Blutige Stille
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Description
Sie töteten alle Mitglieder der Familie Plank. Die Leichen des Vaters und der beiden Söhne fand man im Wohnhaus, die der Mutter und des Babys auf dem Weg zur Scheune. Doch niemand war auf das vorbereitet, was sie in der Scheune fanden. Die beiden Mädchen, gefoltert und misshandelt. Die Familie gehörte zur amischen Gemeinde in Painters Mill, Ohio, sie lebten getreu ihren Glaubensgrundsätzen von Schlichtheit und Bescheidenheit, waren gottesfürchtige Leute. Fernab von den Verführungen der Zivilisation. Oder enthüllt das Tagebuch der ältesten Tochter eine andere Wahrheit?
Spannungsgeladen und aufregend: Auch der zweite Thriller mit Polizeichefin Kate Burkholder ist Nervenkitzel pur. Ein Thriller, der Gänsehaut garantiert!
Book Information
Author Description
Linda Castillo wuchs in Dayton im US-Bundesstaat Ohio auf, schrieb bereits in ihrer Jugend ihren ersten Roman und arbeitete viele Jahre als Finanzmanagerin, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Der internationale Durchbruch gelang ihr mit »Die Zahlen der Toten« (2010), dem ersten Kriminalroman mit Polizeichefin Kate Burkholder. Linda Castillo kennt die Welt der Amischen seit ihrer Kindheit und ist regelmäßig zu Gast bei amischen Gemeinden. Die Autorin lebt heute mit ihrem Mann und zwei Pferden auf einer Ranch in Texas.
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Wer auf der Suche nach brutalen Thrillern ist, wird bei Linda Castillo fündig 😎
Eigene Meinung Im Buddy-Read mit meiner Schwester habe ich den zweiten Teil von Linda Castillos Kate-Burkholder-Reihe beendet. Ob ich die Reihe weiterverfolgen möchte oder ob Teil eins nur ein glücklicher Zufall war – das erfahrt ihr hier! Bereits in Die Zahlen der Toten habe ich erwähnt, wie genial ich den Schreibstil von Linda Castillo finde. Daran hält sie fest: Wieder lese ich aus der Ich-Perspektive von Kate Burkholder, bekomme aber stellenweise auch Einblicke aus der Sicht von Tomasetti. Ihn durfte ich schon im ersten Band kennenlernen – und er konnte mich ebenso stark wie Kate von sich überzeugen. Der Schreibstil bleibt schonungslos offen und gewährt nicht nur Einblicke in die Polizeiarbeit, sondern auch in die Gedankenwelt der Figuren. Denn dieser Fall ist schrecklich: Eine siebenköpfige Familie wird ausgelöscht. Kate Burkholder sucht verzweifelt nach Beweisen und Verdächtigen. Als ehemalige Amische genießt sie einen gewissen Vertrauensbonus bei der einheimischen Gemeinde. Immer wieder muss sie mit verschiedenen Mitgliedern der Amischen sprechen. Doch je mehr Geheimnisse sie über die ermordete Familie aufdeckt, desto stärker holt sie auch ihre eigene Vergangenheit ein. Hier zeigt sich erneut, wie authentisch und empathisch Kate Burkholder als Polizeichefin dargestellt wird – das hat mir schon im ersten Band gefallen. Auch wenn ihr Temperament ihr manchmal in die Quere kommt, macht gerade das sie so menschlich. Man muss allerdings sagen, dass sie meiner Meinung nach durch ihre Vergangenheit als Amische sehr befangen ist. Immer wieder stand für mich die Frage im Raum, ob sie den Täter nicht auch ein Stück weit für ihre eigene Geschichte zur Rechenschaft ziehen will – und nicht nur für die Familie. Ich hatte selbst einige Verdächtige. Meine kleinen Theorien wurden nur hier und da bestätigt – was den Täter angeht, lag ich komplett daneben. Für mich war das eine willkommene Abwechslung. Ich war keineswegs enttäuscht, sondern fand es spannend, dass es eine logischere – teilweise viel plausiblere – Lösung gab als meine eigene. Immer gut für eine Überraschung! Bereits aus Die Zahlen der Toten bekannte Charaktere tauchen wieder auf. Langsam haben es mir Kate Burkholder und ihr Team wirklich angetan. Ich bin gespannt, ob ich im Laufe der weiteren Bände noch mehr über ihre Mitarbeitenden erfahre – ich bleibe jedenfalls neugierig! Besonders gut ergänzen sich Kate und Tomasetti. Auch wenn beide unter starken Bindungsängsten leiden, die sie offen benennen, stärken sie sich gegenseitig in jeder Lage – sofern sie es zulassen. Mein abschließendes Fazit Ein äußerst brutal beschriebener Mord erschüttert erneut Painters Mill. Polizeichefin Kate Burkholder sucht nach dem Täter – und muss sich dabei zunehmend mit ihrer eigenen Vergangenheit auseinandersetzen. Clever geschrieben, mit kleinen Dialogen zum Schmunzeln, aber auch tiefsinnig, ergreifend und erschreckend. Linda Castillo versteht es, ihre Protagonistin bis ans Limit zu treiben – und mich als Leserin dabei durchgehend zu fesseln. Alles gepaart mit einem flüssigen Schreibstil, einer atmosphärischen Kleinstadt und einem besonderen Fokus auf die Amische.

Düsterer zweiter Band mit starkem Sog, vielschichtigem Fall und mehr Tiefe für Kate Burkholder.
Auch der zweite Band der Kate-Burkholder-Reihe hat mich wieder komplett gepackt. „Blutige Stille“ ist düster, hart und stellenweise brutal, aber für mich trotzdem unglaublich fesselnd erzählt. Besonders gut gefallen hat mir, dass Kate Burkholder als Ermittlerin weiter an Tiefe gewinnt. Ihre Vergangenheit kommt Stück für Stück stärker zum Vorschein, und man merkt, wie sehr diese Erlebnisse sie auch in der Gegenwart prägen. Genau das macht sie für mich als Figur so spannend. Der Fall hatte von Anfang an Sog und wurde für mich nie zäh. Die Ermittlungen, das kleine Polizeiteam und Kates Blick auf die amische Gemeinschaft haben wieder sehr gut funktioniert. Manchmal dachte ich kurz, bestimmte Dinge seien eigentlich offensichtlich, aber oft wurden sie später noch eingeordnet oder anders beleuchtet. Da musste ich einfach etwas Geduld haben. Die Auflösung fand ich vielschichtig und passend. Nicht alles war komplett überraschend, aber es war sauber erklärt und gerade das Ende, mit dem nachträglichen Blick auf die gefundenen Hinweise und offenen Konsequenzen, hat mir sehr gut gefallen. Für mich wieder ein sehr starker Band. Hart und an manchen Stellen an meiner Grenze, aber so spannend und gut erzählt, dass ich Band 3 auf jeden Fall lesen möchte. Ganz klare 5 Sterne.
Nicht ein Mord, nicht zwei Morde - Nein, direkt 7-fachen Mord.
📖: Der zweite Fall für Kate & ihre Kollegen. Eine Familie wird ausgelöscht & keiner weiß wieso. Kate und ihre Kollegen haben keine Anhaltspunkte & versuchen den krankhaften Mord aufzuklären. Neben der Hauptgeschichte, dreht es sich wieder ein wenig um Kates privat Leben. Leider kann ich diesmal nur ⭐️⭐️⭐️,5 Sterne vergeben. Eigentlich fand ich den Fall super spannend & habe auch direkt in die Story gefunden, aber leider wurde es mir zum Ende hin ein bisschen langatmig. Das Motiv des Täters war für mich irgendwie nicht schlüssig genug & könnte definitiv spannender geschrieben sein. Ein Plottwist hat mir auch gefehlt. Dennoch bin ich auf den dritten Fall gespannt!

Auch Band zwei überzeugt! Kein Wunder dass die Reihe schon über zehn Bände hat.
Auch Band zwei konnte mich überzeugen. Ich mag unserer Protagonistin Kate Burkholder und auch diesen armischen Einfluss bezüglich deren Lebensweise und Kultur. Sowas mag ich ja total. Es ist wieder ein in sich abgeschlossener Fall, der es sich wieder in sich hat. Eine ganze Familie wird brutal ermordert und Kate nimmt sich diesen Fall wieder an. Spannend und sehr gut geschrieben. Macht einfach so sehr Spaß zu lesen.
Zu hart für meine Nerven!
Der erste Band war wirklich super. Band 2 hat mich sehr enttäuscht. Auf Seite 175 habe ich das ganze nun abgebrochen. Ich war zuvor schon einmal in Versuchung, aber habe dann doch noch weiter gelesen. Das Buch gab mir selbst ein sehr unruhiges und ängstliches Gefühl. Die Morde werden detailgenau beschrieben. Misshandlungen, Folter, Blut, Kinder, Babies. Alles zu viel für meine Bedürfnisse. Ich lese wirklich gerne und viele Thriller und Krimis! Aber das war zu viel des Guten. Ich musste es abbrechen und mir was anderes suchen. Von mir ist schon 1 Stern zu viel, jedoch war es schön den Charakteren aus Band 1 wieder zu begegnen. Für mich endet die Reihe hier.
🩸Ein packender Thriller zwischen Amish-Tradition und tödlicher Wahrheit
Linda Castillo entführt uns mit Blutige Stille erneut nach Painters Mill – ein Ort, der auf den ersten Blick friedlich wirkt, aber unter der Oberfläche dunkle Geheimnisse birgt. Als eine ganze Amish-Familie brutal ermordet wird, steht Polizeichefin Kate Burkholder vor einem Fall, der nicht nur ihre Ermittlerinstinkte fordert, sondern auch ihre eigene Vergangenheit berührt. 🔍 Was diesen Thriller besonders macht: • Die Kombination aus klassischem Krimi und Einblicken in die abgeschottete Welt der Amish sorgt für eine ungewöhnliche, fast mystische Atmosphäre. • Castillo schreibt schnörkellos, aber eindringlich – jede Szene sitzt, jede Wendung überrascht. • Kate Burkholder ist keine glatte Heldin, sondern eine Figur mit Ecken, Kanten und inneren Konflikten, die sie umso glaubwürdiger machen. 💭 Fazit: Blutige Stille ist mehr als ein spannender Fall – es ist ein Blick in eine Welt voller Regeln, Rituale und Schweigen. Wer Thriller mit Tiefgang und Charakter liebt, wird hier fündig.
In ihrem Debütroman hat mir schon die authentische Art von der Polizeichefin Kate Burkholder gefallen und auch im zweiten Thriller bleibt sie dieser treu. Kate Burkholder hat einen messerscharfen Instinkt, den sie perfekt im Buch darstellt. Aber auch Kate Burkholder hat ihre Schwächen, die im Laufe der Geschichte aufgedeckt werden. Sie hat nach außen hin eine harte Schale, aber ebenso einen weichen Kern, denn der Mordfall an einer siebenköpfigen Familie geht nicht spurlos an ihr vorbei. Da sie selbst mal eine Amische war, aber vor langer Zeit aus der Glaubensgemeinschaft ausgetreten ist, tauchen im Buch häufig Parallelen auf. In fast jedem Kapitel bezieht sie sich auf die Amischen. Man kann sich zwar sehr gut in die Welt der Amischen hineinversetzen und man bekommt viel von der Lebensweise derer geboten, dennoch hätte Linda Castillo es nicht übertreiben sollen, was mir ab und zu etwas auf die Nerven ging. Zu Beginn des Buches erhält man nochmals einen Einblick in die damaligen Geschehnisse des ersten Mordfalls und über die Polizeichefin und ihr Team, sowie über die zu stande gekommene Beziehung zu John Tomasetti, der auch jetzt wieder eine tragende Rolle spielt. So ist ein reibungsloser Einstieg in ihren zweiten Thriller geboten, ohne vorher den ersten lesen zu müssen. Im Verlauf des Buches wird neben den Ermittlungen auch auf John Tomasetti, seine Probleme und die schwierige Beziehung zu Kate dargestellt. Da beide bereits in ihrem Leben sehr viel durchgestanden haben, scheinen sie gut zueinander zu passen. Allerdings ist mir deren Zuflucht in nächtliche Trinkereien und der ein oder andere Alkoholgenuss während der Arbeitszeit etwas zu viel. Die Liebesgeschichte zwischen beiden wird regelmäßig erwähnt, aber dominiert nicht. Kate ist teilweise sehr kühl und zurückhaltend, während Tomasetti sich zu seinen Gefühlen bekennt. Kate und John Tomasetti spielen während bei den Ermittlungen eine tragende Rolle, aber auch ihr Team, bestehend aus T.J., Pickles, Skid und Glock arbeiten Tag und Nacht. Allerdings erfährt man sehr wenig über sie und werden nur in Bezug zum Mordfall erwähnt, was ich etwas schade finde. Im ersten Teil des Buches werden die gewonnenen Beweise näher betrachtet, Beweis für Beweis. So liest sich das Buch zügig durch, aber Spannung kommt erst im letzten Drittel richtig auf. Die Geschichte - erzählt aus Sicht von Kate Burkholder - ist sehr einfach und flüssig geschrieben, sodass man das Buch sehr schnell gelesen hat. Gegen Ende wird sehr viel Spannung geboten und mit jeder Seite fiebert man dem finalen Abschluss entgegen, sodass man das Buch einfach nicht aus der Hand legen kann. Im letzten Kapitel werden nochmals offene Fragen hervorgeholt und zusammenfassend beantwortet, was einen schönen Abschluss ergibt und mir sehr gut gefallen hat. Das Cover ist in Bezug auf die Story gut gestaltet. Es zeigt einen langen Pfad mit einem einzigen Buggy ,ein typisches Fortbewegungsmittel der Amischen. Es ist düster, passend zur Jahreszeit, in der die Geschichte spielt. Fazit: Wer einen leicht und flüssig geschriebenen Thriller mag, den man schnell an einem Tag gelesen hat, ist mit Blutige Stille genau richtig. Spannung ist auf jeden Fall vorhanden, wird aber in meinen Augen erst gegen Ende richtig intensiv. Auch wenn mir Blutige Stille wieder sehr gut gefallen hat, vergebe ich nur 4 Taschenuhren, da mir manchmal die Parallen zu den Amischen und die Zuflucht von Kate und Tomasetti in den Alkoholgenuss etwas zu übertrieben dargestellt wurden. Ich freue mich auf jeden Fall auf den dritten Fall von Kate Burkholder in Painters Mill.
Sehr spannender zweiter Fall für Chief Kate Burkholder.
Solide Polizeiarbeit und gute Darstellung der amischen Kultur heben die Reihe hervor . Die persönliche Betroffenheit der Polizeichefin und die schwierige Beziehung zu Detektiv Tomasetti geben dem Krimi einen zusätzlichen Spannungsbogen. Dieses Mal gab es ein paar kleine Ungereimtheiten, die aber den Verlauf der Geschichte nicht gestört haben. Ich freue mich schon auf den nächsten Fall.

Zweiter Fall für Kate Burkholder. In der amischen Gemeinde von Painter's Mill wird eine siebenköpfige Familie brutal ermordet. Kate Burkholder, ebenfalls bei den Amisch aufgewachsen, muss in der eingeschworenen Gemeinschaft ermitteln und stößt nur langsam auf Kooperation. Ich fand die Ermittlungen bei den Amisch und den Fall wieder spannend und einfallsreich. Doch irgendwie hat es sich für meinen Geschmack an manche Stellen etwas gezogen, daher ein bisschen Punktabzug. Aber da ich ihre Art zu schreiben und ihre Einfälle sehr mag, geht die Reihe für mich definitiv weiter!
Blutig und voll Thrill Worum geht’s? 7 Menschen wurden grausam ermordet. 7 Menschen, die scheinbar ein ruhiges und gottgewolltes Leben ohne Feinde in der Amisch-Gemeinde führten. 7 Menschen, die scheinbar keine Feinde hatten. Wer steckt hinter der grausamen Tat? Kate Burkholder steht vor einem blutigen Rätsel. Meine Meinung: Linda Castillos Thriller „Blutige Stille“ lag jetzt schon ein paar Jahre auf meinem SuB und ich frage mich: Warum, um Himmels willen??? Das Buch war total genial! In ihrem 2. Fall wird es für Kate Burkholder, die ehemalige Amische, richtig blutig. Ich hatte nicht mehr in Erinnerung, wie eindrucksvoll Frau Castillos Schreibstil ist und wie intensiv die Bilder, die sie mit Worten malt. Zunächst Kate Burkholder: Eine beeindruckende und starke Frau mit einem dunklen Geheimnis – wie es immer wieder in Thrillern vorkommt, aber doch irgendwie anders. Weil Kate anders ist. Allein ihr Hintergrund und ihre Herkunft bei den Amischen. Damit haben wir eine Thrillerserie, die anders ist als alle, die ich bislang gelesen habe. Und auch John Tomasetti ist wieder mit dabei. Ich finde, die beiden passen gut zusammen – sowohl als Partner bei den Ermittlungen, als auch im Privaten. Ich bin gespannt, wie es in der Serie mit den beiden weitergehen wird. Was schon allein ein gutes Zeichen ist: Mir sind die Protagonisten wichtig, ich möchte mehr über sie erfahren, so authentisch und real werden diese dargestellt. Die Ermittlungen und den ganzen Fall fand ich von Anfang an spannend. Es fängt blutig an, besonders hart fand ich, dass bei den Opfern auch Kinder mit dabei waren – so etwas geht immer nochmals mehr an die Substanz. Genial war auch, die die Autorin die Ermittlungen aufgebaut hat. Ich hatte von Anfang an eine Ahnung, die auch in die richtige Richtung geführt hat, aber dennoch waren so viele spannende Wendungen enthalten, dass es nie langweilig wurde; im Gegenteil: Die Spannungskurve war stetig hoch und das Lesetempo enorm rasant. Wir hatten Einblick in das Leben der amischen Familien, es ging um Snuff-Movies, um das Darknet. Spannende Themen, die grausam umgesetzt wurden. Hier braucht ihr Nerven wie Drahtseile, aber für einen Thriller mit dem Titel „Blutige Stille“ ist es das perfekte Szenario mit dem perfekten Ende. Eine ganz klare Leseempfehlung von mir, wenn ihr es blutig mögt und ich freue mich jetzt schon auf die weiteren Teile der Serie! Fazit: In „Blutige Stille“ schickt Linda Castillo ihre Hauptprotagonistin Kate Burkholder auf ihren besonders blutigen 2. Fall, der sie auch ein Stück weit in die eigene Vergangenheit zurückkatapultiert. Auch trifft sie John Tomasetti wieder – hier bin ich sehr gespannt, wie es mit den beiden weitergehen wird! Das Buch war einfach genial und hatte alles: Nervenkitzel, Blut, grausame Szenarien, spannende Wendungen und eine perfekte Auflösung. Ein Pageturner, der unter die Haut geht. Ganz klar 5 Sterne von mir und ich freue mich schon auf den 3. Fall!
Dies ist der zweite Band der Kate Burkholder Reihe aus der Feder von Linda Castillo. Der erste Band konnte mich schon sehr begeistern und bei diesem Band war es nicht anders. Ein flüssiger angenehm zu lesender Schreibstil mit Kapiteln, die genau die richtige Länge haben, runden das Buch ab. Die Story spielt wieder in Painters Mill und natürlich wird der Leser wieder in die Welt der Amischen entführt. Das Buch überzeugt außerdem durch unerwartete Wendungen und das Ende war nicht so wie ich es erwartet hätte. Zusammenfassend bekommt das Buch 5 von 5 Sterne. Ich bin sehr gespannt ob der dritte Band mich genauso begeistern kann wie der jetzige.
Vier Sterne sind irgendwie zu viel, aber drei dann doch zu wenig. Mal davon abgesehen, dass die ersten drei Viertel des Buchs absolut super waren, aber das letzte Viertel dann wieder sehr schwach war. Auch nerven diese endlosen Wiederholung tierisch. Man muss nicht zig Male erzählen, dass das, was ihr mit 14 passiert ist, ihr Leben verändert hat oder dass er seine Familie verloren hat. Man versteh ziemlich schnell, was dies für eine Person bedeuten muss. Der Fall jedoch und auch die weitere Einführung in die Welt der Amish sind sehr interessant und machen Lust auf mehr.
Reread Ich habe das Buch vor gut 10 Jahren schon mal gelesen und fand es genauso spannend wie damals. Dieser Fall hatte es echt in sich. 7 Tote, 5 Kinder und ihre Eltern. Eine amische Familie, die nur in Ruhe und Frieden ihre Kultur leben wollte. Doch während der Ermittlungen kommt Kate Burkholder einem grausamen Geheimnis auf die Spur, das ihr fast selbst zum Verhängnis wird.
Solide, gute Story, ahnungslos bis zum Schluss. Ein paar kleine Schwächen gibt es dennoch.
Der zweite Teil der "Kate Burkholder"-Reihe startet unglaublich schnell und brutal. Das ließ auf einen perfekten Thriller hoffen. Zum Mittelteil ging es mit einem Haufen mehr oder weniger nützlicher und sinnvoller Ermittlungsarbeit weiter. Dadurch entstand eine ziemliche Länge, die nicht hätte sein müssen. Zum Schluss hin musste man verlorenes Tempo anscheinend aufholen. Ein Finale mit einem Knall wäre noch untertrieben. Damit kommen viele Details neben unwichtigen Fakten zu kurz. Nichtsdestotrotz habe ich mich gut unterhalten gefühlt. Die Charaktere entwickeln ein Eigenleben, was mir nicht nur einmal Tränen in die Augen trieb. Diese Geschichte ist definitiv nichts für schwache Nerven. Als Thriller würde ich es aber nicht bezeichnen. Eher als spannenden Krimi mit viel Blut in den Thrillerelementen.
Teil 2 Nach dem ersten Teil wusste ich nun nicht mehr so genau ob ich mir davon wirklich über 10 Teile antuen will. Da ich Band 2 eh mal da hatte habe ich mir gedacht ok versuch es mal mehr als abbrechen kann nicht passieren. Der Einstieg mit dem Tod der ganze Familie ist echt ne harte Hausnummer als wieder mit Entdeckung und Alarmierung von Kate die Geschichte gut in Fahrt kommt war ich richtig gut dabei. Mit ihrer Art die Amischen zu verstehen und den Spagat zwischen Englischer und Amischer Welt zu bewältigen hat sie mich wieder in ihren Bann gezogen. Wie sie am Ende den Fall löst finde ich erneut das die Bücher älter sind super, ok die Amischen nutzen eh keine Handys aber trotzdem. Ich wurde von Band 2 überzeugt das es sich lohnt doch noch 2 weitere anzuschaffen.
Klappentext: "Sie töteten alle Mitglieder der Familie Plank. Die Leichen des Vaters und der beiden Söhne fand man im Wohnhaus, die der Mutter und des Babys auf dem Weg zur Scheune. Doch niemand war auf das vorbereitet, was sie in der Scheune fanden. Die beiden Mädchen, gefoltert und misshandelt. Die Familie gehörte zur amischen Gemeinde in Painters Mill, Ohio, sie lebten getreu ihren Glaubensgrundsätzen von Schlichtheit und Bescheidenheit, waren gottesfürchtige Leute. Fernab von den Verführungen der Zivilisation. Oder enthüllt das Tagebuch der ältesten Tochter eine andere Wahrheit? Spannungsgeladen und aufregend: Auch der zweite Thriller mit Polizeichefin Kate Burkholder ist Nervenkitzel pur. Ein Thriller, der Gänsehaut garantiert!" Nachdem ich den ersten Teil nur so verschlungen habe, traute ich mich an den zweiten Teil. Dieser war eindeutig besser. Linda Castillo hat eine sehr angenehme und gemütliche Schreibweise. Beim Lesen ihrer Romane hat man das Gefühl, als würde man mitten in einer dicken Decke eintauchen und sich aber trotzdem voll im Geschehen befinden. Kate Burkholder wird mir immer sympathischer, langsam baue ich auch eine Beziehung zu ihr auf und kann so einiges nachempfinden. Im zweiten Teil kommt sie mir menschlicher vor. Tomassetti's Entwicklung in diesem Buch begeistert mich. Er befindet sich auf der Suche nach sich selbst sowie der Akzeptanz einer neuen Liebe. Wundervoll in Szene gesetzt, aber so zart und so wenig dramatisch, dass die Liebesgeschichte der zwei Cops nur als Schatten dargestellt wird. So hat der zweite Fall Zeit und Raum sich zu entfalten. In diesem Buch werden weitere Geheimnisse und Lebensgewohnheiten der Amish-Familien dargestellt. Immer wieder bin ich verwundert und überrascht, wie zB. von der gesichtslosen Puppe. Der Fall selbst ist spannend aufgebaut. Man vermutet den Täter, allerdings wird man am Ende trotzdem überrascht. Die Gedanken, wie ungeschützt und ahnungslos die Jugendlichen und die Kinder der Amish-Gemeinde sind, erschrecken mich oft. Das Buch hat mich sehr bewegt und einen weiteren Gedankenkarussell entfacht. Diese Buchreihe von Linda Castillo ist nicht nur eine Krimi/Thriller-Reihe. Sie ist vielmehr. Empfehlen würde ich gerne die Reihe jedem, der gerne gemütlich liest, mit viel Spannung, wenig Romanze, dafür aber mit einem Blick hinter den Kulissen der geheimnisvolle Amish-Gemeinde.
Eine amische Familie wurde brutal hingerichtet. Sieben Familienmitglieder ermordet und die zwei Teenagermädchen sogar noch vor ihrem Tod gequält. Ein Fall für Kate Burkholder, die als Amische aufgewachsen ist, dann aber die Gemeinschaft verließ. Zunächst lässt sich kein Motiv finden, doch dann fällt der Ermittlerin das Tagebuch der ältesten Tochter in die Hände und sie erkennt, dass sie durch die Liebe zu einem Mann in ein Netz aus Drogen, Gewalt und Missbrauch gezogen wurde. Das ganze Ausmaß der Verwicklung ahnt Inspektor Burkholder jedoch nicht und um die Täter zu stellen begibt sie sich sogar in Lebensgefahr. Nachdem ich letztes Jahr zum ersten Mal mit Kate Burkolder und der Amisch-Gemeinde Bekanntschaft gemacht habe, wurde ich prompt zum Wiederholungstäter. Der zweite Teil ist ebenso spannend, wie der Erste. Ich empfinde Kate als ehr sympathische Ermittlerin, auch wenn sie wie alle guten Polizisten eine Menge Gepäck mit sich herumträgt. Sobald sie einen Fall hat, ist sie der absolute Workaholic und schont weder sich noch ihre Kollegen. Dieser Fall geht ihr besonders an die Nieren, da sie Parallelen zu dem Schicksal der ältesten Tochter und ihrer eigenen Jungend zieht. Sie kann sich sehr gut in das junge Mädchen hineinversetzen, dass sich in einen Mann außerhalb der Glaubensgemeinschaft verliebt und von ihm schamlos ausgenutzt wird. Aufgrund ihrer Erziehung und ihrer Jugend glaubt sie in ihrer Naivität an die große Liebe, während der Täter sie missbraucht und das Ganze zudem auch noch filmt. Gefreut habe ich mich auch, dass die komplexe Beziehung zwischen Kate und Tomasetti in diesem Teil wieder aufgegriffen wird. Im ersten Teil konnte der Leser miterleben, wie er durch die Zusammenarbeit mit Burkholder aus seinem Schneckenhaus kam, in das er sich nach der Ermordung seiner Familie zurückgezogen hatte. Bei diesem Fall muss er sich eingestehen, dass er mehr für Kate empfindet als gedacht und das diese Beziehung keine leichte sein wird. Ich habe in diesem Buch wieder ein bisschen mehr über die Amische Kultur gelernt, insbesondere wie sie mit Mitgliedern umgehen, die sich außerhalb der Normen bewegen, wie zum Beispiel der homosexuelle Bruder der Opfer und seinem Ausschluss aus der Gemeinde. Für meinen Geschmack war es ein bisschen zu blutrünstig für den zweiten Teil, da bleibt kaum noch Luft zur Steigerung und vielleicht wäre es glaubhafter, wenn der nächste Mord vielleicht nicht in der kleinen Gemeinschaft Painters Mill stattfinden würde. Ansonsten wäre dieses Städtchen ein gefährlicher Ort, insbesondere für die eng verwobene Amische Gemeinschaft. Ich hatte Spaß beim Lesen dieses Krimis und habe schon die nächsten Burkholder Fälle auf meiner SUB, von daher bin ich gespannt, wen es als nächstes erwischt und wie es mit Tomasetti und Kate weitergeht.
Kate Burkholders zweiter Fall in der akischen Gemeinde
Blutige Stille Linda Castillo Kate-Burkholder-Reihe Band 2 Auch der zweite Band mit Kate Burkholder und dem mittlerweile dienstlich auf Eis gelegten John Tomassetti hat mich überzeugt. Der Fall abscheulich und abstoßend wie schon der erste, Details reichlich und blutig - also wieder nichts für schwache Nerven, die Story schlüssig und durchdacht. Wir erfahren auch, wie erhofft und erwartet, immer mehr rund um das Leben der Amischen. Nicht nur die Opferfamilie, diesmal gibt es einen (Achtung! kleiner Spoiler) Zeugen unter ihnen und Kate wagt sich ein bisschen weiter an ihre ehemalige Gemeinschaft heran. Sprache und Stil wieder gut zu lesen und flüssig, ich kann hier nichts negatives sagen. Klar bekommt man hier keine tiefgründige Philosophie - aber hey! das ist ein Thriller und ich will den einfach nur gut lesen können und erwarte keine geistigen Erhellungen. Ich werde an der Reihe auf jeden Fall dran bleiben. Die Entwicklung der Figuren gefällt mir gut und ich bin gespannt, was noch kommt. Fazit: ⭐️⭐️⭐️⭐️
Für mich alles, was ein Thriller braucht: Bedrückendes Setting, Ermittler:innen mit Ecken und Kanten , ein Mordfall (in diesem Fall wurde eine komplette Familie umgebracht) , rasende Spannung und ein fulminantes Finale. Ich bin echt atemlos nach dem Beenden. Konnte das Buch nur sehr schwer aus der Hand legen und wollte immer wissen, wie es weiter geht und wie ein 7-facher Mord aufgeklärt wird. Vor allen Dingen wollte ich aber Gerechtigkeit. Ein absolut gut geschriebener Thriller.
„Blutige Stille“ ist Band 2 der Reihe rund um Ermittlerin Kate Burkholder. Sie hat etwas sehr kantiges und rebellisches, was ich sehr mag. Auch das Thema Amisch finde ich sehr interessant. Langsam bemerkt man allerdings eine gewisse Struktur in der Reihe. Die Mischung aus persönlicher Geschichte der Ermittlerin und Fallermittlung ist, wie schon im Band 1, sehr ausgeglichen. Es wird ein wenig blutiger, aber das hatte ich bei dem Titel auch gehofft. Die Auflösung ist überraschend und gut durchdacht, aber irgendwie war der Weg bis dahin doch sehr ähnlich zu Band 1. Deswegen ist es keine Reihe, die ich durchbingen würde, auch wenn das Buch wirklich gut war.
Ein neuer Mordfall wartet auf Polizeichefin Kate Burkholder. Auf einem abgelegenen Hof werden 7 Leichen gefunden, unter ihnen ein Baby. In der Scheune werden zudem noch zwei Mädchen gefunden, gefoldert und misshandelt, wobei es selbst den erfahrensten Polizisten das Blut in den Adern gefrieren lässt. Die ermordete Familie gehören zur amischen Gemeinde in Ohio, was auch Kate Burkholder stärker mit ihrer Vergangenheit in Verbindung bringt, als sie es will, immerhin war sie einst ebenso Mitglied der Gemeinde. Doch warum würden diese friedfertigen, gottesfürchtigen Leute Opfer einer solchen Bluttat und was hat das Tagebuch der ältesten Tochter damit zu tun? Kate Burkholder und ihre Leute übernehmen den Fall und nicht nur Kate gerät an ihre persönlichen und beruflichen Grenzen, gerät zwischen die Fronten zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Der Schreibstil an sich hat mir eigentlich sogar recht gut gefallen und direkt am Anfang wird man unmittelbar in das Geschehen hineinkatapultiert, während einer der Polizisten die 7 Leichen findet. Was als Thriller beginnen soll, entwickelt sich im Laufe des Buches als Krimi, welcher eher nur so vor sich hin plätschert. Manche Passagen waren für mich einfach nur unnötig in die Länge gezogen. Der Hintergrund mit dem Schwerpunkt Amishe war zwar durchaus interessant und ich kannte es so auch nicht, aber allein die Aufklärung des Falles hat sich manchmal irrsinnig lange hingezogen. Mit Kate Burkholder als Polizeichefin bin ich auch einfach nicht richtig warm geworden. Ihre Handlungen konnte ich einfach nicht nachvollziehen, ihr Umgang mit einigen Leuten ebenso wenig. Und oh welch Wunder.. sie kann sich ja so sehr mit einem der ermordeten Mädchen identifizieren, aufgrund eines Geschehnisses in der eigenen Vergangenheit. Die Liebesgeschichte, die sich im Hintergrund zwischen ihr und Tomasetti anbahnt bzw. sich schon im Laufe des letzten Buches ( welches ich jedoch nicht gelesen habe ) angebahnt haben soll, ist auch nur so vor sich hingeplätschert. Er hat sich zwar ohne zu Zögern bereit erklärt, ihr sofort zu helfen, ohne Rücksicht auf Verlust, aber ansonsten hatte ich eher das Gefühl, dass die beiden mehr Einzelkämpfer, als Partner sind. Eine bestimmte Hintergrund Szene, die Tomasetti betrifft, konnte ich zum Beispiel auch nicht mal richtig nachvollziehen. Ich habe den Roman zwar innerhalb kürzester Zeit gelesen und hatte auch durchaus Momente, die mir wirklich gefallen haben, aber alles in allem konnte mich das Buch nicht überzeugen. Ich werde zwar Linda Castillo noch eine weitere Chance geben und mir den einen oder anderen Roman/Thriller/Krimi von ihr vornehmen, aber dieses Buch konnte mich leider nicht begeistern. Oberflächliche Charaktere, eine Liebesgeschichte und eine vor sich hinplätschernde Aufklärung eines 7-fachen Mordes sorgen dafür, dass man das Buch zwar lesen kann, aber nicht muss.
Linda Castillo versteht es in ihrem zweiten Band der Krimireihe ebenso die Spannung zu halten, wie im ersten. Die Thematik mit den Amisch ist nicht aufdringlich, sehr interessant und gut eingebunden. Allerdings sollte man nicht allzu zart besaitet sein, der Fall ist sehr brutal. Für Krimifans eine absolute Leseempfehlung.
War etwas schwächer als der vorige Band, den Fall an sich fand ich am Anfang spannend, zog sich leider in die Länge später, der Abschluss war für mich nicht ganz befriedigend. Am allerwenigsten hat mir gefallen das die Polizistin, sich zum Schluss in Gefahr bringen musste. Mag ich persönlich auf Dauer nicht so sehr. Trotz allem, werde ich die Reihe weiter verfolgen.
"Drei können ein Geheimnis bewahren, wenn zwei von ihnen tot sind." - Benjamin Franklin
Oh wie ich es liebe, wenn Zitate passend zum Buch ausgewählt werden! Und dies nicht nur passend zum Titel... 😁 Der 2. Band legt in seinem Fall einen anderen Schwerpunkt, zeigt dabei aber ein ähnlich gravierendes und schwerwiegendes gesellschaftliches Problem in unserer Welt auf. Mit klarer Positionierung diesem gegenüber, was gut tat beim Lesen zu bemerken. Auch schön war es zu sehen, wie der 2. Band auch die Geschehnisse vom 1. Band aufgreift, sodass auch Späteinsteiger grob (und ohne zu viele Spoiler) wissen, was bis jetzt geschah. Ebenso habe ich mich sehr gefreut, wie verschiedene Charakterdynamiken sich weiterentwickeln und man über wichtige Personen auch immer was Neues lernt ^-^. Dementsprechend sehr gebannt auch auf die kommenden Teile!
Kate Burkholder hat es diesmal mit einem Mord einer amischen Familie zu tun. 7 Familienmitglieder sind grausam getötet wurden. Mir gefällt der Bezug zu den Amischen. Diesmal fand ich es mitunter sehr langatmig. Sehr spannende Szenen wechselten sich mit langatmigen ab. Ich freue mich auf weitere Bücher von Linda Castillo.
Dies ist der zweite Band der Kate Burkholder Reihe aus der Feder von Linda Castillo. Der erste Band konnte mich schon sehr begeistern und bei diesem Band war es nicht anders. Ein flüssiger angenehm zu lesender Schreibstil mit Kapiteln, die genau die richtige Länge haben, runden das Buch ab. Die Story spielt wieder in Painters Mill und natürlich wird der Leser wieder in die Welt der Amischen entführt. Das Buch überzeugt außerdem durch unerwartete Wendungen und das Ende war nicht so wie ich es erwartet hätte. Zusammenfassend bekommt das Buch 5 von 5 Sterne. Ich bin sehr gespannt ob der dritte Band mich genauso begeistern kann wie der jetzige.
Description
Sie töteten alle Mitglieder der Familie Plank. Die Leichen des Vaters und der beiden Söhne fand man im Wohnhaus, die der Mutter und des Babys auf dem Weg zur Scheune. Doch niemand war auf das vorbereitet, was sie in der Scheune fanden. Die beiden Mädchen, gefoltert und misshandelt. Die Familie gehörte zur amischen Gemeinde in Painters Mill, Ohio, sie lebten getreu ihren Glaubensgrundsätzen von Schlichtheit und Bescheidenheit, waren gottesfürchtige Leute. Fernab von den Verführungen der Zivilisation. Oder enthüllt das Tagebuch der ältesten Tochter eine andere Wahrheit?
Spannungsgeladen und aufregend: Auch der zweite Thriller mit Polizeichefin Kate Burkholder ist Nervenkitzel pur. Ein Thriller, der Gänsehaut garantiert!
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Author Description
Linda Castillo wuchs in Dayton im US-Bundesstaat Ohio auf, schrieb bereits in ihrer Jugend ihren ersten Roman und arbeitete viele Jahre als Finanzmanagerin, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Der internationale Durchbruch gelang ihr mit »Die Zahlen der Toten« (2010), dem ersten Kriminalroman mit Polizeichefin Kate Burkholder. Linda Castillo kennt die Welt der Amischen seit ihrer Kindheit und ist regelmäßig zu Gast bei amischen Gemeinden. Die Autorin lebt heute mit ihrem Mann und zwei Pferden auf einer Ranch in Texas.
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Wer auf der Suche nach brutalen Thrillern ist, wird bei Linda Castillo fündig 😎
Eigene Meinung Im Buddy-Read mit meiner Schwester habe ich den zweiten Teil von Linda Castillos Kate-Burkholder-Reihe beendet. Ob ich die Reihe weiterverfolgen möchte oder ob Teil eins nur ein glücklicher Zufall war – das erfahrt ihr hier! Bereits in Die Zahlen der Toten habe ich erwähnt, wie genial ich den Schreibstil von Linda Castillo finde. Daran hält sie fest: Wieder lese ich aus der Ich-Perspektive von Kate Burkholder, bekomme aber stellenweise auch Einblicke aus der Sicht von Tomasetti. Ihn durfte ich schon im ersten Band kennenlernen – und er konnte mich ebenso stark wie Kate von sich überzeugen. Der Schreibstil bleibt schonungslos offen und gewährt nicht nur Einblicke in die Polizeiarbeit, sondern auch in die Gedankenwelt der Figuren. Denn dieser Fall ist schrecklich: Eine siebenköpfige Familie wird ausgelöscht. Kate Burkholder sucht verzweifelt nach Beweisen und Verdächtigen. Als ehemalige Amische genießt sie einen gewissen Vertrauensbonus bei der einheimischen Gemeinde. Immer wieder muss sie mit verschiedenen Mitgliedern der Amischen sprechen. Doch je mehr Geheimnisse sie über die ermordete Familie aufdeckt, desto stärker holt sie auch ihre eigene Vergangenheit ein. Hier zeigt sich erneut, wie authentisch und empathisch Kate Burkholder als Polizeichefin dargestellt wird – das hat mir schon im ersten Band gefallen. Auch wenn ihr Temperament ihr manchmal in die Quere kommt, macht gerade das sie so menschlich. Man muss allerdings sagen, dass sie meiner Meinung nach durch ihre Vergangenheit als Amische sehr befangen ist. Immer wieder stand für mich die Frage im Raum, ob sie den Täter nicht auch ein Stück weit für ihre eigene Geschichte zur Rechenschaft ziehen will – und nicht nur für die Familie. Ich hatte selbst einige Verdächtige. Meine kleinen Theorien wurden nur hier und da bestätigt – was den Täter angeht, lag ich komplett daneben. Für mich war das eine willkommene Abwechslung. Ich war keineswegs enttäuscht, sondern fand es spannend, dass es eine logischere – teilweise viel plausiblere – Lösung gab als meine eigene. Immer gut für eine Überraschung! Bereits aus Die Zahlen der Toten bekannte Charaktere tauchen wieder auf. Langsam haben es mir Kate Burkholder und ihr Team wirklich angetan. Ich bin gespannt, ob ich im Laufe der weiteren Bände noch mehr über ihre Mitarbeitenden erfahre – ich bleibe jedenfalls neugierig! Besonders gut ergänzen sich Kate und Tomasetti. Auch wenn beide unter starken Bindungsängsten leiden, die sie offen benennen, stärken sie sich gegenseitig in jeder Lage – sofern sie es zulassen. Mein abschließendes Fazit Ein äußerst brutal beschriebener Mord erschüttert erneut Painters Mill. Polizeichefin Kate Burkholder sucht nach dem Täter – und muss sich dabei zunehmend mit ihrer eigenen Vergangenheit auseinandersetzen. Clever geschrieben, mit kleinen Dialogen zum Schmunzeln, aber auch tiefsinnig, ergreifend und erschreckend. Linda Castillo versteht es, ihre Protagonistin bis ans Limit zu treiben – und mich als Leserin dabei durchgehend zu fesseln. Alles gepaart mit einem flüssigen Schreibstil, einer atmosphärischen Kleinstadt und einem besonderen Fokus auf die Amische.

Düsterer zweiter Band mit starkem Sog, vielschichtigem Fall und mehr Tiefe für Kate Burkholder.
Auch der zweite Band der Kate-Burkholder-Reihe hat mich wieder komplett gepackt. „Blutige Stille“ ist düster, hart und stellenweise brutal, aber für mich trotzdem unglaublich fesselnd erzählt. Besonders gut gefallen hat mir, dass Kate Burkholder als Ermittlerin weiter an Tiefe gewinnt. Ihre Vergangenheit kommt Stück für Stück stärker zum Vorschein, und man merkt, wie sehr diese Erlebnisse sie auch in der Gegenwart prägen. Genau das macht sie für mich als Figur so spannend. Der Fall hatte von Anfang an Sog und wurde für mich nie zäh. Die Ermittlungen, das kleine Polizeiteam und Kates Blick auf die amische Gemeinschaft haben wieder sehr gut funktioniert. Manchmal dachte ich kurz, bestimmte Dinge seien eigentlich offensichtlich, aber oft wurden sie später noch eingeordnet oder anders beleuchtet. Da musste ich einfach etwas Geduld haben. Die Auflösung fand ich vielschichtig und passend. Nicht alles war komplett überraschend, aber es war sauber erklärt und gerade das Ende, mit dem nachträglichen Blick auf die gefundenen Hinweise und offenen Konsequenzen, hat mir sehr gut gefallen. Für mich wieder ein sehr starker Band. Hart und an manchen Stellen an meiner Grenze, aber so spannend und gut erzählt, dass ich Band 3 auf jeden Fall lesen möchte. Ganz klare 5 Sterne.
Nicht ein Mord, nicht zwei Morde - Nein, direkt 7-fachen Mord.
📖: Der zweite Fall für Kate & ihre Kollegen. Eine Familie wird ausgelöscht & keiner weiß wieso. Kate und ihre Kollegen haben keine Anhaltspunkte & versuchen den krankhaften Mord aufzuklären. Neben der Hauptgeschichte, dreht es sich wieder ein wenig um Kates privat Leben. Leider kann ich diesmal nur ⭐️⭐️⭐️,5 Sterne vergeben. Eigentlich fand ich den Fall super spannend & habe auch direkt in die Story gefunden, aber leider wurde es mir zum Ende hin ein bisschen langatmig. Das Motiv des Täters war für mich irgendwie nicht schlüssig genug & könnte definitiv spannender geschrieben sein. Ein Plottwist hat mir auch gefehlt. Dennoch bin ich auf den dritten Fall gespannt!

Auch Band zwei überzeugt! Kein Wunder dass die Reihe schon über zehn Bände hat.
Auch Band zwei konnte mich überzeugen. Ich mag unserer Protagonistin Kate Burkholder und auch diesen armischen Einfluss bezüglich deren Lebensweise und Kultur. Sowas mag ich ja total. Es ist wieder ein in sich abgeschlossener Fall, der es sich wieder in sich hat. Eine ganze Familie wird brutal ermordert und Kate nimmt sich diesen Fall wieder an. Spannend und sehr gut geschrieben. Macht einfach so sehr Spaß zu lesen.
Zu hart für meine Nerven!
Der erste Band war wirklich super. Band 2 hat mich sehr enttäuscht. Auf Seite 175 habe ich das ganze nun abgebrochen. Ich war zuvor schon einmal in Versuchung, aber habe dann doch noch weiter gelesen. Das Buch gab mir selbst ein sehr unruhiges und ängstliches Gefühl. Die Morde werden detailgenau beschrieben. Misshandlungen, Folter, Blut, Kinder, Babies. Alles zu viel für meine Bedürfnisse. Ich lese wirklich gerne und viele Thriller und Krimis! Aber das war zu viel des Guten. Ich musste es abbrechen und mir was anderes suchen. Von mir ist schon 1 Stern zu viel, jedoch war es schön den Charakteren aus Band 1 wieder zu begegnen. Für mich endet die Reihe hier.
🩸Ein packender Thriller zwischen Amish-Tradition und tödlicher Wahrheit
Linda Castillo entführt uns mit Blutige Stille erneut nach Painters Mill – ein Ort, der auf den ersten Blick friedlich wirkt, aber unter der Oberfläche dunkle Geheimnisse birgt. Als eine ganze Amish-Familie brutal ermordet wird, steht Polizeichefin Kate Burkholder vor einem Fall, der nicht nur ihre Ermittlerinstinkte fordert, sondern auch ihre eigene Vergangenheit berührt. 🔍 Was diesen Thriller besonders macht: • Die Kombination aus klassischem Krimi und Einblicken in die abgeschottete Welt der Amish sorgt für eine ungewöhnliche, fast mystische Atmosphäre. • Castillo schreibt schnörkellos, aber eindringlich – jede Szene sitzt, jede Wendung überrascht. • Kate Burkholder ist keine glatte Heldin, sondern eine Figur mit Ecken, Kanten und inneren Konflikten, die sie umso glaubwürdiger machen. 💭 Fazit: Blutige Stille ist mehr als ein spannender Fall – es ist ein Blick in eine Welt voller Regeln, Rituale und Schweigen. Wer Thriller mit Tiefgang und Charakter liebt, wird hier fündig.
In ihrem Debütroman hat mir schon die authentische Art von der Polizeichefin Kate Burkholder gefallen und auch im zweiten Thriller bleibt sie dieser treu. Kate Burkholder hat einen messerscharfen Instinkt, den sie perfekt im Buch darstellt. Aber auch Kate Burkholder hat ihre Schwächen, die im Laufe der Geschichte aufgedeckt werden. Sie hat nach außen hin eine harte Schale, aber ebenso einen weichen Kern, denn der Mordfall an einer siebenköpfigen Familie geht nicht spurlos an ihr vorbei. Da sie selbst mal eine Amische war, aber vor langer Zeit aus der Glaubensgemeinschaft ausgetreten ist, tauchen im Buch häufig Parallelen auf. In fast jedem Kapitel bezieht sie sich auf die Amischen. Man kann sich zwar sehr gut in die Welt der Amischen hineinversetzen und man bekommt viel von der Lebensweise derer geboten, dennoch hätte Linda Castillo es nicht übertreiben sollen, was mir ab und zu etwas auf die Nerven ging. Zu Beginn des Buches erhält man nochmals einen Einblick in die damaligen Geschehnisse des ersten Mordfalls und über die Polizeichefin und ihr Team, sowie über die zu stande gekommene Beziehung zu John Tomasetti, der auch jetzt wieder eine tragende Rolle spielt. So ist ein reibungsloser Einstieg in ihren zweiten Thriller geboten, ohne vorher den ersten lesen zu müssen. Im Verlauf des Buches wird neben den Ermittlungen auch auf John Tomasetti, seine Probleme und die schwierige Beziehung zu Kate dargestellt. Da beide bereits in ihrem Leben sehr viel durchgestanden haben, scheinen sie gut zueinander zu passen. Allerdings ist mir deren Zuflucht in nächtliche Trinkereien und der ein oder andere Alkoholgenuss während der Arbeitszeit etwas zu viel. Die Liebesgeschichte zwischen beiden wird regelmäßig erwähnt, aber dominiert nicht. Kate ist teilweise sehr kühl und zurückhaltend, während Tomasetti sich zu seinen Gefühlen bekennt. Kate und John Tomasetti spielen während bei den Ermittlungen eine tragende Rolle, aber auch ihr Team, bestehend aus T.J., Pickles, Skid und Glock arbeiten Tag und Nacht. Allerdings erfährt man sehr wenig über sie und werden nur in Bezug zum Mordfall erwähnt, was ich etwas schade finde. Im ersten Teil des Buches werden die gewonnenen Beweise näher betrachtet, Beweis für Beweis. So liest sich das Buch zügig durch, aber Spannung kommt erst im letzten Drittel richtig auf. Die Geschichte - erzählt aus Sicht von Kate Burkholder - ist sehr einfach und flüssig geschrieben, sodass man das Buch sehr schnell gelesen hat. Gegen Ende wird sehr viel Spannung geboten und mit jeder Seite fiebert man dem finalen Abschluss entgegen, sodass man das Buch einfach nicht aus der Hand legen kann. Im letzten Kapitel werden nochmals offene Fragen hervorgeholt und zusammenfassend beantwortet, was einen schönen Abschluss ergibt und mir sehr gut gefallen hat. Das Cover ist in Bezug auf die Story gut gestaltet. Es zeigt einen langen Pfad mit einem einzigen Buggy ,ein typisches Fortbewegungsmittel der Amischen. Es ist düster, passend zur Jahreszeit, in der die Geschichte spielt. Fazit: Wer einen leicht und flüssig geschriebenen Thriller mag, den man schnell an einem Tag gelesen hat, ist mit Blutige Stille genau richtig. Spannung ist auf jeden Fall vorhanden, wird aber in meinen Augen erst gegen Ende richtig intensiv. Auch wenn mir Blutige Stille wieder sehr gut gefallen hat, vergebe ich nur 4 Taschenuhren, da mir manchmal die Parallen zu den Amischen und die Zuflucht von Kate und Tomasetti in den Alkoholgenuss etwas zu übertrieben dargestellt wurden. Ich freue mich auf jeden Fall auf den dritten Fall von Kate Burkholder in Painters Mill.
Sehr spannender zweiter Fall für Chief Kate Burkholder.
Solide Polizeiarbeit und gute Darstellung der amischen Kultur heben die Reihe hervor . Die persönliche Betroffenheit der Polizeichefin und die schwierige Beziehung zu Detektiv Tomasetti geben dem Krimi einen zusätzlichen Spannungsbogen. Dieses Mal gab es ein paar kleine Ungereimtheiten, die aber den Verlauf der Geschichte nicht gestört haben. Ich freue mich schon auf den nächsten Fall.

Zweiter Fall für Kate Burkholder. In der amischen Gemeinde von Painter's Mill wird eine siebenköpfige Familie brutal ermordet. Kate Burkholder, ebenfalls bei den Amisch aufgewachsen, muss in der eingeschworenen Gemeinschaft ermitteln und stößt nur langsam auf Kooperation. Ich fand die Ermittlungen bei den Amisch und den Fall wieder spannend und einfallsreich. Doch irgendwie hat es sich für meinen Geschmack an manche Stellen etwas gezogen, daher ein bisschen Punktabzug. Aber da ich ihre Art zu schreiben und ihre Einfälle sehr mag, geht die Reihe für mich definitiv weiter!
Blutig und voll Thrill Worum geht’s? 7 Menschen wurden grausam ermordet. 7 Menschen, die scheinbar ein ruhiges und gottgewolltes Leben ohne Feinde in der Amisch-Gemeinde führten. 7 Menschen, die scheinbar keine Feinde hatten. Wer steckt hinter der grausamen Tat? Kate Burkholder steht vor einem blutigen Rätsel. Meine Meinung: Linda Castillos Thriller „Blutige Stille“ lag jetzt schon ein paar Jahre auf meinem SuB und ich frage mich: Warum, um Himmels willen??? Das Buch war total genial! In ihrem 2. Fall wird es für Kate Burkholder, die ehemalige Amische, richtig blutig. Ich hatte nicht mehr in Erinnerung, wie eindrucksvoll Frau Castillos Schreibstil ist und wie intensiv die Bilder, die sie mit Worten malt. Zunächst Kate Burkholder: Eine beeindruckende und starke Frau mit einem dunklen Geheimnis – wie es immer wieder in Thrillern vorkommt, aber doch irgendwie anders. Weil Kate anders ist. Allein ihr Hintergrund und ihre Herkunft bei den Amischen. Damit haben wir eine Thrillerserie, die anders ist als alle, die ich bislang gelesen habe. Und auch John Tomasetti ist wieder mit dabei. Ich finde, die beiden passen gut zusammen – sowohl als Partner bei den Ermittlungen, als auch im Privaten. Ich bin gespannt, wie es in der Serie mit den beiden weitergehen wird. Was schon allein ein gutes Zeichen ist: Mir sind die Protagonisten wichtig, ich möchte mehr über sie erfahren, so authentisch und real werden diese dargestellt. Die Ermittlungen und den ganzen Fall fand ich von Anfang an spannend. Es fängt blutig an, besonders hart fand ich, dass bei den Opfern auch Kinder mit dabei waren – so etwas geht immer nochmals mehr an die Substanz. Genial war auch, die die Autorin die Ermittlungen aufgebaut hat. Ich hatte von Anfang an eine Ahnung, die auch in die richtige Richtung geführt hat, aber dennoch waren so viele spannende Wendungen enthalten, dass es nie langweilig wurde; im Gegenteil: Die Spannungskurve war stetig hoch und das Lesetempo enorm rasant. Wir hatten Einblick in das Leben der amischen Familien, es ging um Snuff-Movies, um das Darknet. Spannende Themen, die grausam umgesetzt wurden. Hier braucht ihr Nerven wie Drahtseile, aber für einen Thriller mit dem Titel „Blutige Stille“ ist es das perfekte Szenario mit dem perfekten Ende. Eine ganz klare Leseempfehlung von mir, wenn ihr es blutig mögt und ich freue mich jetzt schon auf die weiteren Teile der Serie! Fazit: In „Blutige Stille“ schickt Linda Castillo ihre Hauptprotagonistin Kate Burkholder auf ihren besonders blutigen 2. Fall, der sie auch ein Stück weit in die eigene Vergangenheit zurückkatapultiert. Auch trifft sie John Tomasetti wieder – hier bin ich sehr gespannt, wie es mit den beiden weitergehen wird! Das Buch war einfach genial und hatte alles: Nervenkitzel, Blut, grausame Szenarien, spannende Wendungen und eine perfekte Auflösung. Ein Pageturner, der unter die Haut geht. Ganz klar 5 Sterne von mir und ich freue mich schon auf den 3. Fall!
Dies ist der zweite Band der Kate Burkholder Reihe aus der Feder von Linda Castillo. Der erste Band konnte mich schon sehr begeistern und bei diesem Band war es nicht anders. Ein flüssiger angenehm zu lesender Schreibstil mit Kapiteln, die genau die richtige Länge haben, runden das Buch ab. Die Story spielt wieder in Painters Mill und natürlich wird der Leser wieder in die Welt der Amischen entführt. Das Buch überzeugt außerdem durch unerwartete Wendungen und das Ende war nicht so wie ich es erwartet hätte. Zusammenfassend bekommt das Buch 5 von 5 Sterne. Ich bin sehr gespannt ob der dritte Band mich genauso begeistern kann wie der jetzige.
Vier Sterne sind irgendwie zu viel, aber drei dann doch zu wenig. Mal davon abgesehen, dass die ersten drei Viertel des Buchs absolut super waren, aber das letzte Viertel dann wieder sehr schwach war. Auch nerven diese endlosen Wiederholung tierisch. Man muss nicht zig Male erzählen, dass das, was ihr mit 14 passiert ist, ihr Leben verändert hat oder dass er seine Familie verloren hat. Man versteh ziemlich schnell, was dies für eine Person bedeuten muss. Der Fall jedoch und auch die weitere Einführung in die Welt der Amish sind sehr interessant und machen Lust auf mehr.
Reread Ich habe das Buch vor gut 10 Jahren schon mal gelesen und fand es genauso spannend wie damals. Dieser Fall hatte es echt in sich. 7 Tote, 5 Kinder und ihre Eltern. Eine amische Familie, die nur in Ruhe und Frieden ihre Kultur leben wollte. Doch während der Ermittlungen kommt Kate Burkholder einem grausamen Geheimnis auf die Spur, das ihr fast selbst zum Verhängnis wird.
Solide, gute Story, ahnungslos bis zum Schluss. Ein paar kleine Schwächen gibt es dennoch.
Der zweite Teil der "Kate Burkholder"-Reihe startet unglaublich schnell und brutal. Das ließ auf einen perfekten Thriller hoffen. Zum Mittelteil ging es mit einem Haufen mehr oder weniger nützlicher und sinnvoller Ermittlungsarbeit weiter. Dadurch entstand eine ziemliche Länge, die nicht hätte sein müssen. Zum Schluss hin musste man verlorenes Tempo anscheinend aufholen. Ein Finale mit einem Knall wäre noch untertrieben. Damit kommen viele Details neben unwichtigen Fakten zu kurz. Nichtsdestotrotz habe ich mich gut unterhalten gefühlt. Die Charaktere entwickeln ein Eigenleben, was mir nicht nur einmal Tränen in die Augen trieb. Diese Geschichte ist definitiv nichts für schwache Nerven. Als Thriller würde ich es aber nicht bezeichnen. Eher als spannenden Krimi mit viel Blut in den Thrillerelementen.
Teil 2 Nach dem ersten Teil wusste ich nun nicht mehr so genau ob ich mir davon wirklich über 10 Teile antuen will. Da ich Band 2 eh mal da hatte habe ich mir gedacht ok versuch es mal mehr als abbrechen kann nicht passieren. Der Einstieg mit dem Tod der ganze Familie ist echt ne harte Hausnummer als wieder mit Entdeckung und Alarmierung von Kate die Geschichte gut in Fahrt kommt war ich richtig gut dabei. Mit ihrer Art die Amischen zu verstehen und den Spagat zwischen Englischer und Amischer Welt zu bewältigen hat sie mich wieder in ihren Bann gezogen. Wie sie am Ende den Fall löst finde ich erneut das die Bücher älter sind super, ok die Amischen nutzen eh keine Handys aber trotzdem. Ich wurde von Band 2 überzeugt das es sich lohnt doch noch 2 weitere anzuschaffen.
Klappentext: "Sie töteten alle Mitglieder der Familie Plank. Die Leichen des Vaters und der beiden Söhne fand man im Wohnhaus, die der Mutter und des Babys auf dem Weg zur Scheune. Doch niemand war auf das vorbereitet, was sie in der Scheune fanden. Die beiden Mädchen, gefoltert und misshandelt. Die Familie gehörte zur amischen Gemeinde in Painters Mill, Ohio, sie lebten getreu ihren Glaubensgrundsätzen von Schlichtheit und Bescheidenheit, waren gottesfürchtige Leute. Fernab von den Verführungen der Zivilisation. Oder enthüllt das Tagebuch der ältesten Tochter eine andere Wahrheit? Spannungsgeladen und aufregend: Auch der zweite Thriller mit Polizeichefin Kate Burkholder ist Nervenkitzel pur. Ein Thriller, der Gänsehaut garantiert!" Nachdem ich den ersten Teil nur so verschlungen habe, traute ich mich an den zweiten Teil. Dieser war eindeutig besser. Linda Castillo hat eine sehr angenehme und gemütliche Schreibweise. Beim Lesen ihrer Romane hat man das Gefühl, als würde man mitten in einer dicken Decke eintauchen und sich aber trotzdem voll im Geschehen befinden. Kate Burkholder wird mir immer sympathischer, langsam baue ich auch eine Beziehung zu ihr auf und kann so einiges nachempfinden. Im zweiten Teil kommt sie mir menschlicher vor. Tomassetti's Entwicklung in diesem Buch begeistert mich. Er befindet sich auf der Suche nach sich selbst sowie der Akzeptanz einer neuen Liebe. Wundervoll in Szene gesetzt, aber so zart und so wenig dramatisch, dass die Liebesgeschichte der zwei Cops nur als Schatten dargestellt wird. So hat der zweite Fall Zeit und Raum sich zu entfalten. In diesem Buch werden weitere Geheimnisse und Lebensgewohnheiten der Amish-Familien dargestellt. Immer wieder bin ich verwundert und überrascht, wie zB. von der gesichtslosen Puppe. Der Fall selbst ist spannend aufgebaut. Man vermutet den Täter, allerdings wird man am Ende trotzdem überrascht. Die Gedanken, wie ungeschützt und ahnungslos die Jugendlichen und die Kinder der Amish-Gemeinde sind, erschrecken mich oft. Das Buch hat mich sehr bewegt und einen weiteren Gedankenkarussell entfacht. Diese Buchreihe von Linda Castillo ist nicht nur eine Krimi/Thriller-Reihe. Sie ist vielmehr. Empfehlen würde ich gerne die Reihe jedem, der gerne gemütlich liest, mit viel Spannung, wenig Romanze, dafür aber mit einem Blick hinter den Kulissen der geheimnisvolle Amish-Gemeinde.
Eine amische Familie wurde brutal hingerichtet. Sieben Familienmitglieder ermordet und die zwei Teenagermädchen sogar noch vor ihrem Tod gequält. Ein Fall für Kate Burkholder, die als Amische aufgewachsen ist, dann aber die Gemeinschaft verließ. Zunächst lässt sich kein Motiv finden, doch dann fällt der Ermittlerin das Tagebuch der ältesten Tochter in die Hände und sie erkennt, dass sie durch die Liebe zu einem Mann in ein Netz aus Drogen, Gewalt und Missbrauch gezogen wurde. Das ganze Ausmaß der Verwicklung ahnt Inspektor Burkholder jedoch nicht und um die Täter zu stellen begibt sie sich sogar in Lebensgefahr. Nachdem ich letztes Jahr zum ersten Mal mit Kate Burkolder und der Amisch-Gemeinde Bekanntschaft gemacht habe, wurde ich prompt zum Wiederholungstäter. Der zweite Teil ist ebenso spannend, wie der Erste. Ich empfinde Kate als ehr sympathische Ermittlerin, auch wenn sie wie alle guten Polizisten eine Menge Gepäck mit sich herumträgt. Sobald sie einen Fall hat, ist sie der absolute Workaholic und schont weder sich noch ihre Kollegen. Dieser Fall geht ihr besonders an die Nieren, da sie Parallelen zu dem Schicksal der ältesten Tochter und ihrer eigenen Jungend zieht. Sie kann sich sehr gut in das junge Mädchen hineinversetzen, dass sich in einen Mann außerhalb der Glaubensgemeinschaft verliebt und von ihm schamlos ausgenutzt wird. Aufgrund ihrer Erziehung und ihrer Jugend glaubt sie in ihrer Naivität an die große Liebe, während der Täter sie missbraucht und das Ganze zudem auch noch filmt. Gefreut habe ich mich auch, dass die komplexe Beziehung zwischen Kate und Tomasetti in diesem Teil wieder aufgegriffen wird. Im ersten Teil konnte der Leser miterleben, wie er durch die Zusammenarbeit mit Burkholder aus seinem Schneckenhaus kam, in das er sich nach der Ermordung seiner Familie zurückgezogen hatte. Bei diesem Fall muss er sich eingestehen, dass er mehr für Kate empfindet als gedacht und das diese Beziehung keine leichte sein wird. Ich habe in diesem Buch wieder ein bisschen mehr über die Amische Kultur gelernt, insbesondere wie sie mit Mitgliedern umgehen, die sich außerhalb der Normen bewegen, wie zum Beispiel der homosexuelle Bruder der Opfer und seinem Ausschluss aus der Gemeinde. Für meinen Geschmack war es ein bisschen zu blutrünstig für den zweiten Teil, da bleibt kaum noch Luft zur Steigerung und vielleicht wäre es glaubhafter, wenn der nächste Mord vielleicht nicht in der kleinen Gemeinschaft Painters Mill stattfinden würde. Ansonsten wäre dieses Städtchen ein gefährlicher Ort, insbesondere für die eng verwobene Amische Gemeinschaft. Ich hatte Spaß beim Lesen dieses Krimis und habe schon die nächsten Burkholder Fälle auf meiner SUB, von daher bin ich gespannt, wen es als nächstes erwischt und wie es mit Tomasetti und Kate weitergeht.
Kate Burkholders zweiter Fall in der akischen Gemeinde
Blutige Stille Linda Castillo Kate-Burkholder-Reihe Band 2 Auch der zweite Band mit Kate Burkholder und dem mittlerweile dienstlich auf Eis gelegten John Tomassetti hat mich überzeugt. Der Fall abscheulich und abstoßend wie schon der erste, Details reichlich und blutig - also wieder nichts für schwache Nerven, die Story schlüssig und durchdacht. Wir erfahren auch, wie erhofft und erwartet, immer mehr rund um das Leben der Amischen. Nicht nur die Opferfamilie, diesmal gibt es einen (Achtung! kleiner Spoiler) Zeugen unter ihnen und Kate wagt sich ein bisschen weiter an ihre ehemalige Gemeinschaft heran. Sprache und Stil wieder gut zu lesen und flüssig, ich kann hier nichts negatives sagen. Klar bekommt man hier keine tiefgründige Philosophie - aber hey! das ist ein Thriller und ich will den einfach nur gut lesen können und erwarte keine geistigen Erhellungen. Ich werde an der Reihe auf jeden Fall dran bleiben. Die Entwicklung der Figuren gefällt mir gut und ich bin gespannt, was noch kommt. Fazit: ⭐️⭐️⭐️⭐️
Für mich alles, was ein Thriller braucht: Bedrückendes Setting, Ermittler:innen mit Ecken und Kanten , ein Mordfall (in diesem Fall wurde eine komplette Familie umgebracht) , rasende Spannung und ein fulminantes Finale. Ich bin echt atemlos nach dem Beenden. Konnte das Buch nur sehr schwer aus der Hand legen und wollte immer wissen, wie es weiter geht und wie ein 7-facher Mord aufgeklärt wird. Vor allen Dingen wollte ich aber Gerechtigkeit. Ein absolut gut geschriebener Thriller.
„Blutige Stille“ ist Band 2 der Reihe rund um Ermittlerin Kate Burkholder. Sie hat etwas sehr kantiges und rebellisches, was ich sehr mag. Auch das Thema Amisch finde ich sehr interessant. Langsam bemerkt man allerdings eine gewisse Struktur in der Reihe. Die Mischung aus persönlicher Geschichte der Ermittlerin und Fallermittlung ist, wie schon im Band 1, sehr ausgeglichen. Es wird ein wenig blutiger, aber das hatte ich bei dem Titel auch gehofft. Die Auflösung ist überraschend und gut durchdacht, aber irgendwie war der Weg bis dahin doch sehr ähnlich zu Band 1. Deswegen ist es keine Reihe, die ich durchbingen würde, auch wenn das Buch wirklich gut war.
Ein neuer Mordfall wartet auf Polizeichefin Kate Burkholder. Auf einem abgelegenen Hof werden 7 Leichen gefunden, unter ihnen ein Baby. In der Scheune werden zudem noch zwei Mädchen gefunden, gefoldert und misshandelt, wobei es selbst den erfahrensten Polizisten das Blut in den Adern gefrieren lässt. Die ermordete Familie gehören zur amischen Gemeinde in Ohio, was auch Kate Burkholder stärker mit ihrer Vergangenheit in Verbindung bringt, als sie es will, immerhin war sie einst ebenso Mitglied der Gemeinde. Doch warum würden diese friedfertigen, gottesfürchtigen Leute Opfer einer solchen Bluttat und was hat das Tagebuch der ältesten Tochter damit zu tun? Kate Burkholder und ihre Leute übernehmen den Fall und nicht nur Kate gerät an ihre persönlichen und beruflichen Grenzen, gerät zwischen die Fronten zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Der Schreibstil an sich hat mir eigentlich sogar recht gut gefallen und direkt am Anfang wird man unmittelbar in das Geschehen hineinkatapultiert, während einer der Polizisten die 7 Leichen findet. Was als Thriller beginnen soll, entwickelt sich im Laufe des Buches als Krimi, welcher eher nur so vor sich hin plätschert. Manche Passagen waren für mich einfach nur unnötig in die Länge gezogen. Der Hintergrund mit dem Schwerpunkt Amishe war zwar durchaus interessant und ich kannte es so auch nicht, aber allein die Aufklärung des Falles hat sich manchmal irrsinnig lange hingezogen. Mit Kate Burkholder als Polizeichefin bin ich auch einfach nicht richtig warm geworden. Ihre Handlungen konnte ich einfach nicht nachvollziehen, ihr Umgang mit einigen Leuten ebenso wenig. Und oh welch Wunder.. sie kann sich ja so sehr mit einem der ermordeten Mädchen identifizieren, aufgrund eines Geschehnisses in der eigenen Vergangenheit. Die Liebesgeschichte, die sich im Hintergrund zwischen ihr und Tomasetti anbahnt bzw. sich schon im Laufe des letzten Buches ( welches ich jedoch nicht gelesen habe ) angebahnt haben soll, ist auch nur so vor sich hingeplätschert. Er hat sich zwar ohne zu Zögern bereit erklärt, ihr sofort zu helfen, ohne Rücksicht auf Verlust, aber ansonsten hatte ich eher das Gefühl, dass die beiden mehr Einzelkämpfer, als Partner sind. Eine bestimmte Hintergrund Szene, die Tomasetti betrifft, konnte ich zum Beispiel auch nicht mal richtig nachvollziehen. Ich habe den Roman zwar innerhalb kürzester Zeit gelesen und hatte auch durchaus Momente, die mir wirklich gefallen haben, aber alles in allem konnte mich das Buch nicht überzeugen. Ich werde zwar Linda Castillo noch eine weitere Chance geben und mir den einen oder anderen Roman/Thriller/Krimi von ihr vornehmen, aber dieses Buch konnte mich leider nicht begeistern. Oberflächliche Charaktere, eine Liebesgeschichte und eine vor sich hinplätschernde Aufklärung eines 7-fachen Mordes sorgen dafür, dass man das Buch zwar lesen kann, aber nicht muss.
Linda Castillo versteht es in ihrem zweiten Band der Krimireihe ebenso die Spannung zu halten, wie im ersten. Die Thematik mit den Amisch ist nicht aufdringlich, sehr interessant und gut eingebunden. Allerdings sollte man nicht allzu zart besaitet sein, der Fall ist sehr brutal. Für Krimifans eine absolute Leseempfehlung.
War etwas schwächer als der vorige Band, den Fall an sich fand ich am Anfang spannend, zog sich leider in die Länge später, der Abschluss war für mich nicht ganz befriedigend. Am allerwenigsten hat mir gefallen das die Polizistin, sich zum Schluss in Gefahr bringen musste. Mag ich persönlich auf Dauer nicht so sehr. Trotz allem, werde ich die Reihe weiter verfolgen.
"Drei können ein Geheimnis bewahren, wenn zwei von ihnen tot sind." - Benjamin Franklin
Oh wie ich es liebe, wenn Zitate passend zum Buch ausgewählt werden! Und dies nicht nur passend zum Titel... 😁 Der 2. Band legt in seinem Fall einen anderen Schwerpunkt, zeigt dabei aber ein ähnlich gravierendes und schwerwiegendes gesellschaftliches Problem in unserer Welt auf. Mit klarer Positionierung diesem gegenüber, was gut tat beim Lesen zu bemerken. Auch schön war es zu sehen, wie der 2. Band auch die Geschehnisse vom 1. Band aufgreift, sodass auch Späteinsteiger grob (und ohne zu viele Spoiler) wissen, was bis jetzt geschah. Ebenso habe ich mich sehr gefreut, wie verschiedene Charakterdynamiken sich weiterentwickeln und man über wichtige Personen auch immer was Neues lernt ^-^. Dementsprechend sehr gebannt auch auf die kommenden Teile!
Kate Burkholder hat es diesmal mit einem Mord einer amischen Familie zu tun. 7 Familienmitglieder sind grausam getötet wurden. Mir gefällt der Bezug zu den Amischen. Diesmal fand ich es mitunter sehr langatmig. Sehr spannende Szenen wechselten sich mit langatmigen ab. Ich freue mich auf weitere Bücher von Linda Castillo.
Dies ist der zweite Band der Kate Burkholder Reihe aus der Feder von Linda Castillo. Der erste Band konnte mich schon sehr begeistern und bei diesem Band war es nicht anders. Ein flüssiger angenehm zu lesender Schreibstil mit Kapiteln, die genau die richtige Länge haben, runden das Buch ab. Die Story spielt wieder in Painters Mill und natürlich wird der Leser wieder in die Welt der Amischen entführt. Das Buch überzeugt außerdem durch unerwartete Wendungen und das Ende war nicht so wie ich es erwartet hätte. Zusammenfassend bekommt das Buch 5 von 5 Sterne. Ich bin sehr gespannt ob der dritte Band mich genauso begeistern kann wie der jetzige.





















































