Blutwurstblues. Ein Mick-Brisgau-Krimi
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Description
Book Information
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Blutwurstblues" hat sich für mich wie eine neue Folge "Der letzte Bulle" angefühlt, auch wenn ich am Anfang erst mal ein bisschen reinkommen musste, weil es sich da etwas zog. Danach wurde es aber richtig spannend, und weil die Ermittlungen ständig in neue Richtungen gingen, hatte ich das Ende so absolut nicht auf dem Schirm. Für mich ist es genau das Richtige, wenn man Bock auf Mick Brisgaus ehrliche Art und eine Story mit einer echt überraschenden Auflösung hat – eigentlich total schade, dass es bisher nur dieses eine Buch gibt.
Ein echter Glücksgriff aus dem Bücherschrank! Ich habe dieses Buch zufällig in einem öffentlichen Bücherschrank entdeckt. Als Fan der Serie „Der letzte Bulle“ musste ich einfach zugreifen – und wurde nicht enttäuscht. Stefan Scheich schafft es perfekt, die gewohnte Atmosphäre, den rauen Charme und den Humor der TV-Vorlage aufs Papier zu bringen. Mick Brisgau ist genau so, wie man ihn kennt: unangepasst, politisch unkorrekt, aber mit dem Herz am rechten Fleck. Das Zusammenspiel mit seinem Partner Andreas sorgt wieder für tolle Dialoge. Der Kriminalfall ist spannend und das Erzähltempo hoch, sodass beim Lesen nie Langeweile aufkam. Für mich fühlte sich das Buch wie eine exklusive neue Serienfolge an. Ein halben Stern ziehe ich nur ab, da die typischen Marotten der Figuren für meinen Geschmack an manchen Stellen ein bisschen zu oft wiederholt werden. Ohne Vorkenntnisse aus der Serie könnte Micks extrem machohafte Art zudem etwas gewöhnungsbedürftig sein. Für mich war es aber ein wunderbar vertrauter Krimi, den ich absolut empfehlen kann.
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Blutwurstblues" hat sich für mich wie eine neue Folge "Der letzte Bulle" angefühlt, auch wenn ich am Anfang erst mal ein bisschen reinkommen musste, weil es sich da etwas zog. Danach wurde es aber richtig spannend, und weil die Ermittlungen ständig in neue Richtungen gingen, hatte ich das Ende so absolut nicht auf dem Schirm. Für mich ist es genau das Richtige, wenn man Bock auf Mick Brisgaus ehrliche Art und eine Story mit einer echt überraschenden Auflösung hat – eigentlich total schade, dass es bisher nur dieses eine Buch gibt.
Ein echter Glücksgriff aus dem Bücherschrank! Ich habe dieses Buch zufällig in einem öffentlichen Bücherschrank entdeckt. Als Fan der Serie „Der letzte Bulle“ musste ich einfach zugreifen – und wurde nicht enttäuscht. Stefan Scheich schafft es perfekt, die gewohnte Atmosphäre, den rauen Charme und den Humor der TV-Vorlage aufs Papier zu bringen. Mick Brisgau ist genau so, wie man ihn kennt: unangepasst, politisch unkorrekt, aber mit dem Herz am rechten Fleck. Das Zusammenspiel mit seinem Partner Andreas sorgt wieder für tolle Dialoge. Der Kriminalfall ist spannend und das Erzähltempo hoch, sodass beim Lesen nie Langeweile aufkam. Für mich fühlte sich das Buch wie eine exklusive neue Serienfolge an. Ein halben Stern ziehe ich nur ab, da die typischen Marotten der Figuren für meinen Geschmack an manchen Stellen ein bisschen zu oft wiederholt werden. Ohne Vorkenntnisse aus der Serie könnte Micks extrem machohafte Art zudem etwas gewöhnungsbedürftig sein. Für mich war es aber ein wunderbar vertrauter Krimi, den ich absolut empfehlen kann.




