Blutwild

Blutwild

Paperback
3.279

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Description

Er jagt. Er zerstückelt. Er tötet.

Sechs Jahre sind vergangen, seit Anka ihrem sadistischen Entführer entkam. Gequält und gefoltert hat die Gefangenschaft Spuren bei ihr hinterlassen – sie quittierte ihren Dienst als Polizistin. Bis eine rätselhafte SMS mit GPS-Daten und dem Wort HILFE sie zurück in ihre Albträume reißt. In einer Hütte im Wald stößt Anka auf makabre »Kunstwerke«: menschliche Körperteile, fein säuberlich eingelegt in Formaldehyd, ausgestellt wie in einer Galerie. Es ist die Handschrift ihres einstigen Peinigers. Doch ist er wirklich zurück? Plötzlich spürt Anka etwas, das sie nie wieder fühlen wollte: Todesangst.

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
N/A
Format
Paperback
Pages
304
Price
15.50 €

Author Description

Saskia te Marveld wurde 1994 in Kleve am Niederrhein geboren. Sie ist Mitgründerin eines Softwareunternehmens und lebt mit ihrem Mann in Paderborn. Thriller und Kriminalromane sind ihre absolute Leidenschaft. Blutwild ist ihr Thrillerdebüt.

Posts

38
All
4

Das auffällige Cover sowie der spannende Klappentext haben direkt mein Interesse am Debütroman von Saskia Te Marveld geweckt. Die Geschichte fängt ziemlich rasant an. Auch die ersten schockierenden Szenen lassen nicht lange auf sich warten. Insgesamt war ein wirklich guter Spannungsaufbau für mich vorhanden. Es gab kaum Längen. Mit der Hauptprotagonistin Anka bin ich aber leider nicht so wirklich warm geworden. Einige ihrer Entscheidungen sind für mich nicht ganz nachvollziehbar gewesen. Hinzu kommt, dass sie trotz körperlicher Einschränkung zu Taten fähig war, die für mich manchmal haarsträubend waren. Das Ende war für mich dann auch leicht übertrieben und kam nicht ganz überraschend. Insgesamt wurde das Rad hier nicht neu erfunden. Schade, man hätte mehr draus machen können. Trotzdem werde ich auf neue Bücher von Frau te Marveld achten, denn für ein Erstlingswerk war es ganz ansprechend!

4

4/5 Sterne Das war ein schneller, an sich sehr spannender Thriller. Ich bin überrascht wie gut ich das jetzt am Ende alles in allem fand, obwohl es zwischendurch Momente gab, die holprig waren, sei es wegen Ankas Gedankengängen oder Situationen, die entweder einfach so akzeptiert wurden, ohne dass das nochmal aufgegriffen wurde oder generell nicht wirklich stattfanden. Das wirkte dann zwischendurch etwas löchrig. Aber es ist ja auch ein Debüt und der Lesespaß hat sich bei mir dadurch echt nicht verschlechtert. Ich bin quasi ununterbrochen gespannt gewesen und hab trotzdem mitgefiebert. Das Setting war verstörend und es hätte auch gern noch mehr pov des Täters geben dürfen, ich bin ehrlich, damit hat man mich ja immer schnell. 😅 Für mich war es am Ende also trotzdem ein gelungenes Thrillerdebüt mit Schwächen. 🖤

3.5

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"Blutwild" ist der Debütroman von Saskia Te Marveld. Ein Thriller, in dem Menschen wie Tiere gejagt und als Trophäen präsentiert werden. Aber kurz zur Story: Vor 6 Jahren ist Anka den Fängen eines Psychopathen entkommen. Doch nun bekommt sie einen anonymen Hinweis auf eine Hütte im Wald. Man muss sagen, mit seinen 300 Seiten ist es ein verhältnismäßig kurzer Thriller. Durch den super Schreibstil und die kurzen Kapitel hat man das Buch sehr schnell durch.😅 Wir lesen meist aus der Sicht von Anka; manchmal kommen Rückblicke vor, in denen wir erfahren, was vor einiger Zeit so passiert ist. Teilweise, aber selten, lesen wir auch aus der Sicht eines anderen Protagonisten. Die Charaktere sind ganz cool dargestellt; allerdings werden sie in der Kürze des Buches nicht tief genug erläutert.🤔 Und das ist das, was dem Buch meiner Meinung nach etwas fehlt: die Tiefe. Ich denke, wenn man der Geschichte etwas mehr Seiten gegeben hätte, hätte man auch mehr auf die Protagonisten eingehen und die Handlung damit etwas erweitern können.🤔 Dadurch leidet auch etwas die Spannung. Sie ist zwar vorhanden und geht auch immer mal wieder in die Höhe, aber weil sie auf 300 Seiten begrenzt ist, gehen die Spannungsspitzen manchmal etwas unter.🤔 Trotzdem ein toller Thriller, der sehr lesenswert ist. Er bekommt von mir eine Leseempfehlung und ist etwas Tolles für Zwischendurch.😊

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2

Seit ihrem Ausscheiden aus dem aktiven Polizeidienst arbeitet Anka Jessen als Resilienztrainerin. Sechs Jahre zuvor wurde sie entführt und konnte entkommen. Verständlich, dass eine eingehende SMS sie sofort in den Alarmzustand versetzt. Mit dieser Nachricht hat ein unbekannter Absender GPS-Daten und das Wort Hilfe gesendet. In einer einsam gelegenen Waldhütte findet Anka menschliche Körperteile, arrangiert wie in einer Ausstellung. Vieles erinnert die junge Frau dabei an ihre eigene Entführung. Da der Täter nie dingfest gemacht werden konnte, sieht sie ihre schlimmsten Albträume wahr werden! Ist der Täter zurück und hat er es ein zweites Mal auf Anka abgesehen? Schon nach wenigen Kapiteln habe ich mir gesagt, dass ich wohl wieder den zweiten Teil einer Reihe erwischt habe. Denn ich hatte den Eindruck nicht das erforderliche Vorwissen zu haben, um der Geschichte folgen zu können. Ein Blick auf die Verlagsseite widersprach jedoch meiner Annahme. Denn "Blutwild" ist das Debüt der Autorin. Immer wieder wird angedeutet, was Jahre zuvor geschehen ist. Bedauerlicherweise hat es die Autorin verpasst, hier eine sorgfältige Ausarbeitung zu machen. Damit muss ich leider sagen, dass hier grundlegend etwas falsch lief im Aufbau der Story. Zumindest aus meiner Sicht. Dazu kommt, dass die Handlung abgehackt und oftmals nicht rund ist. Kapitelweise wird mal hier, dann wieder mal da etwas erzählt. Der rote Faden fehlt jedoch oft. Dadurch hatte ich so meine Probleme am Ball zu bleiben. Explizit und grauenhaft werden Tatorte beschrieben, aber auch Verletzungen werden beängstigend blutig und roh erwähnt. Leider machen blutig beschriebene Details noch lange keinen guten Thriller aus. "Blutwild" ist das beste Beispiel dafür. Die grösste Baustelle ist meiner Meinung nach jedoch die Protagonistin. Anka Jessen ist seit der Entführung, mit folgender Unterschenkelamputation, schwer traumatisiert. Dies wird mehrmals erwähnt und auch ihre Albträume deuten auf ein Trauma hin. Trotzdem geht sie mutterseelenallein in diese Hütte in den Wald, ohne Hilfe anzufordern? Das passte für mich einfach nicht zusammen und sonderlich spannend waren ihre Ermittlungen auch nicht. Vieles geschieht durch Zufall und sehr oft konnte ich Ankas Handlungen nicht nachvollziehen. Idee gut, Ausführung und vor allem der Erzählstil hat mir nicht zugesagt.

2.5

Hat mir nicht gefallen! Man wird hier einfach in eine total wilde Story reingeschubst die mit der Zeit immer unrealistischer wird. Also so empfand ich das jedenfalls.

2.5

Blut und wild quasi zwei Eigenschaften, die vielversprechend sind. Die Hoffnung war groß, dass mein Blut vor Spannung ganz wild wird. Joa „Anka“. Das war also unsere wilde Jagt. Sympathisch warst du mir zwar nicht, aber eins hat sich tief in mein Gedächtnis eingebrannt. Du bist ehemalige Polizeibeamtin. Hab ich zumindest so von dir gehört. Gefühlt 800 Mal. Bei jeder Gelegenheit. Das war wild. Mit den anderen Charakteren die mir auf der Jagd begegneten, konnte ich auch nicht sonderlich viel anfangen. Aber sei’s drum. Zumindest die Jagt selbst war doch sicherlich super, oder? Bedingt. Den Start in das ganze fand ich super. Allgemein war es auch relativ brutal. Habs mir zwar ein wenig spektakulärer vorgestellt, aber man nimmt, was man bekommt. Nach dem vielversprechenden Start flachte das ganze ab und zog sich. Das Jagdfieber wollte bei mir einfach nicht ausbrechen. Schade eigentlich, den das Potenzial dafür hätte die Story definitiv gehabt.  Erzählte wurde das ganze zwar gut und durch die knapp 300 Seiten, kommt man im Grunde auch schnell durch. Trotz allem hab ich zwei Anläufe gebraucht. Das letzte Drittel war dann tatsächlich Wild. Aber ich fand es inklusive der Auflösung richtig gut. Wäre das ganze Buch so gewesen und vor allem die gute „Anka“ mir sympathischer gewesen, wäre es sicherlich ein ganz anderes Erlebnis gewesen. Aber es ist wie es ist. Schad. Welche Buch hat euch zuletzt das Blut zum Kochen gebracht?

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1

naja...

Also ich lese Thriller quasi schon immer und das war leider einer der schlechtesten seit langem. Mir kam die Protagonistin nicht wie eine ehemalige Polizeihauptkommisarin vor sondern eher wie eine die noch in der Ausbildung steckt...was für teilweise naives Denken und auch Handeln, Anka hat mich leider meistens nur genervt... Auch sprachlich fand ich es eher dürftig. Seeehr viele Wortwiederholungen und Beschreibung der selben Dinge...Wasser perlt am Baumstamm ab laß man gefühlt 5x. Zum Schluss hab ich quer gelesen weil ich es einfach nur noch beenden wollte. Tja, war leider einfach gar nicht meins

5

Die Polizistin Anka wurde vor sechs Jahren entführt sie hat Angst das der Täter von damals sie erneut findet. Anka bekommt eine SMS mit GPS Daten mit den Wort Hilfe, als sie da ankommt macht sie eine schockierte Entdeckung. Sie entdeckt Kunstwerke von menschliche Körperteile. Das Cover aber auch der klappentext lassen einem zum Buch gleich greifen. Der Einstieg ist super, es lässt sich flüssig und interessant lesen. Die Protagonisten kommt sympathisch rüber , und ich konnte mich gut in sie reindenken. Allerdings wird hier schnell klar wer der Täter ist, doch für mich ist die Spannung erhalten erblieben und es wurde nicht langweilig. Ein richtig tolles Buch das mich richtig gut unterhalten hat und gleichzeitig ist es für mich ein Highlight.

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5

Man merkt richtig, wieviel (Herz) Blut in diesem Debüt steckt!

Dieses Buch hat mich wirklich begeistert. Ich kannte die Autorin Saskia te Marveld vorher noch nicht, da es ihr Debüt ist, und war umso positiver überrascht. Man merkt auf jeder Seite, wie viel Herzblut sie in die Geschichte gesteckt hat. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und lässt sich richtig schnell lesen, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Die Story ist gut durchdacht und wirkt in sich stimmig. Besonders gefallen hat mir, dass die Handlung nicht überladen ist, sondern klar und übersichtlich bleibt. Gleichzeitig sind die Beschreibungen sehr detailliert, wodurch man sich alles lebendig vorstellen kann und komplett in die Welt eintaucht. Auch die Charaktere sind gut ausgearbeitet und bleiben im Kopf, ohne dass es zu viele werden oder unübersichtlich wirkt. Genau diese Mischung aus Klarheit und Detail macht das Buch für mich so besonders. Ich hoffe wirklich sehr, dass noch weitere Bücher von ihr erscheinen, denn dieses Debüt macht definitiv Lust auf mehr. Für mich insgesamt ein überraschendes Highlight und ganz klar eine 5 Sterne Empfehlung.

Man merkt richtig, wieviel (Herz) Blut in diesem Debüt steckt!
3

Beurteile ein Buch nicht nach seinem Cover..

Fangen wir einmal mit dem Cover an, denn wie sagt man so schön: „Beurteile ein Buch nicht nach seinem Cover.“ Und das habe ich auch nicht, denn ich wollte es unbedingt lesen, da der Klappentext super klang. Das Cover ist jedoch ein Bonus, denn hier hat Ullstein wirklich ein starkes Werk abgeliefert. Kommen wir nun zum Buch selbst. Der Schreibstil ist flüssig und recht schnell, die Kapitel sind kurz, daher fliegt man quasi durch die Story. Ich sage es selten, aber 100 Seiten mehr hätten hier gutgetan – nicht, um die Story unnötig zu strecken, sondern um der Hauptprotagonistin etwas mehr Raum zu geben, damit man eine stärkere Bindung zu ihr aufbauen kann. So war sie für mich eher eine naive Person, die von einem Serienmörder entführt wurde. Klingt spannend? Ja, das war es auch – wenn man hier und da ein bisschen etwas wegstreicht. Wenn man bedenkt, dass es sich um den Debütthriller der Autorin handelt, ist die Grundidee durchaus gelungen. Für mich hätte es jedoch etwas spannender, düsterer und vor allem tiefgründiger sein dürfen. Man baut keine wirkliche Bindung zu einem der Protagonisten auf. Alle bleiben etwas blass und wirken, als wären sie einfach nur da. Das ist schade, denn das Potenzial ist vorhanden, wird aber nicht ausgeschöpft. Dennoch war es für mich ein interessantes Buch, wenn auch mit kleinen Schwächen. Ich denke aber auch, dass es einige Leser:innen geben wird, die weniger kritisch sind und denen das Buch daher sehr gefallen wird. Für mich war es eher seichte Kost mit ein paar blutigen Szenen, die mir jedoch gefallen haben. Zur Story: Anka, eine ehemalige Polizistin, die einige Jahre zuvor von einem Mann entführt und gefoltert wurde, hat das Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Immer wieder passieren seltsame Dinge, und sie beschleicht das Gefühl, dass der Mann, der seit Jahren wegen ihrer Entführung im Gefängnis sitzt, nicht derjenige ist, der sie entführt hat. Doch kann sie ihre Kolleg:innen davon überzeugen, dem nachzugehen, oder halten sie alle für verrückt? Nur ihre beste Freundin Izzy scheint zu ihr zu halten.

Beurteile ein Buch nicht nach seinem Cover..
2.5

GUTE GRUNDIDEE, ABER SCHWACHE UMSETZUNG! Das Buch von SASKIA TE MARVELD startet vielversprechend, das Setting und das Grundthema haben Potenzial, leider wird daraus keine durchgehend packende Geschichte. Die Story bleibt insgesamt eher schwach und da früh klar ist, wer hinter den Ereignissen steckt, baut sich nur wenig Spannung auf. Die Protagonisten hätten mehr Raum gebraucht, um greifbarer zu werden. Eine Emotionale Bindung entsteht kaum, was es schwer macht mitzufiebern. Positiv ist der flüssige angenehme Schreibstil und die kurzen Kapitel.Für den einen oder anderen dürfte das Buch dennoch interessant sein.

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3

Kurzweilig, rasant und wild

Schon sehr früh wurde ich aufmerksam auf das Buch und das starke Cover und der Klappentext haben meine Neugier geweckt. Es geht um einen sadistischen Entführer, der vor 6 Jahren unsere Hauptperson Anka gequält und gefoltert hat. Viele Jahre später wird sie in eine Waldhütte gelockt und der Albtraum beginnt erneut. Hört sich spannend an oder? Die Spannung war da und das Buch ist von Anfang an sehr fesselnd und rasant geschrieben und vor allem die erste Hälfe des Buches sorgte dafür, dass ich das Buch nicht so einfach zuklappen konnte. Wir geraten von einer Situation in das nächste Ereignis, und es gab für mich als Leser keine Verschnaufpause. Leider litt darunter auch die Geschichte. Hätten wir hier einen Film zu besprechen, hätte ich es als gutes Popcornkino bezeichnet aus dem Thriller-Genre. Das soll nicht negativ rüberkommen, sondern für gute kurzweilige Unterhaltung stehen. Warum kurzweilig? Beim Lesen habe ich schnell gemerkt, dass die Story mehr Inhalt benötigt. Dieses Mal hätte ich mir tatsächlich 100 Seiten mehr gewünscht für mehr Tiefgang der Charaktere und um als Leser eine bessere Bindung aufzubauen und dabei die Emotionen, die Angst und das Adrenalin noch intensiver zu spüren. Ein starker Anfang mit einigen Überraschungen und gleichzeitig zu wenig Tiefe und die Schraube der Brutalität war noch zu locker. Ich habe mir das Buch etwas härter und blutiger vorgestellt und das Potenzial war vorhanden. Das Ende war leider etwas zu unspektakulär und gleichzeitig sehr „wild“. Obwohl „Blutwild“ für mich nur mittelmäßig war und ich mit der Geschichte nicht ganz warm wurde, wird das Buch bei anderen Lesern bestimmt den Geschmack treffen und das Thrillerherz höherschlagen.

Kurzweilig, rasant und wild
3.5

📚 Rezension 📚 - Saskia Te Marveld - Blutwild 📖 E-Book Seiten: 305 ET: 01.12.2025 Das Buch habe ich die vergangenen Wochen bei vielen von euch gesehen und dachte mir, ich geb dem Ganzen auch mal eine Chance. Wie hat’s mir gefallen? Mmh, ich bin noch unentschlossen. Das Cover selbst ist ja schon mal ein richtiger Hingucker. Auch als E-Book. Anka mit ihrer Vergangenheit und der darauf resultierenden Entführung hat mich schon echt berührt. Ich fand sie stark so Protagonistin. Allerdings wurde es mit der Zeit für mich schwer, mich mit ihr verbunden zu fühlen. Denk nach und nach habe ich mir immer wieder gedacht: warum machst du es dann? Lass es doch einfach und schau, dass du ganz weit davon bist. Aber gut, es ist nun mal die Story um die es geht. Und die ist wirklich richtig gut, wenn auch vielleicht nicht für jede*n etwas. Zwischen einsamen Parkplätzen und präparierten Körperteilen habe ich mich teilweise wie in einem Horror Film gefühlt. Was einerseits ja gut ist. Die Anspannung war in jedem Fall gegeben. Aber ich hatte schnell eine Ahnung, was die Hintergründe sind. Die Auflösung war somit keine große Überraschung für mich. Insgesamt war der Thriller für mich recht schnell durch gelesen. Die Länge der Kapitel war ganz gut gewählt. Auch die kurzen Passagen des Täters und der Rückblick in seine Kindheit haben mir richtig gut gefallen. Das hat dem Buch noch was gewisse Etwas verliehen. Was mir nicht so gefallen hat, war die Grausamkeit und Brutalität, die hier wirklich sehr detailliert beschrieben ist. Das fand ich leicht überzogen. Deswegen bekommt der Thriller von mir 3,5 ⭐️ von 5 ✍️Fazit: ein solider Thriller, aber ich habe ein klein wenig mehr erwartet

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3

Am Anfang war ich total begeistert 😊 Die Stimmung war düster und intensiv und ich wollte unbedingt wissen was mit Anka passiert ist. Sechs Jahre nach ihrer Flucht vor einem sadistischen Entführer wird sie durch eine rätselhafte Nachricht wieder in ihre Albträume gezogen. Diese Ausgangsidee fand ich richtig stark und sehr vielversprechend Zwischendurch gab es auch wirklich megaspannende Szenen 😳 Besonders wenn Anka im Wald ermittelt oder mit ihrer Vergangenheit konfrontiert wird. Manche Momente waren so beklemmend dass ich kaum pausieren wollte. Diese Abschnitte waren für mich das Highlight. Leider hat das Ganze nach einer Zeit deutlich nachgelassen 😕 Die Spannung fiel immer wieder ab und ich habe mich öfter dabei ertappt gedanklich abzuschweifen. Obwohl grausame Funde und die Jagd auf den Täter beschrieben werden hat mich die Geschichte emotional kaum noch erreicht Ich habe das Hörbuch trotzdem komplett zu Ende gehört weil ich unbedingt wissen wollte wie alles ausgeht. Nicht weil es mich gepackt hat sondern eher aus Neugier. Am Ende blieb bei mir das Gefühl dass die Idee stark war aber die Umsetzung mich einfach nicht abgeholt hat. Trotzdem würde ich der Autorin eine zweite Chance geben 🙂

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3

Zuviel Wald und Menschenteile,man hätte dieser Story mehr Inhalt und Hintergrund liefern können.Das Ende dann sehr kurz und wieder kein klares wieso das so passiert ist.Schade hätte gutes Buch sein können

3

Erwartungen leider nicht erfüllt

Ich hatte das Buch vorbestellt, weil der Klappentext so unfassbar gut klang, der Inhalt hat mich aber nicht so überzeugt. Schade eigentlich, die Idee war gut. Ich fand allerdings die Handlungsgeschwindigkeit viel zu schnell, dadurch wirkte die Geschichte sehr hektisch. Man wird eben nicht langsam in die Geschichte reingeführt sondern alles wird schnell hintereinander weg erzählt. Dadurch hat der Hauptcharakter allerdings kaum Tiefe und es nimmt der Geschichte die Spannung. Das Ende war mit persönlich zu kurz gefasst. Die Grundidee fand ich gut, auch wenn sie nicht neu war. Der Schreibstil war in Ordnung ich finde man merkt hier aber die fehlende Erfahrung. Dem Buch hätten 100 Seiten mehr gut getan, um die Geschichte etwas weiter auszubauen. Trotzdem glaube ich, dass die Autorin großes Potenzial hat und in Zukunft viel noch deutlich stärkere Werke hervorbringen kann, ich bin gespannt.

3

Spannung variiert

Über dieses Debüt hören wir definitiv sehr viele unterschiedliche Meinungen. Ich hatte während des lesens eine sich ständig wechselnde Gefühle 🙊 Ich fand den Anfang in die Story richtig gut gelungen und war absolut in den Bann gezogen. Die Geschichte rund um Anka, ihre Verletzungen und die Hütte mit den Körperteilen war geheimnisvoll und interessant. Ich wollte das Buch nicht weglegen und endlich herausfinden was dahinter steckt 😍 Ab einem gewissen Punkt ließ die Spannung bei mir leider drastisch nach und die Story lief so vor sich hin. Teils war es für mich etwas zu chaotisch und unübersichtlich. Zu den Protagonisten kamen nicht wirklich gefühle bei mir auf, da diese nur oberflächlich angeschnitten wurden. Das fand ich gerade bei Anka etwas schade. Plötzlich kam allerdings die Spannung wieder auf und es gab sogar einen Plotttwist mit dem ich nicht gerechnet hatte 🤯 Das Ende hatte mich wieder gepackt und überzeugt 🤩 Der Schreibstil war gelungen flüssig, aber die Kapitel hätten gerne etwas kürzer sein können 🤭 Alles in allem haben wir hier einen gut geschriebenen, kurzweiligen Thriller der meiner Meinung nach etwas mehr Tiefe gebrauchen könnte

Spannung variiert
3

Starker Anfang, schwacher Mittelteil, Verwirrendes Ende!

Der Beginn der Geschichte ist stark. Die Figuren, allen Voran Anka, werden toll eingeführt. Die Geschwindigkeit der Handlung ist bis Seite 160 unglaublich hoch, fesselnd und spannend. Die nächsten 100 Seiten sind langwierig, zäh und erinnern an eine Mischung aus Tribute von Panem und Saw. Was auch immer diese übertriebene Gewaltdarstellung und Folter sollte 🤷🏻‍♂️ Das Ende ist wieder vom Stil her wie der Beginn. Auch wenn mir das gewisse Extra fehlte. Guter Schreibstil alles in allem. Für ein Debüt vielversprechend, wer weiß was noch kommt. Aber kein Highlight - leider. Der Plot war nämlich unglaublich vielversprechend und super interessant!

4

Mein erstes Buch von der Autorin Saskia Te Marveld. Ich bin wirklich sehr überrascht wie spannend dieses Buch war. Ich habe es regelrecht verschlungen. Leider hab ich mir im letzten Drittel mehr erhofft.

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3.5

Als Allererstes möchte ich erwähnen, dass ich die ganzen schlechten Kritiken gar nicht verstehen kann.. Aller Anfang ist schwer und ich hab schon sehr sehr weit schlimmere Debütthriller gelesen als denn. Es war eine interessante Idee, hatte Spannung und so manchen Twist. Was will man mehr? Das Einzige, was ich bemängeln würde wären die Zeit- und Personensprünge innerhalb eines Kapitels. Die Strukturierung hätte auch was besser sein können und die Charaktere etwas mehr Tiefe haben können. Jedoch alles in allem ein solides Erstlingswerk mit Luft nach oben. Vielleicht beim Folgeteil?!

5

Absoluter Pageturner!

Der Klappentext hatte mich bei diesem Buch direkt angesprochen und so habe ich es, obwohl ich von der Autorin noch nie etwas gehört habe, bestellt. Als es ankam, war ich anfangs etwas zwiegespalten, wie ein guter Krimi in so wenige Seiten passen soll. Aber Saskia te Marveld hat mich eines besseren überzeugt, denn dieses Buch war ein absoluter Pageturner! Ich habe Nachmittags gegen 5 Uhr angefangen zu lesen und das Buch, bis es beendet war nicht mehr aus den Händen gelegt. Spannung pur auf jeder Seite und vor allem ein absolut schnelles Tempo! Man hat keine 5 Sätze bevor etwas neues passiert. Demnach kommt auch zu keinem zeitpunkt Langeweile auf und man möchte einfach nur wissen: Was passiert als nächstes und hat Anka in ihrer Vermutung recht? An einigen Stellen hatte ich direkt Gänsehaut beim lesen. An anderen Stellen wurde mich direkt schlecht, da durch den tollen Schreibstil alles wirklich sehr real anmutet. Ein absolutes Meisterwerk über Freundschaft, Verrat und einen Mörder, der nicht damit zufrieden ist, die Protagonistin nur einmal zu entführen! Als ich im Nachwort erfahren habe, dass das der Debütthriller der Autorin war, war ich noch begeisterter und werde ab sofort alle ihre Bücher lesen!

3

Ein solides Debüt

📖Nach dem Anka vor Jahren ihrem sadistischen Entführer entkam, hat sie sich mühsam in ihr Leben zurück gekämpft. 
Wenn auch nicht ganz freiwillig, hat sie einen beruflichen Neuanfang gewagt. Doch tief in ihrem inneren bleibt sie immer eine Polizistin. Als sie eine ominöse SMS mit Koordinaten erhält, begibt sich sich direkt auf den Weg, um den nachzugehen. Tief im Wald macht sie eine grausige Entdeckung und schon bald wird sie wieder gejagt - auf eine erschreckend ähnliche Art und Weise wie beim ersten Mal. Aber wie kann das sein, wo ihr Peiniger von damals doch im Gefängnis sitzt? 💫Ein guter Debüt-Roman, der sehr spannend angefangen hat, mit einer sehr sympathischen Protagonistin und weiteren interessanten Charakteren, die Ecken und Kanten haben. Das hat das ganze authentischer gemacht. Leider hat mich das letzte Drittel nicht mehr so überzeugt. Die Auflösung des Täters hat sich lange hingezogen, um dann mit Knall und Fall präsentiert zu werden. Ich habe mich da kurzzeitig leider etwas verloren gefühlt und musste ein paar Stellen nachlesen, weil ich dachte ich hätte was überlesen. Die Handlung an sich war am Ende dennoch schlüssig. 💫Der Schreibstil der Autorin ist sehr klar und lässt sich gut lesen. Die Kapitel hatten eine schöne Länge und auch der Perspektiven- und Zeitenwechsel bei den Kapiteln hat mir gut gefallen.

3

Kaum Spannung, Ende kam zu plötzlich

Die Geschichte wird aus der Erzählerperspektive über Anka erzählt. Die Dialoge und die wörtliche Rede empfand ich als "Zwischenruf ". Wenige Seiten handeln vom Täter, dessen Vergangenheit geschildert wird. Mir ist es schwer gefallen in diesem Buch anzukommen, da bereits zu Beginn kleine Logikfehler aufgetreten sind und die Kapitel nicht kurz gehalten sind. Beim lesen hatte ich immer das Gefühl, etwas verpasst zu haben, was sich im Laufe der Geschichte nicht besserte. Dieses Buch ist nicht dick, dennoch mit unnötigen Lückenfüllern bestückt, dafür kam das teilweise absehbare Ende viel zu plötzlich. Das Zeitgeschehen wurde nicht gut beschrieben. Ich wusste nicht, ob die Story innerhalb von einem Tag oder einem halben Jahr spielte. Beim lesen hatte ich keinen WOW- Moment. Minimalste Spannung konnte zur Mitte hin entstehen, aber nicht gehalten werden . Ein positiver Aspekt war, dass man ab Seite 190 aus der Sicht einer sehr wichtigen Protagonistin lesen konnte. Mit den Charakteren habe ich kaum sympathisiert. Leider keine Leseempfehlung.

Kaum Spannung,  Ende kam zu plötzlich
3

Durch den Klappentext habe ich mir von dem Buch eine Menge versprochen und mich sehr auf das Lesen gefreut. Aber worum geht es? Anka erhält eine mysteriöse SMS mit GPS-Daten und macht sich als ehemalige Polizistin auf, um der Spur nachzugehen. Vor sechs Jahren wurde sie entführt und konnte entkommen und hat nun Angst, dass der Entführer sie erneut aufsuchen will. Doch was Anka auf ihrem Weg entdeckt, lässt einem Blut in den Adern gefrieren. Die Aufmachung des Buches durch das hervorstechende Cover ist wirklich super gelungen. Aber kann die Story genauso überzeugen? Durch den flüssigen Schreibstil und die kurzen Kapitel war das Buch ein absoluter Pageturner. Leider war mir das Tempo dann eine Nummer zu hoch. In einigen Szenen, gerade in den ersten zwei Dritteln des Buches, hätten einige Seiten mehr nicht geschadet. Sehr oft blieb ich dann einfach mit einem Fragezeichen im Kopf zurück. Leider waren mir auch viele Szenen einfach zu verworren und in der Hinsicht auf die Hauptprotagonistin Anka mit ihrer Beinprothese etwas unglaubwürdig. Die bildhafte Erzählweise ist jedoch sehr hervorzubringen. Man konnte sich stets in die Gegebenheiten hineinversetzen. Das Ende war für mich etwas undurchsichtig und im Gegensatz zu dem Rest des Buches wirklich ausschweifend. Die Geschichte war allerdings gut durchdacht, nur an der Umsetzung hapert es hier und dort etwas. Da ich von dem Schreibstil der Autorin wirklich angetan bin, werde ich gern weitere Bücher von ihr lesen. „Blutwild" war ein kurzweiliges Leseerlebnis, wo ich mir etwas mehr Tiefe gewünscht hatte.

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3

Hat mich nicht überzeugt

Meine Meinung zu „Blutwild“ von Saskia te Marveld Dieses Thriller-Debüt konnte mich leider nicht überzeugen. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Mit Anka, dem Hauptcharakter, bin ich absolut nicht warm geworden und konnte keinen Zugang zu ihr finden. Wahrscheinlich konnte mich auch deshalb die Story nicht packen. Denn ich konnte nicht mit Anka mitfiebern und auch nicht mitleiden. Die Geschichte ist am Anfang spannend und spart auch nicht mit Blut. Aber ich hätte mir viel mehr Tiefe gewünscht. Bezüglich der Charaktere, der Polizeiarbeit und auch bezüglich des Täters. Dies hat mir sehr gefehlt. Weiterhin war mir die zweite Hälfte des Buches einfach zu viel und wirr. Diese Jagd konnte mich überhaupt nicht fesseln. Es gibt zwei Wendungen, die mir sehr gut gefallen haben und ich so auch nicht kommen gesehen habe. Aber leider blieb mir Anka zu blass gezeichnet und die Story hat mich auch nicht überzeugen können. Sehr schade, da ich sehr auf dieses Buch hingefiebert habe. Dies ist aber nur meine persönliche Meinung. Ich bin mir sicher, dass auch viele diesen Thriller mögen werden. Von mir gibt es 3 Sterne für den Schreibstil, der mir sehr gut gefallen hat. Inhaltsangabe: Sechs Jahre sind vergangen, seit Anka ihrem sadistischen Entführer entkam. Gequält und gefoltert hat die Gefangenschaft Spuren bei ihr hinterlassen – sie quittierte ihren Dienst als Polizistin. Bis eine rätselhafte SMS mit GPS-Daten und dem Wort HILFE sie zurück in ihre Albträume reißt. In einer Hütte im Wald stößt Anka auf makabre »Kunstwerke«: menschliche Körperteile, fein säuberlich eingelegt in Formaldehyd, ausgestellt wie in einer Galerie. Es ist die Handschrift ihres einstigen Peinigers. Doch ist er wirklich zurück? Plötzlich spürt Anka etwas, das sie nie wieder fühlen wollte: Todesangst.

5

Das Cover schreit, die Geschichte ist noch lauter

Blutwild ist das Debüt von Saskia te Marveld – und was für eines. Kennst du dieses Gefühl, wenn es dir plötzlich eisig in der Brust wird? Wenn sich beim Atmen ein unangenehmes Kribbeln breitmacht und du nicht sagen kannst, ob die Angst berechtigt ist oder nicht? Genau dieses Gefühl hatte ich während der gesamten ersten Buchhälfte. Diese unterschwellige Bedrohung, dieses leise Unbehagen, das den Puls hochtreibt, ohne laut zu werden – das hat mich komplett gepackt. Relativ früh wird klar, wer der Serienmörder ist. Ab da könnte man denken, das Tempo nimmt raus. Tut es nicht. Im Gegenteil: Ab diesem Punkt bricht die Hölle erst richtig los. Das Buch aus der Hand zu legen wird nahezu unmöglich. Neben den abartigen körperlichen Qualen und der allgegenwärtigen Angst, die Protagonistin Anka durchleben muss, kommt noch etwas hinzu, das mindestens genauso weh tut: eine ganz persönliche Enttäuschung. Welche das ist? 👉 Findet es selbst heraus – in Blutwild.

Das Cover schreit, die Geschichte ist noch lauter
2

Der verheißungsvolle Klappentext hat mich im Vorfeld sehr neugierig gemacht. Das klang spannend, und wild! Mit großer Freude habe ich mich dann auf das Buch gestürzt und bin leider unsanft aufgekommen. Anka ist vor sechs Jahren ihrem sadistischen Entführer entkommen. Sie hat Spuren davongetragen, musste ihren Job als Polizistin canceln und hat nach Jahren wieder Todesangst. Denn als sie eine SMS mit einem Hilferuf erhält, ist sie wieder mittendrin. Es klang vielversprechend. Und ich habe mir auch einen sehr spannenden und blutigen Thriller erhofft. Doch den habe ich hier leider nicht bekommen. Die Idee hinter der Story ist super. Die Umsetzung hätte noch besser ausgefeilt werden können. Denn das Potenzial ist dagewesen. Protagonistin Anka blieb für meinen Geschmack deutlich zu blass. Von anderen Charakteren gab es stellenweise Rückblenden, die mir gefallen haben, denn da gab es endlich mal ein wenig Tiefe. Momente, in denen ich plötzlich den roten Faden wiederfand. Aber Rückblenden von Anka gab es keine. Sie ist früher aus den Fängen ihres Peinigers entkommen, und verlor dabei einen ihrer Unterschenkel. Weshalb sie nun immer mit einer Prothese laufen muss. Ich hätte mir gerne noch mehr Hintergrundinfos zu Ankas Entführung gewünscht. Insgesamt war es für mich zu wild und unübersichtlich. Es fühlte sich leider unfertig an. Auf der Hälfte gab es nochmal eine Wendung, die mir zunächst gut gefallen hat, jedoch blieben auch hier Fragezeichen. Blutwild ist das Debüt der Autorin, darum tut es mir umso mehr leid, dass ich wenig gute Worte finde. Aber das ist nur meine Meinung,bildet euch lieber eine eigene. :)

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Als Debü noch Ausbaufähig.Die Auflösung unerwartet , aber der Weg dahin sehr langatmig.

2

was soll ich schreiben? es war laaaangweilig.

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Messersch…ade 🥲

Ich hatte in letzter Zeit so ein paar Leseflauten- ähnliche Tage und gefühlt war so ein wenig der Wurm drin. Also hatte ich Lust auf einen Banger & der Klappte Text hier gab mir Hoffnung auf einen blutigen und unterhaltsamen Thriller. In blutiger Erwartung startete ich in dieses Buch & der Prolog hatte mich. Als ich dann Anka kennenlerne, war ich zunehmen verwirrt, denn ich wurde nicht 100% warm mit ihr und ich fand es mitunter letztendlich auch etwas wild; wie sie das alles so mit einer Prothese wuppt. Vor allem habe ich es häufig vergessen, und dann fiel es mir wieder ein & ich dachte: hä?! 🤣 Naja. Es hat sich dann so etabliert, dass ich mich immer auf die „Damals“ Perspektive gefreut habe, denn hier geht es echt blutig und etwas wilder zur Sache. Es gab mir so kleine „ChrisCarterSchlachter“ Vibes, was ich gut fand. Doch sobald Anka wieder loslegt, hatte ich keine Lust mehr so richtig weiter zu lesen, was schade war. Denn im Grunde hätte da was draus werden können, aber für mich hat das an der Umsetzung irgendwie gehapert und so richtige Feelings kamen bei mir im Grunde nicht an. Ich habe mich dann also mehr oder weniger durch das Buch gequält und hatte bei dem Ende dann leider auch nicht so richtig Befriedigung empfunden. Natürlich ist es ein Debüt aber ich bleibe einfach ehrlich. Trotzdem würde ich der Autorin noch eine Chance geben!

Messersch…ade 🥲
2

Viel Potenzial, schwache Umsetzung

*enthält kleine Spoiler* Leider war das für mich eine große Enttäuschung. Die Storyline wirkte insgesamt schwach und wenig durchdacht, man wurde direkt in die Story rein geworfen ohne Sinn und Hintergrund. Besonders störend waren die vielen, teils völlig sinnlosen Zeitsprünge, die man ganz anders hätte platzieren können. Darüber hinaus konnte ich zu den Charakteren keine Bindung aufbauen, sie waren alle für mich überwiegend nervig und anstrengend. Auch die Plottwists konnten mich nicht überzeugen: Sie waren vorhersehbar und absolut unausgereift, und das Ende empfand ich als absolut enttäuschend. Einige Szenen waren komplett unnötig oder deplatziert, etwa die Überwältigung von Izzy, die keinen erkennbaren Sinn für die Handlung hatte, oder Momente wie das plötzliche Auftauchen des Kopfes des Vaters oder die Konversationen zwischen Alicia und Anka, die auf mich in dem Kontext unrealistisch wirkten. Mal ganz davon abgesehen das ab ca. 50-60% des Buches die Spannung weg war, weil man den Täter kannte und die restliche Hälfte des Buches damit gefüllt wurde wie Anka durch den Wald rennt … Der einzige wirklich positive Aspekt des Buches war der Schreibstil selbst: Dieser war flüssig, angenehm zu lesen und sprachlich durchaus gelungen. Alles in allem sehr schwach.

2.5

Der Schreibstil ist wirklich mega einfach gehalten, die Kapitel kurz, das Buch liest sich dadurch extrem schnell weg. Gerade am Anfang nimmt die Story ordentlich Fahrt auf und ich habe gerätselt, wer der Stalker ist. Das war spannend und hat mich erstmal gut abgeholt. 🩸🔪💀

ABER: Unsere Protagonistin Anka, eigentlich eine ehemalige Hauptkommissarin, agiert für mich durchgehend erschreckend naiv. Ganz ehrlich: Eine Traumatherapie wäre dringend nötig gewesen und ein Selbstverteidigungskurs mindestens genauso. Für eine Ex-Polizistin reagiert sie extrem kopflos, was sich vermutlich durch ihr unbehandeltes PTSD erklären soll, aber genau das wird mir zu wenig reflektiert. Die angeblichen oder tatsächlichen „Halluzinationen“ nehmen massiv überhand und schränken sie mental stark ein – was das Buch zwar erklärt, aber nicht wirklich glaubwürdig ausarbeitet. Der mittlere Teil… nun ja. Da hat wohl jemand etwas zu viel SAW geschaut (Der Parcours und die Jagd) 🙈 Der Schreibstil bleibt zwar weiterhin stark (den liebe ich wirklich sehr!), aber die Handlung wird immer konstruiert­er und realitätsferner. Für mich waren da einfach zu viele Logikfehler, die ich irgendwann nicht mehr ignorieren konnte und das finde ich schade, weil das Potenzial definitiv da gewesen wäre. Das Ende kam dann gefühlt aus dem Nichts: zack, fertig‼️Die Auflösung war mir zu einfach, zu schnell und total anticlimactic 🙈 Anka war mir am Ende leider immer noch egal. Und auch Izzy. Und naja irgendwie alle…bis auf Monty ❤️ da habe ich tief mitgefühlt. Fazit: Ich bin ehrlich gesagt froh, dass das Buch vorbei ist und ich mich jetzt wieder etwas Besserem widmen kann. Starker Schreibstil, ja – aber eine überkonstruiert­e Handlung, viele Logikfehler und eine Protagonistin, mit der ich bis zum Schluss nicht warm wurde.

2

Sechs Jahre sind vergangen, seit Anka ihrem sadistischen Entführer entkam. Die Gefangenschaft hat tiefe Spuren hinterlassen – sie quittierte ihren Dienst als Polizistin. Bis eine rätselhafte SMS mit GPS-Daten und dem Wort HILFE sie zurück in ihre Albträume reißt. In einer Hütte im Wald stößt Anka auf makabre »Kunstwerke«: menschliche Körperteile, fein säuberlich eingelegt in Formaldehyd, ausgestellt wie in einer Galerie. Es ist die Handschrift ihres einstigen Peinigers. Doch ist er wirklich zurück? Plötzlich spürt Anka wieder Todesangst. Ich war wirklich sehr gespannt auf dieses Buch und habe es dank des flüssigen Schreibstils innerhalb von nur drei Stunden gelesen. Der Einstieg in die Geschichte war solide, aber einer meiner ersten Gedanken war: Wer ist Anka? Die Protagonistin war für mich sehr flach gezeichnet, und ich konnte dementsprechend keine Verbindung zu ihr aufbauen. Die erste Hälfte der Geschichte empfand ich noch als recht passabel, mit dem einen oder anderen spannenden Moment. Aber die zweite Hälfte war leider einfach nur wild! Anders kann man das nicht ausdrücken. Das war stellenweise haarsträubend (der Parcour ist hier nur ein Beispiel). Dazu kamen lose Handlungsstränge (Hat die Katze überlebt? Was passiert mit Martin? Was hat es mit dem Kopf auf sich?), die einfach im Nichts verliefen. Die überraschenden Wendungen, die es gab, wirkten auf mich nicht gut umgesetzt und waren in meinen Augen nicht authentisch. Für mich war dieses Buch leider eine Enttäuschung. Es ist eine eher schwache und wenig durchdachte Geschichte, die in Bezug auf Sinn und Hintergrund kaum Substanz hatte. Leider kein Buch, das ich guten Gewissens weiterempfehlen kann.

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4

Spannung ab der ersten Seite mit "Tribute von Panem" - feelings

Ein klasse Debüt der Autorin. Das Buch fängt gleich ab dem Prolog mit Spannung an und lässt dem Leser wirkich keine Atempause. Der Schreibstil ist einfach gehalten und lässt sich gut und schnell lesen . Die ersten Kapitel rasen so dahin . Es wird nicht viel ins Detailgegangen und unnütze Beschreibungen und Ausschweifungen weggelassen , was vielen Lesern vielleicht nicht so gefällt. Ich persönliche empfand es als in Ordnung. So blieb die Spannung konstant hoch. Auch wenn am Anfang echt einiges etwas verwirrend wirkte. Viele Fragen taten sich auf und bei den Handlungen der Protagonistin fand man keinen wirklichen Zusammenhang teilweise. Im zweiten Teil ging es dann doch mehr ins Detail. Die Spannung blieb bei 100% und die Story erinnerte mich ein wenig an "die Tribute von Panem " . Zum Schluss fügten sich dann doch die letzten Puzzleteile an ihren Platz und die ganze Story bekam einen Zusammenhang . Wenn es auch eine etwas holprige Auflösung war empfand ich die Story doch als gelungen . Von mir auf jedenfall gute 4 Sterne 🌟 🌟 🌟 🌟 Freue mich schon das nächste Buch

2

✏️ Meinung: Hui, das war ja wild! Aber leider nicht im positiven Sinne. Das Buch hätte locker noch ein paar hundert Seiten mehr vertragen können, dann wäre Zeit gewesen um die Protagonisten tiefer auszuarbeiten und vor allem hätten die ganzen Ereignisse Raum gehabt. Diese Aneinanderreihung von krassen Ereignissen hat mir ein bisschen die Luft genommen und lässt das Ganze in die Unglaubwürdigkeit abdriften. Es ist echt schade, denn Potential ist da - dieses Trophäending find ich ja schaurig schön, aber es kommt nicht zur Geltung. Außerdem fehlt total die „ehrliche Polizeiarbeit“. Es wird nur angerissen und schwupps ist die Polizei zur richtigen Zeit da. Schade, denn der Schreibstil gefällt mir. Vielleicht kommt ja irgendwann ein zweiter Teil und dann bin ich wieder dabei.

3

Spannend und schnell lesbar

An sich ganz gut. Aber das der arme Montey verletzt wurde ging zu weit :-( ich kann Bücher in denen Tiere Opfer werden nur schwer ertragen.

3

Gute Geschichte aber hat mich nicht mega umgehauen.

Leider hat mich Ankas Geschichte nicht ganz so sehr mitgenommen, wie bereits andere Thriller-Geschichten. Dennoch war es zwischenzeitlich sehr spannend und manche Wendungen nicht ganz vorhersehbar.

4

Das Cover ist sehr passend zu der Story und ist nicht zu überladen, sagt aber alles wichtige aus. Der gelbe Farbschnitt ist nett gemeint, wäre aber nicht notwendig gewesen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, die Kapitel kurz und das Buch insgesamt angenehm zu lesen. Die Kapitel wechseln zwischen verschiedenen Zeiträumen, was immer gekennzeichnet ist. Das finde ich persönlich immer sehr gut, dann muss man nicht rätseln. Am Anfang des Buches wird man direkt ohne Vorwarnung ins kalte Wasser geworfen. Es geht sofort los und ist absolut spannend, sodass man es ungern aus der Hand legen möchte. Oftmals hat man beklemmende Gefühle beim Lesen und fiebert auf die Auflösung hin. Es gab einige unvorhergesehene Wendungen, bis zum Schluss wusste man nicht genau, wie die Geschichte jetzt ausgeht. Meiner Meinung nach könnte das Buch auch noch ein paar weitere Seiten gebrauchen, besonders am Ende, da ging dann alles sehr schnell. Ich persönlich finde es ein gelungenes Debüt und werde auch gerne weitere Bücher der Autorin lesen.

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