Blut und Feder
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Description
Book Information
Author Description
Peter Hohmann ist ein deutscher Fantasy-, Science-Fiction- und Krimiautor
Posts
*Anzeige | Rezensionsexemplar 5/5 ⭐️ Titel: Blut und Feder Autor*in: Peter Hohmann Meine Meinung: Für mich, ganz klar, mein erstes Jahres-Highlight! Anfangs hatte ich minimale Starschwierigkeiten, doch das legte sich sehr schnell. Ich habe gehofft, aber nicht direkt erwartet, das mir dieses Buch SO unfassbar gut gefallen wird. Es ist super spannend und einfach toll geschrieben. Ich habe es innerhalb von zwei Tagen verschlungen. Definitiv ein Must-Read, wenn man kein Problem mit gewalttätigen Triggern hat. Schreibstil: Für mich war dieses Buch das erste von Peter und mir ist sofort aufgefallen das sich sein Schreibstil von den Büchern, die ich sonst so lese (New Adult, Romantasy) sehr unterscheidet. Was anderes habe ich aber auch nicht erwartet. An seinem Schreibstil habe ich dennoch sehr schnell große Freude gefunden. Ich glaube das einzige, über das ich zu Beginn noch gestolpert bin, sind die Charakternamen. Losgelöst davon hatte ich keinerlei Probleme damit in meinem Lesefluss zu bleiben. Zusätzlich bin ich der Ansicht das Peter mit seinem Schreibstil sehr sehr gut verschiedene Stimmungen, Atmosphären, Orte uvm. hervorragend verpacken bzw. beschreiben kann. Dadurch war das gesamte Buch ein super intensives Leseerlebnis. Spannung: Die Spannung wurde in diesem Buch definitiv groß geschrieben. Für mich gab es kaum einen Moment, den ich nicht als spannend empfand. Zu Beginn musste ich erstmal rein kommen und mich in die Geschichte reinfinden, doch das war nach den ersten Seiten gelungen und danach wollte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es kommt zu verschiedensten spannenden Ereignissen und in Kombination mit Peters Schreibstil ist es völlig unmöglich dem Drang des weiterlesens zu widerstehen. Figuren: Am Anfang des Buches war ich etwas überfordert mit den verschiedenen Charakteren. Das hat sich zum Ende leider auch wiedergefunden, doch im Großen und Ganzen, während des hauptsächlichen Plots von Hoimar, hatte ich keine Probleme mehr. Die Charaktere, die um ihn herum eine bedeutsame Rolle einnahmen, kamen definitiv nicht zu kurz, sondern wurden jeweils in angemessener Weise eingebracht. Ich denke Hoimar ist ein sehr gutes Beispiel dafür das auch wenn man Ewigkeiten vom „Pech“ verfolgt wurde, man dennoch eines Tages Glück erfahren kann. Für mich verkörpert dieses Buch mit Hoimars Geschichte auch sehr deutlich: Jeder ist seines Glückes Schmied! Begebt euch unbedingt auf Hoimars Reise, lasst euch von ihm (zu Teilen) inspirieren und genießt die Seiten Zeile für Zeile.
Düsteres Setting im historischen Germanien, zeigt die teils brutale Geschichte dieser Zeit und verleiht ihr eine passende Magie.
Der Einstieg in die Geschichte hat bei mir ein wenig gedauert, aber ab dem ersten Drittel konnte ich die Geschichte kaum noch aus der Hand legen. Der Schreibstil ist intensiv und erzeugt schnell Spannung. Die Wortwohl ist passend zur historischen Zeit, lässt sich aber sehr gut lesen. Der Autor schafft es schnell, eine düstere Atmosphäre zu erzeugen, die sich durch das gesamte Buch zieht und die brutale, dunkle Zeit der Geschichte passend unterstreicht. Hoimar ist ein Protagonist mit Tiefe und einer harten Geschichte. Sein Verhalten schwankt für mich immer wieder zwischen nachvollziehbar, dem Alter geschuldet (was meiner Meinung nach passend dargestellt ist) und leichten Wutausbrüchen, wie man so dämlich sein kann. Dennoch mag ich seine Entwicklung. Svea bleibt mystisch, etwas unnahbar und bekommt dennoch eine glaubhafte Tiefe und Nachvollziehbarkeit. Das spannende, offene Ende hat mir ebenfalls gut gefallen. Sogar für mich muss nicht alles mit Happy End aufhören.

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Peter Hohmann ist ein deutscher Fantasy-, Science-Fiction- und Krimiautor
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*Anzeige | Rezensionsexemplar 5/5 ⭐️ Titel: Blut und Feder Autor*in: Peter Hohmann Meine Meinung: Für mich, ganz klar, mein erstes Jahres-Highlight! Anfangs hatte ich minimale Starschwierigkeiten, doch das legte sich sehr schnell. Ich habe gehofft, aber nicht direkt erwartet, das mir dieses Buch SO unfassbar gut gefallen wird. Es ist super spannend und einfach toll geschrieben. Ich habe es innerhalb von zwei Tagen verschlungen. Definitiv ein Must-Read, wenn man kein Problem mit gewalttätigen Triggern hat. Schreibstil: Für mich war dieses Buch das erste von Peter und mir ist sofort aufgefallen das sich sein Schreibstil von den Büchern, die ich sonst so lese (New Adult, Romantasy) sehr unterscheidet. Was anderes habe ich aber auch nicht erwartet. An seinem Schreibstil habe ich dennoch sehr schnell große Freude gefunden. Ich glaube das einzige, über das ich zu Beginn noch gestolpert bin, sind die Charakternamen. Losgelöst davon hatte ich keinerlei Probleme damit in meinem Lesefluss zu bleiben. Zusätzlich bin ich der Ansicht das Peter mit seinem Schreibstil sehr sehr gut verschiedene Stimmungen, Atmosphären, Orte uvm. hervorragend verpacken bzw. beschreiben kann. Dadurch war das gesamte Buch ein super intensives Leseerlebnis. Spannung: Die Spannung wurde in diesem Buch definitiv groß geschrieben. Für mich gab es kaum einen Moment, den ich nicht als spannend empfand. Zu Beginn musste ich erstmal rein kommen und mich in die Geschichte reinfinden, doch das war nach den ersten Seiten gelungen und danach wollte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es kommt zu verschiedensten spannenden Ereignissen und in Kombination mit Peters Schreibstil ist es völlig unmöglich dem Drang des weiterlesens zu widerstehen. Figuren: Am Anfang des Buches war ich etwas überfordert mit den verschiedenen Charakteren. Das hat sich zum Ende leider auch wiedergefunden, doch im Großen und Ganzen, während des hauptsächlichen Plots von Hoimar, hatte ich keine Probleme mehr. Die Charaktere, die um ihn herum eine bedeutsame Rolle einnahmen, kamen definitiv nicht zu kurz, sondern wurden jeweils in angemessener Weise eingebracht. Ich denke Hoimar ist ein sehr gutes Beispiel dafür das auch wenn man Ewigkeiten vom „Pech“ verfolgt wurde, man dennoch eines Tages Glück erfahren kann. Für mich verkörpert dieses Buch mit Hoimars Geschichte auch sehr deutlich: Jeder ist seines Glückes Schmied! Begebt euch unbedingt auf Hoimars Reise, lasst euch von ihm (zu Teilen) inspirieren und genießt die Seiten Zeile für Zeile.
Düsteres Setting im historischen Germanien, zeigt die teils brutale Geschichte dieser Zeit und verleiht ihr eine passende Magie.
Der Einstieg in die Geschichte hat bei mir ein wenig gedauert, aber ab dem ersten Drittel konnte ich die Geschichte kaum noch aus der Hand legen. Der Schreibstil ist intensiv und erzeugt schnell Spannung. Die Wortwohl ist passend zur historischen Zeit, lässt sich aber sehr gut lesen. Der Autor schafft es schnell, eine düstere Atmosphäre zu erzeugen, die sich durch das gesamte Buch zieht und die brutale, dunkle Zeit der Geschichte passend unterstreicht. Hoimar ist ein Protagonist mit Tiefe und einer harten Geschichte. Sein Verhalten schwankt für mich immer wieder zwischen nachvollziehbar, dem Alter geschuldet (was meiner Meinung nach passend dargestellt ist) und leichten Wutausbrüchen, wie man so dämlich sein kann. Dennoch mag ich seine Entwicklung. Svea bleibt mystisch, etwas unnahbar und bekommt dennoch eine glaubhafte Tiefe und Nachvollziehbarkeit. Das spannende, offene Ende hat mir ebenfalls gut gefallen. Sogar für mich muss nicht alles mit Happy End aufhören.






