Blutengel
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Description
Die 35-jährige Tanja Binkel wurde in ihrer Berliner Wohnung mit einem Fuß an der Decke aufgehängt. In ihren Oberschenkel wurde ein lateinischer Spruch geritzt: „Semper aliquid haeret.“– „Es bleibt immer etwas hängen.“ An der Ostsee wird eine weitere Leiche mit einem eingeritzten Satz entdeckt. Dann ein Opfer in München und ein grausam hingerichteter Priester in Florenz. Der Hamburger Kommissar Mangold und seine Sonderkommission, zu der auch die Profilerin Kaja Winterstein gehört, arbeiten mit Hochdruck. Aber der Täter treibt ein perverses Katz-und-Maus-Spiel … und die Tatorte werden immer bizarrer.
Book Information
Author Description
Michael Koglin lebt als freier Journalist, u. a. für Mare, Brigitte, NDR und Die Zeit, sowie als Schriftsteller in Hamburg. Neben Kriminalromanen hat er Kurzgeschichten, Kinder- und Sachbücher sowie zahlreiche Drehbücher und Theaterstücke verfasst. Er wurde mehrfach mit Literaturpreisen ausgezeichnet. Bekannt wurde Michael Koglin nicht zuletzt mit der »Dinner for One«-Reihe, schwarzhumorigen Krimis mit dem Personal des bekannten Silvester-Sketches.
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Erster Satz: "Lieber, lieber Gott, hör mir zu." Meine Meinung: Zu erst muss ich sagen, dass dieses Buch anscheinend zu einer Trilogie gehört und ich davon nichts wusste. Es stand zumindest nichts davon beim Klappentext, deswegen war ich auch einigermaßen genervt über einige Punkte. Zum Beispiel wird immer wieder auf den ersten Fall angespielt, den ich natürlich nicht kannte. Ebenso wenig über die bereits entstandenen Beziehungen und Zusammenhänge. Dadurch fiel es mir schwer ins Buch hineinzufinden. Auch fiel es mir schwer, da der Schreibstil des Autors etwas verwirrend ist. Er wechselte schnell die Charaktere, wodurch ich öfters mal zurück musste, um nachzulesen. Auch hab ich dauerhaft das Wort 'Savant' zu lesen bekommen. Furchtbar! Na ja, um nicht nur zu meckern mal das Positive. Die Storyidee fand ich toll. Die Umsetzung der Morde und die Darstellung ebenfalls. Die Spannung wurde konstant gehalten, auch wenn ich, wie bereits erwähnt manchmal nachlesen musste, und manchmal auch nicht die Schlüsse verstanden hab. Und wieder beim meckern..nun ja. Fazit: Wer das erste Buch gelesen hat, dem wird dieser Band sicherlich gut gefallen. Mich hat es als Einzelbuch gerne mal verwirrt und es ging mir am Ende alles zu schnell.
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Die 35-jährige Tanja Binkel wurde in ihrer Berliner Wohnung mit einem Fuß an der Decke aufgehängt. In ihren Oberschenkel wurde ein lateinischer Spruch geritzt: „Semper aliquid haeret.“– „Es bleibt immer etwas hängen.“ An der Ostsee wird eine weitere Leiche mit einem eingeritzten Satz entdeckt. Dann ein Opfer in München und ein grausam hingerichteter Priester in Florenz. Der Hamburger Kommissar Mangold und seine Sonderkommission, zu der auch die Profilerin Kaja Winterstein gehört, arbeiten mit Hochdruck. Aber der Täter treibt ein perverses Katz-und-Maus-Spiel … und die Tatorte werden immer bizarrer.
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Michael Koglin lebt als freier Journalist, u. a. für Mare, Brigitte, NDR und Die Zeit, sowie als Schriftsteller in Hamburg. Neben Kriminalromanen hat er Kurzgeschichten, Kinder- und Sachbücher sowie zahlreiche Drehbücher und Theaterstücke verfasst. Er wurde mehrfach mit Literaturpreisen ausgezeichnet. Bekannt wurde Michael Koglin nicht zuletzt mit der »Dinner for One«-Reihe, schwarzhumorigen Krimis mit dem Personal des bekannten Silvester-Sketches.
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Erster Satz: "Lieber, lieber Gott, hör mir zu." Meine Meinung: Zu erst muss ich sagen, dass dieses Buch anscheinend zu einer Trilogie gehört und ich davon nichts wusste. Es stand zumindest nichts davon beim Klappentext, deswegen war ich auch einigermaßen genervt über einige Punkte. Zum Beispiel wird immer wieder auf den ersten Fall angespielt, den ich natürlich nicht kannte. Ebenso wenig über die bereits entstandenen Beziehungen und Zusammenhänge. Dadurch fiel es mir schwer ins Buch hineinzufinden. Auch fiel es mir schwer, da der Schreibstil des Autors etwas verwirrend ist. Er wechselte schnell die Charaktere, wodurch ich öfters mal zurück musste, um nachzulesen. Auch hab ich dauerhaft das Wort 'Savant' zu lesen bekommen. Furchtbar! Na ja, um nicht nur zu meckern mal das Positive. Die Storyidee fand ich toll. Die Umsetzung der Morde und die Darstellung ebenfalls. Die Spannung wurde konstant gehalten, auch wenn ich, wie bereits erwähnt manchmal nachlesen musste, und manchmal auch nicht die Schlüsse verstanden hab. Und wieder beim meckern..nun ja. Fazit: Wer das erste Buch gelesen hat, dem wird dieser Band sicherlich gut gefallen. Mich hat es als Einzelbuch gerne mal verwirrt und es ging mir am Ende alles zu schnell.





