Burning Bridges
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Description
Im New Adult Liebesroman »Burning Bridges« von Spiegel-Bestseller-Autorin Tami Fischer trifft die Studentin Ella auf den geheimnisvoll-attraktiven Ches. Was sie nicht weiß: Er lebt im Untergrund, nur dort ist er vor seiner Vergangenheit sicher. Und je näher sie ihm kommt, desto größer wird die Gefahr, in die sie sich begibt … Ein gefühlsintensiver, mitreißender, romantischer Liebesroman, der dich nicht mehr loslassen wird.
Wenn wir aufeinandertreffen, sprühen keine Funken. Wenn wir aufeinandertreffen, gehen wir in Flammen auf.
Sein Name lautete Ches. Das war alles, was ich wusste. Keine Vergangenheit und keine Identität. Alles an ihm strahlte Gefahr aus, doch ich schaffte es einfach nicht, mich von ihm fernzuhalten. Ich war Metall und er der Magnet, welcher mich anzog. Doch nicht nur mich zog er an; auch Dunkelheit und Ärger und Geheimnisse begleiteten ihn wie Motten das Licht. Ich war vielleicht gebrochen, aber wenn er mich für schwach hielt, machte er einen Fehler. Ich würde jedes seiner Geheimnisse lüften. Und wenn ich brennen musste, um seine Dunkelheit zu vertreiben, würde ich jede Sekunde im Feuer genießen.
Tami Fischer ist Buchhändlerin, Buch-Bloggerin und Spiegel-Bestseller-Autorin. Sie liebt romantische Geschichten und hat mit »Burning Bridges« ihre erste eigene gefühlvolle und spannende Romance geschrieben. Es handelt sich um Teil 1 einer Reihe, die in den USA an der Fletcher University spielt und sich rund um Ellas Clique dreht. In den Folgebänden der Fletcher-University-Reihe wird jeweils eine Freundin von Ella im Mittelpunkt stehen. Entdecke doch gleich Teil 2 der Reihe, den Spiegel-Bestseller »Sinking Ships«, in dem Carla für ihre Liebe zu Mitchell ihre größte Angst überwinden muss …
Die Bände der College Romance sind in folgender Reihenfolge erschienen:
Burning Bridges (Ella & Ches) Sinking Ships (Carla & Mitchell) Hiding Hurricanes (Lenny & Creed) Moving Mountains (Savannah & Maxx), mit Kurzgeschichte »Mountains and Storms« Crushing Colors (Summer & Brigham)Book Information
Author Description
Tami Fischer wurde in Hessen geboren und ist gelernte Buchhändlerin. Sie ist Autorin zahlreicher SPIEGEL-Bestseller. Wenn sie nicht gerade an neuen Ideen arbeitet, tauscht sie sich auf Instagram (@tamifischer) mit ihren Leser*innen aus und berichtet aus ihrem kreativen Alltag mit zwei Katzen und jeder Menge Büchern.
Characteristics
4 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Fantastisch
Ich mag den Schreibstil von Tami Fischer richtig gern. Bildhaft, sanft aber auch explosiv. Ich mag den Humor, der in der Geschichte Mitschwingt, wobei Ches und Ella nicht wirklich viel zu lachen haben. Sie gerade verlassen, er ein Undergroundkämpfer. Trotzdem mag ich die Dynamik sehr. Nicht nur zwischen den Beiden sondern auch in der ganzen Clique. Das macht total Lust auf mehr! Zum Glück hab ich schon alle 5 und kann direkt weiterlesen. 🤩

Endlich habe ich Burning Bridges aus dem Regal gezogen und ich konnte es kaum aus der Hand legen! Die Geschichte startet direkt mit Ella, frisch verlassen und noch voller Enttäuschung, als sie plötzlich unangenehm angemacht wird. In diesem Moment tritt Ches in ihr Leben, rettet sie aus der Situation. Als Dank lädt sie ihn auf ihre charmante Weise zu sich zum Frühstück ein – und schon ist die Spannung zwischen ihnen spürbar. Von da an entwickelt sich zwischen den beiden eine Mischung aus Anziehung, Geheimnissen, Emotion und unterschwelliger Spannung. Die Charaktere sind unglaublich lebendig, man spürt ihre Gefühle, Ängste und kleine Momente der Nähe. Jede Szene ist intensiv, mal emotional, mal actionreich, und man fiebert richtig mit. Ein Buch, das einen packt, Neugier weckt und nicht mehr loslässt! ⭐⭐⭐⭐

so underhyped!!!
Ich glaub ich bin gottlos verliebt🥹 Wieso zum 🦅 hab ich das Buch ned vorher gelesen? Tamis Schreibstil kannte ich schon von der Manhattan Elite Reihe und war auch hier super flüssig und mega zu lesen! Die Charaktere mochte ich super gerne, und obwohl ich anfangs kurz traurig war weil es keine dual POV gibt, hat mich das im Endeffekt null gestört und es war genau so perfekt wie es war💗 Ches war so ultra hot - underground Boxer, vermeintlich eiskalter Bad Boy und super heiß. Ich bin geschmolzen mit jeder weiteren Seite, die ich gelesen hab😮💨 Die zwei haben für mich so super zusammengepasst, ich war dauernd am kichern✨ Hier wird’s auch wirklich sehr spannend und actionreich, was super zur Storyline gepasst hat! Romance gabs auch, nicht ganz zu viel wie erwartet aber durch den Verlauf der Story hat mich das null gestört😎 Für mich definitiv ein geiler Auftakt der Reihe und absolut empfehlenswert💗
Ella & Ches 🤛🏻🤜🏻📖 Fletcher University 1
Wenn wir aufeinandertreffen, sprühen keine Funken. Wenn wir aufeinandertreffen, gehen wir in Flammen auf. Sein Name lautete Ches. Das war alles, was ich wusste. Keine Vergangenheit und keine Identität. Alles an ihm strahlte Gefahr aus, doch ich schaffte es einfach nicht, mich von ihm fernzuhalten. Ich war Metall und er der Magnet, welcher mich anzog. Doch nicht nur mich zog er an; auch Dunkelheit und Ärger und Geheimnisse begleiteten ihn wie Motten das Licht. Ich war vielleicht gebrochen, aber wenn er mich für schwach hielt, machte er einen Fehler. Ich würde jedes seiner Geheimnisse lüften. Und wenn ich brennen musste, um seine Dunkelheit zu vertreiben, würde ich jede Sekunde im Feuer genießen. Spannendes Buch mit Untergrunds Energie inkl. vermeintlicher Badboy, trifft auf brave Stundentin. Mehr muss man dazu nicht sagen. Ich habe es als Hörbuch gehört und es hat mich gut unterhalten 🤭
Dieses Buch hat eindeutig zu lange auf meinem SuB gelegen. So ein toller Schreibstil und eine schön/schlimme Geschichte. Die Protagonisten treffen sich das erste Mal in einer dunklen Gasse, in der sie von drei Männern angequatscht wird. Warum ist sie in dr Gasse? Ihr Freund hat sich getrennt, sie wurde der Örtlichkeit verwiesen worden und rennt durch die Gegend! So nach und nach treffen sie sich durch Zufall wieder und verbringen quasi ab sofort Zeit miteinander, nachdem etwas Vorgefallen ist, was absolut unakzeptabel von seinem "Chef" war! Tolle Story. Hat mich sofort gefangen, obwohl ich ein bisschen Angst vor diesem Uni-Setup hatte, aber hey, hier hat für mich alles gepasst!
Ich mag die Geschichte zwischen Ella und Ches, auch die Hintergrund Geschichte mag ich sehr. Teils wird die Story dann aber schnell abgehandelt oder Sachen möglichst in ein Kapitel geschrieben. Eigentlich ist der Käfig auch ein sehr wichtiges Thema, welches wie ich finde, aber nicht genug Aufmerksamkeit kriegt. Ich hoffe, dass ändert sich noch in den nächsten Büchern. Alles in allem ein gutes Buch, aber leider kein Highlight wie anfangs gedacht. Ich habe aber Hoffnung für die nächsten Teile, denn man lernt ja immer dazu😊
Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und es gab viele Momente, in denen ich mitgefiebert habe. Die Handlung und das Setting haben mir als Idee an sich gefallen, jedoch hat mich folgender Aspekt gestört: Die Protagonistin wirkte oft in einem unpassenden Maße naiv und „blauäugig“, was das Buch für mich eher realitätsfern wirken ließ.

Nachdem mir die "Manhatten Elite“-Reihe so unglaublich gut gefallen hat, musste ich auch diese Reihe von Tami lesen. Der Schreibstil war wieder richtig gut und auch die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Es gibt recht viele Nebencharaktere, was ab und zu etwas verwirrend war, aber ich konnte der Geschichte trotzdem richtig gut folgen. "Burning Bridges" hat die perfekte Mischung aus Lovestory, Spice und Spannung. Der Verlauf der Geschichte war sehr fesselnd und nach und nach erfährt man etwas über Ches Vergangenheit. Es gibt ein paar überraschende Wendungen, einiges war aber auch absehbar. Ich bin gespannt auf die Geschichten der anderen Charaktere von Fletscher.

Leute...meine Liebe für deutsche New-Adult-Romane war schon fast verflogen...Aber dieses Buch - diese Autorin - hat meine Liebe ja mal so heftig zurückgebracht!!! Ich liebe liebe liebe Burning Bridges!❤️🔥 Habe das Buch glaube ich 1,5 Jahre aufgeschoben - noch nie nen größeren Fehler gemacht gefühlt. xD Ches ist einfach wundervoll genauso wie Ella. Und auch fast alle anderen Charaktere sind toll. Idk ob das jetzt eine unpopular opinion ist, aber ich war / bin tatsächlich nicht so ein Fan von Summer.😬 Es ist - no joke - glaube ich Jahre her, dass mich ein Buch vor Freude hat weinen lassen, dass ich aus Trauer geweint habe und wie ein Honigkuchenpferd gelacht habe. 🍯🐴 Wenn ihr keinen 0815 Liebesroman lesen wollt, sondern einen fcking spannenden, mitreißenden, besonderen und wunderschönen dann sprintet in die nächste Buchhandlung und heult euch verdammt nochmal »Burning Bridges«!😈 P.S.: Evtl. ist meine Rezension etwas durcheinander, aber genau das zeigt die Achterbahn der Gefühle, die ich währenddessen hatte. Außerdem bin ich noch vom Ende aufgewühlt! Danke, Tami.❤️
Argh, ich weiss ja nicht. Zu Beginn hat mich die Geschichte nicht wirklich überzeugt - sie hat sich unglaublich in die Länge gezogen und war teilweise - da bin ich ehrlich - einfach tot langweilig. Dann dachte ich, dass das Buch mich tatsächlich überzeugt hat. Ich fand es spannend, es hat mich wirklich an einem bestimmten Punkt gefesselt. Aber das Ende..es war zu kitschig. Ich habe es als Hörbuch gehört und fand es einfach zu viel. Ich habe die Kapitel nicht fertig gehört, konnte mir diesen viel zu übertriebenen Kitsch ehrlich nicht geben.
Aussergewöhnliche Anziehung und dunkle Geheimnisse 👩🏼🎓💔👊🏻🧔🏻🌶️🔥❤️🩹👩🏼❤️👨🏻❔🩹🦄
„Burning Bridges“ ist der Auftakt zur Fletcher-University-Reihe von Tami Fischer und führt die Leser in eine spannende, emotionsgeladene Welt voller Geheimnisse, Freundschaft und Leidenschaft. Wie gewohnt überzeugt die Autorin mit einem flüssigen, bildhaften und packenden Schreibstil, der es leicht macht, in die Geschichte einzutauchen. Besonders bemerkenswert sind die vielen Charaktere, die in diesem Band eingeführt werden. Sie sind interessant und vielfältig ausgearbeitet, sodass sie definitiv Lust auf die weiteren Bände der Reihe machen. Allerdings muss ich sagen, dass die Handlung ab einem gewissen Punkt vorhersehbar wurde. Ein wirklich überraschender Plottwist blieb leider aus. Auch mit der Protagonistin Ella hatte ich so meine Schwierigkeiten: Sie wirkte auf mich stellenweise zu jugendlich und es fehlte ihr an Tiefe, um wirklich greifbar zu werden. Trotz dieser Kritikpunkte hat mir die Geschichte im Großen und Ganzen gut gefallen. Besonders die Thematik der Untergrundkämpfe brachte einen frischen, unkonventionellen Aspekt in die Handlung. Diese Elemente haben das Buch für mich besonders gemacht. Alles in allem ist „Burning Bridges“ ein guter Reihenauftakt. Wer gerne in romantische Geschichten mit einer Prise Spannung und außergewöhnlichen Themen eintaucht, wird hier sicher auf seine Kosten kommen.

Nette Story, aber kein Highlight. Ich fand den Schreibstil toll und auch die Handlung war interessant. Mit Ella und Ches habe ich mich leider etwas schwer getan. Ich mochte zwar beide Charaktere, aber die Anziehung und die Gefühle der beiden habe ich erst gegen Ende gespürt. 😅 Zudem haben sich die beiden gar nicht wirklich kennengelernt anfangs und Ella war schon sehr naiv. Auch von ihrem Ex war dann einfach nicht mehr die Rede. 😅 Leider gab es schon ein paar Stellen, wo sich das Buch gezogen hat. Die Freundesclique fand ich aber ganz toll und auch generell den Zusammenhalt untereinander. 🤍 Gegen Ende ist es auch noch richtig spannend geworden und das Ende hat mir sehr gut gefallen.
Ein perfekter Einstieg in die Reihe. Das Bauch ließ sich schnell und entspannt innerhalb kürzester Zeit durchlesen und die Geschichte von Ches ist absolut spannend.
Eine tolle Romance Story mit etwas Action und Mitreißenden Gefühlen. Ich habe so sehr mit den Protagonisten mitgefühlt und gefiebert. Die Story hat genug Spannung, um einen schnell durch das Buch zu treiben um zu sehen wie es aus geht. Nur hätte ich mir etwas mehr Details aus Ches seiner Sicht gewünscht und wie alles mit Maxx ausgegangen ist. Aber ansonsten ein unglaublich tolles Buch, was ich immer und immer wieder lesen kann.
Nicht so meins
Burning Bridges war leider nicht so mein Fall. Die meiste Zeit habe ich mich (entschuldigt diese jugendliche Sprache) cringe gefühlt 😅 das ging mir doch irgendwie alles zu schnell und Ella war mir doch sehr oft zu naiv 😅 Zwischendurch hatte das Buch aber doch ein paar schöne Momente und auch das Ende war sehr positiv ✨

Eine süße Geschichte mit einigen kleinen Schwächen 📖🔥
Im Liebesroman Burning Bridges trifft die Studentin Ella auf den geheimnisvoll-attraktiven Ches. Doch je näher sie ihm kommt, desto größer wird die Gefahr, in die sie sich begibt... Meine Meinung? Ich fand die Geschichte süß und Ches als Charakter sehr interessant. Das Buch lässt sich einfach lesen und man taucht schnell in die Geschichte ein. Leider empfand ich einige Stellen als schwach und es gab Begegnungen und Momente, die meiner Meinung nach unnötig waren und nichts zur Handlung beitrugen. Zudem war mir die Behandlung von Themen wie Depressionen zu einfach dargestellt. Trotzdem hatte ich viel Spaß beim Lesen und habe einige Zitate und süße Momente gefunden, die mir sehr gefallen haben. ☺️

Das Buch hat mir gut gefallen, wirklich. Es ist eine tolle Lovestory, die nicht zu schnell und zu unrealistisch ist. (Manches war unrealistisch, aber es ist immerhin noch ein Buch und somit Fiktion!) Ich war von Anfang an ziemlich neugierig, wie die Geschichte verlaufen wird, einiges kam überraschend anders wiederrum nicht. Es war reichlich spannend und ich habe mitgefiebert. Das Buch hat mir wieder mehr Lust auf das Genre gemacht. Es war auch nicht zu spicy, was ich mittlerweile einfach lieber lese. Leider war für mich persönlich nicht alles perfekt, der Schreibstil war manchmal zu gezwungen und holprig. Was aber glaube ich auch mit daran liegt, dass es das Erstlings Werk der Autorin ist, also ich kann ein Auge zudrücken. Ich kann das Buch weiterempfehlen.
Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht und generell hab ich dieses Buch sehr schnell verschlungen. Das lag zum Einen an Tamis super tollem Schreibstil und zum Anderen daran, dass ich einfach so gefesselt war und die ganze Zeit wissen wollte, was in Ches' Vergangenheit passiert ist und was es mit ihm auf sich hat. Tami schreibt sehr flüssig, teils poetisch und auch humorvoll, was mir wirklich super gut gefallen hat. Die Nebencharaktere, die in den Folgebänden größere Rollen einnehmen, waren mir sehr sympathisch. Sie waren alle sehr individuell und in ihren Rollen sehr authentisch. Carla, Savannah und Summer sind Ellas Freundinnen und könnten unterschiedlicher nicht sein. Vom Buchnerd bis zur Shoppingqueen ist quasi alles in der Clique vertreten. Mir ist die bunte Truppe direkt ans Herz gewachsen und ich freue mich, wenn wir sie noch besser kennen lernen. Die Handlung war für mich fast gar nicht vorhersehbar, was bei mir eher selten der Fall bei New Adult Büchern ist. Außerdem war es sehr spannungsgeladen und actionreich. Die Geschichte ist auch sehr düster und atmosphärisch. Das Geheimnis rund um Ches hat mich einfach vom Hocker gehauen, denn ich habe mit vielem gerechnet, aber nicht damit, dass sich die Geschichte in diese Richtung entwickeln würde. Die Thematik habe ich bisher auch so noch nirgends entdeckt und das hat mir sehr gefallen, denn es war endlich mal was Neues. Auch das Ende der Geschichte hat mich überzeugen können und war sehr authentisch. Fazit: Für mich hat Tami hier ein absolutes Highlight geschaffen! Die Handlung war außergewöhnlich, spannungsgeladen mit dem richtigen Maß an Romantik und Humor, die Charaktere sehr authentisch und liebenswert. Insgesamt habe ich einfach nichts zu meckern. Ich habe das Buch geliebt und es verschlungen, weil es so spannend war und zudem auch noch perfekt in den Herbst passt. Ich freue mich riesig auf die weiteren Geschichten von Tami und kann sie jedem New Adult Fan, der endlich mal wieder was Neues lesen möchte, nur empfehlen! Von mir gibt es 5 von 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung!
Ella und Ches, so schön und ungewöhnlich ihre Namen auch sind, so ist es auch ihre Geschichte. Vom ersten Moment an, waren sie füreinander da, ohne auch nur irgendetwas übereinander zu wissen. Trotz Gangsterbosse und absolut unfairer Lebensumstände, kämpfen sie füreinander und schaffen sich ihr Happy end. Ella hat mich mit ihrer Eigenheit häufig zum Lachen gebracht und ich mochte, dass Ches nicht erst 300 Seiten gebraucht hat um "seine Mauern" etwas fallen zu lassen, sondern von Beginn an seine Zuneigung gezeigt, aber auch seine Zweifel und Fürsorge hat einfließen lassen. Das hat ihn sympathisch, aber auch realistisch wirken lassen.
Ich finde "Burning Bridges" ist ein toller Auftakt der Fletcher-University-Reihe. Ella und Ches machen einiges durch, bevor sie ihr Happy End bekommen, interessant ist aber auch die gesamte Clique und wie man die Charaktere nach und nach kennen lernt. Würde man die Clique in echt treffen, hätte man glaube das Gefühl, sie alle gut zu kennen. Ich mochte vor allem auch, wie unterschiedlich sie alle sind. Ella stand für Ches ein und hat alles für ihn gegeben, ohne groß darüber nachzudenken, das mochte ich. Und es gab, vor allem mit Tante Kat, auch einige Situationen, bei denen ich schmunzeln und lachen musste
Ein solides Buch
Ein wirklich schöner Start der Reihe, Band 2 hab ich fälschlicherweise vorher schon gelesen, was aber auch einige Zeit zurück liegt. Die Story an sich hat mir wirklich gut gefallen, irgendwie doch etwas anderes. Jedoch muss ich sagen das Ella mir manchmal echt auf den Keks ging so naiv wie sie war 😅
Grumpy meets Sunshine
Ich fand den Schreibstil von Tami Fischer sehr flüssig und angenehm zu lesen. Die Clique der Fletcher Universitiy die man im Laufe des Buches kennenlernt, wurde mir schnell Symphatisch. Die beiden Hauptprotagonisten möchte ich sehr gerne und ich musste an der ein oder anderen Stelle auch Schmunzeln. Leider kamen meiner Meinung nach die Gefühle nicht immer ganz zum ausdruck und ich hätte mir gerne vor allem bei den Hauptcharakteren mehr tiefe gewünscht. Alles in allem war es ein schönes Buch, das mir trotz der fehlenden Tiefe viel Freude bereitet hat. Ich freue mich schon auf die nächsten Teile und auf mehr Zeit an der Fletcher University.
Ich habe das Buch schonmal vor langer Zeit angefangen, zur Seite gepackt und dachte es ist Nix für mich. Nun habe ich es nochmals angefangen und was soll ich sagen? Ich bin sehr froh darüber, es war wunderschön die ganzen Charaktere, ich freue mich so auf die Folge Bänder. Das Thema was hier aufgegriffen wurde, habe ich so auch noch nicht gelesen, und fand ich sehr interessant. Ein sehr schöner flüssige schreibstil kommt noch dazu, was ich damals garnicht so empfunden habe, aber manchmal ist es halt so, das man ein Buch zu falschen Zeit anfängt. Deswegen bin ich sehr froh dem Buch nochmals eine Chance gegeben zu haben. ☘️
In letzter Zeit habe ich gemerkt, dass ich mit den Liebesromanen aus dem Hause Knaur sehr gut fahre. New Beginnings und Campus Love konnten mich vollkommen überzeugen. New Promises hat mich ebenfalls bestens unterhalten und nun gesellt sich Burning Bridges ebenfalls zu den schönen Liebesromanen aus dem Knaur Verlag. Ich muss sagen, ich bin begeistert. Oft habe ich das Gefühl, dass bei Liebesromanen viel Schrott veröffentlicht wird, der Anspruch an den Text fehlt und auch auf die Handlung nicht viel Wert gelegt wird. Diese These wird von Knaur nicht bestätigt und ich denke, ich habe mit dem Verlag einen gefunden, dessen Liebesgeschichten besondere Beachtung von mir finden werden. Aber gut, kommen wir zu Burning Bridges, denn es soll ja um die Geschichte gehen und nicht den Verlag. Eben habe ich gesagt, dass bei den Titeln von Knaur Wert auf die Handlung gelegt wird. Schaut man sich Burning Bridges an, muss man zunächst eine Frage mit Ja oder Nein beantworten. Diese lautet: Bin ich bereit darüber hinwegzusehen, dass manche Aspekte der Handlung nicht gerade realitätsnah sind? Beantwortet man sie mit Nein, sollte man Burning Bridges vielleicht lieber meiden. Ich habe die Frage aber mit Ja beantwortet und hatte dementsprechend große Freude mit dem Roman. Kommen wir direkt zur Sache, denn das, was ich als unrealistisch empfunden habe, ist Ches’ »Arbeit« und die Szene, in der er sich aufhält. Ich kann ja nur von meinen Erfahrungen sprechen, aber ich persönlich habe so eine Szene noch nie erlebt und bezweifle stark, dass sie in dieser Form existiert, geschweige denn, dass ein Normalo wie Ella so leicht Zutritt zu ihr bekommt. Aber das sei mal dahingestellt, ich habe mich darauf eingelassen und eine unterhaltsame Lektüre bekommen. Lässt man sich also auf die Idee ein, kriegt man eine Story geboten, die quasi nicht zum Stillstand kommt. Ich persönlich fand’s super, denn Burning Bridges wird dadurch zu einem Buch, das man nur schwer aus den Händen legen kann. Als Leser befindet man sich praktisch in einem Sog und will mehr über Ella, Ches und dem, was die beiden erleben, erfahren. Mir hat dabei auch gut gefallen, wie Tami Fischer die Handlung aufbaut, denn dadurch dass die Grundsituation von Ches so außergewöhnlich ist, habe ich originelle Momente erlebt, die ich in einem New Adult Roman so noch nicht gelesen habe. Für meinen Geschmack war die Handlung in manchen Situationen jedoch auch etwas vorhersehbar. Wer die Bösewichte sind, war recht offensichtlich und auch die Probleme, denen Ella und Ches sich stellen müssen, waren vorhersehbar. Dies ist jedoch Jammern auf hohem Niveau, denn auch wenn man manche Dinge erahnen konnte, ist die Lektüre nichtsdestotrotz unterhaltsam und macht viel Spaß. Mir hat auch zugesagt, dass die Beziehung von Ella und Ches sich sehr langsam entwickelt. Und ich meine wirklich langsam. Sie verbringen zwar vom ersten Moment an viel Zeit miteinander, aber bis es zwischen den beiden zu einem ersten Kuss kommt, vergeht viel Zeit. Auch diesen Punkt fand ich sehr erfrischend. Ein Grund, weshalb die Geschichte so viel Spaß macht, ist Ella. Sie ist die Protagonistin von Burning Bridges und eine überaus sympathische Figur. Ella hat extrem witzige Gedanken, ist bodenständig, aber auch direkt. Ich mach’s kurz: Ich mochte Ella als Erzählerin sehr gerne und konnte viel mit ihr anfangen. Wisst ihr, wie ich das meine? Sie war für mich einfach greifbar und authentisch. Auch wenn mir Ella in manchen Situationen stur wie ein Esel und etwas schwer von Begriff erschien, wuchs sie in anderen Situationen im positiven Sinne über sich hinaus. In Burning Bridges steht nämlich nicht nur die Beziehung von Ella und Ches im Vordergrund, sondern auch die Charakterentwicklung Ellas, nachdem sie frisch aus einer Beziehung kommt. Hier mochte ich besonders die Glaubwürdigkeit des Geschehens. Ella war zwei Jahre mit ihrem Exfreund zusammen, was für eine Beziehung ja schon eine recht lange Zeit ist. Dementsprechend lange hat sie auch an der Trennung zu knabbern. Den gesamten Roman über blickt sie auf ihre vergangene Beziehung, sieht, was vielleicht nicht optimal lief und was sie heute nicht mehr tolerieren würde. Auch wenn ihr Ex kein Teil ihres Lebens mehr ist, so schwirrt die Beziehung noch in Ellas Kopf. Ihre Gedanken driften immer wieder in die Vergangenheit, was meiner Meinung nach absolut authentisch ist. Auch Ches mochte ihn gerne! Ein sonderlich origineller New Adult Charakter ist er zwar nicht – abgesehen eben von seiner Tätigkeit –, aber er war mir dennoch sympathisch. Gerade weil er sich die gesamte Zeit über korrekt gegenüber Ella verhält. Er hat eine mysteriöse Aura und ist sensibel und einfühlsam, was ich schätzte. Das Einzige, was mir an Ches etwas missfallen hat, war, dass ich ihn erst nach über der Hälfte des Romans richtig greifen konnte. Er war mir lange zu distanziert und zurückgezogen, selbst wenn er mir ans Herz wuchs. Auch jetzt fällt es mir schwer, seinen Charakter zu beschreiben, außer eben den Dingen, die ich bereits gesagt habe. Die Nebenfiguren von Burning Bridges haben mich auch überzeugen können. Ella umgibt sich mit einer Handvoll guter Freunde und pflegt auch die Beziehung zu ihrer Familie sehr. Dass ihr Umfeld eine so große Rolle im Roman spielt, hat mir gut gefallen. Gerade die Freundschaft zu den Mädels fühlte sich vertraut an, sodass man sich mit dem Buch und den Figuren wohlgefühlt hat. Ich wollte selber Zeit mit Ella und ihren Mädels verbringen. Trotz all der schrecklichen Dinge, die Ella und Ches erleben, fühlte sich die Zeit mit ihren Mädels wie ein Nachhausekommen an. Wie eine Auszeit von der Realität des Romans. Dass ich Burning Bridges nicht aus den Händen legen konnte, liegt jedoch nicht nur an der ungewöhnlichen Handlung und den sympathischen Figuren, sondern auch am Erzählstil der Autorin. Die Art wie Tami Fischer den Charakteren Leben einhaucht, Dinge beschreibt und Schwung in die Handlung bringt, hat mich angesprochen. Sie findet die richtigen Worte, baut schöne Metaphern ein und sorgt somit dafür, dass sich der Roman in Nullkommanichts durchlesen lässt. Ich war wirklich positiv überrascht vom Schreibstil und auch von der Tatsache, dass ich ziemlich oft lachen musste! Gerade dafür dass es ihr Debüt ist, fand ich den Ausdruck echt gut. Was mich bei der Geschichte definitiv überraschte: die gefährliche Welt. Tami Fischers Roman ist keiner der üblichen New Adult Romane, sondern weitaus düsterer. Mich hat diese Welt gleichzeitig fasziniert wie erschreckt. Ich denke, damit habe ich auch alles gesagt, was mir zu Burning Bridges in den Sinn kommt. Für mich ist die Geschichte kein Highlight oder der neue Stern am New Adult Horizont, aber für zwischendurch eine absolute Empfehlung. Eine schöne Geschichte, wenn man abschalten und mit sympathischen Figuren mitfiebern möchte.
Zuallererst: ich verfolge Tamis Videos schon seit Jahren und habe mich sehr auf dieses Buch gefreut ♥ dennoch wollte ich objektiv an Burning Bridges rangehen und nicht einfach nur eine 5-Sterne-Rezension schreiben, weil ich die Autorin und ihre Videos nett finde. -- Spoiler -- Tamis Schreibstil ist - besonders für einen Debütroman - absolut fantastisch. BB liest sich flüssig, fesselnd, weckt Emotionen und benutzt zahlreiche bildhafte Vergleiche. Es gab 2-3 Sätze die ich mehrmals lesen musste, weil sie für mich etwas aus dem Zusammenhang gerissen wirkten, aber das fand ich vollkommen okay. In der ersten Ausgabe haben sich aber zwei kleine Tippfehler (aka doppelte Buchstaben) versteckt. Eine Kleinigkeit, die mich beim Lesen etwas gestört hat: in einer Szene wird ein Mädchen auf einer Party als „die Dürre“ beschrieben und später im Restaurant gibt es eine „rundliche Kellnerin“ - meiner Meinung nach sind dies Bodyshaming-Begriffe bzw. Begriffe bei denen eine negative Konnotation mitschwingt, die gerade bei der (optischen) Beschreibung von nur kurz auftretenden Nebencharakteren nicht unbedingt sein müssen. Ich werfe weder Ella noch Tami vor, diese Begriffe in böser Bodyshaming-Absicht verwendet zu haben und denke deshalb, dass es an diesen beiden Stellen einfach nur ein unschöner Wortgebrauch war. Zur Story: Ella ist eine toughe Protagonistin, die innerhalb des Buches wächst und weiß, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Umso bedauerlicher war es jedoch, dass sie trotzdem an einigen Stellen das naive Dummchen mimt, indem sie sich mehrfach alleine mit brutalen Typen anlegt oder das Getränk eines Fremden annimmt, in dem sich - oh Wunder - dann K.O.-Tropfen bzw. Drogen befinden. Gerade nachdem Ella am Anfang des Buches sofort belästigt wurde, hätte ich mir da etwas mehr Köpfchen bzw. Vorsicht ihrerseits gewünscht. Auch Ches hat - für meine Wahrnehmung - mit seinen Sätzen ab und an ein kleines bisschen out of character gehandelt - gerade als er am Ende vor lauter Liebesbekundungen („Schatz“) nur so übersprudelt. Etwas unerwartet und sehr abgedreht fand ich die ganze Idee des Käfigs. Die Autorin hat diesen Plot jedoch gut in die Gesamtstory eingearbeitet, so dass er weder völlig fehl am Platz oder „drüber“ wirkte. Damit gerechnet dass BB in so eine Richtung gehen würde, hatte ich trotzdem nicht - eine Überraschung die eigentlich für das Buch und seinen Plot spricht. Was ich richtig richtig gut fand, war die Liebesgeschichte der beiden Charaktere. Man konnte das Knistern als Leser deutlich spüren und auch dass Ches nicht von Anfang bis Ende präsent war, hat mir an BB sehr gut gefallen. Oft gibt es ja ab der Mitte eines Buches die "Happy Time" ehe kurz vor Ende dann doch noch einmal DAS Beziehungsdrama auftritt. Hier war dies deutlich schöner gelöst. Besonders gut gefiel mir, dass sich die Liebe der beiden Charaktere durch andere Dinge ausgezeichnet hat, als nur durch ihre körperliche Anziehung. Dank Ches' Nähe und seine Annäherungen fühlt Ella sich "kostbar", was eine weitaus schönere schriftliche Darstellung ist als in den meisten anderen Büchern des Genres. Der Freundeskreis in BB ist bunt gemischt und interessant gestaltet. Manchmal vielleicht etwas zu vielfältig, doch so sind Freunde im wahren Leben ja oftmals auch. Lediglich den Umgang mit Savannahs Depressionen ("mittlerweile geht es ihr wieder gut" -> klingt nach einer Wunderheilung, was bei Depressionen leider nicht der Fall ist) fand ich etwas unglücklich gelöst, doch sowohl Savannah, als auch Summer bieten großes Potential für ihren eigenen Band, den sie hoffentlich auch bekommen werden (*fordernder & hypnotisierender Blick in Richtung Autorin* :D). Ich hab „Burning Bridges“ gerne gelesen, aber aufgrund einiger Kritikpunkte besteht für mich trotzdem noch Luft nach oben. Deshalb: liebevolle 4 Sterne! ♥⭐
Joa🤔
Ich habe mich leider etwas schwer mit der Geschichte getan😅. Ella war sehr naiv. Mich hat ihr ständiges Gerede von Ella 2.0 ein wenig genervt, da sie damit die unmöglichsten Dinge begründet hat🙄. Trotzdem ist sie an sich sehr süß und liebenswert, auch wenn man sie in einigen (vielen) Momenten am liebsten einfach schütteln würde, damit sie wieder zu Verstand kommt😂. An Ches hat mir als Love Interest gut gefallen, dass er nicht der klassische Bad Boy war🙌. Ansonsten ist sein Charakter leider nicht greifbar gewesen. Er redet wenig und dadurch erfährt man kaum etwas über ihn. Es fühlte sich einfach an, als hätte die Geschichte und auch Ella bloß an seiner Oberfläche gekratzt. Und damit kommen wir auch schon zu meinem Hauptproblem mit der Geschichte: der Liebe🫣. Zwischen den Protagonisten war absolut keine Chemie bis auf die sexuelle Anziehung. Die Treffen zwischen den beiden wirkten so an den Haaren herbeigezogen. Ich meine, wer nimmt einen völlig Fremden mit zu sich in die Wohnung? Das Gespräch zwischen den Beiden war mehr als verkrampft und awkward und trotzdem steht er immer wieder plötzlich vor ihrer Tür? Wieso?😶 Es war einfach nicht greifbar. Da war keine richtige Annäherung, kein richtiges Entwickeln und plötzlich sind die beiden verliebt🤷♀️. Dabei hatten sie in meinen Augen kaum einen Moment zusammen, indem sie gematcht haben, geschweige denn überhaupt mal ein richtiges Gespräch geführt haben. Diese Liebesgeschichte lässt mich also sehr enttäuscht zurück🥲. Was mir ganz gut gefallen hat, war die Spannung, die der Untergrund in die Geschichte gebracht hat. Gerade der Plan und Kampf am Ende haben mich überrascht, da Ella selbst handelt. Das war spannend und gelungen🙌. Leider fand ich den Konflikt um Ches wiederum sehr einfach aufgelöst und das Happy End war auch einen Tick too much. Es ist keine schlechte Geschichte, mich persönlich konnte das Buch aber einfach nicht für sich einnehmen😅.
Man ist direkt von erster Seite an in der Handlung. Ich dachte eher, dass es entspannend wird aber je weiter ich gelesen habe, habe ich gemerkt, dass es nicht so ist. Zwischendurch kamen spannende Szenen, die wiederum manchmal meiner Meinung nach, zu viel waren. Die Lovestory von Ella & Ches war ein auf und ab. Kurzzeitig hat mich das so genervt, dass sie gut waren und dann nicht, dann wieder gut und dann nicht etc. Ches/ Chester fand ich am Anfang sympathisch, was in der Hälfte des Buches etwas abgenommen hat. El/ Ella ist mir einfach deswegen, weil sie Star Wars und Bücher liebt sympathisch. Aber manchmal haben mich ihre Gefühle genervt, sowie ihre Handlungen. Ihr Verhältnis zu ihrer Familie und Freunden, mochte ich sehr gerne. Ich fand vieles in diesem Buch zu unrealistisch, weswegen ich es manchmal schwer hatte weiter zu lesen . Das Ende, hat mich sehr verwirrt. Auf eine bestimmte Szene habe ich länger gewartet, aber ich fand sie zu kurz. Dabei finde ich es gut, dass sie aus der Sicht von Ches ist. Trotzdem hat mir das Buch echt gut gefallen, aber wegen den negativen Aspekten, gebe ich diesem Buch 4/5 Sternen Der Schreibstil von Tami Fischer ist sehr angenehm zu Lesen. Man konnte das Buch recht schnell durchlesen. Das Cover gefällt mir mega gut, allgemein gefallen mir die Cover der ganzen Reihe (bis jetzt ) richtig gut.
Hat mir sehr gut gefallen🤗
Um ganz ehrlich zu sein, hatte ich nicht damit gerechnet, dass mir das Buch so gut gefallen würde🙈 Irgendwie hatte ich von Anfang an das Gefühl gehabt, dass ich es nicht mögen würde; ich weiß auch nicht wieso🤷🏻♀️ Aber zum Glück hat es mir dann doch gefallen😅 Ich mochte den Schreibstil sehr und auch die Charaktere haben mir gefallen. Auch die Story fand ich sehr spannend. Mir hat aber dieser Funken zwischen Ella und Ches gefehlt und das Ende fand ich etwas überspitzt🤏🏼 Dennoch hatte ich super viel Spaß mit dem Buch und bin gespannt auf die weiteren Bücher der Reihe.
Farblose Story
Ich weiß hinter jedem Buch steckt Arbeit, deswegen fallen mir solche Bewertungen nicht leicht. Nach ihrem aktuell Buch (von dem ich ABSOLUT begeistert war) wollte ich mehr von Tami Fischer lesen.. jedoch wurde ich hier wirklich enttäuscht. Die Charaktere sind farblos, die Geschichte wirkt teilweise an den Haaren herbeigezogen, die Dialoge sind unrealistisch und der Storyaufbau… puh, also ich würde mir sorgen machen, wenn eine Freundin von mir einen seltsamen, wildfremden Typen halb bei sich wohnen lässt. Ich werde die Reihe nicht weiter lesen.

Joa...War ganz nett
Nach Pretty Scandalous und Pretty Savage von Tami Fischer, dachte ich, es wird mal Zeit ihre Fletcher-University Reihe zu lesen. Beginnend bei diesem Band, mit Ella und Ches als Paar im Vordergrund. Erstmal: Das Buch ist doch ganz schön von Klichees behaftet. Aber irgendwie liest man es ja dann doch wegen der Klichees😂 An manchen Stellen war es mir dann aber doch too much und ich musste die Augen verdrehen. Ella mochte ich tatsächlich nicht so gerne. Irgendwas hat mich an ihrer Art gestört. Oh...Und das ganze Gerede von Ella 2.0 war irgendwann auch nervig. Ches fand ich hingegen einen interessanten, wenn auch nicht sehr neuen Charakter, der Spannung in die Story gebracht hat. Die Beziehung der beiden fand ich nicht besonders prickelnd und ich habe nicht viel mit gefiebert, da direkt klar war, auf was es hinaus läuft, und das schnell. Dennoch war es interessant und es gab aufregende Momente. Zudem fand ich es gut und locker geschrieben, sodass es sich schnell lesen ließ. Im nächsten Band geht es um 2 andere Charaktere, auf die ich mich persönlich mehr freue, da man von der einen Person bisher noch nicht so viel mitbekommen hat.
Ich hatte sehr viel Freude beim Lesen von Burning Bridges, was unter anderem auch mit dem tollen Schreibstil zusammenhängt, der sich flüssig lesen lässt. (Zwischendurch habe ich immer mal wieder mit dem Hörbuch weitergehört, das ich ebenfalls empfehlen kann.) Die Aufmachung von dem Buch finde ich ein wenig irreführend. Man könnte meinen, es handelt sich um eine gewöhnliche College New Adult Story, tatsächlich wurde es dann aber doch recht düster und actionreich. Ich muss sagen, dass mich diese Nebenhandlung jetzt nicht extrem mitgerissen hat. Es war spannend aber auch nicht wirklich überraschend, wobei ich zwischendurch trotzdem den ein oder anderen Gänsehautmoment hatte. Viel wichtiger war mir aber natürlich die Liebesgeschichte von Ella und Ches und die konnte mich wirklich mitreißen. Ich fand es toll, wie die beiden sich langsam angenähert haben. Auch die einzelnen Szenen wirkten irgendwie entschleunigt und wurden intensiv und ganz ohne Hast erzählt. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, dass zwischen ihnen wirklich eine besondere Anziehungskraft herrscht und konnte sehr gut mit den beiden mitfühlen. Auch die Charaktere fand ich super, vor allem, da man auf so unterschiedliche Persönlichkeiten trifft. Ich habe die Leute aus Ellas und Ches Freundeskreis direkt ins Herz geschlossen und freue mich schon darauf, mehr von ihnen zu lesen. Auch Ella war mir sofort sympathisch. Sie ist kein Charakter, den man in eine Schublade stecken kann. Sie ist tough, das merkt man schon im ersten Satz, trotzdem hat sie immer wieder mit Unsicherheiten zu kämpfen, was sie für mich sehr realistisch gemacht hat. Mit Ches bin ich nicht sofort warm geworden, doch er hat so eine große Entwicklung durchgemacht, dass auch er mit jeder Seite greifbarer und zu einem meiner liebsten Charaktere wurde. Insgesamt also eine wirklich gute, sehr romantische Geschichte, mit liebevoll ausgearbeiteten Charakteren und einer ordentlichen Portion Spannung. Ich freue mich schon auf die weiteren Bücher.
I had many expectations for Burning Bridges, as I have been following Tami Fischer for some time. I was extremely looking forward to getting to know her writing style and diving into Ella and Ches story. Now for my impressions: Let's start with the character design. This one is basically indistinguishable from other YA novels. Ella is a normal girl who meets a mysterious guy and in this setting completely comes out of her shell and undergoes a personality change. Ches is this classic "mystery guy", well built, extremely hot and masculine and with a dark secret. The secondary characters fit this mold as well. However, when I read YA novels, I go in with the expectation that the characters will be designed that way or something similar anyway. For this reason, I really liked all of the characters created by Tami Fischer, especially Summer and Savannah. I think everyone would like to have friends like that. So I can say that there is nothing wrong with the character design. The underground characters also fit right into the scheme of evil, mysterious and powerful mobsters. Next, let's move on to the plot. I found this one to be pretty well conceived. Not too nerve-wracking but not completely boring or unexciting either. Here and there little plot twists, funny events that fit well into the overall picture of the book or other, rather unspectacular things. I would say the whole thing was genre appropriate. I didn't have the feeling that I was reading a thriller, but I wasn't bored either. I enjoyed picking up the book and could devour several chapters in a row without getting tired. What was particularly striking about the plot for me was the protracted "sexual activity" between Ella and Ches. It is only in the back of the book that things finally come to the proverbial climax, and the sexual tension was palpable from their first meeting. The author did this extremely well. Again and again you asked yourself "When are they finally going to do it?" and you could hardly wait. Then again, when everything pointed to the fact that it could possibly happen soon, the two of them put the whole thing in the sand again. It was all the nicer when it really happened. Tami Fischer also succeeds extremely well in building up and maintaining the sexual tension. She describes the whole thing very vividly. You could feel it in your own body. However, I have something to say about the actual act: the scene itself could have been longer for me personally. It was then reduced too much to the minimum. No question, it was written very exciting, but could have been developed better and especially more realistic. Furthermore, I have to criticize one thing about the plot: you get too little insight into the cage. We only have two events that take place there. You don't get to know the underground that much, but are constantly confronted with Ella's everyday life at university and the like. This can be a bit monotonous from time to time. Let's continue with the language and the writing style. This one is..well, not grotty, but not exceptional either. Nevertheless, I liked it a lot. The author manages to depict various facts and situations very vividly. I like! Also, there were always references to certain things that are in my everyday life, or that I like. Examples: Loki and Sherlock, hormone monsters, Arctic Monkeys, Shawn Mendes, Ariana Grande, etc. It was all pretty cool! I loved the ending. I did predict that the unicorn cup would play a role again at the end, as it is the symbol (at least to me) of the love between Ella and Ches. Mega cute, cried a little bit too. :') Btw, Ches is pretty awesome (even if his mysterious image was destroyed when his secret was revealed and he was turned into a good guy who only wanted to protect his brother). Still, he's hot. Got a crush. <3 All in all: really good book, with minor flaws. Would recommend it to others! :))
Characteristics
4 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Im New Adult Liebesroman »Burning Bridges« von Spiegel-Bestseller-Autorin Tami Fischer trifft die Studentin Ella auf den geheimnisvoll-attraktiven Ches. Was sie nicht weiß: Er lebt im Untergrund, nur dort ist er vor seiner Vergangenheit sicher. Und je näher sie ihm kommt, desto größer wird die Gefahr, in die sie sich begibt … Ein gefühlsintensiver, mitreißender, romantischer Liebesroman, der dich nicht mehr loslassen wird.
Wenn wir aufeinandertreffen, sprühen keine Funken. Wenn wir aufeinandertreffen, gehen wir in Flammen auf.
Sein Name lautete Ches. Das war alles, was ich wusste. Keine Vergangenheit und keine Identität. Alles an ihm strahlte Gefahr aus, doch ich schaffte es einfach nicht, mich von ihm fernzuhalten. Ich war Metall und er der Magnet, welcher mich anzog. Doch nicht nur mich zog er an; auch Dunkelheit und Ärger und Geheimnisse begleiteten ihn wie Motten das Licht. Ich war vielleicht gebrochen, aber wenn er mich für schwach hielt, machte er einen Fehler. Ich würde jedes seiner Geheimnisse lüften. Und wenn ich brennen musste, um seine Dunkelheit zu vertreiben, würde ich jede Sekunde im Feuer genießen.
Tami Fischer ist Buchhändlerin, Buch-Bloggerin und Spiegel-Bestseller-Autorin. Sie liebt romantische Geschichten und hat mit »Burning Bridges« ihre erste eigene gefühlvolle und spannende Romance geschrieben. Es handelt sich um Teil 1 einer Reihe, die in den USA an der Fletcher University spielt und sich rund um Ellas Clique dreht. In den Folgebänden der Fletcher-University-Reihe wird jeweils eine Freundin von Ella im Mittelpunkt stehen. Entdecke doch gleich Teil 2 der Reihe, den Spiegel-Bestseller »Sinking Ships«, in dem Carla für ihre Liebe zu Mitchell ihre größte Angst überwinden muss …
Die Bände der College Romance sind in folgender Reihenfolge erschienen:
Burning Bridges (Ella & Ches) Sinking Ships (Carla & Mitchell) Hiding Hurricanes (Lenny & Creed) Moving Mountains (Savannah & Maxx), mit Kurzgeschichte »Mountains and Storms« Crushing Colors (Summer & Brigham)Book Information
Author Description
Tami Fischer wurde in Hessen geboren und ist gelernte Buchhändlerin. Sie ist Autorin zahlreicher SPIEGEL-Bestseller. Wenn sie nicht gerade an neuen Ideen arbeitet, tauscht sie sich auf Instagram (@tamifischer) mit ihren Leser*innen aus und berichtet aus ihrem kreativen Alltag mit zwei Katzen und jeder Menge Büchern.
Posts
Fantastisch
Ich mag den Schreibstil von Tami Fischer richtig gern. Bildhaft, sanft aber auch explosiv. Ich mag den Humor, der in der Geschichte Mitschwingt, wobei Ches und Ella nicht wirklich viel zu lachen haben. Sie gerade verlassen, er ein Undergroundkämpfer. Trotzdem mag ich die Dynamik sehr. Nicht nur zwischen den Beiden sondern auch in der ganzen Clique. Das macht total Lust auf mehr! Zum Glück hab ich schon alle 5 und kann direkt weiterlesen. 🤩

Endlich habe ich Burning Bridges aus dem Regal gezogen und ich konnte es kaum aus der Hand legen! Die Geschichte startet direkt mit Ella, frisch verlassen und noch voller Enttäuschung, als sie plötzlich unangenehm angemacht wird. In diesem Moment tritt Ches in ihr Leben, rettet sie aus der Situation. Als Dank lädt sie ihn auf ihre charmante Weise zu sich zum Frühstück ein – und schon ist die Spannung zwischen ihnen spürbar. Von da an entwickelt sich zwischen den beiden eine Mischung aus Anziehung, Geheimnissen, Emotion und unterschwelliger Spannung. Die Charaktere sind unglaublich lebendig, man spürt ihre Gefühle, Ängste und kleine Momente der Nähe. Jede Szene ist intensiv, mal emotional, mal actionreich, und man fiebert richtig mit. Ein Buch, das einen packt, Neugier weckt und nicht mehr loslässt! ⭐⭐⭐⭐

so underhyped!!!
Ich glaub ich bin gottlos verliebt🥹 Wieso zum 🦅 hab ich das Buch ned vorher gelesen? Tamis Schreibstil kannte ich schon von der Manhattan Elite Reihe und war auch hier super flüssig und mega zu lesen! Die Charaktere mochte ich super gerne, und obwohl ich anfangs kurz traurig war weil es keine dual POV gibt, hat mich das im Endeffekt null gestört und es war genau so perfekt wie es war💗 Ches war so ultra hot - underground Boxer, vermeintlich eiskalter Bad Boy und super heiß. Ich bin geschmolzen mit jeder weiteren Seite, die ich gelesen hab😮💨 Die zwei haben für mich so super zusammengepasst, ich war dauernd am kichern✨ Hier wird’s auch wirklich sehr spannend und actionreich, was super zur Storyline gepasst hat! Romance gabs auch, nicht ganz zu viel wie erwartet aber durch den Verlauf der Story hat mich das null gestört😎 Für mich definitiv ein geiler Auftakt der Reihe und absolut empfehlenswert💗
Ella & Ches 🤛🏻🤜🏻📖 Fletcher University 1
Wenn wir aufeinandertreffen, sprühen keine Funken. Wenn wir aufeinandertreffen, gehen wir in Flammen auf. Sein Name lautete Ches. Das war alles, was ich wusste. Keine Vergangenheit und keine Identität. Alles an ihm strahlte Gefahr aus, doch ich schaffte es einfach nicht, mich von ihm fernzuhalten. Ich war Metall und er der Magnet, welcher mich anzog. Doch nicht nur mich zog er an; auch Dunkelheit und Ärger und Geheimnisse begleiteten ihn wie Motten das Licht. Ich war vielleicht gebrochen, aber wenn er mich für schwach hielt, machte er einen Fehler. Ich würde jedes seiner Geheimnisse lüften. Und wenn ich brennen musste, um seine Dunkelheit zu vertreiben, würde ich jede Sekunde im Feuer genießen. Spannendes Buch mit Untergrunds Energie inkl. vermeintlicher Badboy, trifft auf brave Stundentin. Mehr muss man dazu nicht sagen. Ich habe es als Hörbuch gehört und es hat mich gut unterhalten 🤭
Dieses Buch hat eindeutig zu lange auf meinem SuB gelegen. So ein toller Schreibstil und eine schön/schlimme Geschichte. Die Protagonisten treffen sich das erste Mal in einer dunklen Gasse, in der sie von drei Männern angequatscht wird. Warum ist sie in dr Gasse? Ihr Freund hat sich getrennt, sie wurde der Örtlichkeit verwiesen worden und rennt durch die Gegend! So nach und nach treffen sie sich durch Zufall wieder und verbringen quasi ab sofort Zeit miteinander, nachdem etwas Vorgefallen ist, was absolut unakzeptabel von seinem "Chef" war! Tolle Story. Hat mich sofort gefangen, obwohl ich ein bisschen Angst vor diesem Uni-Setup hatte, aber hey, hier hat für mich alles gepasst!
Ich mag die Geschichte zwischen Ella und Ches, auch die Hintergrund Geschichte mag ich sehr. Teils wird die Story dann aber schnell abgehandelt oder Sachen möglichst in ein Kapitel geschrieben. Eigentlich ist der Käfig auch ein sehr wichtiges Thema, welches wie ich finde, aber nicht genug Aufmerksamkeit kriegt. Ich hoffe, dass ändert sich noch in den nächsten Büchern. Alles in allem ein gutes Buch, aber leider kein Highlight wie anfangs gedacht. Ich habe aber Hoffnung für die nächsten Teile, denn man lernt ja immer dazu😊
Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und es gab viele Momente, in denen ich mitgefiebert habe. Die Handlung und das Setting haben mir als Idee an sich gefallen, jedoch hat mich folgender Aspekt gestört: Die Protagonistin wirkte oft in einem unpassenden Maße naiv und „blauäugig“, was das Buch für mich eher realitätsfern wirken ließ.

Nachdem mir die "Manhatten Elite“-Reihe so unglaublich gut gefallen hat, musste ich auch diese Reihe von Tami lesen. Der Schreibstil war wieder richtig gut und auch die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Es gibt recht viele Nebencharaktere, was ab und zu etwas verwirrend war, aber ich konnte der Geschichte trotzdem richtig gut folgen. "Burning Bridges" hat die perfekte Mischung aus Lovestory, Spice und Spannung. Der Verlauf der Geschichte war sehr fesselnd und nach und nach erfährt man etwas über Ches Vergangenheit. Es gibt ein paar überraschende Wendungen, einiges war aber auch absehbar. Ich bin gespannt auf die Geschichten der anderen Charaktere von Fletscher.

Leute...meine Liebe für deutsche New-Adult-Romane war schon fast verflogen...Aber dieses Buch - diese Autorin - hat meine Liebe ja mal so heftig zurückgebracht!!! Ich liebe liebe liebe Burning Bridges!❤️🔥 Habe das Buch glaube ich 1,5 Jahre aufgeschoben - noch nie nen größeren Fehler gemacht gefühlt. xD Ches ist einfach wundervoll genauso wie Ella. Und auch fast alle anderen Charaktere sind toll. Idk ob das jetzt eine unpopular opinion ist, aber ich war / bin tatsächlich nicht so ein Fan von Summer.😬 Es ist - no joke - glaube ich Jahre her, dass mich ein Buch vor Freude hat weinen lassen, dass ich aus Trauer geweint habe und wie ein Honigkuchenpferd gelacht habe. 🍯🐴 Wenn ihr keinen 0815 Liebesroman lesen wollt, sondern einen fcking spannenden, mitreißenden, besonderen und wunderschönen dann sprintet in die nächste Buchhandlung und heult euch verdammt nochmal »Burning Bridges«!😈 P.S.: Evtl. ist meine Rezension etwas durcheinander, aber genau das zeigt die Achterbahn der Gefühle, die ich währenddessen hatte. Außerdem bin ich noch vom Ende aufgewühlt! Danke, Tami.❤️
Argh, ich weiss ja nicht. Zu Beginn hat mich die Geschichte nicht wirklich überzeugt - sie hat sich unglaublich in die Länge gezogen und war teilweise - da bin ich ehrlich - einfach tot langweilig. Dann dachte ich, dass das Buch mich tatsächlich überzeugt hat. Ich fand es spannend, es hat mich wirklich an einem bestimmten Punkt gefesselt. Aber das Ende..es war zu kitschig. Ich habe es als Hörbuch gehört und fand es einfach zu viel. Ich habe die Kapitel nicht fertig gehört, konnte mir diesen viel zu übertriebenen Kitsch ehrlich nicht geben.
Aussergewöhnliche Anziehung und dunkle Geheimnisse 👩🏼🎓💔👊🏻🧔🏻🌶️🔥❤️🩹👩🏼❤️👨🏻❔🩹🦄
„Burning Bridges“ ist der Auftakt zur Fletcher-University-Reihe von Tami Fischer und führt die Leser in eine spannende, emotionsgeladene Welt voller Geheimnisse, Freundschaft und Leidenschaft. Wie gewohnt überzeugt die Autorin mit einem flüssigen, bildhaften und packenden Schreibstil, der es leicht macht, in die Geschichte einzutauchen. Besonders bemerkenswert sind die vielen Charaktere, die in diesem Band eingeführt werden. Sie sind interessant und vielfältig ausgearbeitet, sodass sie definitiv Lust auf die weiteren Bände der Reihe machen. Allerdings muss ich sagen, dass die Handlung ab einem gewissen Punkt vorhersehbar wurde. Ein wirklich überraschender Plottwist blieb leider aus. Auch mit der Protagonistin Ella hatte ich so meine Schwierigkeiten: Sie wirkte auf mich stellenweise zu jugendlich und es fehlte ihr an Tiefe, um wirklich greifbar zu werden. Trotz dieser Kritikpunkte hat mir die Geschichte im Großen und Ganzen gut gefallen. Besonders die Thematik der Untergrundkämpfe brachte einen frischen, unkonventionellen Aspekt in die Handlung. Diese Elemente haben das Buch für mich besonders gemacht. Alles in allem ist „Burning Bridges“ ein guter Reihenauftakt. Wer gerne in romantische Geschichten mit einer Prise Spannung und außergewöhnlichen Themen eintaucht, wird hier sicher auf seine Kosten kommen.

Nette Story, aber kein Highlight. Ich fand den Schreibstil toll und auch die Handlung war interessant. Mit Ella und Ches habe ich mich leider etwas schwer getan. Ich mochte zwar beide Charaktere, aber die Anziehung und die Gefühle der beiden habe ich erst gegen Ende gespürt. 😅 Zudem haben sich die beiden gar nicht wirklich kennengelernt anfangs und Ella war schon sehr naiv. Auch von ihrem Ex war dann einfach nicht mehr die Rede. 😅 Leider gab es schon ein paar Stellen, wo sich das Buch gezogen hat. Die Freundesclique fand ich aber ganz toll und auch generell den Zusammenhalt untereinander. 🤍 Gegen Ende ist es auch noch richtig spannend geworden und das Ende hat mir sehr gut gefallen.
Ein perfekter Einstieg in die Reihe. Das Bauch ließ sich schnell und entspannt innerhalb kürzester Zeit durchlesen und die Geschichte von Ches ist absolut spannend.
Eine tolle Romance Story mit etwas Action und Mitreißenden Gefühlen. Ich habe so sehr mit den Protagonisten mitgefühlt und gefiebert. Die Story hat genug Spannung, um einen schnell durch das Buch zu treiben um zu sehen wie es aus geht. Nur hätte ich mir etwas mehr Details aus Ches seiner Sicht gewünscht und wie alles mit Maxx ausgegangen ist. Aber ansonsten ein unglaublich tolles Buch, was ich immer und immer wieder lesen kann.
Nicht so meins
Burning Bridges war leider nicht so mein Fall. Die meiste Zeit habe ich mich (entschuldigt diese jugendliche Sprache) cringe gefühlt 😅 das ging mir doch irgendwie alles zu schnell und Ella war mir doch sehr oft zu naiv 😅 Zwischendurch hatte das Buch aber doch ein paar schöne Momente und auch das Ende war sehr positiv ✨

Eine süße Geschichte mit einigen kleinen Schwächen 📖🔥
Im Liebesroman Burning Bridges trifft die Studentin Ella auf den geheimnisvoll-attraktiven Ches. Doch je näher sie ihm kommt, desto größer wird die Gefahr, in die sie sich begibt... Meine Meinung? Ich fand die Geschichte süß und Ches als Charakter sehr interessant. Das Buch lässt sich einfach lesen und man taucht schnell in die Geschichte ein. Leider empfand ich einige Stellen als schwach und es gab Begegnungen und Momente, die meiner Meinung nach unnötig waren und nichts zur Handlung beitrugen. Zudem war mir die Behandlung von Themen wie Depressionen zu einfach dargestellt. Trotzdem hatte ich viel Spaß beim Lesen und habe einige Zitate und süße Momente gefunden, die mir sehr gefallen haben. ☺️

Das Buch hat mir gut gefallen, wirklich. Es ist eine tolle Lovestory, die nicht zu schnell und zu unrealistisch ist. (Manches war unrealistisch, aber es ist immerhin noch ein Buch und somit Fiktion!) Ich war von Anfang an ziemlich neugierig, wie die Geschichte verlaufen wird, einiges kam überraschend anders wiederrum nicht. Es war reichlich spannend und ich habe mitgefiebert. Das Buch hat mir wieder mehr Lust auf das Genre gemacht. Es war auch nicht zu spicy, was ich mittlerweile einfach lieber lese. Leider war für mich persönlich nicht alles perfekt, der Schreibstil war manchmal zu gezwungen und holprig. Was aber glaube ich auch mit daran liegt, dass es das Erstlings Werk der Autorin ist, also ich kann ein Auge zudrücken. Ich kann das Buch weiterempfehlen.
Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht und generell hab ich dieses Buch sehr schnell verschlungen. Das lag zum Einen an Tamis super tollem Schreibstil und zum Anderen daran, dass ich einfach so gefesselt war und die ganze Zeit wissen wollte, was in Ches' Vergangenheit passiert ist und was es mit ihm auf sich hat. Tami schreibt sehr flüssig, teils poetisch und auch humorvoll, was mir wirklich super gut gefallen hat. Die Nebencharaktere, die in den Folgebänden größere Rollen einnehmen, waren mir sehr sympathisch. Sie waren alle sehr individuell und in ihren Rollen sehr authentisch. Carla, Savannah und Summer sind Ellas Freundinnen und könnten unterschiedlicher nicht sein. Vom Buchnerd bis zur Shoppingqueen ist quasi alles in der Clique vertreten. Mir ist die bunte Truppe direkt ans Herz gewachsen und ich freue mich, wenn wir sie noch besser kennen lernen. Die Handlung war für mich fast gar nicht vorhersehbar, was bei mir eher selten der Fall bei New Adult Büchern ist. Außerdem war es sehr spannungsgeladen und actionreich. Die Geschichte ist auch sehr düster und atmosphärisch. Das Geheimnis rund um Ches hat mich einfach vom Hocker gehauen, denn ich habe mit vielem gerechnet, aber nicht damit, dass sich die Geschichte in diese Richtung entwickeln würde. Die Thematik habe ich bisher auch so noch nirgends entdeckt und das hat mir sehr gefallen, denn es war endlich mal was Neues. Auch das Ende der Geschichte hat mich überzeugen können und war sehr authentisch. Fazit: Für mich hat Tami hier ein absolutes Highlight geschaffen! Die Handlung war außergewöhnlich, spannungsgeladen mit dem richtigen Maß an Romantik und Humor, die Charaktere sehr authentisch und liebenswert. Insgesamt habe ich einfach nichts zu meckern. Ich habe das Buch geliebt und es verschlungen, weil es so spannend war und zudem auch noch perfekt in den Herbst passt. Ich freue mich riesig auf die weiteren Geschichten von Tami und kann sie jedem New Adult Fan, der endlich mal wieder was Neues lesen möchte, nur empfehlen! Von mir gibt es 5 von 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung!
Ella und Ches, so schön und ungewöhnlich ihre Namen auch sind, so ist es auch ihre Geschichte. Vom ersten Moment an, waren sie füreinander da, ohne auch nur irgendetwas übereinander zu wissen. Trotz Gangsterbosse und absolut unfairer Lebensumstände, kämpfen sie füreinander und schaffen sich ihr Happy end. Ella hat mich mit ihrer Eigenheit häufig zum Lachen gebracht und ich mochte, dass Ches nicht erst 300 Seiten gebraucht hat um "seine Mauern" etwas fallen zu lassen, sondern von Beginn an seine Zuneigung gezeigt, aber auch seine Zweifel und Fürsorge hat einfließen lassen. Das hat ihn sympathisch, aber auch realistisch wirken lassen.
Ich finde "Burning Bridges" ist ein toller Auftakt der Fletcher-University-Reihe. Ella und Ches machen einiges durch, bevor sie ihr Happy End bekommen, interessant ist aber auch die gesamte Clique und wie man die Charaktere nach und nach kennen lernt. Würde man die Clique in echt treffen, hätte man glaube das Gefühl, sie alle gut zu kennen. Ich mochte vor allem auch, wie unterschiedlich sie alle sind. Ella stand für Ches ein und hat alles für ihn gegeben, ohne groß darüber nachzudenken, das mochte ich. Und es gab, vor allem mit Tante Kat, auch einige Situationen, bei denen ich schmunzeln und lachen musste
Ein solides Buch
Ein wirklich schöner Start der Reihe, Band 2 hab ich fälschlicherweise vorher schon gelesen, was aber auch einige Zeit zurück liegt. Die Story an sich hat mir wirklich gut gefallen, irgendwie doch etwas anderes. Jedoch muss ich sagen das Ella mir manchmal echt auf den Keks ging so naiv wie sie war 😅
Grumpy meets Sunshine
Ich fand den Schreibstil von Tami Fischer sehr flüssig und angenehm zu lesen. Die Clique der Fletcher Universitiy die man im Laufe des Buches kennenlernt, wurde mir schnell Symphatisch. Die beiden Hauptprotagonisten möchte ich sehr gerne und ich musste an der ein oder anderen Stelle auch Schmunzeln. Leider kamen meiner Meinung nach die Gefühle nicht immer ganz zum ausdruck und ich hätte mir gerne vor allem bei den Hauptcharakteren mehr tiefe gewünscht. Alles in allem war es ein schönes Buch, das mir trotz der fehlenden Tiefe viel Freude bereitet hat. Ich freue mich schon auf die nächsten Teile und auf mehr Zeit an der Fletcher University.
Ich habe das Buch schonmal vor langer Zeit angefangen, zur Seite gepackt und dachte es ist Nix für mich. Nun habe ich es nochmals angefangen und was soll ich sagen? Ich bin sehr froh darüber, es war wunderschön die ganzen Charaktere, ich freue mich so auf die Folge Bänder. Das Thema was hier aufgegriffen wurde, habe ich so auch noch nicht gelesen, und fand ich sehr interessant. Ein sehr schöner flüssige schreibstil kommt noch dazu, was ich damals garnicht so empfunden habe, aber manchmal ist es halt so, das man ein Buch zu falschen Zeit anfängt. Deswegen bin ich sehr froh dem Buch nochmals eine Chance gegeben zu haben. ☘️
In letzter Zeit habe ich gemerkt, dass ich mit den Liebesromanen aus dem Hause Knaur sehr gut fahre. New Beginnings und Campus Love konnten mich vollkommen überzeugen. New Promises hat mich ebenfalls bestens unterhalten und nun gesellt sich Burning Bridges ebenfalls zu den schönen Liebesromanen aus dem Knaur Verlag. Ich muss sagen, ich bin begeistert. Oft habe ich das Gefühl, dass bei Liebesromanen viel Schrott veröffentlicht wird, der Anspruch an den Text fehlt und auch auf die Handlung nicht viel Wert gelegt wird. Diese These wird von Knaur nicht bestätigt und ich denke, ich habe mit dem Verlag einen gefunden, dessen Liebesgeschichten besondere Beachtung von mir finden werden. Aber gut, kommen wir zu Burning Bridges, denn es soll ja um die Geschichte gehen und nicht den Verlag. Eben habe ich gesagt, dass bei den Titeln von Knaur Wert auf die Handlung gelegt wird. Schaut man sich Burning Bridges an, muss man zunächst eine Frage mit Ja oder Nein beantworten. Diese lautet: Bin ich bereit darüber hinwegzusehen, dass manche Aspekte der Handlung nicht gerade realitätsnah sind? Beantwortet man sie mit Nein, sollte man Burning Bridges vielleicht lieber meiden. Ich habe die Frage aber mit Ja beantwortet und hatte dementsprechend große Freude mit dem Roman. Kommen wir direkt zur Sache, denn das, was ich als unrealistisch empfunden habe, ist Ches’ »Arbeit« und die Szene, in der er sich aufhält. Ich kann ja nur von meinen Erfahrungen sprechen, aber ich persönlich habe so eine Szene noch nie erlebt und bezweifle stark, dass sie in dieser Form existiert, geschweige denn, dass ein Normalo wie Ella so leicht Zutritt zu ihr bekommt. Aber das sei mal dahingestellt, ich habe mich darauf eingelassen und eine unterhaltsame Lektüre bekommen. Lässt man sich also auf die Idee ein, kriegt man eine Story geboten, die quasi nicht zum Stillstand kommt. Ich persönlich fand’s super, denn Burning Bridges wird dadurch zu einem Buch, das man nur schwer aus den Händen legen kann. Als Leser befindet man sich praktisch in einem Sog und will mehr über Ella, Ches und dem, was die beiden erleben, erfahren. Mir hat dabei auch gut gefallen, wie Tami Fischer die Handlung aufbaut, denn dadurch dass die Grundsituation von Ches so außergewöhnlich ist, habe ich originelle Momente erlebt, die ich in einem New Adult Roman so noch nicht gelesen habe. Für meinen Geschmack war die Handlung in manchen Situationen jedoch auch etwas vorhersehbar. Wer die Bösewichte sind, war recht offensichtlich und auch die Probleme, denen Ella und Ches sich stellen müssen, waren vorhersehbar. Dies ist jedoch Jammern auf hohem Niveau, denn auch wenn man manche Dinge erahnen konnte, ist die Lektüre nichtsdestotrotz unterhaltsam und macht viel Spaß. Mir hat auch zugesagt, dass die Beziehung von Ella und Ches sich sehr langsam entwickelt. Und ich meine wirklich langsam. Sie verbringen zwar vom ersten Moment an viel Zeit miteinander, aber bis es zwischen den beiden zu einem ersten Kuss kommt, vergeht viel Zeit. Auch diesen Punkt fand ich sehr erfrischend. Ein Grund, weshalb die Geschichte so viel Spaß macht, ist Ella. Sie ist die Protagonistin von Burning Bridges und eine überaus sympathische Figur. Ella hat extrem witzige Gedanken, ist bodenständig, aber auch direkt. Ich mach’s kurz: Ich mochte Ella als Erzählerin sehr gerne und konnte viel mit ihr anfangen. Wisst ihr, wie ich das meine? Sie war für mich einfach greifbar und authentisch. Auch wenn mir Ella in manchen Situationen stur wie ein Esel und etwas schwer von Begriff erschien, wuchs sie in anderen Situationen im positiven Sinne über sich hinaus. In Burning Bridges steht nämlich nicht nur die Beziehung von Ella und Ches im Vordergrund, sondern auch die Charakterentwicklung Ellas, nachdem sie frisch aus einer Beziehung kommt. Hier mochte ich besonders die Glaubwürdigkeit des Geschehens. Ella war zwei Jahre mit ihrem Exfreund zusammen, was für eine Beziehung ja schon eine recht lange Zeit ist. Dementsprechend lange hat sie auch an der Trennung zu knabbern. Den gesamten Roman über blickt sie auf ihre vergangene Beziehung, sieht, was vielleicht nicht optimal lief und was sie heute nicht mehr tolerieren würde. Auch wenn ihr Ex kein Teil ihres Lebens mehr ist, so schwirrt die Beziehung noch in Ellas Kopf. Ihre Gedanken driften immer wieder in die Vergangenheit, was meiner Meinung nach absolut authentisch ist. Auch Ches mochte ihn gerne! Ein sonderlich origineller New Adult Charakter ist er zwar nicht – abgesehen eben von seiner Tätigkeit –, aber er war mir dennoch sympathisch. Gerade weil er sich die gesamte Zeit über korrekt gegenüber Ella verhält. Er hat eine mysteriöse Aura und ist sensibel und einfühlsam, was ich schätzte. Das Einzige, was mir an Ches etwas missfallen hat, war, dass ich ihn erst nach über der Hälfte des Romans richtig greifen konnte. Er war mir lange zu distanziert und zurückgezogen, selbst wenn er mir ans Herz wuchs. Auch jetzt fällt es mir schwer, seinen Charakter zu beschreiben, außer eben den Dingen, die ich bereits gesagt habe. Die Nebenfiguren von Burning Bridges haben mich auch überzeugen können. Ella umgibt sich mit einer Handvoll guter Freunde und pflegt auch die Beziehung zu ihrer Familie sehr. Dass ihr Umfeld eine so große Rolle im Roman spielt, hat mir gut gefallen. Gerade die Freundschaft zu den Mädels fühlte sich vertraut an, sodass man sich mit dem Buch und den Figuren wohlgefühlt hat. Ich wollte selber Zeit mit Ella und ihren Mädels verbringen. Trotz all der schrecklichen Dinge, die Ella und Ches erleben, fühlte sich die Zeit mit ihren Mädels wie ein Nachhausekommen an. Wie eine Auszeit von der Realität des Romans. Dass ich Burning Bridges nicht aus den Händen legen konnte, liegt jedoch nicht nur an der ungewöhnlichen Handlung und den sympathischen Figuren, sondern auch am Erzählstil der Autorin. Die Art wie Tami Fischer den Charakteren Leben einhaucht, Dinge beschreibt und Schwung in die Handlung bringt, hat mich angesprochen. Sie findet die richtigen Worte, baut schöne Metaphern ein und sorgt somit dafür, dass sich der Roman in Nullkommanichts durchlesen lässt. Ich war wirklich positiv überrascht vom Schreibstil und auch von der Tatsache, dass ich ziemlich oft lachen musste! Gerade dafür dass es ihr Debüt ist, fand ich den Ausdruck echt gut. Was mich bei der Geschichte definitiv überraschte: die gefährliche Welt. Tami Fischers Roman ist keiner der üblichen New Adult Romane, sondern weitaus düsterer. Mich hat diese Welt gleichzeitig fasziniert wie erschreckt. Ich denke, damit habe ich auch alles gesagt, was mir zu Burning Bridges in den Sinn kommt. Für mich ist die Geschichte kein Highlight oder der neue Stern am New Adult Horizont, aber für zwischendurch eine absolute Empfehlung. Eine schöne Geschichte, wenn man abschalten und mit sympathischen Figuren mitfiebern möchte.
Zuallererst: ich verfolge Tamis Videos schon seit Jahren und habe mich sehr auf dieses Buch gefreut ♥ dennoch wollte ich objektiv an Burning Bridges rangehen und nicht einfach nur eine 5-Sterne-Rezension schreiben, weil ich die Autorin und ihre Videos nett finde. -- Spoiler -- Tamis Schreibstil ist - besonders für einen Debütroman - absolut fantastisch. BB liest sich flüssig, fesselnd, weckt Emotionen und benutzt zahlreiche bildhafte Vergleiche. Es gab 2-3 Sätze die ich mehrmals lesen musste, weil sie für mich etwas aus dem Zusammenhang gerissen wirkten, aber das fand ich vollkommen okay. In der ersten Ausgabe haben sich aber zwei kleine Tippfehler (aka doppelte Buchstaben) versteckt. Eine Kleinigkeit, die mich beim Lesen etwas gestört hat: in einer Szene wird ein Mädchen auf einer Party als „die Dürre“ beschrieben und später im Restaurant gibt es eine „rundliche Kellnerin“ - meiner Meinung nach sind dies Bodyshaming-Begriffe bzw. Begriffe bei denen eine negative Konnotation mitschwingt, die gerade bei der (optischen) Beschreibung von nur kurz auftretenden Nebencharakteren nicht unbedingt sein müssen. Ich werfe weder Ella noch Tami vor, diese Begriffe in böser Bodyshaming-Absicht verwendet zu haben und denke deshalb, dass es an diesen beiden Stellen einfach nur ein unschöner Wortgebrauch war. Zur Story: Ella ist eine toughe Protagonistin, die innerhalb des Buches wächst und weiß, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Umso bedauerlicher war es jedoch, dass sie trotzdem an einigen Stellen das naive Dummchen mimt, indem sie sich mehrfach alleine mit brutalen Typen anlegt oder das Getränk eines Fremden annimmt, in dem sich - oh Wunder - dann K.O.-Tropfen bzw. Drogen befinden. Gerade nachdem Ella am Anfang des Buches sofort belästigt wurde, hätte ich mir da etwas mehr Köpfchen bzw. Vorsicht ihrerseits gewünscht. Auch Ches hat - für meine Wahrnehmung - mit seinen Sätzen ab und an ein kleines bisschen out of character gehandelt - gerade als er am Ende vor lauter Liebesbekundungen („Schatz“) nur so übersprudelt. Etwas unerwartet und sehr abgedreht fand ich die ganze Idee des Käfigs. Die Autorin hat diesen Plot jedoch gut in die Gesamtstory eingearbeitet, so dass er weder völlig fehl am Platz oder „drüber“ wirkte. Damit gerechnet dass BB in so eine Richtung gehen würde, hatte ich trotzdem nicht - eine Überraschung die eigentlich für das Buch und seinen Plot spricht. Was ich richtig richtig gut fand, war die Liebesgeschichte der beiden Charaktere. Man konnte das Knistern als Leser deutlich spüren und auch dass Ches nicht von Anfang bis Ende präsent war, hat mir an BB sehr gut gefallen. Oft gibt es ja ab der Mitte eines Buches die "Happy Time" ehe kurz vor Ende dann doch noch einmal DAS Beziehungsdrama auftritt. Hier war dies deutlich schöner gelöst. Besonders gut gefiel mir, dass sich die Liebe der beiden Charaktere durch andere Dinge ausgezeichnet hat, als nur durch ihre körperliche Anziehung. Dank Ches' Nähe und seine Annäherungen fühlt Ella sich "kostbar", was eine weitaus schönere schriftliche Darstellung ist als in den meisten anderen Büchern des Genres. Der Freundeskreis in BB ist bunt gemischt und interessant gestaltet. Manchmal vielleicht etwas zu vielfältig, doch so sind Freunde im wahren Leben ja oftmals auch. Lediglich den Umgang mit Savannahs Depressionen ("mittlerweile geht es ihr wieder gut" -> klingt nach einer Wunderheilung, was bei Depressionen leider nicht der Fall ist) fand ich etwas unglücklich gelöst, doch sowohl Savannah, als auch Summer bieten großes Potential für ihren eigenen Band, den sie hoffentlich auch bekommen werden (*fordernder & hypnotisierender Blick in Richtung Autorin* :D). Ich hab „Burning Bridges“ gerne gelesen, aber aufgrund einiger Kritikpunkte besteht für mich trotzdem noch Luft nach oben. Deshalb: liebevolle 4 Sterne! ♥⭐
Joa🤔
Ich habe mich leider etwas schwer mit der Geschichte getan😅. Ella war sehr naiv. Mich hat ihr ständiges Gerede von Ella 2.0 ein wenig genervt, da sie damit die unmöglichsten Dinge begründet hat🙄. Trotzdem ist sie an sich sehr süß und liebenswert, auch wenn man sie in einigen (vielen) Momenten am liebsten einfach schütteln würde, damit sie wieder zu Verstand kommt😂. An Ches hat mir als Love Interest gut gefallen, dass er nicht der klassische Bad Boy war🙌. Ansonsten ist sein Charakter leider nicht greifbar gewesen. Er redet wenig und dadurch erfährt man kaum etwas über ihn. Es fühlte sich einfach an, als hätte die Geschichte und auch Ella bloß an seiner Oberfläche gekratzt. Und damit kommen wir auch schon zu meinem Hauptproblem mit der Geschichte: der Liebe🫣. Zwischen den Protagonisten war absolut keine Chemie bis auf die sexuelle Anziehung. Die Treffen zwischen den beiden wirkten so an den Haaren herbeigezogen. Ich meine, wer nimmt einen völlig Fremden mit zu sich in die Wohnung? Das Gespräch zwischen den Beiden war mehr als verkrampft und awkward und trotzdem steht er immer wieder plötzlich vor ihrer Tür? Wieso?😶 Es war einfach nicht greifbar. Da war keine richtige Annäherung, kein richtiges Entwickeln und plötzlich sind die beiden verliebt🤷♀️. Dabei hatten sie in meinen Augen kaum einen Moment zusammen, indem sie gematcht haben, geschweige denn überhaupt mal ein richtiges Gespräch geführt haben. Diese Liebesgeschichte lässt mich also sehr enttäuscht zurück🥲. Was mir ganz gut gefallen hat, war die Spannung, die der Untergrund in die Geschichte gebracht hat. Gerade der Plan und Kampf am Ende haben mich überrascht, da Ella selbst handelt. Das war spannend und gelungen🙌. Leider fand ich den Konflikt um Ches wiederum sehr einfach aufgelöst und das Happy End war auch einen Tick too much. Es ist keine schlechte Geschichte, mich persönlich konnte das Buch aber einfach nicht für sich einnehmen😅.
Man ist direkt von erster Seite an in der Handlung. Ich dachte eher, dass es entspannend wird aber je weiter ich gelesen habe, habe ich gemerkt, dass es nicht so ist. Zwischendurch kamen spannende Szenen, die wiederum manchmal meiner Meinung nach, zu viel waren. Die Lovestory von Ella & Ches war ein auf und ab. Kurzzeitig hat mich das so genervt, dass sie gut waren und dann nicht, dann wieder gut und dann nicht etc. Ches/ Chester fand ich am Anfang sympathisch, was in der Hälfte des Buches etwas abgenommen hat. El/ Ella ist mir einfach deswegen, weil sie Star Wars und Bücher liebt sympathisch. Aber manchmal haben mich ihre Gefühle genervt, sowie ihre Handlungen. Ihr Verhältnis zu ihrer Familie und Freunden, mochte ich sehr gerne. Ich fand vieles in diesem Buch zu unrealistisch, weswegen ich es manchmal schwer hatte weiter zu lesen . Das Ende, hat mich sehr verwirrt. Auf eine bestimmte Szene habe ich länger gewartet, aber ich fand sie zu kurz. Dabei finde ich es gut, dass sie aus der Sicht von Ches ist. Trotzdem hat mir das Buch echt gut gefallen, aber wegen den negativen Aspekten, gebe ich diesem Buch 4/5 Sternen Der Schreibstil von Tami Fischer ist sehr angenehm zu Lesen. Man konnte das Buch recht schnell durchlesen. Das Cover gefällt mir mega gut, allgemein gefallen mir die Cover der ganzen Reihe (bis jetzt ) richtig gut.
Hat mir sehr gut gefallen🤗
Um ganz ehrlich zu sein, hatte ich nicht damit gerechnet, dass mir das Buch so gut gefallen würde🙈 Irgendwie hatte ich von Anfang an das Gefühl gehabt, dass ich es nicht mögen würde; ich weiß auch nicht wieso🤷🏻♀️ Aber zum Glück hat es mir dann doch gefallen😅 Ich mochte den Schreibstil sehr und auch die Charaktere haben mir gefallen. Auch die Story fand ich sehr spannend. Mir hat aber dieser Funken zwischen Ella und Ches gefehlt und das Ende fand ich etwas überspitzt🤏🏼 Dennoch hatte ich super viel Spaß mit dem Buch und bin gespannt auf die weiteren Bücher der Reihe.
Farblose Story
Ich weiß hinter jedem Buch steckt Arbeit, deswegen fallen mir solche Bewertungen nicht leicht. Nach ihrem aktuell Buch (von dem ich ABSOLUT begeistert war) wollte ich mehr von Tami Fischer lesen.. jedoch wurde ich hier wirklich enttäuscht. Die Charaktere sind farblos, die Geschichte wirkt teilweise an den Haaren herbeigezogen, die Dialoge sind unrealistisch und der Storyaufbau… puh, also ich würde mir sorgen machen, wenn eine Freundin von mir einen seltsamen, wildfremden Typen halb bei sich wohnen lässt. Ich werde die Reihe nicht weiter lesen.

Joa...War ganz nett
Nach Pretty Scandalous und Pretty Savage von Tami Fischer, dachte ich, es wird mal Zeit ihre Fletcher-University Reihe zu lesen. Beginnend bei diesem Band, mit Ella und Ches als Paar im Vordergrund. Erstmal: Das Buch ist doch ganz schön von Klichees behaftet. Aber irgendwie liest man es ja dann doch wegen der Klichees😂 An manchen Stellen war es mir dann aber doch too much und ich musste die Augen verdrehen. Ella mochte ich tatsächlich nicht so gerne. Irgendwas hat mich an ihrer Art gestört. Oh...Und das ganze Gerede von Ella 2.0 war irgendwann auch nervig. Ches fand ich hingegen einen interessanten, wenn auch nicht sehr neuen Charakter, der Spannung in die Story gebracht hat. Die Beziehung der beiden fand ich nicht besonders prickelnd und ich habe nicht viel mit gefiebert, da direkt klar war, auf was es hinaus läuft, und das schnell. Dennoch war es interessant und es gab aufregende Momente. Zudem fand ich es gut und locker geschrieben, sodass es sich schnell lesen ließ. Im nächsten Band geht es um 2 andere Charaktere, auf die ich mich persönlich mehr freue, da man von der einen Person bisher noch nicht so viel mitbekommen hat.
Ich hatte sehr viel Freude beim Lesen von Burning Bridges, was unter anderem auch mit dem tollen Schreibstil zusammenhängt, der sich flüssig lesen lässt. (Zwischendurch habe ich immer mal wieder mit dem Hörbuch weitergehört, das ich ebenfalls empfehlen kann.) Die Aufmachung von dem Buch finde ich ein wenig irreführend. Man könnte meinen, es handelt sich um eine gewöhnliche College New Adult Story, tatsächlich wurde es dann aber doch recht düster und actionreich. Ich muss sagen, dass mich diese Nebenhandlung jetzt nicht extrem mitgerissen hat. Es war spannend aber auch nicht wirklich überraschend, wobei ich zwischendurch trotzdem den ein oder anderen Gänsehautmoment hatte. Viel wichtiger war mir aber natürlich die Liebesgeschichte von Ella und Ches und die konnte mich wirklich mitreißen. Ich fand es toll, wie die beiden sich langsam angenähert haben. Auch die einzelnen Szenen wirkten irgendwie entschleunigt und wurden intensiv und ganz ohne Hast erzählt. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, dass zwischen ihnen wirklich eine besondere Anziehungskraft herrscht und konnte sehr gut mit den beiden mitfühlen. Auch die Charaktere fand ich super, vor allem, da man auf so unterschiedliche Persönlichkeiten trifft. Ich habe die Leute aus Ellas und Ches Freundeskreis direkt ins Herz geschlossen und freue mich schon darauf, mehr von ihnen zu lesen. Auch Ella war mir sofort sympathisch. Sie ist kein Charakter, den man in eine Schublade stecken kann. Sie ist tough, das merkt man schon im ersten Satz, trotzdem hat sie immer wieder mit Unsicherheiten zu kämpfen, was sie für mich sehr realistisch gemacht hat. Mit Ches bin ich nicht sofort warm geworden, doch er hat so eine große Entwicklung durchgemacht, dass auch er mit jeder Seite greifbarer und zu einem meiner liebsten Charaktere wurde. Insgesamt also eine wirklich gute, sehr romantische Geschichte, mit liebevoll ausgearbeiteten Charakteren und einer ordentlichen Portion Spannung. Ich freue mich schon auf die weiteren Bücher.
I had many expectations for Burning Bridges, as I have been following Tami Fischer for some time. I was extremely looking forward to getting to know her writing style and diving into Ella and Ches story. Now for my impressions: Let's start with the character design. This one is basically indistinguishable from other YA novels. Ella is a normal girl who meets a mysterious guy and in this setting completely comes out of her shell and undergoes a personality change. Ches is this classic "mystery guy", well built, extremely hot and masculine and with a dark secret. The secondary characters fit this mold as well. However, when I read YA novels, I go in with the expectation that the characters will be designed that way or something similar anyway. For this reason, I really liked all of the characters created by Tami Fischer, especially Summer and Savannah. I think everyone would like to have friends like that. So I can say that there is nothing wrong with the character design. The underground characters also fit right into the scheme of evil, mysterious and powerful mobsters. Next, let's move on to the plot. I found this one to be pretty well conceived. Not too nerve-wracking but not completely boring or unexciting either. Here and there little plot twists, funny events that fit well into the overall picture of the book or other, rather unspectacular things. I would say the whole thing was genre appropriate. I didn't have the feeling that I was reading a thriller, but I wasn't bored either. I enjoyed picking up the book and could devour several chapters in a row without getting tired. What was particularly striking about the plot for me was the protracted "sexual activity" between Ella and Ches. It is only in the back of the book that things finally come to the proverbial climax, and the sexual tension was palpable from their first meeting. The author did this extremely well. Again and again you asked yourself "When are they finally going to do it?" and you could hardly wait. Then again, when everything pointed to the fact that it could possibly happen soon, the two of them put the whole thing in the sand again. It was all the nicer when it really happened. Tami Fischer also succeeds extremely well in building up and maintaining the sexual tension. She describes the whole thing very vividly. You could feel it in your own body. However, I have something to say about the actual act: the scene itself could have been longer for me personally. It was then reduced too much to the minimum. No question, it was written very exciting, but could have been developed better and especially more realistic. Furthermore, I have to criticize one thing about the plot: you get too little insight into the cage. We only have two events that take place there. You don't get to know the underground that much, but are constantly confronted with Ella's everyday life at university and the like. This can be a bit monotonous from time to time. Let's continue with the language and the writing style. This one is..well, not grotty, but not exceptional either. Nevertheless, I liked it a lot. The author manages to depict various facts and situations very vividly. I like! Also, there were always references to certain things that are in my everyday life, or that I like. Examples: Loki and Sherlock, hormone monsters, Arctic Monkeys, Shawn Mendes, Ariana Grande, etc. It was all pretty cool! I loved the ending. I did predict that the unicorn cup would play a role again at the end, as it is the symbol (at least to me) of the love between Ella and Ches. Mega cute, cried a little bit too. :') Btw, Ches is pretty awesome (even if his mysterious image was destroyed when his secret was revealed and he was turned into a good guy who only wanted to protect his brother). Still, he's hot. Got a crush. <3 All in all: really good book, with minor flaws. Would recommend it to others! :))























































