Café Größenwahn
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Description
An der Wende zum 20. Jahrhundert rebellieren junge Menschen gegen altes, prüdes Denken. Allen Widerständen zum Trotz wollen sie nichts weniger, als ausbrechen, das Leben genießen und sich selbst verwirklichen. Unter ihnen: Erich Mühsam, Else Lasker-Schüler und Arthur Schnitzler. Im Wiener „Café Griensteidl“, im Münchner „Café Stefanie“ und im Berliner „Café des Westens“ lieben und streiten sie sich, schmieden Allianzen und diskutieren dabei aberwitzige Visionen einer anderen, neuen Welt. Dirk Liesemer zeichnet ein ebenso faszinierendes wie höchst unterhaltsames Porträt der „Belle Époque“ – eine Zeit, in der jahrhundertealte Gefüge zerbrechen und die den eigenen Größenwahn stets um ein Vielfaches zu übertreffen vermochte.
Book Information
Author Description
Dirk Liesemer, Jahrgang 1977, arbeitet als Journalist und Buchautor. Er schreibt insbesondere über Geschichte und Gesellschaft. Seine Texte sind in zahlreichen Magazinen erschienen, darunter GEO, mare, G/Geschichte, Free Men’s World und im Feuilleton der FAZ. Er lebt in München. Für seine journalistische Arbeit wurde er mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem ITB-Preis für „Das besondere Reisebuch“, sowie für diverse weitere Preise nominiert.
Posts
Kaffeehauskultur wird lebendig.
Im Anschluss an eine Reise nach Wien habe ich dieses Buch gelesen. Und es führte fort, was bei meinen Museumsbesuchen seinen Anfang genommen hatte. Dirk Liesemer lässt die Literaten und Intellektuellen der Jahrhundertwende lebendig werden und fügt die Kaffeehauskultur in Wien, Berlin und München so zusammen, dass man direkt dort eintaucht. Dies zu lesen, ist eine echte Bereicherung, wenn auch nicht ganz so kurzweilig beschrieben wie Florian Illies und Uwe Wittstock dies können. Als nächstes würde ich gern ähnliches aus dem Paris der Belle Époque lesen und bin dankbar für einen Hinweis.

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An der Wende zum 20. Jahrhundert rebellieren junge Menschen gegen altes, prüdes Denken. Allen Widerständen zum Trotz wollen sie nichts weniger, als ausbrechen, das Leben genießen und sich selbst verwirklichen. Unter ihnen: Erich Mühsam, Else Lasker-Schüler und Arthur Schnitzler. Im Wiener „Café Griensteidl“, im Münchner „Café Stefanie“ und im Berliner „Café des Westens“ lieben und streiten sie sich, schmieden Allianzen und diskutieren dabei aberwitzige Visionen einer anderen, neuen Welt. Dirk Liesemer zeichnet ein ebenso faszinierendes wie höchst unterhaltsames Porträt der „Belle Époque“ – eine Zeit, in der jahrhundertealte Gefüge zerbrechen und die den eigenen Größenwahn stets um ein Vielfaches zu übertreffen vermochte.
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Dirk Liesemer, Jahrgang 1977, arbeitet als Journalist und Buchautor. Er schreibt insbesondere über Geschichte und Gesellschaft. Seine Texte sind in zahlreichen Magazinen erschienen, darunter GEO, mare, G/Geschichte, Free Men’s World und im Feuilleton der FAZ. Er lebt in München. Für seine journalistische Arbeit wurde er mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem ITB-Preis für „Das besondere Reisebuch“, sowie für diverse weitere Preise nominiert.
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Kaffeehauskultur wird lebendig.
Im Anschluss an eine Reise nach Wien habe ich dieses Buch gelesen. Und es führte fort, was bei meinen Museumsbesuchen seinen Anfang genommen hatte. Dirk Liesemer lässt die Literaten und Intellektuellen der Jahrhundertwende lebendig werden und fügt die Kaffeehauskultur in Wien, Berlin und München so zusammen, dass man direkt dort eintaucht. Dies zu lesen, ist eine echte Bereicherung, wenn auch nicht ganz so kurzweilig beschrieben wie Florian Illies und Uwe Wittstock dies können. Als nächstes würde ich gern ähnliches aus dem Paris der Belle Époque lesen und bin dankbar für einen Hinweis.







