Silberlicht
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Description
Book Information
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Zusammenfassend Die Lichtgestalt Helen lebt schon seit über 130 Jahren nicht mehr. Ihre Zeit hat sie mit auserlesenen Bewahrern verbracht. Denn wenn sie keinen Bewahrer hätte, würde sie zurück in die Hölle gerissen werden. In ihre ganz persönliche Hölle. Als sie eines Tages mit ihrem Bewahrer Mr. Brown im Klassenzimmer sitzt, wird sie von einem Jungen direkt angeschaut und angelächelt. Kann das sein? Kann der junge Billy sie wirklich sehen? Wo sie doch nur Licht ist und von niemanden, noch nie gesehen wurde! Doch es stellt sie tatsächlich heraus, dass Billy sie sehen kann! Denn genauso wie sie, war auch Billy einmal Licht. Er erzählt ihr von seinem Leben als Licht und verrät ihr auch einige Geheimnisse. Schnell fängt Helen sich mehr als nur freundschaftlich für ihn zu interessieren. Und den beiden wird klar, sie müssen auch für Helen einen leeren Körper finden. Doch dies ist gar nicht so einfach, wie Anfangs gedacht. Denn ein Körper allein, wird ihre Beziehung nicht etwa einfacher sonder weitaus komplizierter machen. Wer war Billy früher? Wird Helen einen passenden Körper finden? Und was ist vor ihrem Tod mit ihr geschehen? Gefiel mir sehr Zu Anfangs war ich sehr angetan von der Idee der Geschichte an sich. Ein vergleichbares Buch hatte ich bis anhin noch nicht gelesen. Auch gefiel mir der Schreibstil von Anfang an sehr gut, ich mochte die poetischen Abschnitte und konnte mich mit der Sprache vom Buch, welche zwischen modern und altertümlich schwankte, gut anfreunden. Gefiel mir nicht Leider konnte mich das Buch aber nie wirklich packen. Bereits nach 100 Seiten, fand ich die Geschichte nicht mehr reizend und spielte mit dem Gedanken das Buch abzubrechen. Das Buch wurde mir ab der Mitte an dann doch zu "Gott und Glaubens" Lastig und ich wollte es eigentlich nur noch zu Ende lesen, damit es durch war. Die ist für mich für ein Buch ein vernichtendes Urteil. Auch die Liebesgeschichte zwischen den beiden Protagonisten, war mir "zu viel" von allem und kam mir nicht echt rüber. Schreibstil & Cover Einzig der Schreibstil, konnte dieses Buch in der Wertung noch ein wenig retten. Das Cover ist hübsch, aber nicht wirklich ein Augencatcher in der Buchhandlung. Fazit Alles in allem ein doch sehr enttäuschendes Buch! Bewertung Buchlänge ♥♥ (2/5) Schreibstil ♥♥♥ (3/5) Botschaft ♥ (1/5) Lesevergnügen ♥♥ (2/5)
Das Buch stand schon lange in meinem Regal, ich hatte es mir gekauft weil mir das Cover so gut gefiel und der Klappentext mich ansprach. Als ich anfing es zu lesen ging es schleppend voran. Irgendwie packte es mich nicht, ich wusste nicht wo es hinwollte. Tatsächlich war ich kurz davor es wegzulegen. Doch ab Kapitel 6 hatte es mich. Ich kann nicht genau beschreiben warum, aber ab da wollte ich wissen wie es weiter geht. Und ich muss jetzt nach dem Ende sagen es lohnt sich.
Helen ist tot. Doch schon seit einigen Jahrhunderten verweilt sie als Licht auf dieser Erde. Sie hat fast keine Erinnerungen an ihr früheres Leben, Helen weiß nur ihren Namen und dass sie etwas schreckliches getan haben muss um als Geist auf der Erde zu bleiben ohne das es ihr vergönnt ist in den Himmel aufzusteigen. Da sie alleine nicht überleben kann sucht sie sich verschiedene Bewahrer, an deren Seite sie eine ruhige Zeit verbringen kann. Alle haben bzw. hatten eine große Liebe zur Literatur, was Helen richtig gelegen kommt da auch sie die fazinierende Welt der Bücher liebt. Zur Zeit lebt Helen als Muse an Mr. Browns Seite, der seine meiste Zeit bei seiner Arbeit (in der Schule) und zu Hause bei seiner Frau verbringt. Als Helen dem unscheinbaren Schüler James begegnet verändert sich einfach alles für sie, denn auch James ist ein Geist mit dem einzigen Unterschied dass er in einer fleischlichen Hülle steckt. Zwischen Helen und James herrscht gleich zu Beginn eine große Anziehungskraft, da sie über Dinge miteinander reden können die kein anderer verstehen würde. Gemeinsam gehen die beiden einer spannenden Zukunft entgegen.. Die Autorin Laure Whitcomb erschafft in "Silberlicht" eine bezaubernde Fantasywelt in deren Mittelpunkt die 29-jährige Helen steht, die als Licht auf der Erde verweilt. Gefangen in ihrem durchscheinenden Zustand wandelt sie um ihre Bewahrer. Besonders angetan ist Helen von der Literatur großer Autoren, was immer wieder durch vielfältige Anspielungen auf die Werke der Brontë Schwestern, Austen, Dickens, Shakespeare und Carroll deutlich wird. Die Hauptcharaktere bezaubern durch ihren unglaublichen Charme und Facettenreichtum. Besonders gut an Lauren Whitcombs mystischen Roman gefällt mir, dass immer wieder bedeutende Werke der Literatur eingebracht werden und Helen sich viel mit ihrem unbeschreiblichen Zustand auseinandersetzt. Schon nach den ersten Kapiteln hat mich "Silberlicht" in seinen Bann gezogen, Seite um Seite blätterte ich um…und es wurde immer romantischer und mystischer mit einer feinen dramatischen Note. Laura Whitcombs Debütroman hat zurecht 4 Literaturpreise gewonnen, ich kann "Silberlicht" jedem Fantasy- und Romanzenfan nur ans Herz legen. Mein Fazit: Eine romantische Liebesstory der etwas anderen Art, mystisch, bezaubernd und fesselnd!
Eine zarte Liebesgeschichte, voller Gefühle, Unsicherheiten und Literatur 🤭 Helen ist ein Geist und ziemlich einsam. Anfangs wirkt vieles noch neutral doch je mehr man über Helen liest um so trauriger ist ihr Sein. Man kann gar nicht anders als mit ihr zu fühlen, zu leiden und zu hoffen. 🥺 James ist anders. Er kann sie sehen. Als erster überhaupt. Damit ist natürlich direkt das gegenseitige Interesse geweckt. Zwischen den beiden spinnt sich eine zarte Liebesgeschichte, die sich soo gut lesen lässt! 🥹 Der Schreibstil ist sehr angenehm und die Beschreibungen anschaulich. Die Gestaltung des Buches sticht im Regal immer heraus. Ich mag sie sehr! Wieder ein toller Reread und ein Buch was ich wirklich nur empfehlen kann. Kein Highlight aber einfach süß 🫶🏻🤗
Als Mängelexemplar im Bahnhof gekauft und was soll ich sagen? Es ist wunderbar!Eine fesselnde Geschichte mit tollen Charakteren und einem ruhigen und angenehmen Erzählstil. Hauptsächlich wegen dem schönen Cover gekauft, wurde ich doch von einer super abgerundeten Geschichte überrascht, in die ich mich sofort verliebt habe
Meine Meinung Allgemein Magisch verzaubert wurde ich direkt mit den ersten paar Sätzen. Die Autorin hat einen einzigartigen Schreibstil, denn ich nur selten bislang so erlebt habe. Mit viel Magie und Gefühl konnte ich die Emotionen und Empfindungen spüren und wirken lassen. Tiefgründig erzählt Wittcomb von einer geisterhaften Muse, die ihren Weg ins Licht sucht. An vielen Stellen ist das Buch sehr gehetzt. Man springt von einer Situation in die nächste und man bekommt großteils die Liebe und die Probleme mit denen Helen und James - den sie während des Buches trifft - kämpfen müssen. Sie lernen, dass man sich selbst treu bleiben sollte und nicht einfach sein Leben ersetzen kann. Wie kostbar man ist und wie. Wer also viel Spannung erwartet, ist hier fehl am Platz. Auch die Liebe entwickelt sich rasend schnell. Doch trotzdem konnte ich das Buch in vollen Zügen genießen. Die Geschichte weist indirekt auf seelische Krankheiten hin, weshalb sich diese nicht mehr im Körper wohlfühlt und es muss. Hier bekommt der Spruch "Man muss dem Körper Gutes tun, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen" von Teresa von Àvila eine ganz eigene Bedeutung. Charaktere Helen ist sehr alt und hatte schon viele "Bewahrer". Und von Mr. Brown, an den sie aktuell gebunden ist, sollen wir etwas mehr erfahren. Er ist der Erste, der sein Leben nicht alleine fristen möchte und eine Familie gründet. Er ist Helens Anreiz etwas zu ändern. Zu akzeptieren, dass jeder für sein Glück verantwortlich ist. Er ist wichtig für sie und inspiriert sie, so wie andersrum. Er war eine liebenswerte Seele. Dann sind da noch Helen und James. Beide mit feinem Benehmen aus der Zeit, aus der sie stammen. Man merkt es an einigen Stellen, doch das Buch deutet jetzt nicht übermäßig darauf hin, durch alte Sprache. Das gefiel mir sehr. Beide sollen über ihr Schicksal entscheiden, denn in ihrem Kopf haben sie etwas schreckliches verdient, doch wie die Realität aussieht, müssen sie selbst erfahren. Dann sind da noch die Familien in denen die beiden Unterkommen. Die eher ärmliche Familie, die sich lieben und die angeblich glückliche und reiche Familie, die ein heuchlerisches Leben führen und unglücklich sind. Zwei Gegensätze nach dem Motto "Sein ist Schein". Wunderschön ausgearbeitete Charaktere mit viel Liebe und Seele ! Schreibstil & Sichtweise Geschrieben wurde das Buch in der Ich-Perspektive von Helen, was die Gefühle und Gedanken noch intensiviert. Der Schreibstil ist magisch und liebevoll. Man erkennt Helens und James Denkweise aus ihrem Zeitalter, ohne das es übertrieben dargestellt wurde. Cover & Titel Auf dem Cover sieht man Helen, die die Augen geschlossen hat und seelig lächelt. Ihre Haare wehen, als ob sie von etwas mitgezogen oder gepackt wurde. Wie im wehenden Wind. Sie ist sehr blass im Hintergrund gezeichnet, was eventuell ihr Dasein als Licht darstellen soll. Das goldige Licht geht über in einen silbernen Ton. Zusammen sieht man das "Silberlicht". Die Figuren bezeichnen sich in der Geschichte selbst als Licht. Zudem sehen Helen und James sich manchmal gegenseitig in einem gräulichen Schimmer. Daraus setzt sich der Titel zusammen. Zitat "Ich starrte auf das Aquarium und ließ mich von den geschmeidigen, blattförmigen Wesen darin hypnotisieren. Ihre Behausung sah so schön und friedlich aus. Doch vielleicht war die Aussicht von innen eine ganz andere." Fazit Das Buch spielt sich in einem schnellen Tempo ab, sollte aber nicht störend sein. Zudem wird hier wohl niemand auf ein super spannendes Finale treffen. Wer aber ein magisches Buch, voller Botschaften lesen möchte, der ist hier genau richtig. Eine berührende Geschichte.
Helen ist tot. Doch schon seit einigen Jahrhunderten verweilt sie als Licht auf dieser Erde. Sie hat fast keine Erinnerungen an ihr früheres Leben, Helen weiß nur ihren Namen und dass sie etwas schreckliches getan haben muss um als Geist auf der Erde zu bleiben ohne das es ihr vergönnt ist in den Himmel aufzusteigen. Da sie alleine nicht überleben kann sucht sie sich verschiedene Bewahrer, an deren Seite sie eine ruhige Zeit verbringen kann. Alle haben bzw. hatten eine große Liebe zur Literatur, was Helen richtig gelegen kommt da auch sie die fazinierende Welt der Bücher liebt. Zur Zeit lebt Helen als Muse an Mr. Browns Seite, der seine meiste Zeit bei seiner Arbeit (in der Schule) und zu Hause bei seiner Frau verbringt. Als Helen dem unscheinbaren Schüler James begegnet verändert sich einfach alles für sie, denn auch James ist ein Geist mit dem einzigen Unterschied dass er in einer fleischlichen Hülle steckt. Zwischen Helen und James herrscht gleich zu Beginn eine große Anziehungskraft, da sie über Dinge miteinander reden können die kein anderer verstehen würde. Gemeinsam gehen die beiden einer spannenden Zukunft entgegen.. Die Autorin Laure Whitcomb erschafft in "Silberlicht" eine bezaubernde Fantasywelt in deren Mittelpunkt die 29-jährige Helen steht, die als Licht auf der Erde verweilt. Gefangen in ihrem durchscheinenden Zustand wandelt sie um ihre Bewahrer. Besonders angetan ist Helen von der Literatur großer Autoren, was immer wieder durch vielfältige Anspielungen auf die Werke der Brontë Schwestern, Austen, Dickens, Shakespeare und Carroll deutlich wird. Die Hauptcharaktere bezaubern durch ihren unglaublichen Charme und Facettenreichtum. Besonders gut an Lauren Whitcombs mystischen Roman gefällt mir, dass immer wieder bedeutende Werke der Literatur eingebracht werden und Helen sich viel mit ihrem unbeschreiblichen Zustand auseinandersetzt. Schon nach den ersten Kapiteln hat mich "Silberlicht" in seinen Bann gezogen, Seite um Seite blätterte ich um…und es wurde immer romantischer und mystischer mit einer feinen dramatischen Note. Laura Whitcombs Debütroman hat zurecht 4 Literaturpreise gewonnen, ich kann "Silberlicht" jedem Fantasy- und Romanzenfan nur ans Herz legen. Mein Fazit: Eine romantische Liebesstory der etwas anderen Art, mystisch, bezaubernd und fesselnd!
Ein geisterhaftes Romeo-und-Julia-Erlebnis
Ich habe dieses Buch erstmals mit 16 gelesen und nun, mit 34, erneut – und es hat mich wieder vollkommen überzeugt. Helen ist ein Geist, und noch nie konnte sie jemand sehen. Dann begegnet sie James. Zwei Welten prallen aufeinander: die Freiheit und Reife von Helen trifft auf die Einschränkungen und Regeln eines jungen, menschlichen Körpers. Die irdischen Gesetze stehen einer Liebe gegenüber, die sich keinen Regeln beugen will. Diese Dynamik erzeugt faszinierende innere und äußere Konflikte, die den Leser sofort in die Geschichte ziehen. Die Erzählung ist tiefgründig, fesselnd und bittersüß zugleich. Besonders das Ende berührt auf mehreren Ebenen, weil die inneren Konflikte der Figuren so greifbar und nachvollziehbar bleiben – ein Buch, das lange nachklingt.
Spannend und romantisch.
Gut geschrieben, konnte es nicht aus der Hand legen. Ein Geist, ein Mensch und Bibliothek voller Poesie. Hab mir hier so viele schöne Zitate rausgesucht und aufgeschrieben. Das Buch ist einfach so schön von der Handlung her und die Umsetzung hat mir so gut gefallen. Highlight
Ich war sehr gespannt auf die Geschichte, da mich der Klappentext sehr angesprochen hat. Ich muss leider sagen, dass ich etwas enttäuscht wurde. Die Idee, dass Helen tot ist und auf jemanden trifft, der so ähnlich zu sein scheint, fand ich toll und auch die anderen Aspekte, die in dem Buch verarbeitet wurden, haben mir gut gefallen. Dennoch ist bei mir nicht der sprichwörtliche Funke übergesprungen. Ich fand die Liebesgeschichte zwischen Helen und James nicht übermäßig berührend und konnte zu den Charakteren auch keine extrem starke Verbindung aufbauen. Die Zeit, die Helen in Jennys Körper und Familie verbringt, fand ich sehr spannend, aber auch erschreckend und mir tat Jenny (aka Helen) oft leid. Hier hätte ich mir entweder weniger oder sehr viel mehr Fokus auf die Umstände gewünscht. Alles in allem, war das Buch keinesfalls schlecht, die Idee ist toll und das Buch hat mir angenehme Lesestunden bereitet, doch es war nicht so, wie ich es mir erwünscht hätte.
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Zusammenfassend Die Lichtgestalt Helen lebt schon seit über 130 Jahren nicht mehr. Ihre Zeit hat sie mit auserlesenen Bewahrern verbracht. Denn wenn sie keinen Bewahrer hätte, würde sie zurück in die Hölle gerissen werden. In ihre ganz persönliche Hölle. Als sie eines Tages mit ihrem Bewahrer Mr. Brown im Klassenzimmer sitzt, wird sie von einem Jungen direkt angeschaut und angelächelt. Kann das sein? Kann der junge Billy sie wirklich sehen? Wo sie doch nur Licht ist und von niemanden, noch nie gesehen wurde! Doch es stellt sie tatsächlich heraus, dass Billy sie sehen kann! Denn genauso wie sie, war auch Billy einmal Licht. Er erzählt ihr von seinem Leben als Licht und verrät ihr auch einige Geheimnisse. Schnell fängt Helen sich mehr als nur freundschaftlich für ihn zu interessieren. Und den beiden wird klar, sie müssen auch für Helen einen leeren Körper finden. Doch dies ist gar nicht so einfach, wie Anfangs gedacht. Denn ein Körper allein, wird ihre Beziehung nicht etwa einfacher sonder weitaus komplizierter machen. Wer war Billy früher? Wird Helen einen passenden Körper finden? Und was ist vor ihrem Tod mit ihr geschehen? Gefiel mir sehr Zu Anfangs war ich sehr angetan von der Idee der Geschichte an sich. Ein vergleichbares Buch hatte ich bis anhin noch nicht gelesen. Auch gefiel mir der Schreibstil von Anfang an sehr gut, ich mochte die poetischen Abschnitte und konnte mich mit der Sprache vom Buch, welche zwischen modern und altertümlich schwankte, gut anfreunden. Gefiel mir nicht Leider konnte mich das Buch aber nie wirklich packen. Bereits nach 100 Seiten, fand ich die Geschichte nicht mehr reizend und spielte mit dem Gedanken das Buch abzubrechen. Das Buch wurde mir ab der Mitte an dann doch zu "Gott und Glaubens" Lastig und ich wollte es eigentlich nur noch zu Ende lesen, damit es durch war. Die ist für mich für ein Buch ein vernichtendes Urteil. Auch die Liebesgeschichte zwischen den beiden Protagonisten, war mir "zu viel" von allem und kam mir nicht echt rüber. Schreibstil & Cover Einzig der Schreibstil, konnte dieses Buch in der Wertung noch ein wenig retten. Das Cover ist hübsch, aber nicht wirklich ein Augencatcher in der Buchhandlung. Fazit Alles in allem ein doch sehr enttäuschendes Buch! Bewertung Buchlänge ♥♥ (2/5) Schreibstil ♥♥♥ (3/5) Botschaft ♥ (1/5) Lesevergnügen ♥♥ (2/5)
Das Buch stand schon lange in meinem Regal, ich hatte es mir gekauft weil mir das Cover so gut gefiel und der Klappentext mich ansprach. Als ich anfing es zu lesen ging es schleppend voran. Irgendwie packte es mich nicht, ich wusste nicht wo es hinwollte. Tatsächlich war ich kurz davor es wegzulegen. Doch ab Kapitel 6 hatte es mich. Ich kann nicht genau beschreiben warum, aber ab da wollte ich wissen wie es weiter geht. Und ich muss jetzt nach dem Ende sagen es lohnt sich.
Helen ist tot. Doch schon seit einigen Jahrhunderten verweilt sie als Licht auf dieser Erde. Sie hat fast keine Erinnerungen an ihr früheres Leben, Helen weiß nur ihren Namen und dass sie etwas schreckliches getan haben muss um als Geist auf der Erde zu bleiben ohne das es ihr vergönnt ist in den Himmel aufzusteigen. Da sie alleine nicht überleben kann sucht sie sich verschiedene Bewahrer, an deren Seite sie eine ruhige Zeit verbringen kann. Alle haben bzw. hatten eine große Liebe zur Literatur, was Helen richtig gelegen kommt da auch sie die fazinierende Welt der Bücher liebt. Zur Zeit lebt Helen als Muse an Mr. Browns Seite, der seine meiste Zeit bei seiner Arbeit (in der Schule) und zu Hause bei seiner Frau verbringt. Als Helen dem unscheinbaren Schüler James begegnet verändert sich einfach alles für sie, denn auch James ist ein Geist mit dem einzigen Unterschied dass er in einer fleischlichen Hülle steckt. Zwischen Helen und James herrscht gleich zu Beginn eine große Anziehungskraft, da sie über Dinge miteinander reden können die kein anderer verstehen würde. Gemeinsam gehen die beiden einer spannenden Zukunft entgegen.. Die Autorin Laure Whitcomb erschafft in "Silberlicht" eine bezaubernde Fantasywelt in deren Mittelpunkt die 29-jährige Helen steht, die als Licht auf der Erde verweilt. Gefangen in ihrem durchscheinenden Zustand wandelt sie um ihre Bewahrer. Besonders angetan ist Helen von der Literatur großer Autoren, was immer wieder durch vielfältige Anspielungen auf die Werke der Brontë Schwestern, Austen, Dickens, Shakespeare und Carroll deutlich wird. Die Hauptcharaktere bezaubern durch ihren unglaublichen Charme und Facettenreichtum. Besonders gut an Lauren Whitcombs mystischen Roman gefällt mir, dass immer wieder bedeutende Werke der Literatur eingebracht werden und Helen sich viel mit ihrem unbeschreiblichen Zustand auseinandersetzt. Schon nach den ersten Kapiteln hat mich "Silberlicht" in seinen Bann gezogen, Seite um Seite blätterte ich um…und es wurde immer romantischer und mystischer mit einer feinen dramatischen Note. Laura Whitcombs Debütroman hat zurecht 4 Literaturpreise gewonnen, ich kann "Silberlicht" jedem Fantasy- und Romanzenfan nur ans Herz legen. Mein Fazit: Eine romantische Liebesstory der etwas anderen Art, mystisch, bezaubernd und fesselnd!
Eine zarte Liebesgeschichte, voller Gefühle, Unsicherheiten und Literatur 🤭 Helen ist ein Geist und ziemlich einsam. Anfangs wirkt vieles noch neutral doch je mehr man über Helen liest um so trauriger ist ihr Sein. Man kann gar nicht anders als mit ihr zu fühlen, zu leiden und zu hoffen. 🥺 James ist anders. Er kann sie sehen. Als erster überhaupt. Damit ist natürlich direkt das gegenseitige Interesse geweckt. Zwischen den beiden spinnt sich eine zarte Liebesgeschichte, die sich soo gut lesen lässt! 🥹 Der Schreibstil ist sehr angenehm und die Beschreibungen anschaulich. Die Gestaltung des Buches sticht im Regal immer heraus. Ich mag sie sehr! Wieder ein toller Reread und ein Buch was ich wirklich nur empfehlen kann. Kein Highlight aber einfach süß 🫶🏻🤗
Als Mängelexemplar im Bahnhof gekauft und was soll ich sagen? Es ist wunderbar!Eine fesselnde Geschichte mit tollen Charakteren und einem ruhigen und angenehmen Erzählstil. Hauptsächlich wegen dem schönen Cover gekauft, wurde ich doch von einer super abgerundeten Geschichte überrascht, in die ich mich sofort verliebt habe
Meine Meinung Allgemein Magisch verzaubert wurde ich direkt mit den ersten paar Sätzen. Die Autorin hat einen einzigartigen Schreibstil, denn ich nur selten bislang so erlebt habe. Mit viel Magie und Gefühl konnte ich die Emotionen und Empfindungen spüren und wirken lassen. Tiefgründig erzählt Wittcomb von einer geisterhaften Muse, die ihren Weg ins Licht sucht. An vielen Stellen ist das Buch sehr gehetzt. Man springt von einer Situation in die nächste und man bekommt großteils die Liebe und die Probleme mit denen Helen und James - den sie während des Buches trifft - kämpfen müssen. Sie lernen, dass man sich selbst treu bleiben sollte und nicht einfach sein Leben ersetzen kann. Wie kostbar man ist und wie. Wer also viel Spannung erwartet, ist hier fehl am Platz. Auch die Liebe entwickelt sich rasend schnell. Doch trotzdem konnte ich das Buch in vollen Zügen genießen. Die Geschichte weist indirekt auf seelische Krankheiten hin, weshalb sich diese nicht mehr im Körper wohlfühlt und es muss. Hier bekommt der Spruch "Man muss dem Körper Gutes tun, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen" von Teresa von Àvila eine ganz eigene Bedeutung. Charaktere Helen ist sehr alt und hatte schon viele "Bewahrer". Und von Mr. Brown, an den sie aktuell gebunden ist, sollen wir etwas mehr erfahren. Er ist der Erste, der sein Leben nicht alleine fristen möchte und eine Familie gründet. Er ist Helens Anreiz etwas zu ändern. Zu akzeptieren, dass jeder für sein Glück verantwortlich ist. Er ist wichtig für sie und inspiriert sie, so wie andersrum. Er war eine liebenswerte Seele. Dann sind da noch Helen und James. Beide mit feinem Benehmen aus der Zeit, aus der sie stammen. Man merkt es an einigen Stellen, doch das Buch deutet jetzt nicht übermäßig darauf hin, durch alte Sprache. Das gefiel mir sehr. Beide sollen über ihr Schicksal entscheiden, denn in ihrem Kopf haben sie etwas schreckliches verdient, doch wie die Realität aussieht, müssen sie selbst erfahren. Dann sind da noch die Familien in denen die beiden Unterkommen. Die eher ärmliche Familie, die sich lieben und die angeblich glückliche und reiche Familie, die ein heuchlerisches Leben führen und unglücklich sind. Zwei Gegensätze nach dem Motto "Sein ist Schein". Wunderschön ausgearbeitete Charaktere mit viel Liebe und Seele ! Schreibstil & Sichtweise Geschrieben wurde das Buch in der Ich-Perspektive von Helen, was die Gefühle und Gedanken noch intensiviert. Der Schreibstil ist magisch und liebevoll. Man erkennt Helens und James Denkweise aus ihrem Zeitalter, ohne das es übertrieben dargestellt wurde. Cover & Titel Auf dem Cover sieht man Helen, die die Augen geschlossen hat und seelig lächelt. Ihre Haare wehen, als ob sie von etwas mitgezogen oder gepackt wurde. Wie im wehenden Wind. Sie ist sehr blass im Hintergrund gezeichnet, was eventuell ihr Dasein als Licht darstellen soll. Das goldige Licht geht über in einen silbernen Ton. Zusammen sieht man das "Silberlicht". Die Figuren bezeichnen sich in der Geschichte selbst als Licht. Zudem sehen Helen und James sich manchmal gegenseitig in einem gräulichen Schimmer. Daraus setzt sich der Titel zusammen. Zitat "Ich starrte auf das Aquarium und ließ mich von den geschmeidigen, blattförmigen Wesen darin hypnotisieren. Ihre Behausung sah so schön und friedlich aus. Doch vielleicht war die Aussicht von innen eine ganz andere." Fazit Das Buch spielt sich in einem schnellen Tempo ab, sollte aber nicht störend sein. Zudem wird hier wohl niemand auf ein super spannendes Finale treffen. Wer aber ein magisches Buch, voller Botschaften lesen möchte, der ist hier genau richtig. Eine berührende Geschichte.
Helen ist tot. Doch schon seit einigen Jahrhunderten verweilt sie als Licht auf dieser Erde. Sie hat fast keine Erinnerungen an ihr früheres Leben, Helen weiß nur ihren Namen und dass sie etwas schreckliches getan haben muss um als Geist auf der Erde zu bleiben ohne das es ihr vergönnt ist in den Himmel aufzusteigen. Da sie alleine nicht überleben kann sucht sie sich verschiedene Bewahrer, an deren Seite sie eine ruhige Zeit verbringen kann. Alle haben bzw. hatten eine große Liebe zur Literatur, was Helen richtig gelegen kommt da auch sie die fazinierende Welt der Bücher liebt. Zur Zeit lebt Helen als Muse an Mr. Browns Seite, der seine meiste Zeit bei seiner Arbeit (in der Schule) und zu Hause bei seiner Frau verbringt. Als Helen dem unscheinbaren Schüler James begegnet verändert sich einfach alles für sie, denn auch James ist ein Geist mit dem einzigen Unterschied dass er in einer fleischlichen Hülle steckt. Zwischen Helen und James herrscht gleich zu Beginn eine große Anziehungskraft, da sie über Dinge miteinander reden können die kein anderer verstehen würde. Gemeinsam gehen die beiden einer spannenden Zukunft entgegen.. Die Autorin Laure Whitcomb erschafft in "Silberlicht" eine bezaubernde Fantasywelt in deren Mittelpunkt die 29-jährige Helen steht, die als Licht auf der Erde verweilt. Gefangen in ihrem durchscheinenden Zustand wandelt sie um ihre Bewahrer. Besonders angetan ist Helen von der Literatur großer Autoren, was immer wieder durch vielfältige Anspielungen auf die Werke der Brontë Schwestern, Austen, Dickens, Shakespeare und Carroll deutlich wird. Die Hauptcharaktere bezaubern durch ihren unglaublichen Charme und Facettenreichtum. Besonders gut an Lauren Whitcombs mystischen Roman gefällt mir, dass immer wieder bedeutende Werke der Literatur eingebracht werden und Helen sich viel mit ihrem unbeschreiblichen Zustand auseinandersetzt. Schon nach den ersten Kapiteln hat mich "Silberlicht" in seinen Bann gezogen, Seite um Seite blätterte ich um…und es wurde immer romantischer und mystischer mit einer feinen dramatischen Note. Laura Whitcombs Debütroman hat zurecht 4 Literaturpreise gewonnen, ich kann "Silberlicht" jedem Fantasy- und Romanzenfan nur ans Herz legen. Mein Fazit: Eine romantische Liebesstory der etwas anderen Art, mystisch, bezaubernd und fesselnd!
Ein geisterhaftes Romeo-und-Julia-Erlebnis
Ich habe dieses Buch erstmals mit 16 gelesen und nun, mit 34, erneut – und es hat mich wieder vollkommen überzeugt. Helen ist ein Geist, und noch nie konnte sie jemand sehen. Dann begegnet sie James. Zwei Welten prallen aufeinander: die Freiheit und Reife von Helen trifft auf die Einschränkungen und Regeln eines jungen, menschlichen Körpers. Die irdischen Gesetze stehen einer Liebe gegenüber, die sich keinen Regeln beugen will. Diese Dynamik erzeugt faszinierende innere und äußere Konflikte, die den Leser sofort in die Geschichte ziehen. Die Erzählung ist tiefgründig, fesselnd und bittersüß zugleich. Besonders das Ende berührt auf mehreren Ebenen, weil die inneren Konflikte der Figuren so greifbar und nachvollziehbar bleiben – ein Buch, das lange nachklingt.
Spannend und romantisch.
Gut geschrieben, konnte es nicht aus der Hand legen. Ein Geist, ein Mensch und Bibliothek voller Poesie. Hab mir hier so viele schöne Zitate rausgesucht und aufgeschrieben. Das Buch ist einfach so schön von der Handlung her und die Umsetzung hat mir so gut gefallen. Highlight
Ich war sehr gespannt auf die Geschichte, da mich der Klappentext sehr angesprochen hat. Ich muss leider sagen, dass ich etwas enttäuscht wurde. Die Idee, dass Helen tot ist und auf jemanden trifft, der so ähnlich zu sein scheint, fand ich toll und auch die anderen Aspekte, die in dem Buch verarbeitet wurden, haben mir gut gefallen. Dennoch ist bei mir nicht der sprichwörtliche Funke übergesprungen. Ich fand die Liebesgeschichte zwischen Helen und James nicht übermäßig berührend und konnte zu den Charakteren auch keine extrem starke Verbindung aufbauen. Die Zeit, die Helen in Jennys Körper und Familie verbringt, fand ich sehr spannend, aber auch erschreckend und mir tat Jenny (aka Helen) oft leid. Hier hätte ich mir entweder weniger oder sehr viel mehr Fokus auf die Umstände gewünscht. Alles in allem, war das Buch keinesfalls schlecht, die Idee ist toll und das Buch hat mir angenehme Lesestunden bereitet, doch es war nicht so, wie ich es mir erwünscht hätte.




















