Chianti zum Frühstück
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Description
Book Information
Author Description
Clare Pooley, ehemalige Top-Werberin in einer Londoner Marketingagentur und Mutter von drei Kindern, eröffnete parallel zu ihrem Entschluss, sich endgültig vom Alkohol zu befreien, den Blog »Mummy was a Secret Drinker«. Und war völlig überrascht, wie viel Resonanz sie von Anfang an bekam. Auch Tausende Leser_innen in Deutschland, Österreich und der Schweiz lesen ihren Blog.
Posts
„Chianti zum Frühstück“ ist wie ein warmer italienischer Morgen: leicht, ein bisschen verträumt und mit genau der richtigen Prise Melancholie. Die Geschichte nimmt einen sanft mit auf eine Reise voller Selbstfindung, Genuss und leiser Sehnsucht nach einem anderen Leben. Besonders gelungen sind die atmosphärischen Beschreibungen – man schmeckt den Wein, spürt die Sonne auf der Haut und möchte am liebsten selbst die Koffer packen. Die Autorin schafft es, Emotionen authentisch und unaufgeregt zu transportieren, ohne dabei ins Kitschige abzurutschen. Allerdings verliert sich die Handlung stellenweise etwas in Wiederholungen und kleinen Längen, wodurch der Spannungsbogen nicht durchgehend gehalten wird. Manche Entwicklungen hätten etwas mehr Tiefe vertragen. Trotzdem ist das Buch eine wunderbare Auszeit vom Alltag – perfekt für alle, die sich nach Dolce Vita, innerer Klarheit und einem kleinen Perspektivwechsel sehne
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Clare Pooley, ehemalige Top-Werberin in einer Londoner Marketingagentur und Mutter von drei Kindern, eröffnete parallel zu ihrem Entschluss, sich endgültig vom Alkohol zu befreien, den Blog »Mummy was a Secret Drinker«. Und war völlig überrascht, wie viel Resonanz sie von Anfang an bekam. Auch Tausende Leser_innen in Deutschland, Österreich und der Schweiz lesen ihren Blog.
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„Chianti zum Frühstück“ ist wie ein warmer italienischer Morgen: leicht, ein bisschen verträumt und mit genau der richtigen Prise Melancholie. Die Geschichte nimmt einen sanft mit auf eine Reise voller Selbstfindung, Genuss und leiser Sehnsucht nach einem anderen Leben. Besonders gelungen sind die atmosphärischen Beschreibungen – man schmeckt den Wein, spürt die Sonne auf der Haut und möchte am liebsten selbst die Koffer packen. Die Autorin schafft es, Emotionen authentisch und unaufgeregt zu transportieren, ohne dabei ins Kitschige abzurutschen. Allerdings verliert sich die Handlung stellenweise etwas in Wiederholungen und kleinen Längen, wodurch der Spannungsbogen nicht durchgehend gehalten wird. Manche Entwicklungen hätten etwas mehr Tiefe vertragen. Trotzdem ist das Buch eine wunderbare Auszeit vom Alltag – perfekt für alle, die sich nach Dolce Vita, innerer Klarheit und einem kleinen Perspektivwechsel sehne




