliefert, die wir vorher noch nicht hatten und war meiner Meinung nach einfach ein unglaublicher Spannungsauflöser. Diese Kapitel haben in der Geschichte eher gestört als interessant zu sein. Mir war auch der Stil ein wenig zu ungeschliffen. Wortwiederholungen, Tell statt Show und eine Menge seltsamer Dialoge haben es mir schwer gemacht, durch die Seiten zu kommen. Vor allem hat mich das bei den zwischenmenschlichen Beziehungen gestört. Es reicht eben nicht, mir zu erzählen, dass zwei Charaktere die besten Freunde sind. Wenn ich das auf keiner Seite spüre, ist die Geschichte einfach unauthentisch. Und so witzig ich die Idee des Buchs und die große Problemstellung auch fand, ich habe sie leider erst in den letzten fünfzig Seiten des Buches so wirklich verstanden. Das war einfach alles nicht richtig ausgeführt und hatte ein paar fiese Logiklücken.






