Castle MacLyal
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Description
Ein Fehler mit Folgen – und plötzlich ist alles magisch!
Die 15-jährigen Mia überquert durch ein Versehen die Grenze zu einer geheimnisvollen magischen Welt, die sich jenseits des Dickichts des „Fairy Trails“ befindet.
Willkommen an der seltsamsten Schule der Welt!
Sie landet in einer therapeutischen Schule für Wesen mit magischen Defekten und nimmt den Kampf zwischen den Kräften auf, die um die Macht in der magischen Welt ringen.
Mut beginnt dort, wo die Magie gefährlich wird.
Werden Mias neuentdeckten Fähigkeiten ihr dabei helfen?
Book Information
Posts
spannend und mysteriös
Castle MacLyal ist ein richtig schönes Jugendbuch, in dessen Welt man sich sofort wohlfühlt. Die Charaktere sind sehr sympathisch, sodass man schnell mit ihnen mitfiebert. Mia ist ein typischer Teenager. Keine Lust auf vieles und fühlt sich teilweise etwas verloren. Genau das hat sie sehr sympathisch gemacht. Trotzdem wird es nie langweilig – im Gegenteil: Oft habe ich mich dabei ertappt, Dinge zu hinterfragen und genau zu überlegen, wem ich gerade vertrauen kann und wem lieber nicht. Besonders die Wesen fand ich spannend, vor allem Kenu, das Kelpie. Der Schreibstil ist angenehm, flüssig und leicht zu lesen, sodass man nur so durch die Seiten fliegt. Im Großen und Ganzen ein sehr tolles Buch, nur leider hat es nicht dieses typische Suchtfaktorgefühl, weshalb es leider keine 5 Sterne sind. Ein gutes Buch für alle, die mal in eine andere Welt abtauchen wollen und nach starken Freundschaften suchen.
Nette Geschichte
Das Cover mit dem Einhorn und dem Schloss hat es mir direkt angetan. Es wirkt geheimnisvoll. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, leicht und super angenehm zu lesen. Die Protagonistin ist Mia. Die Geschichte wird von ihr erzählt. Mia, die zusammen mit ihrer Familie einen Familienausflug macht, findet versehentlich die Grenze zu einer geheimnisvollen magischen Welt und was sie da erwartet, hat nicht nur sie fasziniert. Mia findet sich wieder in einer besonderen Schule wieder. Ein Internat voller magischer Wesen, deren Magie gestört ist bzw. defekt und deshalb ausgestoßen wurden. Plötzlich entwickelt sich auch etwas in ihr und ist anfangs etwas Ängstlich und auch ziemlich verwirrt, denn ganz ehrlich, wer wäre da denn da nicht verwirrt? Sie lernt mit ihren Fähigkeiten zurechtzukommen und akzeptiert diese nach der Zeit. Neue Freundschaften entstehen und gemeinsam werden Feinde besiegt. Die Geschichte ist geheimnisvoll, emotional und manchmal auch unglaublich actionreich. Mich hat diese sehr unterhalten und ich kann diese gerne weiterempfehlen
Spannender Fantasy-Auftakt mit starken Charakteren, viel Magie und einem Ende, das neugierig auf Band 2 macht.
Castle MacLyal überzeugt mit einem packenden Einstieg und einer Hauptfigur, die trotz ihres jungen Alters bereits viel erlebt hat. Mia stolpert in eine fremde Welt voller magischer Wesen, Geheimnisse und Gefahren. Besonders gefallen haben mir die Charaktere, die alle ihre eigene Persönlichkeit mitbringen – mal humorvoll, mal geheimnisvoll. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen, wodurch ich sehr schnell in der Geschichte versunken bin. Auch wenn viele Fragen offen bleiben, machen genau diese Lust darauf, die Reihe weiterzuverfolgen.

Es geht um ein Mädchen namens Mia, die einen Urlaub mit ihren Eltern macht. Dabei wird sie plötzlich und völlig unerwartet in eine magische Welt reingezogen. Wie kam sie da rein und was hat das alles zu bedeuten? Sie ist doch ein normaler Mensch. Dachte sie auf jeden fall. Aber wie es scheint, hat sie unentdeckte magische Fähigkeiten. Werden diese ihr auf ihrem Abenteuer helfen? Sie erwartet auf jeden fall ein sehr großes Abenteuer. Eine sehr spannende und fesselnde Story für Jugendliche an 12 Jahren. Der Leser wird direkt abholt und kann regelrecht mit Mia mitfiebern. Ein super Schreibstil. Man kann das Buch kaum aus der Hand legen. Ganz klar 5 von 5 Sternen. Definitiv ein Leseabentuer wert.
Therapieschule für Zauberchaos
Magische Schulen? Schon hundertmal gelesen. Dachte ich. Und dann kommt Castle MacLyal um die Ecke, schnappt mich am Kragen und zieht mich mitten durch den Fairy Trail in eine Welt, die herrlich schräg, ein bisschen düster und ziemlich emotional ist. Mia stolpert durch ein Versehen in eine magische Parallelwelt – und landet ausgerechnet in einer therapeutischen Schule für Wesen mit magischen Defekten. Allein diese Idee hat uns beide direkt gehabt. „Papa, wie cool ist das bitte? Eine Schule für kaputte Magie!“ – Ich: „Endlich mal realistisch.“ Sie hat die Augen verdreht. Buddyread-Moment Nummer eins. Was richtig Spaß macht: Die Mischung aus Chosen One-Vibes, zickigen Academic Rivals und diesem warmen Found-Family-Gefühl. Zwischen magischen Fehlzündungen, Machtkämpfen und ziemlich gefährlichen Entwicklungen wächst Mia über sich hinaus – und wir saßen nebeneinander und haben abwechselnd gelesen. Immer wieder dieses: „Nein! Hör auf! Lies nicht weiter!“ – Natürlich wurde weitergelesen. Castle MacLyal lebt von seiner Atmosphäre. Man riecht förmlich das alte Gemäuer, spürt die Spannungen in den Fluren und merkt schnell: Hier geht’s nicht nur um Zaubersprüche, sondern um Selbstzweifel, Mut und darum, seinen Platz zu finden. Und ja, es wird gefährlich. Richtig gefährlich. Ein paar Nebenfiguren hätten für meinen Geschmack noch mehr Tiefe vertragen, und manche Entwicklungen waren leicht vorhersehbar – aber das hat dem Lesespaß keinen Abbruch getan. Ganz im Gegenteil: Es war dieses gemeinsame Mitfiebern, Theorien spinnen („Der ist doch safe nicht vertrauenswürdig!“ – Trefferquote überraschend hoch), das das Buch für uns besonders gemacht hat. Unterm Strich: Ein magisches Abenteuer mit Herz, Humor und genug Spannung, um gemeinsam auf dem Sofa zu sitzen und Kapitelgrenzen zu ignorieren. Und wenn ein Buch es schafft, dass beide gleichzeitig „Nur noch eins!“ sagen – dann hat es einiges richtig gemacht.

Erfrischend anders: Jung und voller mythischer Wesen
**** Mein Eindruck **** Eine junge Fantasygeschichte, die in Schottland spielt und Freundschaft in den Mittelpunkt stellt? Ja, das habe ich nach dem Lesen des Klappentextes erwartet und genau diese Szenerie bietet das Buch in einer absolut herzlichen und kreativen Ausführung. Der Autorin schienen hier die authentischen Ansätze auf jeden Fall nicht auszugehen. Für mich hat sich die Geschichte sehr frisch angefühlt. Die Handlung ist sehr dynamisch, ich habe mich an vielen Stellen an Alice im Wunderland erinnert gefühlt - keine Brutalität - sondern eher an die Wahrnehmung der Welt und die Verrücktheit der Figuren. Manchmal war es mir etwas zu bunt und damit nicht ganz rund umgesetzt, in der Kürze des Buches irritierte das allerdings nur wenig. Ich fand die Dialoge herrlich und herzlich. Mia ist eine tolle Persönlichkeit und ein schönes Vorbild für junge Lesende. Ein bisschen mehr als Freundschaft kommt auch drin vor, nur wohin das führt, wird man wohl erst in der Fortsetzung erfahren. Die Hauptgeschichte in diesem Buch war interessant und mal ein anderer Konflikt als sonst üblich für Fantasy. Mias Gabe ist echt interessant, ein bisschen unausgeglichen, aber ich bin gespannt, wie das im weiteren noch zum Tragen kommt oder auch beschränkt wird, um Spannung zu halten. **** Empfehlung? **** Aufgrund der knapp 270 Seiten und dem jungen Schreibstil empfehle ich das Buch vor allem einem jüngeren Publikum. Es eignet sich perfekt als Jugendfantasy Lektüre. Wer junge Figuren gerne verfolgt, eine Art Alice im Wunderland Dynamik mag und den mystischen Figuren der Kelten nicht widerstehen kann, sollte hier unbedingt mal vorbei schauen. Vor allem das Ende macht mir Vorfreude auf die Fortsetzung.
Wer Abenteuer einer besonderen Art sucht, ist hier gut aufgehoben
Eine uralte Fehde, eine mystische Schule mit sonderbaren Wesen und ein Weg, der zu sich selber führt. Mia hat außerdem viele Gefahren zu bestehen und muss höllisch aufpassen, dass sie nicht die Seiten durcheinander bringt! Petra Felsner schreibt schnell, rasant und dennoch leicht. Ein junges Thema für junge Leser, die ungestüm sind! 4 von 5 Sternen!
Description
Ein Fehler mit Folgen – und plötzlich ist alles magisch!
Die 15-jährigen Mia überquert durch ein Versehen die Grenze zu einer geheimnisvollen magischen Welt, die sich jenseits des Dickichts des „Fairy Trails“ befindet.
Willkommen an der seltsamsten Schule der Welt!
Sie landet in einer therapeutischen Schule für Wesen mit magischen Defekten und nimmt den Kampf zwischen den Kräften auf, die um die Macht in der magischen Welt ringen.
Mut beginnt dort, wo die Magie gefährlich wird.
Werden Mias neuentdeckten Fähigkeiten ihr dabei helfen?
Book Information
Posts
spannend und mysteriös
Castle MacLyal ist ein richtig schönes Jugendbuch, in dessen Welt man sich sofort wohlfühlt. Die Charaktere sind sehr sympathisch, sodass man schnell mit ihnen mitfiebert. Mia ist ein typischer Teenager. Keine Lust auf vieles und fühlt sich teilweise etwas verloren. Genau das hat sie sehr sympathisch gemacht. Trotzdem wird es nie langweilig – im Gegenteil: Oft habe ich mich dabei ertappt, Dinge zu hinterfragen und genau zu überlegen, wem ich gerade vertrauen kann und wem lieber nicht. Besonders die Wesen fand ich spannend, vor allem Kenu, das Kelpie. Der Schreibstil ist angenehm, flüssig und leicht zu lesen, sodass man nur so durch die Seiten fliegt. Im Großen und Ganzen ein sehr tolles Buch, nur leider hat es nicht dieses typische Suchtfaktorgefühl, weshalb es leider keine 5 Sterne sind. Ein gutes Buch für alle, die mal in eine andere Welt abtauchen wollen und nach starken Freundschaften suchen.
Nette Geschichte
Das Cover mit dem Einhorn und dem Schloss hat es mir direkt angetan. Es wirkt geheimnisvoll. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, leicht und super angenehm zu lesen. Die Protagonistin ist Mia. Die Geschichte wird von ihr erzählt. Mia, die zusammen mit ihrer Familie einen Familienausflug macht, findet versehentlich die Grenze zu einer geheimnisvollen magischen Welt und was sie da erwartet, hat nicht nur sie fasziniert. Mia findet sich wieder in einer besonderen Schule wieder. Ein Internat voller magischer Wesen, deren Magie gestört ist bzw. defekt und deshalb ausgestoßen wurden. Plötzlich entwickelt sich auch etwas in ihr und ist anfangs etwas Ängstlich und auch ziemlich verwirrt, denn ganz ehrlich, wer wäre da denn da nicht verwirrt? Sie lernt mit ihren Fähigkeiten zurechtzukommen und akzeptiert diese nach der Zeit. Neue Freundschaften entstehen und gemeinsam werden Feinde besiegt. Die Geschichte ist geheimnisvoll, emotional und manchmal auch unglaublich actionreich. Mich hat diese sehr unterhalten und ich kann diese gerne weiterempfehlen
Spannender Fantasy-Auftakt mit starken Charakteren, viel Magie und einem Ende, das neugierig auf Band 2 macht.
Castle MacLyal überzeugt mit einem packenden Einstieg und einer Hauptfigur, die trotz ihres jungen Alters bereits viel erlebt hat. Mia stolpert in eine fremde Welt voller magischer Wesen, Geheimnisse und Gefahren. Besonders gefallen haben mir die Charaktere, die alle ihre eigene Persönlichkeit mitbringen – mal humorvoll, mal geheimnisvoll. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen, wodurch ich sehr schnell in der Geschichte versunken bin. Auch wenn viele Fragen offen bleiben, machen genau diese Lust darauf, die Reihe weiterzuverfolgen.

Es geht um ein Mädchen namens Mia, die einen Urlaub mit ihren Eltern macht. Dabei wird sie plötzlich und völlig unerwartet in eine magische Welt reingezogen. Wie kam sie da rein und was hat das alles zu bedeuten? Sie ist doch ein normaler Mensch. Dachte sie auf jeden fall. Aber wie es scheint, hat sie unentdeckte magische Fähigkeiten. Werden diese ihr auf ihrem Abenteuer helfen? Sie erwartet auf jeden fall ein sehr großes Abenteuer. Eine sehr spannende und fesselnde Story für Jugendliche an 12 Jahren. Der Leser wird direkt abholt und kann regelrecht mit Mia mitfiebern. Ein super Schreibstil. Man kann das Buch kaum aus der Hand legen. Ganz klar 5 von 5 Sternen. Definitiv ein Leseabentuer wert.
Therapieschule für Zauberchaos
Magische Schulen? Schon hundertmal gelesen. Dachte ich. Und dann kommt Castle MacLyal um die Ecke, schnappt mich am Kragen und zieht mich mitten durch den Fairy Trail in eine Welt, die herrlich schräg, ein bisschen düster und ziemlich emotional ist. Mia stolpert durch ein Versehen in eine magische Parallelwelt – und landet ausgerechnet in einer therapeutischen Schule für Wesen mit magischen Defekten. Allein diese Idee hat uns beide direkt gehabt. „Papa, wie cool ist das bitte? Eine Schule für kaputte Magie!“ – Ich: „Endlich mal realistisch.“ Sie hat die Augen verdreht. Buddyread-Moment Nummer eins. Was richtig Spaß macht: Die Mischung aus Chosen One-Vibes, zickigen Academic Rivals und diesem warmen Found-Family-Gefühl. Zwischen magischen Fehlzündungen, Machtkämpfen und ziemlich gefährlichen Entwicklungen wächst Mia über sich hinaus – und wir saßen nebeneinander und haben abwechselnd gelesen. Immer wieder dieses: „Nein! Hör auf! Lies nicht weiter!“ – Natürlich wurde weitergelesen. Castle MacLyal lebt von seiner Atmosphäre. Man riecht förmlich das alte Gemäuer, spürt die Spannungen in den Fluren und merkt schnell: Hier geht’s nicht nur um Zaubersprüche, sondern um Selbstzweifel, Mut und darum, seinen Platz zu finden. Und ja, es wird gefährlich. Richtig gefährlich. Ein paar Nebenfiguren hätten für meinen Geschmack noch mehr Tiefe vertragen, und manche Entwicklungen waren leicht vorhersehbar – aber das hat dem Lesespaß keinen Abbruch getan. Ganz im Gegenteil: Es war dieses gemeinsame Mitfiebern, Theorien spinnen („Der ist doch safe nicht vertrauenswürdig!“ – Trefferquote überraschend hoch), das das Buch für uns besonders gemacht hat. Unterm Strich: Ein magisches Abenteuer mit Herz, Humor und genug Spannung, um gemeinsam auf dem Sofa zu sitzen und Kapitelgrenzen zu ignorieren. Und wenn ein Buch es schafft, dass beide gleichzeitig „Nur noch eins!“ sagen – dann hat es einiges richtig gemacht.

Erfrischend anders: Jung und voller mythischer Wesen
**** Mein Eindruck **** Eine junge Fantasygeschichte, die in Schottland spielt und Freundschaft in den Mittelpunkt stellt? Ja, das habe ich nach dem Lesen des Klappentextes erwartet und genau diese Szenerie bietet das Buch in einer absolut herzlichen und kreativen Ausführung. Der Autorin schienen hier die authentischen Ansätze auf jeden Fall nicht auszugehen. Für mich hat sich die Geschichte sehr frisch angefühlt. Die Handlung ist sehr dynamisch, ich habe mich an vielen Stellen an Alice im Wunderland erinnert gefühlt - keine Brutalität - sondern eher an die Wahrnehmung der Welt und die Verrücktheit der Figuren. Manchmal war es mir etwas zu bunt und damit nicht ganz rund umgesetzt, in der Kürze des Buches irritierte das allerdings nur wenig. Ich fand die Dialoge herrlich und herzlich. Mia ist eine tolle Persönlichkeit und ein schönes Vorbild für junge Lesende. Ein bisschen mehr als Freundschaft kommt auch drin vor, nur wohin das führt, wird man wohl erst in der Fortsetzung erfahren. Die Hauptgeschichte in diesem Buch war interessant und mal ein anderer Konflikt als sonst üblich für Fantasy. Mias Gabe ist echt interessant, ein bisschen unausgeglichen, aber ich bin gespannt, wie das im weiteren noch zum Tragen kommt oder auch beschränkt wird, um Spannung zu halten. **** Empfehlung? **** Aufgrund der knapp 270 Seiten und dem jungen Schreibstil empfehle ich das Buch vor allem einem jüngeren Publikum. Es eignet sich perfekt als Jugendfantasy Lektüre. Wer junge Figuren gerne verfolgt, eine Art Alice im Wunderland Dynamik mag und den mystischen Figuren der Kelten nicht widerstehen kann, sollte hier unbedingt mal vorbei schauen. Vor allem das Ende macht mir Vorfreude auf die Fortsetzung.
Wer Abenteuer einer besonderen Art sucht, ist hier gut aufgehoben
Eine uralte Fehde, eine mystische Schule mit sonderbaren Wesen und ein Weg, der zu sich selber führt. Mia hat außerdem viele Gefahren zu bestehen und muss höllisch aufpassen, dass sie nicht die Seiten durcheinander bringt! Petra Felsner schreibt schnell, rasant und dennoch leicht. Ein junges Thema für junge Leser, die ungestüm sind! 4 von 5 Sternen!










