Blue Period 10
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Description
ART-MAKING
Yatora prepares for the first-year show, where he'll have to pass an open review from intimidating professors and celebrity guest lecturers. To make matters worse, the self-directed nature of the assignment is more stifling than freeing, and he's no longer sure: Does he even like art? Why did he ever start? An all-nighter in Shibuya may hold the answer, but Yatora's not with his usual boys...
Book Information
Posts
Blue Period ist und bleibt einer meiner absoluten Favoriten, den. Jeder Band lässt mich nachdenken und berührt mich, weil er viele menschlichen Gedankenwelten und Verhaltensweisen aufzeigt, die ich gut nachvollziehen kann. In diesem Band war es besonders Yatoras Gedankenkarussell des ‚nicht-Wissens-wo-man-anfangen-soll und des so lange Durchdenkens, bis man überhaupt nichts beginnt. Doch es geht noch um so viel mehr. Zum Beispiel auch um Grundsatzfragen. Um die Außenwirkung, die manchmal im Widerspruch mit der Innenwirkung steht. Aber auch darum, dass manche Menschen eben besser harmonieren als andere und was das manchmal mit und Menschen macht. Was mich zudem berührte, ist Yotasukes langsam aufkeimende Offenheit. Er gewinnt an Stärke und beeindruckt mich an der ein oder anderen Stelle. Doch bei all den Themen, Charakterentwicklungen und -vertiefungen kommt natürlich auch die Kunst nicht zu kurz.
Einfach fantastisch.
In diesem Band dreht sich fast alles um Yotasuke. Seine Gefühlswelt und seine Probleme werden beleuchtet und er kommt immer weiter mit sich ins reine. Zwischen ihm und Yatora entwickelt sich eine schöne Dynamik. Das erste Studienjahr ist beendet und nun steuern wir wieder auf die Ferien zu.
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ART-MAKING
Yatora prepares for the first-year show, where he'll have to pass an open review from intimidating professors and celebrity guest lecturers. To make matters worse, the self-directed nature of the assignment is more stifling than freeing, and he's no longer sure: Does he even like art? Why did he ever start? An all-nighter in Shibuya may hold the answer, but Yatora's not with his usual boys...
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Blue Period ist und bleibt einer meiner absoluten Favoriten, den. Jeder Band lässt mich nachdenken und berührt mich, weil er viele menschlichen Gedankenwelten und Verhaltensweisen aufzeigt, die ich gut nachvollziehen kann. In diesem Band war es besonders Yatoras Gedankenkarussell des ‚nicht-Wissens-wo-man-anfangen-soll und des so lange Durchdenkens, bis man überhaupt nichts beginnt. Doch es geht noch um so viel mehr. Zum Beispiel auch um Grundsatzfragen. Um die Außenwirkung, die manchmal im Widerspruch mit der Innenwirkung steht. Aber auch darum, dass manche Menschen eben besser harmonieren als andere und was das manchmal mit und Menschen macht. Was mich zudem berührte, ist Yotasukes langsam aufkeimende Offenheit. Er gewinnt an Stärke und beeindruckt mich an der ein oder anderen Stelle. Doch bei all den Themen, Charakterentwicklungen und -vertiefungen kommt natürlich auch die Kunst nicht zu kurz.
Einfach fantastisch.
In diesem Band dreht sich fast alles um Yotasuke. Seine Gefühlswelt und seine Probleme werden beleuchtet und er kommt immer weiter mit sich ins reine. Zwischen ihm und Yatora entwickelt sich eine schöne Dynamik. Das erste Studienjahr ist beendet und nun steuern wir wieder auf die Ferien zu.








