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Carl Menger gilt mit seinem 1871 erschienenen Werk Grundsätze der Volkswirtschaftslehre als der geistige Vater der Schule vom „Grenznutzen“.
Er stellte erstmals die These auf, dass der Wert eines Gutes durch die subjektive Wertschätzung seiner jeweils letzten Einheit (der „Grenzeinheit“) bestimmt wird (Grenznutzenbetrachtung). Die darauf aufbauende Wirtschaftstheorie wurde später von Eugen von Böhm-Bawerk, Friedrich von Wieser, Ludwig von Mises und Friedrich August von Hayek systematisch erweitert und prägt die Wirtschaftswissenschaften bis zum heutigen Tage. 1873 wurde er im Alter von gerade 33 Jahren als Professor für Wirtschaftswissenschaften an die Universität Wien berufen. Menger war später ein Lehrer und enger Freund des österreichischen Kronprinzen Rudolf. In den 1890er Jahren arbeitete Menger verstärkt auf dem Gebiet der Geldtheorie. Er starb 1921 in Wien
Editions (1)
ISBN9783865505231
PublisherVDM Verlag Dr. Müller
Publication Date06/13/06
Pages302
Main GenreSpecialized Books
Sub GenreEconomics
FormatSoftcover
LanguageGerman
Price70.00 €
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