Blue Period 7
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Description
Book Information
Posts
Talent vs Hard work, the manga
Obwohl ich Anime Weebs hasse (shoutout to my ex), ist das einer der mangas, die mich trotzdem ergriffen haben. Es geht um einen Jungen der eines Tages die Kunst für sich entdeckt und über zwei Jahre mit sehr viel japanischer Disziplin und harter Arbeit auf einer der renommiertesten Kunsthochschulen in Japan landet. Trotzdem fühlt er sich nie so richtig wie ein Künstler und hat ständig das Gefühl er müsste mit den anderen „richtigen Künstlern“ mithalten, die schon jahrelang malen und den richtigen Blick entwickelt haben. Die Reihe zeigt wundervoll wie Talent alleine nicht reicht und dass harte Arbeit auch das beste Talent übertreffen kann. Der Art Stil ist ebenfalls super und die Kunstwerke, die in dem Manga gefeatured werden sind ebenfalls toll. Der struggle des Protagonisten ist so detailliert beschrieben, dass man fast das Gefühl hat man sei selber in dieser Situation. Super nice 10/10 werde alle Parts lesen Insallah
Wie oft verfolgt man ein Ziel, erreicht es und dann, wenn es weitergehen sollte, stockt man, weil man über dieses hinweg nicht durchdacht hat, wie es dann weitergehen soll. Noch eine Brise Selbstzweifel und wir haben Yatoras aktuelle Situation. Doch zum Glück scheut er nie die Kommunikation, wodurch er andere Impulse bekommt, mit denen er nach und nach an sich und seiner Unsicherheiten arbeiten kann. Von den bisherigen Nebencharakteren bekommt man diesmal nicht so viel zu sehen, was okay ist, denn man lernt, wenn aktuell noch sehr oberflächlich ein paar neue kennen. Gerade bei den Tutoren bin ich gespannt, welche Einflüsse sie auf Yatora haben werden, denn Frau Oba war ja schon recht präsent und n cooler Charakter. Ich kann nur jedem Empfehlen sich an dieser Reihe, die eine Mischung aus Kunst, Selbstfindung und Persönlichkeitsentwicklung zu versuchen. Die Charaktere sind klasse und man kann gar nicht anders, als mit Yatora mitzufiebern. Band 7 hat all das wieder bewiesen
Harter Realitätscheck für Yatora. Nach bestandener Aufnahmeprüfung kann er nun entlich an der Geidai studieren und muss sich der Frage stellen, was für eine Kunst er in Zukunft erschaffen möchte. Für mich stellt er das flüssige Metall aus seinem Bild "Verbindungen" dar. Formbar und noch nicht verarbeitet. Sein Selbstwertgefühl scheint ihm noch ein grosses Hindernis zu sein, wie er sich in Zukunft gerne selber formen möchte. Die eine Professorin, Maria, finde ich etwas over the top. Ihre aufgedrehte Art hin oder her aber das Begrabschen von Studentinnen fand ich nicht okey. Schade finde ich, dass wieder nicht gezeigt wurde, was Yotasuke für Gedankengänge hat, die zu seinen Bildern führen. Seine Präsentation über seine Bilder wurde nicht gezeigt. Meine Vermutung zu Kuwana hatte dich bestätigt. Ich habe bereits befürchet, dass sie mit ihrer Kunst festgefahren war und finde es toll, dass sie versucht, sich neu zu erfinden respektive was neues auszuprobieren.
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Talent vs Hard work, the manga
Obwohl ich Anime Weebs hasse (shoutout to my ex), ist das einer der mangas, die mich trotzdem ergriffen haben. Es geht um einen Jungen der eines Tages die Kunst für sich entdeckt und über zwei Jahre mit sehr viel japanischer Disziplin und harter Arbeit auf einer der renommiertesten Kunsthochschulen in Japan landet. Trotzdem fühlt er sich nie so richtig wie ein Künstler und hat ständig das Gefühl er müsste mit den anderen „richtigen Künstlern“ mithalten, die schon jahrelang malen und den richtigen Blick entwickelt haben. Die Reihe zeigt wundervoll wie Talent alleine nicht reicht und dass harte Arbeit auch das beste Talent übertreffen kann. Der Art Stil ist ebenfalls super und die Kunstwerke, die in dem Manga gefeatured werden sind ebenfalls toll. Der struggle des Protagonisten ist so detailliert beschrieben, dass man fast das Gefühl hat man sei selber in dieser Situation. Super nice 10/10 werde alle Parts lesen Insallah
Wie oft verfolgt man ein Ziel, erreicht es und dann, wenn es weitergehen sollte, stockt man, weil man über dieses hinweg nicht durchdacht hat, wie es dann weitergehen soll. Noch eine Brise Selbstzweifel und wir haben Yatoras aktuelle Situation. Doch zum Glück scheut er nie die Kommunikation, wodurch er andere Impulse bekommt, mit denen er nach und nach an sich und seiner Unsicherheiten arbeiten kann. Von den bisherigen Nebencharakteren bekommt man diesmal nicht so viel zu sehen, was okay ist, denn man lernt, wenn aktuell noch sehr oberflächlich ein paar neue kennen. Gerade bei den Tutoren bin ich gespannt, welche Einflüsse sie auf Yatora haben werden, denn Frau Oba war ja schon recht präsent und n cooler Charakter. Ich kann nur jedem Empfehlen sich an dieser Reihe, die eine Mischung aus Kunst, Selbstfindung und Persönlichkeitsentwicklung zu versuchen. Die Charaktere sind klasse und man kann gar nicht anders, als mit Yatora mitzufiebern. Band 7 hat all das wieder bewiesen
Harter Realitätscheck für Yatora. Nach bestandener Aufnahmeprüfung kann er nun entlich an der Geidai studieren und muss sich der Frage stellen, was für eine Kunst er in Zukunft erschaffen möchte. Für mich stellt er das flüssige Metall aus seinem Bild "Verbindungen" dar. Formbar und noch nicht verarbeitet. Sein Selbstwertgefühl scheint ihm noch ein grosses Hindernis zu sein, wie er sich in Zukunft gerne selber formen möchte. Die eine Professorin, Maria, finde ich etwas over the top. Ihre aufgedrehte Art hin oder her aber das Begrabschen von Studentinnen fand ich nicht okey. Schade finde ich, dass wieder nicht gezeigt wurde, was Yotasuke für Gedankengänge hat, die zu seinen Bildern führen. Seine Präsentation über seine Bilder wurde nicht gezeigt. Meine Vermutung zu Kuwana hatte dich bestätigt. Ich habe bereits befürchet, dass sie mit ihrer Kunst festgefahren war und finde es toll, dass sie versucht, sich neu zu erfinden respektive was neues auszuprobieren.









