Cash Club
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Description
Alles fing damit an, dass ein paar kalifornische Teenager einen verwegenen Plan ausheckten: Sie wollten nicht die besten Computerhacker des Silicon Valley werden, sondern die besten Geldfälscher, die die Welt je gesehen hat. Also studierte Brain Informatik an der Stanford University. Josh machte eine Ausbildung zum Drucker in Deutschland, und Alex ließ sich in Atlantic City zum Croupier ausbilden und Stan ging zur Polizei. Und dann passiert das Unfassbare: Aus einem größenwahnsinnigen Teenagertraum wird Realität. Der Cash Club ist geboren. Die vier Freunde drucken täuschendechte Dollarblüten in unglaublichen Mengen. So viel Falschgeld bleibt nicht unentdeckt. CIA, FBI und die US-Notenbank eröffnen die Jagd auf die besten Geldfälscher der Welt.
Book Information
Author Description
Ben Berkeley, Jahrgang 1975, wurde als Sohn deutscher Einwanderer in Palo Alto geboren und wuchs in der Bay Area auf. Nach einem Psychologie-Studium beschäftigte er sich intensiv mit Medienpsychologie und den Auswirkungen digitaler Netze auf unsere Gesellschaft. Berkeley lebt in Santa Barbara, Kalifornien, und Tel Aviv, Israel. "Cash Club" ist nach "Das Haus der tausend Augen", "Judaswiege" und "Ich bin dein Mörder" sein vierter Thriller.Mehr Informationen zum Autor: www.benberkeley.com
Posts
Fazit: Ein wirklich gutes und intelligentes Buch, das eher ein Zufallskauf war. Umso mehr überraschte mich dann der Inhalt: Ich habe tatsächlich viel gelernt durch das Buch, ebenso machte es mich auf beschriebene Themen wie den Buchdruck, das rechtliche System in den USA etc. neugierig. Es hatte zwar stellenweise seine Längen, was ich aber als natürlich empfinde, wenn das Leben vierer Charaktere in einem gewissen Zeitraum beschrieben wird. Die Hauptfiguren selber waren sehr sympathisch gestaltet und so beschrieben, dass man sich in sie einfühlen könnte. Die Raffinesse der Geschichte war genial, rührt aber wohl auch daher, dass diese "auf einer wahren Begebenheit" basiert. Zum Ende hin nimmt die Geschichte an Fahrt auf, der Spannungsbogen "hinkte" zwischendrin aber etwas. Dennoch... Klare Empfehlung, war meine kleine Entdeckung im Februar.
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Alles fing damit an, dass ein paar kalifornische Teenager einen verwegenen Plan ausheckten: Sie wollten nicht die besten Computerhacker des Silicon Valley werden, sondern die besten Geldfälscher, die die Welt je gesehen hat. Also studierte Brain Informatik an der Stanford University. Josh machte eine Ausbildung zum Drucker in Deutschland, und Alex ließ sich in Atlantic City zum Croupier ausbilden und Stan ging zur Polizei. Und dann passiert das Unfassbare: Aus einem größenwahnsinnigen Teenagertraum wird Realität. Der Cash Club ist geboren. Die vier Freunde drucken täuschendechte Dollarblüten in unglaublichen Mengen. So viel Falschgeld bleibt nicht unentdeckt. CIA, FBI und die US-Notenbank eröffnen die Jagd auf die besten Geldfälscher der Welt.
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Ben Berkeley, Jahrgang 1975, wurde als Sohn deutscher Einwanderer in Palo Alto geboren und wuchs in der Bay Area auf. Nach einem Psychologie-Studium beschäftigte er sich intensiv mit Medienpsychologie und den Auswirkungen digitaler Netze auf unsere Gesellschaft. Berkeley lebt in Santa Barbara, Kalifornien, und Tel Aviv, Israel. "Cash Club" ist nach "Das Haus der tausend Augen", "Judaswiege" und "Ich bin dein Mörder" sein vierter Thriller.Mehr Informationen zum Autor: www.benberkeley.com
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Fazit: Ein wirklich gutes und intelligentes Buch, das eher ein Zufallskauf war. Umso mehr überraschte mich dann der Inhalt: Ich habe tatsächlich viel gelernt durch das Buch, ebenso machte es mich auf beschriebene Themen wie den Buchdruck, das rechtliche System in den USA etc. neugierig. Es hatte zwar stellenweise seine Längen, was ich aber als natürlich empfinde, wenn das Leben vierer Charaktere in einem gewissen Zeitraum beschrieben wird. Die Hauptfiguren selber waren sehr sympathisch gestaltet und so beschrieben, dass man sich in sie einfühlen könnte. Die Raffinesse der Geschichte war genial, rührt aber wohl auch daher, dass diese "auf einer wahren Begebenheit" basiert. Zum Ende hin nimmt die Geschichte an Fahrt auf, der Spannungsbogen "hinkte" zwischendrin aber etwas. Dennoch... Klare Empfehlung, war meine kleine Entdeckung im Februar.




