Blue Giant 1

Blue Giant 1

by Shinichi Ishizuka·Book 1 of 10
Softcover
4.436
Seinen MangaGraphic NovelMusikManga Ab 14

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Description

Die dramatische Vorgeschichte zu "Blue Giant Supreme"

Dai Miyamoto ist in seinem Abschlussjahr der High School. Er spielt Basketball, arbeitet halbtags an einer Tankstelle und lebt allein mit seinem Vater und seiner kleinen Schwester. Ein durchschnittlicher Teenager also. Doch seit vielen Jahren ist er auch ein leidenschaftlicher Jazz-Fan. Unermüdlich probt er mit seinem Saxophon, denn er will ein Gigant der Jazz-Musik werden. All seine Freunde finden seine Leidenschaft eher uncool. Und auch seine ersten Auftritte laufen alles andere als ermutigend, aber Dai hält an seinem Traum fest.

"Blue Giant" war zwei Mal für den Taisho Award nominiert und gewann den 62ten Shogakukan Manga Award in der Kategorie "General Manga" sowie den Grand Prize for Manga des 20sten Japan Media Arts Festival.

Wunderschön erzählte Coming-of-Age-Story über den Traum eines Hobbymusikers Abgeschlossen in 10 Bänden Geeignet für Leser*innen ab 14 Jahren


Mit dieser Serie zeigt Ishizuka Shinichi jungen Menschen, dass es sich immer lohnt an Träume zu glauben – so unerreichbar diese auch sein mögen!

Book Information

Main Genre
Manga
Sub Genre
Seinen
Format
Softcover
Pages
224
Price
8.30 €

Author Description

Ishizuka Shinichi, geboren 1971, stammt aus der Präfektur Ibaraki. In der High School schloss er sich einer Blechkapelle (Neudeutsch Brass-Band) an.Im Alter von 22 bis 27 Jahren lebte er in den Vereinigten Staaten, wo Meteorologie studierte. Zurück in Japan arbeitete er als Angestellter, bevor er Mangaka wurde.

Posts

12
All
5

Love it!

Was für ein gelungener Start in eine neue Reihe! Als großer Fan von „Your Lie in April“ und verschiedenen anderen Musik-Animes wollte ich unbedingt einen Manga ausprobieren, der sich ebenfalls mit Musik beschäftigt. Und was soll ich sagen? Er hat mich überzeugt! Ich hatte Bedenken, dass die musikalischen Aspekte nicht gut umgesetzt werden könnten, aber das Gegenteil ist der Fall. Man stellt sich sofort vor, wie die Musik klingen würde. Besonders cool finde ich, dass die Handlung in Deutschland spielt. Diese europäische Kulisse bringt eine frische Perspektive in das Genre und verleiht der Geschichte eine besondere Note. Die Charaktere, die ich bisher kennengelernt habe, sind einfach sympathisch – Chris ist unglaublich nett Die Zeichnungen sind ein weiterer Pluspunkt. Sie sind detailliert und lebendig, was die Emotionen und die musikalische Atmosphäre perfekt einfängt. Jedes Panel vermittelt die Leidenschaft zur Musik und lässt den Leser noch tiefer in die Geschichte eintauchen. Ich bin wirklich gespannt, wie sich die Charaktere und die Handlung weiterentwickeln werden. Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiter verfolgen!

4

Interessant 🎷

☆Hallo☆ Von der Reihe Blue Giant Supreme habe ich schon viel gehört und irgendwann habe ich mir Band 1 als Mängelexemplar gekauft. Dann lag der Band Ewigkeiten bei mir ungelesen, vor kurzem dachte ich mir dann ich sollte dem Manga jetzt einfach mal lesen und mir hat der Band echt gefallen. Es geht um den leidenschaftlichen Saxophonisten Dai Miyamoto, nach seinen ersten Erfolgen in Japan wagt Dai den nächsten großen Schritt, er reist allein nach Deutschland, ohne Sprachkenntnisse, ohne Kontakte, aber mit einem klaren Ziel: der beste Jazzmusiker der Welt zu werden. Der Band begleitet ihn bei seinen ersten, oft frustrierenden Erfahrungen im Ausland, Schwierigkeiten, überhaupt Auftrittsmöglichkeiten zu finden, Sprachbarrieren und die kulturellen Unterschiede. Inhalt: "Dai Miyamoto hat seinen Traum, ein Blue Giant des Jazz zu werden, in seinem Heimatland erreicht. Nun will er mit seiner Musik auch den Rest der Welt erobern. Allein bricht Dai nach Europa auf und landet zuerst in München. Er hat weder eine konkrete Anlaufstelle, noch spricht er Deutsch. Seine einzigen Begleiter sind sein Tenorsaxophon und sein unerschütterlicher Wille, der beste Saxophonspieler der Welt zu werden. Mit gebrochenem Englisch gelingt es ihm, eine Unterkunft und etwas zu essen aufzutreiben, aber das Wichtigste fehlt ihm noch: einen Ort, an dem er üben kann! Wird Dai mit seiner besonderen Spielweise auch in Europa überzeugen? " Die Szenen wie Dai Musik spielt fand ich sehr gut umgesetzt, wie Musik visuell dargestellt wird, man „hört“ den Jazz förmlich beim Lesen. Die Panels transportieren Emotion und Energie, ohne dass ein einziger Ton erklingt. Der Zeichenstil ist kraftvoll und dynamisch. Kennt ihr die Manga? Lest ihr Slice of Life Titel? Wie hoch ist euer Stapel ungelesener Manga oder Bücher? Meine sind sehr groß 🫣. Caro 📚🐉

Interessant 🎷
5

100% feel good

bin komplett überwältigt wie einfach aber auch komplex dieser band war diese ganze zwischenmenschliche beziehung von dai und chris wurde so gut dargestellt es transportiert so viele emotionen und ohne dass es aufgesetzt wirkt man fühlt die musik richtig außerdem finde ich die darstellung der deutschen on point

Dai ist in Deutschland angekommen 🤩

Dai ist in Deutschland angekommen 🤩
4

Eine schöne Geburtstagsüberraschung war dieser Band, vielen Dank an meine liebe Frau :-*. Dieses Genre lese ich zwar nicht wirklich, aber da es hier um Jazz und einen Saxophon Spieler geht, hat mich der Manga doch berührt. Der Zeichen Stil ist sehr klar und die erste Begegnung mit dem Hauptcharakter war interessant. Ich bin gespannt, wo die Reise von Dai noch hingeht.

5

Wow 😍

Hab jetzt endlich die Reihe zusammen. Band 1 wahr ein super Start. Der Lesefluss ist super und man will den Band gar nicht aus der Hand legen. Freu mich schon auf die nächsten Bände.

Wow 😍
5

Toller Start, macht Bock auf mehr!

Ich hatte schon sehr viel Vorfreude die Reihe zu lesen, durch viel positives Feedback aus der Community, was ich mit dem ersten Band bis jetzt nur bestätigen kann. Der Lesefluss ist mega, die Zeichnungen gefallen mir sehr gut. 😁 Wie im Jazz, bei dem es um Emotionen geht, geht es mir in dem Manga. Durch die Speedlines wird die Intensität des Spielens verdeutlich, obwohl keine Töne durch das Medium übertragen werden können. 🔥 Was ich ebenfalls positiv ansprechen muss, ist die Verarbeitung der Auflage. Ich mag die Haptik des Mangas sehr, also Props gehen raus an Carlsen!👌🏼 Bin gespannt wie es in Band zwei weitergeht.👀

Toller Start, macht Bock auf mehr!
5

#568/2024 Ich liebe die Nachfolger-Reihe, aber war mir unsicher wie die erste Reihe sein würde. Die Sorge war jedoch unbegründet. Dai's Kennenlernen des Jazz und seine ersten Schritte sind genauso fesselnd zu lesen wie seine spätere Leidenschaft, die in Deutschland und Europa herumtreiben ließ.

5

Starker Auftakt , Jazz , Saxophon, Manga ... geniale Kombination.

Ich bin begeistert. Mich hatte schon das Cover angelacht und ihn sofort gekauft ( wusste zu dem Zeitpunkt nicht das es schon einige Bänder gibt ) Ein Ziel ( Es ist ja kein Traum laut Dai xD ) und zwar der weltbeste Jazzspieler zu werden. Täglich steht er am Fluss und übt. Der Anfang ist schrecklich und er ist laut und spielt schlecht. Noten kennt er nicht , Referenzen sind CDs. Was dieser Manga mit Dai schafft zu vermitteln ist die Seele des Jazz. Leidenschaft, Kreativität und Freiheit. Ich habe die 224 Seiten in nichtmal einer Stunde verschlungen. Ich hoffe das die folgenden Bänder so bleiben. Ein guter Slice of Life Manga.

5

Ich könnte heulen so gut ist Blue Giant ♥️♥️♥️

3.5

Ganz guter Auftakt, bin aber noch sehr unsicher, ob das was für mich ist

3

Tatsächlich ist "Blue Giant" nicht wesentlich anders als "Blue Giant Supreme", der zwar das Sequel ist, aber irrsinnigerweise zuerst in Deutschland erschien. Inzwischen verstehe ich besser warum. Denn während mir bei "Blue Giant Supreme" der Lernprozess und die typischen Anfänger-Auf und -Abs eines angehenden Saxophonisten gefehlt haben, liefert die überraschenderweise auch der allererste Band nicht. "Blue Giant" ist wie der deutsche Titel gut greifbar macht eine Erzählung vom "Nicht aufgeben", aber absolut keine über Jazz oder Saxophon spielen lernen. Zwar gibt es wenige offensichtliche Fehler (Warum soll laut spielen ein Qualitätsmerkmal sein? Er bläst die Backen stark auf und schwitzt so stark beim Spielen, warum? Das ist gesundheitlich bedenklich, ein Sax-Kundiger würde da einschreiten), aber der Manga ignoriert auch sehr stark die Realität des Spielens. Dai lernt keine Noten, man weiß nicht wie er überhaupt gelernt hat. Saxophon lernst sich echt schwer ohne Lehrer. Niemand gibt ihm Feedback. Er holt auch keins ein. Stattdessen gibt es eine immer wieder fortgesetzt Littanei über das nicht aufgeben und das erreichen der Träume. Das ist eine absolut lohnenswerte Botschaft, die wird aber auch nicht realistischer. Sehr schön sind die Zeichnungen. Chapeau, dass sich Ishizuka so durch das Zeichnen des nicht einfachen Instruments durchgebissen hat. Es gibt keine Mängel an den Zeichnungen. Die Szenen sind sehr dynamisch und teilweise malerisch, wenn man Landschaften oder Schlüsselmomente Dais sieht. Schade, dass man die Musik auf den Manga-Seiten nicht hören kann.

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