Boston College - Nothing but You
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Description
Wenn aus Freundschaft Liebe wird ...
Lyla Wilder dachte, dass am College alles besser wird. Aber es ist wie auf der Highschool: Sie bleibt eine Außenseiterin, die Nase immer in Büchern vergraben. Zum Glück lernt sie gleich zu Beginn ihres Studiums Beck kennen. Er ist das genaue Gegenteil von ihr: superheiß, beliebt und ein erfolgreicher Eishockeyspieler in der Collegemannschaft - und ihr bester Freund. Nach einem der schlimmsten Dates ihres Lebens hat Lyla die Nase voll. Sie will sich ändern und endlich das tun, was alle Studierenden tun: das Collegeleben genießen, flirten, daten, Freunde finden. Bei ihrer Verwandlung soll Beck ihr helfen, doch der merkt bald, dass seine Gefühle für Lyla gar nicht mehr rein freundschaftlicher Natur sind ...
"Ich habe gelacht, bis ich weinen musste, und habe geschwärmt, bis ich mich verliebt habe. Mit einem wahren Helden und einer Heldin, die man zur Freundin möchte, hat Cindi Madsen einen der besten New-Adult-Romane des Jahres geschrieben." Megan Erickson , Bestseller-Autorin
Auftakt der Boston-College -Reihe von Bestseller-Autorin Cindi Madsen
Book Information
Author Description
Cindi Madsen ist eine USA-TODAY-Bestseller-Autorin. Sie nutzt jede Gelegenheit, um zu schreiben, zu plotten und sich in ihre Charaktere zu verlieben. Sie liebt Musik und Tanzen und wünscht sich, dass der Sommer niemals endet. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Colorado (wo der Sommer definitiv nicht das ganze Jahr dauert). Weitere Informationen unter: cindimadsen.com
Posts
Auch wenn die Buchreihe schon etwas älter ist (aus 2021/2022) hat mich das Buch angesprochen. Also hab ich mir den Auftakt der Reihe geschnappt und los gelesen. Die Autorin Cindi Madsen war mir bis zu diesem Buch völlig unbekannt, doch sie hat mich mit ihrem Schreibstil schnell für sich gewinnen können. Die lovestory wir locker, leicht und flüssig erzählt. Was ich persönlich sehr mag, ist die Erzählung aus Sicht beider Protagonisten und genau dies ist hier auch der Fall. Ich muss sagen Lyla hat so eine sympathische Art, die ist mir echt unfassbar schnell ans Herz gewachsen. Irgendwie ein wenig schrullig, nerdig, das Herz am rechten Fleck und mutig. Lyla war die Außenseiterin an der Highschool. Sie findet keinen Anschluss und wird aufgrund ihres Kleidungsstils und ihrer Ansichten oft ausgegrenzt. Kein einfaches Unterfangen. Erhofft sie sich doch, dass es auf dem College anders wird. Doch scheinbar bleibt graues Mäuschen ein graues Mäuschen. Womit alle nicht rechnen ist, dass Lylas bester Freund Beck, der erfolgreiche Eishockeyspieler ist. Er ist beliebt und echt hot. So steht er Lyla bei und versucht ihr zu helfen, ihr Auftreten und ihr Selbstbewusstsein zu stärken. Sie möchte einfach so unbeschwert leben wie andere Mädels auf dem College. Spaß haben, Typen daten und das Leben genießen. Da kann Becks ihr sicher helfen. Doch was ist, wenn man plötzlich immer mehr Zeit mit dem besten Kumpel verbringt und einen das scheinbar nicht so kalt lässt, wie es das soll? Eine Story, die ich sehr gemocht habe. Ich konnte förmlich die Luft knistern hören und ich hatte ehrlich mit Schmetterlinge im Bauch. Die Situationen und Dialoge waren manchmal zum wegschmeißen komisch. Für mich eine tolle Story, die mich gut unterhalten hat.
Gefühl- und humorvolle Lovestory - Herzerwärmend 🥰
Mich hat vorallem der Klappentext dazu gebracht das Buch zu lesen. Da ich den Trope "Friends to lover" sehr gerne mag. Lyla Wilder dachte, dass am College alles besser wird. Aber es ist wie auf der Highschool: Sie bleibt eine Außenseiterin, die Nase immer in Büchern vergraben. Zum Glück lernt sie gleich zu Beginn ihres Studiums Beck kennen. Er ist das genaue Gegenteil von ihr: superheiß, beliebt und ein erfolgreicher Eishockeyspieler in der Collegemannschaft - und ihr bester Freund. Nach einem der schlimmsten Dates ihres Lebens hat Lyla die Nase voll: Sie will sich ändern, und endlich das tun, was alle Studenten tun: das Collegeleben genießen, flirten, daten, Freunde finden. Bei ihrer Verwandlung soll ihr Beck helfen, doch der merkt, dass seine Gefühle für Lyla gar nicht mehr rein freundschaftlicher Natur sind ... Der Schreibstil ist sehr angenehm, flüssig und gefühlvoll, aber es gibt auch einige humorvolle Situationen. Die Autorin war mir bisher noch nicht bekannt, aber sie hat es geschafft mich direkt zu fesseln. Ich bin durch die Seiten geflogen und wollte das Buch am liebsten nicht mehr aus der Hand legen. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet, beide besitzen Ecken und Kanten und man kann sich gut in die beiden Hauptprotagonisten hineinversetzen. Lyla ist mir sehr sympathisch. Sie ist mutig auf ihre Art und sie gibt sich ehrlich, wenn auch etwas schrullig. Auch Beck ist mir sofort an Herz gewachsen. Ich mochte seine freundliche und beschützerische Art Lyla gegenüber. Die Chemie zwischen den Beiden war für mich spürbar.
Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, da ich mir sicher war das es ein super College Roman wird. ✨ Mir hat der Schreibstill sehr gut gefallen, ich bin gut durchgekommen beim lesen und ich fand es auch toll das es aus beiden Perspektiven geschrieben war. ✨ Ich bin ohne viel Erwartungen ans lesen gegangen was die Handlung angeht und wurde teilweise sehr überrascht. Mir hat die Handlung sehr gut gefallen auch die Charakter waren wirklich toll, ich fand besonders Lyla einfach toll. Ihre Art und Weiße war einfach toll, sie hat mich wirklich oft zum Lachen gebracht. Die Erlebnisse von ihr und Beck waren wirklich toll, so einen Collegeleben kann sicher sehr unterhaltsam und lustig sein. ✨ Das sich ihre Freundschaft verändert wird, war mehrmals im Buch greifbar, ich war froh das es sich so entwickelt hat, hat für mich einfach super gepasst!
Endlich wieder eine College-Romanze! Ich mag dieses Genre bzw. diese Altersgruppe sehr gerne, weil ich auch an der Uni bin und mich dementsprechend meistens sehr gut in die Figuren hinein versetzen kann. Viele Probleme, Themen und Situationen kommen mir bekannt vor und es ist einfach etwas wohlfühlender als bei einer anderen Altersgruppe. In diesem Roman werden inhaltlich viele Klischees bedient, denn es ist auch eine typische “friends-to-lovers”, die nicht gerade überraschend oder neu ist. Dem Plot konnte man einfach folgen durch wenige überraschende Wendungen und viele typische NA-Momente (der helfende beste Freund, plötzlich merkt man, wie toll der beste / die beste Freundin ist, gemeinsame Momente, unangenehme Stille, usw.). Durch den simplen, aber guten Schreibstil war das Lesen sehr angenehm, ruhig und einfach. Deshalb konnte ich es auch recht zügig durchlesen. Leider war es eben nicht so spannend und aufregend wie andere Liebesromane, aber eine ruhige und wirklich lustige Geschichte ist auch manchmal besser! Weniger ist mehr, oder? Die Protagonistin Lyla holt uns direkt zu Anfang des Buches direkt in die Geschichte und ihr Leben hinein. Ich mochte ihre Art von Anfang an eigentlich recht gerne, sie war im Gegensatz zu vielen anderen Storys nicht so überdramatisch sondern eher realistisch und entspannt. Ich fand ihre “College Bucket List” recht amüsant und erfrischend, denn es ist nicht immer nur der Typ, der seine Vorlieben auslebt. Das einzige Klischee, was nicht gedeckt wurde. Währenddessen ist Beck der totale Frauenheld, sieht natürlich unfassbar gut aus, hat ein stählernes Sixpack und jede Frau möchte sein neuer Fang sein - so eben auch Lyla wie es sich zeigt. Überrascht wurde ich von seinem tollen Verhältnis zu seiner Schwester - wirklich sehr hingebungsvoll, selbstlos und emphatisch! Leider haben mir bei dem Buch einfach ein paar Emotionen gefehlt - es wirkte sehr gezwungen und eher theoretisch als praktisch. Auch wenn der Schreibstil wirklich gut und passend war, blieb hier einiges eher flach und simpel. Die Figuren und deren Hintergründe konnten mich packen und überraschen, sonst war es inhaltlich sehr trocken und voraussehbar. Nichtsdestotrotz war es ein Wohlfühlbuch mit viel Unterhaltung und interessanten Charakteren.
An sich gefällt mir das Cover. Ich finde es schön und mir gefällt, wie es doch irgendwie schlicht ist. Nur die Personen auf dem Cover sind dieses Mal nicht ganz so meins. Ich kam direkt von der ersten Seite an in die Geschichte rein. Zum einen lernen wir unsere Protagonistin Layla kennen. Von Beginn an mochte ich sie gerne, genauso wie ich sie verstehen konnte. Auf Anhieb war sie mir einfach sympathisch und ich war gespannt, wie sie ihr Zeil verfolgte. Ich war immer gespannt, was sie als nächstes tun würde dafür. Ich habe sie wirklich gern begleitet. Zum anderen lernen wir unseren Protagonisten Back kennen, den ich genauso gern begleitet habe wie sie. Ich merkte sofort, dass er ein großes Herz hat. Natürlich machte er Fehler, die er aber auch selbst am Ende sah. Ich konnte ihn verstehen und er war immer für seine beste Freundin da. Natürlich gab es hier auch ernste Themen. Wichtige, die hier auch gut umgesetzt wurden. Doch hier überweigte Humor und Leichtigkeit, die ich erfrischend fand. Ich mochte es einfach und musste auch manchmal wirklich schmunzeln. Aber die Liebesgeschichte begann recht spät, für mich etwas zu sehr. Das fand ich etwas schade, da man da noch mehr hätte machen können. Denn das, was es da gab, fand ich schon wirklich schön. Insgesamt war es ein schönes wie humorvolles Buch, mit einem Funken Emotionalem und tollen Protagonisten. Der Schreibstyl war sehr angenehm durch seine Leichtigkeit. Dadurch war er auch flüssig zu lesen. Klare Empfehlung von mir!
Lyla ist nicht wirklich ein Nerd, aber sie ist schon eine Außenseiterin, die viel Zeit mit Lernen verbringt und bunte, schrullige Klamotten trägt. Sie fasst den Entschluss, endlich mal ein bisschen etwas zu erleben und die College-Zeit wirklich zu genießen - und ihr bester Freund Beck soll ihr dabei helfen. Ich fand die Protagonisten beide sehr sympathisch. Lyla sieht Beck schon als jemanden, der sich viel mit Frauen vergnügt, aber davon sieht man hier nicht so viel. Als bester Freund ist er aber absolut loyal und unterstützt Lyla so gut er kann, will sie aber auch beschützen und wird dabei auch schnell mal eifersüchtig auf die Männer, die sie während ihrer kleinen Abenteuer kennenlernt. Aber er hat auch Geheimnisse vor ihr, die seine Familie betreffen und ihm viel Druck machen. Lyla wird schnell nervös und redet dann zu viel, meistens über ihren Kater, sie mag Listen und Chemiewitze und ist mit ihrer ehrlichen und tollpatschigen Art einfach liebenswert. Man kann verstehen, warum Beck aufpassen will, dass niemand sie ausnutzt oder verletzt. In dieser Liebesgeschichte hat mich zuerst die aufrichtige Freundschaft zwischen Lyla und Beck verzaubert, weil sie schon als Freunde wirklich total süß sind. Es ist eine richtige Friends-to-Lovers Geschichte, die beiden sehen sich zunächst wirklich nur als Freunde und erst als Lyla beginnt, ihr Leben zu verändern, ändert sich auch ihre Beziehung, denn plötzlich sieht Beck sie auch als attraktive Frau und sie verbringen auch mehr Zeit miteinander. Die Geschichte ist natürlich schon etwas vorhersehbar, aber das macht sie auch nicht weniger unterhaltsam. Man kann gut spüren, wie sich die romantischen Gefühle entwickeln und muss einfach mitfiebern, weil die Protagonisten sowohl einzeln als auch zusammen einfach toll sind. Sie wollen ihre Freundschaft nicht aufs Spiel setzen, können sich aber auch nicht gegen die Anziehung wehren, die immer stärker wird. Eifersucht, Missverständnisse und Geheimnisse bringen auch noch ein wenig Spannung ein. Fazit "Boston College - Nothing but You" bietet eine wirklich süße Friends-To-Lovers-Liebesgeschichte mit sympathischen Charakteren, die durch die Tollpatschigkeit der Protagonistin und die schöne Chemie zwischen dem Paar auch sehr gut unterhalten kann.
Bewertet mit 3.5 Sternen Zum Buch: Beck ist Eishockeyspieler und sehr begehrt bei den weiblichen Studentinnen. Lyla ist das krasse Gegenteil. Sie ist ein Nerd, steht voll auf Chemie und lernt viel. Sie hat einen eigenwilligen Kleidungsstil und wird von den Jungs übersehen. Das will sie mit einem neuen Style und einer Liste mit Becks Hilfe ändern und plötzlich sieht auch Beck sie mit anderen Augen ... Meine Meinung: Ein süßes Cover, aber es passt nicht zu dem Bild welches ich mir von Lyla gemacht habe. Die Story wird abwechselnd aus Sicht den "geheimnisvollen" Beck und der "umwerfenden", aber zuerst einmal unscheinbaren Lyla erzählt. Soweit so normal so berechenbar und auch langweilig, weil schon hundertmal gelesen. Dennoch ist es süß und romantisch zu beobachten, wie Beck, der keine Beziehung will in genau so eine reinschlittert. Und Beck ist es auch, der meiner Meinung nach mehr Tiefe verdient hätte. Seine Geschichte könnte so berührend sein, wenn die Autorin ein wenig mehr darauf eingegangen wäre und sie nicht nur am Rande kurz behandelt hätte. Meiner Meinung auch hätte die Story das Potenzial zu etwas besonderem, was aber leider nur angekratzt wurde. Dennoch eine süße, romantische Geschichte mit einem schönen Ende.
Lyla dachte am College wird alles besser, besser als auf der Highschool. Doch sie hat sich getäuscht. Sie ist umgeben von denselben alten Denkmustern und schafft es nicht sich von diesen zu lösen. Sie ist immer noch die Außenseiterin mit den langen Röcken und bunten Klamotten, die nichts dagegen hat zu lernen und sich lieber in ihren Büchern vergräbt als auszugehen. Während eines gemeinsamen Kurses zu Beginn ihres Studiums lernt sie Beck kennen, den attraktiven und charmanten Eishockeyspieler der von allen umschwärmt wird, vor allem von den Mädchen. Aus einer anfänglichen Lernbeziehung wird schließlich Freundschaft und die beiden beste Freunde. Als Lyla nach einem missglückten Date beschließt sich mit Hilfe einer Liste neu zu erfinden und endlich Spaß zu haben, bittet sie natürlich Beck ihr zu helfen. Während des gemeinsamen Arbeit an der Liste merkt Beck schließlich, dass in Lyla mehr steckt als er zunächst gedacht hat und beginnt sie mit völlig anderen Augen zu sehen. Wenn aus Freundschaft Liebe wird... Der erste Teil der Boston College Reihe ist ein locker geschriebener, sehr kurzweiliger Roman der einem einige Lacher und vielleicht auch ein paar Tränchen beschert. Lyla und Beck sind beide unglaublich sympathische und vor allem gegensätzliche Charaktere, was der Friends to Lovers Geschichte definitiv einiges an Würze verleiht. Lyla ist die unsichere Streberin, die sich hinter ihren langen Röcken und bunten Schals versteckt, nie etwas riskiert und sich lieber hinter ihren Büchern versteckt als rauszugehen und etwas zu erleben. Seit der Highschool wird sie gemobbt, was sie in dem Glauben zurücklässt nicht hübsch oder begehrenswert zu sein. Beck hingegen ist der selbstsichere und attraktive Eishockeyspieler, der das auch weiß und sich das von seinen weiblichen Fans auch gerne bestätigen lässt. Lyla gegenüber hat er einen starken Beschützerinstinkt und würde um ihr zu helfen alles stehen und liegen lassen. Als sie gemeinsam Lylas Liste abarbeiten, erkennt er das in dem schüchternen Mädchen mehr steckt als er zuerst in ihr gesehen hat und hilft ihr mit ihren Minderwertigkeitskomplexen aufzuräumen. Die Handlung der Geschichte zieht einen sofort in seinen Bann und nach einigen Kapiteln ist es wirklich schwer das Buch wieder aus der Hand zu legen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und bildlich, was sich sehr leicht lesen lässt. Trotz der oft sehr humorvollen Schreibweise wird auch auf ernste Themen sehr sensibel eingegangen und bildet somit eine gute Mischung zwischen Spaß und Ernst. Die wechselnde Sicht der beiden Hauptcharaktere ist sehr erfrischend und gibt einem einen schönen Einblick in die Gefühls- und Gedankenwelt der beiden Protagonisten. Diese sind sehr gut ausgearbeitet und bilden durch die jeweilige Individualität einen guten Kontrast zueinander. Die beiden sind sehr nahbar und einem sofort sympathisch. Da anfangs die Freundschaft der beiden der Mittelpunkt der Handlung ist und sich die aufkeimende Liebe nur langsam entwickelt hat man genug Zeit die beiden gut kennenzulernen und Wandlung der Gefühle zueinander nachzuvollziehen. Das Cover gefällt mir vor allem wegen der pastell-lastigen Farbwahl sehr gut. Es ist einfach gehalten und nicht zu aufdringlich. Ich würde dem Buch 4 Sterne geben da mir der Schreibstil sehr gut gefallen hat und auch die Geschichte fesselnd war. Trotzdem hat mir ein bisschen mehr Tiefgang in der Story gefehlt um fünf Sterne zu vergeben. Alles in allem aber ein sehr gelungener Einstieg in die Reihe, der Lust auf mehr macht!
Zu aller erst muss ich den Schreibstil loben. Der hat mir wirklich gut gefallen. Ihm hat weder etwas an Ernst, noch an Humor gefehlt und ich flog durch die Leichtigkeit nur so durch die Seiten. Den Anfang des Buches fand ich etwas zäh, die Idee mit der Bucketlist sogar ein kleines bisschen ausgelutscht. Mir persönlich wurden die Charaktere auch nicht von Anfang an ausreichend beschrieben, insbesondere deren Hintergrundstory, Vergangenheit und Charakter. Zwar kam mir Beck direkt sympathisch vor und auch Lyla konnte ich schnell in mein Herz schließen, aber ich hätte doch gerne mehr über die beiden gelesen. Für mich hätte das Buch auch gut und gerne ein paar mehr Seiten haben können. Ab dem 2. Abschnitt hat es mir deutlich besser gefallen. Wie bereits in der Diskussionsrunde erwähnt, hatte ich Sorge, dass das Thema Freundschaft + etwas schwierig sein könnte, war es aber im Endeffekt doch nicht. Mich hat es gefreut, wie sich die Beziehung zwischen Lyla und Beck entwickelt hat und ich habe mit den beiden echt mitgefiebert. Spoiler Meiner Meinung nach hätte man besonders Becks Situation mehr einbringen bzw. ausschmücken können. Besonders das mit der zweiten kleinen Schwester. Das war irgendwie so dahin gesagt, Beck ist kurz ausgerastet und hat Lyla völlig ohne Erklärung abserviert. Mir ging das Ganze viel zu schnell und war meiner Meinung nach nicht schön eingebaut. Mir hat einfach das gewisse Etwas gefehlt. Es war eine leichte, süße Story für zwischendurch, aber nichts wirklich Emotionales. Trotzdem habe ich das Buch gerne gelesen und hatte ein paar schöne Lesestunden :-)
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Wenn aus Freundschaft Liebe wird ...
Lyla Wilder dachte, dass am College alles besser wird. Aber es ist wie auf der Highschool: Sie bleibt eine Außenseiterin, die Nase immer in Büchern vergraben. Zum Glück lernt sie gleich zu Beginn ihres Studiums Beck kennen. Er ist das genaue Gegenteil von ihr: superheiß, beliebt und ein erfolgreicher Eishockeyspieler in der Collegemannschaft - und ihr bester Freund. Nach einem der schlimmsten Dates ihres Lebens hat Lyla die Nase voll. Sie will sich ändern und endlich das tun, was alle Studierenden tun: das Collegeleben genießen, flirten, daten, Freunde finden. Bei ihrer Verwandlung soll Beck ihr helfen, doch der merkt bald, dass seine Gefühle für Lyla gar nicht mehr rein freundschaftlicher Natur sind ...
"Ich habe gelacht, bis ich weinen musste, und habe geschwärmt, bis ich mich verliebt habe. Mit einem wahren Helden und einer Heldin, die man zur Freundin möchte, hat Cindi Madsen einen der besten New-Adult-Romane des Jahres geschrieben." Megan Erickson , Bestseller-Autorin
Auftakt der Boston-College -Reihe von Bestseller-Autorin Cindi Madsen
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Author Description
Cindi Madsen ist eine USA-TODAY-Bestseller-Autorin. Sie nutzt jede Gelegenheit, um zu schreiben, zu plotten und sich in ihre Charaktere zu verlieben. Sie liebt Musik und Tanzen und wünscht sich, dass der Sommer niemals endet. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Colorado (wo der Sommer definitiv nicht das ganze Jahr dauert). Weitere Informationen unter: cindimadsen.com
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Auch wenn die Buchreihe schon etwas älter ist (aus 2021/2022) hat mich das Buch angesprochen. Also hab ich mir den Auftakt der Reihe geschnappt und los gelesen. Die Autorin Cindi Madsen war mir bis zu diesem Buch völlig unbekannt, doch sie hat mich mit ihrem Schreibstil schnell für sich gewinnen können. Die lovestory wir locker, leicht und flüssig erzählt. Was ich persönlich sehr mag, ist die Erzählung aus Sicht beider Protagonisten und genau dies ist hier auch der Fall. Ich muss sagen Lyla hat so eine sympathische Art, die ist mir echt unfassbar schnell ans Herz gewachsen. Irgendwie ein wenig schrullig, nerdig, das Herz am rechten Fleck und mutig. Lyla war die Außenseiterin an der Highschool. Sie findet keinen Anschluss und wird aufgrund ihres Kleidungsstils und ihrer Ansichten oft ausgegrenzt. Kein einfaches Unterfangen. Erhofft sie sich doch, dass es auf dem College anders wird. Doch scheinbar bleibt graues Mäuschen ein graues Mäuschen. Womit alle nicht rechnen ist, dass Lylas bester Freund Beck, der erfolgreiche Eishockeyspieler ist. Er ist beliebt und echt hot. So steht er Lyla bei und versucht ihr zu helfen, ihr Auftreten und ihr Selbstbewusstsein zu stärken. Sie möchte einfach so unbeschwert leben wie andere Mädels auf dem College. Spaß haben, Typen daten und das Leben genießen. Da kann Becks ihr sicher helfen. Doch was ist, wenn man plötzlich immer mehr Zeit mit dem besten Kumpel verbringt und einen das scheinbar nicht so kalt lässt, wie es das soll? Eine Story, die ich sehr gemocht habe. Ich konnte förmlich die Luft knistern hören und ich hatte ehrlich mit Schmetterlinge im Bauch. Die Situationen und Dialoge waren manchmal zum wegschmeißen komisch. Für mich eine tolle Story, die mich gut unterhalten hat.
Gefühl- und humorvolle Lovestory - Herzerwärmend 🥰
Mich hat vorallem der Klappentext dazu gebracht das Buch zu lesen. Da ich den Trope "Friends to lover" sehr gerne mag. Lyla Wilder dachte, dass am College alles besser wird. Aber es ist wie auf der Highschool: Sie bleibt eine Außenseiterin, die Nase immer in Büchern vergraben. Zum Glück lernt sie gleich zu Beginn ihres Studiums Beck kennen. Er ist das genaue Gegenteil von ihr: superheiß, beliebt und ein erfolgreicher Eishockeyspieler in der Collegemannschaft - und ihr bester Freund. Nach einem der schlimmsten Dates ihres Lebens hat Lyla die Nase voll: Sie will sich ändern, und endlich das tun, was alle Studenten tun: das Collegeleben genießen, flirten, daten, Freunde finden. Bei ihrer Verwandlung soll ihr Beck helfen, doch der merkt, dass seine Gefühle für Lyla gar nicht mehr rein freundschaftlicher Natur sind ... Der Schreibstil ist sehr angenehm, flüssig und gefühlvoll, aber es gibt auch einige humorvolle Situationen. Die Autorin war mir bisher noch nicht bekannt, aber sie hat es geschafft mich direkt zu fesseln. Ich bin durch die Seiten geflogen und wollte das Buch am liebsten nicht mehr aus der Hand legen. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet, beide besitzen Ecken und Kanten und man kann sich gut in die beiden Hauptprotagonisten hineinversetzen. Lyla ist mir sehr sympathisch. Sie ist mutig auf ihre Art und sie gibt sich ehrlich, wenn auch etwas schrullig. Auch Beck ist mir sofort an Herz gewachsen. Ich mochte seine freundliche und beschützerische Art Lyla gegenüber. Die Chemie zwischen den Beiden war für mich spürbar.
Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, da ich mir sicher war das es ein super College Roman wird. ✨ Mir hat der Schreibstill sehr gut gefallen, ich bin gut durchgekommen beim lesen und ich fand es auch toll das es aus beiden Perspektiven geschrieben war. ✨ Ich bin ohne viel Erwartungen ans lesen gegangen was die Handlung angeht und wurde teilweise sehr überrascht. Mir hat die Handlung sehr gut gefallen auch die Charakter waren wirklich toll, ich fand besonders Lyla einfach toll. Ihre Art und Weiße war einfach toll, sie hat mich wirklich oft zum Lachen gebracht. Die Erlebnisse von ihr und Beck waren wirklich toll, so einen Collegeleben kann sicher sehr unterhaltsam und lustig sein. ✨ Das sich ihre Freundschaft verändert wird, war mehrmals im Buch greifbar, ich war froh das es sich so entwickelt hat, hat für mich einfach super gepasst!
Endlich wieder eine College-Romanze! Ich mag dieses Genre bzw. diese Altersgruppe sehr gerne, weil ich auch an der Uni bin und mich dementsprechend meistens sehr gut in die Figuren hinein versetzen kann. Viele Probleme, Themen und Situationen kommen mir bekannt vor und es ist einfach etwas wohlfühlender als bei einer anderen Altersgruppe. In diesem Roman werden inhaltlich viele Klischees bedient, denn es ist auch eine typische “friends-to-lovers”, die nicht gerade überraschend oder neu ist. Dem Plot konnte man einfach folgen durch wenige überraschende Wendungen und viele typische NA-Momente (der helfende beste Freund, plötzlich merkt man, wie toll der beste / die beste Freundin ist, gemeinsame Momente, unangenehme Stille, usw.). Durch den simplen, aber guten Schreibstil war das Lesen sehr angenehm, ruhig und einfach. Deshalb konnte ich es auch recht zügig durchlesen. Leider war es eben nicht so spannend und aufregend wie andere Liebesromane, aber eine ruhige und wirklich lustige Geschichte ist auch manchmal besser! Weniger ist mehr, oder? Die Protagonistin Lyla holt uns direkt zu Anfang des Buches direkt in die Geschichte und ihr Leben hinein. Ich mochte ihre Art von Anfang an eigentlich recht gerne, sie war im Gegensatz zu vielen anderen Storys nicht so überdramatisch sondern eher realistisch und entspannt. Ich fand ihre “College Bucket List” recht amüsant und erfrischend, denn es ist nicht immer nur der Typ, der seine Vorlieben auslebt. Das einzige Klischee, was nicht gedeckt wurde. Währenddessen ist Beck der totale Frauenheld, sieht natürlich unfassbar gut aus, hat ein stählernes Sixpack und jede Frau möchte sein neuer Fang sein - so eben auch Lyla wie es sich zeigt. Überrascht wurde ich von seinem tollen Verhältnis zu seiner Schwester - wirklich sehr hingebungsvoll, selbstlos und emphatisch! Leider haben mir bei dem Buch einfach ein paar Emotionen gefehlt - es wirkte sehr gezwungen und eher theoretisch als praktisch. Auch wenn der Schreibstil wirklich gut und passend war, blieb hier einiges eher flach und simpel. Die Figuren und deren Hintergründe konnten mich packen und überraschen, sonst war es inhaltlich sehr trocken und voraussehbar. Nichtsdestotrotz war es ein Wohlfühlbuch mit viel Unterhaltung und interessanten Charakteren.
An sich gefällt mir das Cover. Ich finde es schön und mir gefällt, wie es doch irgendwie schlicht ist. Nur die Personen auf dem Cover sind dieses Mal nicht ganz so meins. Ich kam direkt von der ersten Seite an in die Geschichte rein. Zum einen lernen wir unsere Protagonistin Layla kennen. Von Beginn an mochte ich sie gerne, genauso wie ich sie verstehen konnte. Auf Anhieb war sie mir einfach sympathisch und ich war gespannt, wie sie ihr Zeil verfolgte. Ich war immer gespannt, was sie als nächstes tun würde dafür. Ich habe sie wirklich gern begleitet. Zum anderen lernen wir unseren Protagonisten Back kennen, den ich genauso gern begleitet habe wie sie. Ich merkte sofort, dass er ein großes Herz hat. Natürlich machte er Fehler, die er aber auch selbst am Ende sah. Ich konnte ihn verstehen und er war immer für seine beste Freundin da. Natürlich gab es hier auch ernste Themen. Wichtige, die hier auch gut umgesetzt wurden. Doch hier überweigte Humor und Leichtigkeit, die ich erfrischend fand. Ich mochte es einfach und musste auch manchmal wirklich schmunzeln. Aber die Liebesgeschichte begann recht spät, für mich etwas zu sehr. Das fand ich etwas schade, da man da noch mehr hätte machen können. Denn das, was es da gab, fand ich schon wirklich schön. Insgesamt war es ein schönes wie humorvolles Buch, mit einem Funken Emotionalem und tollen Protagonisten. Der Schreibstyl war sehr angenehm durch seine Leichtigkeit. Dadurch war er auch flüssig zu lesen. Klare Empfehlung von mir!
Lyla ist nicht wirklich ein Nerd, aber sie ist schon eine Außenseiterin, die viel Zeit mit Lernen verbringt und bunte, schrullige Klamotten trägt. Sie fasst den Entschluss, endlich mal ein bisschen etwas zu erleben und die College-Zeit wirklich zu genießen - und ihr bester Freund Beck soll ihr dabei helfen. Ich fand die Protagonisten beide sehr sympathisch. Lyla sieht Beck schon als jemanden, der sich viel mit Frauen vergnügt, aber davon sieht man hier nicht so viel. Als bester Freund ist er aber absolut loyal und unterstützt Lyla so gut er kann, will sie aber auch beschützen und wird dabei auch schnell mal eifersüchtig auf die Männer, die sie während ihrer kleinen Abenteuer kennenlernt. Aber er hat auch Geheimnisse vor ihr, die seine Familie betreffen und ihm viel Druck machen. Lyla wird schnell nervös und redet dann zu viel, meistens über ihren Kater, sie mag Listen und Chemiewitze und ist mit ihrer ehrlichen und tollpatschigen Art einfach liebenswert. Man kann verstehen, warum Beck aufpassen will, dass niemand sie ausnutzt oder verletzt. In dieser Liebesgeschichte hat mich zuerst die aufrichtige Freundschaft zwischen Lyla und Beck verzaubert, weil sie schon als Freunde wirklich total süß sind. Es ist eine richtige Friends-to-Lovers Geschichte, die beiden sehen sich zunächst wirklich nur als Freunde und erst als Lyla beginnt, ihr Leben zu verändern, ändert sich auch ihre Beziehung, denn plötzlich sieht Beck sie auch als attraktive Frau und sie verbringen auch mehr Zeit miteinander. Die Geschichte ist natürlich schon etwas vorhersehbar, aber das macht sie auch nicht weniger unterhaltsam. Man kann gut spüren, wie sich die romantischen Gefühle entwickeln und muss einfach mitfiebern, weil die Protagonisten sowohl einzeln als auch zusammen einfach toll sind. Sie wollen ihre Freundschaft nicht aufs Spiel setzen, können sich aber auch nicht gegen die Anziehung wehren, die immer stärker wird. Eifersucht, Missverständnisse und Geheimnisse bringen auch noch ein wenig Spannung ein. Fazit "Boston College - Nothing but You" bietet eine wirklich süße Friends-To-Lovers-Liebesgeschichte mit sympathischen Charakteren, die durch die Tollpatschigkeit der Protagonistin und die schöne Chemie zwischen dem Paar auch sehr gut unterhalten kann.
Bewertet mit 3.5 Sternen Zum Buch: Beck ist Eishockeyspieler und sehr begehrt bei den weiblichen Studentinnen. Lyla ist das krasse Gegenteil. Sie ist ein Nerd, steht voll auf Chemie und lernt viel. Sie hat einen eigenwilligen Kleidungsstil und wird von den Jungs übersehen. Das will sie mit einem neuen Style und einer Liste mit Becks Hilfe ändern und plötzlich sieht auch Beck sie mit anderen Augen ... Meine Meinung: Ein süßes Cover, aber es passt nicht zu dem Bild welches ich mir von Lyla gemacht habe. Die Story wird abwechselnd aus Sicht den "geheimnisvollen" Beck und der "umwerfenden", aber zuerst einmal unscheinbaren Lyla erzählt. Soweit so normal so berechenbar und auch langweilig, weil schon hundertmal gelesen. Dennoch ist es süß und romantisch zu beobachten, wie Beck, der keine Beziehung will in genau so eine reinschlittert. Und Beck ist es auch, der meiner Meinung nach mehr Tiefe verdient hätte. Seine Geschichte könnte so berührend sein, wenn die Autorin ein wenig mehr darauf eingegangen wäre und sie nicht nur am Rande kurz behandelt hätte. Meiner Meinung auch hätte die Story das Potenzial zu etwas besonderem, was aber leider nur angekratzt wurde. Dennoch eine süße, romantische Geschichte mit einem schönen Ende.
Lyla dachte am College wird alles besser, besser als auf der Highschool. Doch sie hat sich getäuscht. Sie ist umgeben von denselben alten Denkmustern und schafft es nicht sich von diesen zu lösen. Sie ist immer noch die Außenseiterin mit den langen Röcken und bunten Klamotten, die nichts dagegen hat zu lernen und sich lieber in ihren Büchern vergräbt als auszugehen. Während eines gemeinsamen Kurses zu Beginn ihres Studiums lernt sie Beck kennen, den attraktiven und charmanten Eishockeyspieler der von allen umschwärmt wird, vor allem von den Mädchen. Aus einer anfänglichen Lernbeziehung wird schließlich Freundschaft und die beiden beste Freunde. Als Lyla nach einem missglückten Date beschließt sich mit Hilfe einer Liste neu zu erfinden und endlich Spaß zu haben, bittet sie natürlich Beck ihr zu helfen. Während des gemeinsamen Arbeit an der Liste merkt Beck schließlich, dass in Lyla mehr steckt als er zunächst gedacht hat und beginnt sie mit völlig anderen Augen zu sehen. Wenn aus Freundschaft Liebe wird... Der erste Teil der Boston College Reihe ist ein locker geschriebener, sehr kurzweiliger Roman der einem einige Lacher und vielleicht auch ein paar Tränchen beschert. Lyla und Beck sind beide unglaublich sympathische und vor allem gegensätzliche Charaktere, was der Friends to Lovers Geschichte definitiv einiges an Würze verleiht. Lyla ist die unsichere Streberin, die sich hinter ihren langen Röcken und bunten Schals versteckt, nie etwas riskiert und sich lieber hinter ihren Büchern versteckt als rauszugehen und etwas zu erleben. Seit der Highschool wird sie gemobbt, was sie in dem Glauben zurücklässt nicht hübsch oder begehrenswert zu sein. Beck hingegen ist der selbstsichere und attraktive Eishockeyspieler, der das auch weiß und sich das von seinen weiblichen Fans auch gerne bestätigen lässt. Lyla gegenüber hat er einen starken Beschützerinstinkt und würde um ihr zu helfen alles stehen und liegen lassen. Als sie gemeinsam Lylas Liste abarbeiten, erkennt er das in dem schüchternen Mädchen mehr steckt als er zuerst in ihr gesehen hat und hilft ihr mit ihren Minderwertigkeitskomplexen aufzuräumen. Die Handlung der Geschichte zieht einen sofort in seinen Bann und nach einigen Kapiteln ist es wirklich schwer das Buch wieder aus der Hand zu legen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und bildlich, was sich sehr leicht lesen lässt. Trotz der oft sehr humorvollen Schreibweise wird auch auf ernste Themen sehr sensibel eingegangen und bildet somit eine gute Mischung zwischen Spaß und Ernst. Die wechselnde Sicht der beiden Hauptcharaktere ist sehr erfrischend und gibt einem einen schönen Einblick in die Gefühls- und Gedankenwelt der beiden Protagonisten. Diese sind sehr gut ausgearbeitet und bilden durch die jeweilige Individualität einen guten Kontrast zueinander. Die beiden sind sehr nahbar und einem sofort sympathisch. Da anfangs die Freundschaft der beiden der Mittelpunkt der Handlung ist und sich die aufkeimende Liebe nur langsam entwickelt hat man genug Zeit die beiden gut kennenzulernen und Wandlung der Gefühle zueinander nachzuvollziehen. Das Cover gefällt mir vor allem wegen der pastell-lastigen Farbwahl sehr gut. Es ist einfach gehalten und nicht zu aufdringlich. Ich würde dem Buch 4 Sterne geben da mir der Schreibstil sehr gut gefallen hat und auch die Geschichte fesselnd war. Trotzdem hat mir ein bisschen mehr Tiefgang in der Story gefehlt um fünf Sterne zu vergeben. Alles in allem aber ein sehr gelungener Einstieg in die Reihe, der Lust auf mehr macht!
Zu aller erst muss ich den Schreibstil loben. Der hat mir wirklich gut gefallen. Ihm hat weder etwas an Ernst, noch an Humor gefehlt und ich flog durch die Leichtigkeit nur so durch die Seiten. Den Anfang des Buches fand ich etwas zäh, die Idee mit der Bucketlist sogar ein kleines bisschen ausgelutscht. Mir persönlich wurden die Charaktere auch nicht von Anfang an ausreichend beschrieben, insbesondere deren Hintergrundstory, Vergangenheit und Charakter. Zwar kam mir Beck direkt sympathisch vor und auch Lyla konnte ich schnell in mein Herz schließen, aber ich hätte doch gerne mehr über die beiden gelesen. Für mich hätte das Buch auch gut und gerne ein paar mehr Seiten haben können. Ab dem 2. Abschnitt hat es mir deutlich besser gefallen. Wie bereits in der Diskussionsrunde erwähnt, hatte ich Sorge, dass das Thema Freundschaft + etwas schwierig sein könnte, war es aber im Endeffekt doch nicht. Mich hat es gefreut, wie sich die Beziehung zwischen Lyla und Beck entwickelt hat und ich habe mit den beiden echt mitgefiebert. Spoiler Meiner Meinung nach hätte man besonders Becks Situation mehr einbringen bzw. ausschmücken können. Besonders das mit der zweiten kleinen Schwester. Das war irgendwie so dahin gesagt, Beck ist kurz ausgerastet und hat Lyla völlig ohne Erklärung abserviert. Mir ging das Ganze viel zu schnell und war meiner Meinung nach nicht schön eingebaut. Mir hat einfach das gewisse Etwas gefehlt. Es war eine leichte, süße Story für zwischendurch, aber nichts wirklich Emotionales. Trotzdem habe ich das Buch gerne gelesen und hatte ein paar schöne Lesestunden :-)














