By the Sea
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Description
On a late November afternoon, Saleh Omar arrives at Gatwick Airport from his native Zanzibar. With him he has a small bag in which lies his most precious possession--a mahogany box containing incense. He used to own a furniture shop, have a house and be a husband and father. Now he is an asylum seeker from paradise, silence his only protection. Meanwhile, Latif Mahmud, a distinguished young professor, lives quietly alone in his London flat. When the two encounter each other in an English seaside town, the narratives each carries of their mutual past begin to unravel--revealing an infinitely more fascinating story of love and betrayal, seduction and possession, and of a people desperately trying to find stability amidst the maelstrom of their times.
Book Information
Posts
Natürlich habe ich mich sofort nach einer Möglichkeit umgesehen, an eines der Bücher des neuen Literaturnobelpreisträgers zu kommen. Zum Glück hat unsere Bibliothek noch eine deutsche Übersetzung von Gurnah im Lager. "Ferne Gestade" heisst der Titel auf Deutsch. Neugierig stürzte ich mich auf das Buch. Leider ist meine abschliessende Meinung eher ernüchternd. Hätte ich nicht von der Auszeichnung gewusst, hätte ich diesen Autoren niemals mit dem Nobelpreis in Verbindung gebracht. Das Buch ist nicht schlecht. Aber wenn ich ehrlich bin, habe ich schon viele Bücher zum Thema Migration und Flüchtlingsdasein gelesen, die besser waren als dieses hier. Natürlich kann es an der Übersetzung liegen, aber weder inhaltlich noch sprachlich hat dieses Werk meiner Meinung nach Nobelpreis-Qualität. Anfangs fand ich die Handlung noch einigermassen ansprechend, aber ab der Mitte war ich nur noch verwirrt. Auch hier kann ich nicht sagen, ob es an der Übersetzung liegt (die ja bekanntlich schon älter ist), an mir und mangelnder Aufmerksamkeit, oder ob dies vom Autoren so gewollt ist. Zumindest habe ich meine Neugierde befriedigen können. Wäre Gurnah das Thema anders angegangen, oder wäre klarer damit gewesen, wer nun was erzählt, vielleicht wäre ich bei der Stange geblieben. Da dem aber leider nicht so ist, werde ich wahrscheinlich kein weiteres Buch dieses Autoren lesen. Neue Übersetzungen hin oder her.
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On a late November afternoon, Saleh Omar arrives at Gatwick Airport from his native Zanzibar. With him he has a small bag in which lies his most precious possession--a mahogany box containing incense. He used to own a furniture shop, have a house and be a husband and father. Now he is an asylum seeker from paradise, silence his only protection. Meanwhile, Latif Mahmud, a distinguished young professor, lives quietly alone in his London flat. When the two encounter each other in an English seaside town, the narratives each carries of their mutual past begin to unravel--revealing an infinitely more fascinating story of love and betrayal, seduction and possession, and of a people desperately trying to find stability amidst the maelstrom of their times.
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Natürlich habe ich mich sofort nach einer Möglichkeit umgesehen, an eines der Bücher des neuen Literaturnobelpreisträgers zu kommen. Zum Glück hat unsere Bibliothek noch eine deutsche Übersetzung von Gurnah im Lager. "Ferne Gestade" heisst der Titel auf Deutsch. Neugierig stürzte ich mich auf das Buch. Leider ist meine abschliessende Meinung eher ernüchternd. Hätte ich nicht von der Auszeichnung gewusst, hätte ich diesen Autoren niemals mit dem Nobelpreis in Verbindung gebracht. Das Buch ist nicht schlecht. Aber wenn ich ehrlich bin, habe ich schon viele Bücher zum Thema Migration und Flüchtlingsdasein gelesen, die besser waren als dieses hier. Natürlich kann es an der Übersetzung liegen, aber weder inhaltlich noch sprachlich hat dieses Werk meiner Meinung nach Nobelpreis-Qualität. Anfangs fand ich die Handlung noch einigermassen ansprechend, aber ab der Mitte war ich nur noch verwirrt. Auch hier kann ich nicht sagen, ob es an der Übersetzung liegt (die ja bekanntlich schon älter ist), an mir und mangelnder Aufmerksamkeit, oder ob dies vom Autoren so gewollt ist. Zumindest habe ich meine Neugierde befriedigen können. Wäre Gurnah das Thema anders angegangen, oder wäre klarer damit gewesen, wer nun was erzählt, vielleicht wäre ich bei der Stange geblieben. Da dem aber leider nicht so ist, werde ich wahrscheinlich kein weiteres Buch dieses Autoren lesen. Neue Übersetzungen hin oder her.




