Blinde Lüge
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Description
Book Information
Posts
Ich fand das Buch leider zeitweise sehr langatmig. Ja klar Katalina kann nichts sehen aber teilweise waren mir die Beschreibungen einfach zu umfangreich. Während der meisten Zeit passierte nicht wirklich viel in dem Buch außer halt diese paar seltsamen Vorkommnisse. Und man merkte schnell, dass da was nicht stimmt. Was war jedoch für meinen Geschmack zu lange nicht greifbar. Katalina fand ich jedoch gut beschrieben, auch wenn mir einige ihrer Reaktionen etwas seltsam vorkamen. Da passte der Showdown am Ende irgendwie nicht zum Rest des Buches. Die Auflösung war o.k. aber irgendwie fehlte mir doch irgendwas. Der Schreibstil war gut aber wie oben erwähnt etwas langatmig. Die Kapitel hatten eine gute Länge die das Lesen einfacher machte. Der Spannungsbogen war mir teilweise zu schwach.
Es war mein erstes der Autorin und ich bin zwiegespalten.. Die Thematik klang gut, der Schreibstil war aussergewöhnlich und sehr schön bildhaft.. aber die Struktur/ Aufbau der Handlungen und Spannungsmomente war etwas konfus. Ich hab selber an mir gezweifelt, was Wirklichkeit und was Fiktion ist… Katalina als Hauptfigur hat mich am Anfang etwas genervt, zum Ende hin fand ich sie klasse. Der Schlussteil war für mich leider auch zu konfus und absolut nicht zum Rest passend.. so a la Fitzek🙈🙈 Kann man lesen, wenn man starke Nerven hat🙈😅
Ein Thriller, der mich von Anfang an begeistern und mitreißen konnte.
Meine Meinung Da ich die beiden anderen Thriller der Autorin Claudia Giesdorf wirklich sehr mochte, stand für mich von Anfang an, dass ich dieses Buch lesen muss. Kaum fing ich an zu lesen, wurde ich wieder verzaubert. Der Schreibstil ist, wie ich finde, sehr einnehmend, wenn nicht sogar einzigartig. Ich liebe es, wie es vor Emotionen sprudelt. Geschrieben ist die Geschichte in der Ich-Form aus Sicht von Katalina und geht mir einfach unter die Haut. Ich las nicht nur, ich fühlte. Beim Lesen hatte ich Herzklopfen, schwitzige Fingerspitzen und vergaß alles um mich herum, so sehr tauchte ich in das Buch ein. Ich muss zugeben, ich war skeptisch. „Das Licht am Ende“ war ein absolutes Highlight und ich hatte Befürchtungen, dass dadurch meine Erwartung zu hoch waren und ich nur enttäuscht werden kann. Aber verdammt. Ich bin hin und weg und kann mich nicht entscheiden, welches nun mein Lieblingsbuch der Autorin sein soll. Wie sehr habe ich mit der Protagonistin gelitten. Nichts sehen zu können, stelle ich mir absolut schrecklich vor und Katalin konnte mir ihre Ängste, ihre Gedanken und Gefühle nahebringen. Kein Wunder, dass es mir schwer fiel, das Buch auch nur kurz aus der Hand zu legen. Das Cover gefällt mir wahnsinnig gut und empfinde ich als totalen Eyecatcher. Wenn ich das Buch nicht sowieso hätte lesen wollen, wäre es mir mit Sicherheit aufgefallen. Mein Fazit Eigentlich fehlen mir weitere Worte, um zu beschreiben, wie sehr ich diesen Psychothriller genossen habe. Wobei ich mir nicht mal sicher bin, ob „gelitten“ nicht passender wäre. Wie sehr er mich zerstört hat, wie sehr er mich wieder zusammengesetzt hat. Ich will eindeutig mehr solcher tollen Bücher lesen. Keine Überraschung also, dass es eine Leseempfehlung von mir gibt. Und wie gerne würde ich einen Sternenregen niedergehen lassen. Dafür gibt es fünf Sterne, die aber von ganzem Herzen kommen.
Die Geschichte hat mich von Anfang an gefesselt, es war super spannend und schockierend. Stellt euch einfach nur vor ihr seid an einem fremden Ort, merkt dass etwas nicht stimmt / fühlt euch beobachtet aber könnt nicht nachsehen 😱 Man konnte sich sehr gut in Katalina, die Protagonistin hineinversetzten und ihre Handlungen nachvollziehen. Den Plottwist hat mir auch gut gefallen und kam unerwartet.
Packender Psychothriller von Anfang bis Ende, ein Jahreshighlight!
Da ich die beiden anderen Thriller der Autorin Claudia Giesdorf wirklich sehr mochte, stand für mich von Anfang an, dass ich dieses Buch lesen muss. Kaum fing ich an zu lesen, wurde ich wieder verzaubert. Der Schreibstil ist, wie ich finde, sehr einnehmend, wenn nicht sogar einzigartig. Ich liebe es, wie es vor Emotionen sprudelt. Geschrieben ist die Geschichte in der Ich-Form aus Sicht von Katalina und geht mir einfach unter die Haut. Ich las nicht nur, ich fühlte. Beim Lesen hatte ich Herzklopfen, schwitzige Fingerspitzen und vergaß alles um mich herum, so sehr tauchte ich in das Buch ein. Ich muss zugeben, ich war skeptisch. „Das Licht am Ende“ war ein absolutes Highlight und ich hatte Befürchtungen, dass dadurch meine Erwartung zu hoch waren und ich nur enttäuscht werden kann. Aber verdammt. Ich bin hin und weg und kann mich nicht entscheiden, welches nun mein Lieblingsbuch der Autorin sein soll. Wie sehr habe ich mit der Protagonistin gelitten. Nichts sehen zu können, stelle ich mir absolut schrecklich vor und Katalin konnte mir ihre Ängste, ihre Gedanken und Gefühle nahebringen. Kein Wunder, dass es mir schwer fiel, das Buch auch nur kurz aus der Hand zu legen. Das Cover gefällt mir wahnsinnig gut und empfinde ich als totalen Eyecatcher. Wenn ich das Buch nicht sowieso hätte lesen wollen, wäre es mir mit Sicherheit aufgefallen. Eigentlich fehlen mir weitere Worte, um zu beschreiben, wie sehr ich diesen Psychothriller genossen habe. Wobei ich mir nicht mal sicher bin, ob „gelitten“ nicht passender wäre. Wie sehr er mich zerstört hat, wie sehr er mich wieder zusammengesetzt hat. Ich will eindeutig mehr solcher tollen Bücher lesen. Keine Überraschung also, dass es eine Leseempfehlung von mir gibt. Und wie gerne würde ich einen Sternenregen niedergehen lassen. Dafür gibt es fünf Sterne, die aber von ganzem Herzen kommen.
Spannend, anders, grossartig und fesselnd
(Werbung) Worum geht es in Blinde Lüge? Katalina hat sich bei einer blöden Rangelei mit ihrem Freund Milo, das Auge verletzt. So sehr, dass sie nun für längere Zeit beide Augen zukleben muss, damit der Heilungsprozess beginnen kann und das gesunde Auge davon nicht beeinträchtigt wird. Weil Milo eine gewisse Mitschuld trägt, bietet er ihr an, mit ihm zu seinen Eltern nach Brandenburg in eine alte Villa zu ziehen, damit sie Katalina unterstützen können. Denn diese ist aktuell komplett auf ihre anderen Sinne angewiesen. Hören, tasten und riechen. Zu Anfangs scheint alles noch in Ordnung zu sein und Katalina gewöhnt sich an das Leben in der Villa. Doch der Schein trügt. Denn irgendwas scheint ganz und gar nicht in dieser zu stimmen. Katalina wird von ihrer Vergangenheit und den daraus resultierenden Ängsten eingeholt. Ihre aktuelle Blindheit macht ihr zu schaffen, denn mittlerweile kann sie kaum noch unterscheiden zwischen Realität und Einbildung. Spielt ihr Gehirn ihr einen Streich? Sind die Geräusche die sie wahrnimmt gar nicht real? Milos Eltern, Gabriela und Halvar sind ihr auch keine große Hilfe, denn auch diese scheinen ein Geheimnis zu bewahren? Was passiert, wenn dich plötzlich die Panik überkommt und du nur noch wegwillst? Wenn du rennen willst, aber nicht kannst, weil deine Augen dir keine Hilfe sind, wenn deine Ohren und deine Sinne dir einen Streich spielen und du glaubst, dass dies deine letzte Nacht in diesem Haus ist? Was tust du? Komm mit in eine Villa. Eine Villa im Nirgendwo. Verlassen in Brandenburg. Ein Haus mit einer Geschichte. Ein zu Hause einer Familie. Doch niemals dein zu Hause. Denn diese Villa bedeutet deinen Tod. Flieh, solange du kannst. Drehe dich nicht um… lauf und höre auf deine Sinne! Komm mit in diese eine Villa! . .. Meine Bewertung: 5 Sterne Ich war im Wald, nun bin ich in einer Villa. Eine, dir mir Angst gemacht hat. Eine die mich komplett hat durchdrehen lassen, eine die mich verwirrt und die dafür gesorgt hat, dass ich mich selbst verloren habe. Verloren in dem Versuch eine Lösung zu finden, herauszufinden was wirklich passiert ist um am Ende festzustellen, meine Sinne haben mich verlassen. Für Thriller Fans ein Muss und für alle anderen, eine absolute MUSS Empfehlung

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Ich fand das Buch leider zeitweise sehr langatmig. Ja klar Katalina kann nichts sehen aber teilweise waren mir die Beschreibungen einfach zu umfangreich. Während der meisten Zeit passierte nicht wirklich viel in dem Buch außer halt diese paar seltsamen Vorkommnisse. Und man merkte schnell, dass da was nicht stimmt. Was war jedoch für meinen Geschmack zu lange nicht greifbar. Katalina fand ich jedoch gut beschrieben, auch wenn mir einige ihrer Reaktionen etwas seltsam vorkamen. Da passte der Showdown am Ende irgendwie nicht zum Rest des Buches. Die Auflösung war o.k. aber irgendwie fehlte mir doch irgendwas. Der Schreibstil war gut aber wie oben erwähnt etwas langatmig. Die Kapitel hatten eine gute Länge die das Lesen einfacher machte. Der Spannungsbogen war mir teilweise zu schwach.
Es war mein erstes der Autorin und ich bin zwiegespalten.. Die Thematik klang gut, der Schreibstil war aussergewöhnlich und sehr schön bildhaft.. aber die Struktur/ Aufbau der Handlungen und Spannungsmomente war etwas konfus. Ich hab selber an mir gezweifelt, was Wirklichkeit und was Fiktion ist… Katalina als Hauptfigur hat mich am Anfang etwas genervt, zum Ende hin fand ich sie klasse. Der Schlussteil war für mich leider auch zu konfus und absolut nicht zum Rest passend.. so a la Fitzek🙈🙈 Kann man lesen, wenn man starke Nerven hat🙈😅
Ein Thriller, der mich von Anfang an begeistern und mitreißen konnte.
Meine Meinung Da ich die beiden anderen Thriller der Autorin Claudia Giesdorf wirklich sehr mochte, stand für mich von Anfang an, dass ich dieses Buch lesen muss. Kaum fing ich an zu lesen, wurde ich wieder verzaubert. Der Schreibstil ist, wie ich finde, sehr einnehmend, wenn nicht sogar einzigartig. Ich liebe es, wie es vor Emotionen sprudelt. Geschrieben ist die Geschichte in der Ich-Form aus Sicht von Katalina und geht mir einfach unter die Haut. Ich las nicht nur, ich fühlte. Beim Lesen hatte ich Herzklopfen, schwitzige Fingerspitzen und vergaß alles um mich herum, so sehr tauchte ich in das Buch ein. Ich muss zugeben, ich war skeptisch. „Das Licht am Ende“ war ein absolutes Highlight und ich hatte Befürchtungen, dass dadurch meine Erwartung zu hoch waren und ich nur enttäuscht werden kann. Aber verdammt. Ich bin hin und weg und kann mich nicht entscheiden, welches nun mein Lieblingsbuch der Autorin sein soll. Wie sehr habe ich mit der Protagonistin gelitten. Nichts sehen zu können, stelle ich mir absolut schrecklich vor und Katalin konnte mir ihre Ängste, ihre Gedanken und Gefühle nahebringen. Kein Wunder, dass es mir schwer fiel, das Buch auch nur kurz aus der Hand zu legen. Das Cover gefällt mir wahnsinnig gut und empfinde ich als totalen Eyecatcher. Wenn ich das Buch nicht sowieso hätte lesen wollen, wäre es mir mit Sicherheit aufgefallen. Mein Fazit Eigentlich fehlen mir weitere Worte, um zu beschreiben, wie sehr ich diesen Psychothriller genossen habe. Wobei ich mir nicht mal sicher bin, ob „gelitten“ nicht passender wäre. Wie sehr er mich zerstört hat, wie sehr er mich wieder zusammengesetzt hat. Ich will eindeutig mehr solcher tollen Bücher lesen. Keine Überraschung also, dass es eine Leseempfehlung von mir gibt. Und wie gerne würde ich einen Sternenregen niedergehen lassen. Dafür gibt es fünf Sterne, die aber von ganzem Herzen kommen.
Die Geschichte hat mich von Anfang an gefesselt, es war super spannend und schockierend. Stellt euch einfach nur vor ihr seid an einem fremden Ort, merkt dass etwas nicht stimmt / fühlt euch beobachtet aber könnt nicht nachsehen 😱 Man konnte sich sehr gut in Katalina, die Protagonistin hineinversetzten und ihre Handlungen nachvollziehen. Den Plottwist hat mir auch gut gefallen und kam unerwartet.
Packender Psychothriller von Anfang bis Ende, ein Jahreshighlight!
Da ich die beiden anderen Thriller der Autorin Claudia Giesdorf wirklich sehr mochte, stand für mich von Anfang an, dass ich dieses Buch lesen muss. Kaum fing ich an zu lesen, wurde ich wieder verzaubert. Der Schreibstil ist, wie ich finde, sehr einnehmend, wenn nicht sogar einzigartig. Ich liebe es, wie es vor Emotionen sprudelt. Geschrieben ist die Geschichte in der Ich-Form aus Sicht von Katalina und geht mir einfach unter die Haut. Ich las nicht nur, ich fühlte. Beim Lesen hatte ich Herzklopfen, schwitzige Fingerspitzen und vergaß alles um mich herum, so sehr tauchte ich in das Buch ein. Ich muss zugeben, ich war skeptisch. „Das Licht am Ende“ war ein absolutes Highlight und ich hatte Befürchtungen, dass dadurch meine Erwartung zu hoch waren und ich nur enttäuscht werden kann. Aber verdammt. Ich bin hin und weg und kann mich nicht entscheiden, welches nun mein Lieblingsbuch der Autorin sein soll. Wie sehr habe ich mit der Protagonistin gelitten. Nichts sehen zu können, stelle ich mir absolut schrecklich vor und Katalin konnte mir ihre Ängste, ihre Gedanken und Gefühle nahebringen. Kein Wunder, dass es mir schwer fiel, das Buch auch nur kurz aus der Hand zu legen. Das Cover gefällt mir wahnsinnig gut und empfinde ich als totalen Eyecatcher. Wenn ich das Buch nicht sowieso hätte lesen wollen, wäre es mir mit Sicherheit aufgefallen. Eigentlich fehlen mir weitere Worte, um zu beschreiben, wie sehr ich diesen Psychothriller genossen habe. Wobei ich mir nicht mal sicher bin, ob „gelitten“ nicht passender wäre. Wie sehr er mich zerstört hat, wie sehr er mich wieder zusammengesetzt hat. Ich will eindeutig mehr solcher tollen Bücher lesen. Keine Überraschung also, dass es eine Leseempfehlung von mir gibt. Und wie gerne würde ich einen Sternenregen niedergehen lassen. Dafür gibt es fünf Sterne, die aber von ganzem Herzen kommen.
Spannend, anders, grossartig und fesselnd
(Werbung) Worum geht es in Blinde Lüge? Katalina hat sich bei einer blöden Rangelei mit ihrem Freund Milo, das Auge verletzt. So sehr, dass sie nun für längere Zeit beide Augen zukleben muss, damit der Heilungsprozess beginnen kann und das gesunde Auge davon nicht beeinträchtigt wird. Weil Milo eine gewisse Mitschuld trägt, bietet er ihr an, mit ihm zu seinen Eltern nach Brandenburg in eine alte Villa zu ziehen, damit sie Katalina unterstützen können. Denn diese ist aktuell komplett auf ihre anderen Sinne angewiesen. Hören, tasten und riechen. Zu Anfangs scheint alles noch in Ordnung zu sein und Katalina gewöhnt sich an das Leben in der Villa. Doch der Schein trügt. Denn irgendwas scheint ganz und gar nicht in dieser zu stimmen. Katalina wird von ihrer Vergangenheit und den daraus resultierenden Ängsten eingeholt. Ihre aktuelle Blindheit macht ihr zu schaffen, denn mittlerweile kann sie kaum noch unterscheiden zwischen Realität und Einbildung. Spielt ihr Gehirn ihr einen Streich? Sind die Geräusche die sie wahrnimmt gar nicht real? Milos Eltern, Gabriela und Halvar sind ihr auch keine große Hilfe, denn auch diese scheinen ein Geheimnis zu bewahren? Was passiert, wenn dich plötzlich die Panik überkommt und du nur noch wegwillst? Wenn du rennen willst, aber nicht kannst, weil deine Augen dir keine Hilfe sind, wenn deine Ohren und deine Sinne dir einen Streich spielen und du glaubst, dass dies deine letzte Nacht in diesem Haus ist? Was tust du? Komm mit in eine Villa. Eine Villa im Nirgendwo. Verlassen in Brandenburg. Ein Haus mit einer Geschichte. Ein zu Hause einer Familie. Doch niemals dein zu Hause. Denn diese Villa bedeutet deinen Tod. Flieh, solange du kannst. Drehe dich nicht um… lauf und höre auf deine Sinne! Komm mit in diese eine Villa! . .. Meine Bewertung: 5 Sterne Ich war im Wald, nun bin ich in einer Villa. Eine, dir mir Angst gemacht hat. Eine die mich komplett hat durchdrehen lassen, eine die mich verwirrt und die dafür gesorgt hat, dass ich mich selbst verloren habe. Verloren in dem Versuch eine Lösung zu finden, herauszufinden was wirklich passiert ist um am Ende festzustellen, meine Sinne haben mich verlassen. Für Thriller Fans ein Muss und für alle anderen, eine absolute MUSS Empfehlung











