Bummelzug nach Istanbul
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
ALLES STEHEN UND LIEGEN LASSEN , in den Zug steigen und ans Ende Europas fahren – genau das haben Tom und Danny gemacht. Mit einem Interrail-Ticket in der Tasche begeben sich die beiden Herren mittleren Alters auf eine unterhaltsame und erhellende Low-Budget-Reise quer durch unseren Kontinent. In 55 Zügen geht es von London über Paris, Nürnberg, die Schweizer Alpen, Budapest und Athen bis in die entlegensten Winkel Osteuropas nach Istanbul und wieder zurück. Sie erleben Bahnstreiks, zwängen sich in Schlafwagen, verirren sich und bleiben an der Grenze stecken. Sie sinnieren über die vorbeiziehenden Landschaften – wie einst die ersten Reisenden des Orient-Express. Und trinken dabei sehr viel Rotwein. Ihr Fazit: Eine wirklich angenehme Sache, dieses Zugreisen.
Book Information
Posts
Ein entschleunigendes Reisebuch für alle, die Züge lieben, Europa aus einer anderen Perspektive sehen wollen und sich gern treiben lassen. Kleine Längen, aber viel Atmosphäre. ✨️
Ein Buch, das nach Fernweh riecht: "Bummelzug nach Istanbul" von Tom Chesshyre hat mich gedanklich sofort in den Zug gesetzt. Statt Hochglanz-Reiseführer bekommt man hier eine sehr persönliche, entschleunigte Reise quer durch Europa – mit Umwegen, Wartezeiten und genau dem richtigen Maß an Chaos. 🌍 Besonders gefallen hat mir, dass der Autor nicht dem klassischen Sightseeing-Wahn verfällt. Er beobachtet, schlendert, sitzt im Zug, schaut aus dem Fenster und lässt die Orte auf sich wirken. Dabei geht es weniger um Sehenswürdigkeiten als um Stimmungen, Begegnungen und das Unterwegssein selbst. Ganz nach dem Motto: Der Weg ist das Ziel. 🚉 Der Bezug zum legendären Orient-Express taucht immer wieder auf, ohne die eigene Reise zu überlagern. Statt Luxus gibt es Interrail, Schlafwagen, Bahnstreiks und spontane Planänderungen. Ehrlich, manchmal chaotisch, aber genau dadurch sehr authentisch. Man spürt: Zugreisen sind nicht immer bequem, aber oft unbezahlbar in ihren Momenten. 🛤️ Der Schreibstil ist angenehm und gut lesbar, auch wenn sich manche Passagen etwas ziehen. Nicht jedes Detail hätte es für mich gebraucht, dennoch transportiert das Buch wunderbar dieses besondere Gefühl von Freiheit und Langsamkeit. Am Ende hatte ich jedenfalls große Lust, selbst wieder meinen Rucksack zu packen und loszuziehen. 🎒
Puh. Das war mühsam. Wäre das Buch kein Geschenk gewesen, hätte ich es wahrscheinlich nicht zu Ende gelesen. Aber gut. Ich reise gerne, war in den 90ern zweimal mit Freunden per Interrail unterwegs, auch Backpacking, etc. Ein Städtetrip nach Istanbul steht bald an. Deshalb schien die Lektüre vielversprechend. War sie aber nicht. Ich habe vor Jahren das eine oder andere Buch von Bill Bryson gelesen. Das hier kommt überhaupt nicht an diese heran. Es passiert wenig, es werden kaum spannende Begegnungen beschrieben und auch über die besuchten Orte erfährt man nur wenig Interessantes. Schade.

Auf den Spuren des Orient Express -Interrail Abenteuer pur
Beim Stöbern in der Buchhandlung meines Vertrauens bin ich auf "Bummelzug nach Istanbul" gestoßen. Anfangs hatte ich Bedenken, dass sich dieses Buch nur als klassischer Reiseführer entpuppt und war doch positiv überrascht davon, wie detailliert und erfrischend der Autor Tom Chesshyre diese abenteuerliche Reise mit dem Interrailticket nach Istanbul beschrieben hat. Ja, dieses Buch begibt sich auf die Spuren des Orient Express und man bekommt einige Hintergrundinformationen dazu, wie diese geschichtsträchtige Reise damals abgelaufen sein muss, allerdings hat der Autor seine eigene Reise mehr in den Vordergrund gestellt, so dass es nicht den Eindruck bei mir als Leserin erweckt hat, dass sich Alles ausschließlich nur um das damalige Ereignis dreht. Die einzelnen Strecken, die durch Tom (hauptsächlich) mit der Bahn zurückgelegt wurden, hat er kapitelweise aufgeteilt und über jeden Aufenthaltsort etwas geschrieben (mal mehr, mal weniger- abhängig davon, wie es ihm gefallen hat und natürlich, wie lange er dortgeblieben ist, bevor es mit dem nächsten Zug weiterging). Man bekommt auch ein paar gute Tipps zu einigen Destinationen, obwohl der Autor schon zu Beginn erwähnte, dass er nicht die Absicht hatte, einen Sehenswürdigkeiten Marathon zu starten, sondern lieber Alles gediegen angehen wollte. Getreu dem Motto: Go with the flow! Zu dem hat er auch nichts beschönigt und genauso über negative Ereignisse geschrieben (zb. Bahnstreiks). Ich war nach Abschluss des Buches auf jeden Fall im Reisefieber und kann es nur Jedem empfehlen, der/die vielleicht die Absicht hat einen Interrailtrip zu unternehmen.

Description
ALLES STEHEN UND LIEGEN LASSEN , in den Zug steigen und ans Ende Europas fahren – genau das haben Tom und Danny gemacht. Mit einem Interrail-Ticket in der Tasche begeben sich die beiden Herren mittleren Alters auf eine unterhaltsame und erhellende Low-Budget-Reise quer durch unseren Kontinent. In 55 Zügen geht es von London über Paris, Nürnberg, die Schweizer Alpen, Budapest und Athen bis in die entlegensten Winkel Osteuropas nach Istanbul und wieder zurück. Sie erleben Bahnstreiks, zwängen sich in Schlafwagen, verirren sich und bleiben an der Grenze stecken. Sie sinnieren über die vorbeiziehenden Landschaften – wie einst die ersten Reisenden des Orient-Express. Und trinken dabei sehr viel Rotwein. Ihr Fazit: Eine wirklich angenehme Sache, dieses Zugreisen.
Book Information
Posts
Ein entschleunigendes Reisebuch für alle, die Züge lieben, Europa aus einer anderen Perspektive sehen wollen und sich gern treiben lassen. Kleine Längen, aber viel Atmosphäre. ✨️
Ein Buch, das nach Fernweh riecht: "Bummelzug nach Istanbul" von Tom Chesshyre hat mich gedanklich sofort in den Zug gesetzt. Statt Hochglanz-Reiseführer bekommt man hier eine sehr persönliche, entschleunigte Reise quer durch Europa – mit Umwegen, Wartezeiten und genau dem richtigen Maß an Chaos. 🌍 Besonders gefallen hat mir, dass der Autor nicht dem klassischen Sightseeing-Wahn verfällt. Er beobachtet, schlendert, sitzt im Zug, schaut aus dem Fenster und lässt die Orte auf sich wirken. Dabei geht es weniger um Sehenswürdigkeiten als um Stimmungen, Begegnungen und das Unterwegssein selbst. Ganz nach dem Motto: Der Weg ist das Ziel. 🚉 Der Bezug zum legendären Orient-Express taucht immer wieder auf, ohne die eigene Reise zu überlagern. Statt Luxus gibt es Interrail, Schlafwagen, Bahnstreiks und spontane Planänderungen. Ehrlich, manchmal chaotisch, aber genau dadurch sehr authentisch. Man spürt: Zugreisen sind nicht immer bequem, aber oft unbezahlbar in ihren Momenten. 🛤️ Der Schreibstil ist angenehm und gut lesbar, auch wenn sich manche Passagen etwas ziehen. Nicht jedes Detail hätte es für mich gebraucht, dennoch transportiert das Buch wunderbar dieses besondere Gefühl von Freiheit und Langsamkeit. Am Ende hatte ich jedenfalls große Lust, selbst wieder meinen Rucksack zu packen und loszuziehen. 🎒
Puh. Das war mühsam. Wäre das Buch kein Geschenk gewesen, hätte ich es wahrscheinlich nicht zu Ende gelesen. Aber gut. Ich reise gerne, war in den 90ern zweimal mit Freunden per Interrail unterwegs, auch Backpacking, etc. Ein Städtetrip nach Istanbul steht bald an. Deshalb schien die Lektüre vielversprechend. War sie aber nicht. Ich habe vor Jahren das eine oder andere Buch von Bill Bryson gelesen. Das hier kommt überhaupt nicht an diese heran. Es passiert wenig, es werden kaum spannende Begegnungen beschrieben und auch über die besuchten Orte erfährt man nur wenig Interessantes. Schade.

Auf den Spuren des Orient Express -Interrail Abenteuer pur
Beim Stöbern in der Buchhandlung meines Vertrauens bin ich auf "Bummelzug nach Istanbul" gestoßen. Anfangs hatte ich Bedenken, dass sich dieses Buch nur als klassischer Reiseführer entpuppt und war doch positiv überrascht davon, wie detailliert und erfrischend der Autor Tom Chesshyre diese abenteuerliche Reise mit dem Interrailticket nach Istanbul beschrieben hat. Ja, dieses Buch begibt sich auf die Spuren des Orient Express und man bekommt einige Hintergrundinformationen dazu, wie diese geschichtsträchtige Reise damals abgelaufen sein muss, allerdings hat der Autor seine eigene Reise mehr in den Vordergrund gestellt, so dass es nicht den Eindruck bei mir als Leserin erweckt hat, dass sich Alles ausschließlich nur um das damalige Ereignis dreht. Die einzelnen Strecken, die durch Tom (hauptsächlich) mit der Bahn zurückgelegt wurden, hat er kapitelweise aufgeteilt und über jeden Aufenthaltsort etwas geschrieben (mal mehr, mal weniger- abhängig davon, wie es ihm gefallen hat und natürlich, wie lange er dortgeblieben ist, bevor es mit dem nächsten Zug weiterging). Man bekommt auch ein paar gute Tipps zu einigen Destinationen, obwohl der Autor schon zu Beginn erwähnte, dass er nicht die Absicht hatte, einen Sehenswürdigkeiten Marathon zu starten, sondern lieber Alles gediegen angehen wollte. Getreu dem Motto: Go with the flow! Zu dem hat er auch nichts beschönigt und genauso über negative Ereignisse geschrieben (zb. Bahnstreiks). Ich war nach Abschluss des Buches auf jeden Fall im Reisefieber und kann es nur Jedem empfehlen, der/die vielleicht die Absicht hat einen Interrailtrip zu unternehmen.









