Black Dragons - Ein Flirt mit dem Feuer
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Description
Book Information
Posts
Sarkasmus, Humor und etwas spice Liebe es
Großartiger Plot mit großartigen Charakteren, die Reihenfolge dieser Serie sollte aber eingehalten werden.
In der letzten Reihe der "Dragon Septs Serie" von Katie MacAlister geht es um Kostya (Drakes Bruder) und seine Gefährtin Aoife. Kostya ist nicht nur einer der letzten schwarzen Drachen, sondern natürlich auch, wie alle anderen männlichen Hauptcharaktere vor ihm, Wyvern seiner ‚Sippe’. Wie in dieser Serie für den männlichen Hauptcharakter üblich, markiert auch Kostya in gewohnter Manier den unnahbaren großen starken Drachen und bleibt, wie seine Vorgängern Drake, Gabriel und Baltic, dem Prinzip "harte Schale weicher Kern" treu. In Aoife findet er eine taffe und schlagfertige Gefährtin die, genau wie die Gefährtinnen der anderen Wyvern (Aisling, May und Ysolde), pausenlos eine große Klappe riskiert und mit ihren Sprüchen ständig noch eines drauf setzt. Auch wenn ich im Laufe der gesamten Serie ein großer Fan von Kostya geworden bin und es schon nicht mehr erwarten konnte, seine Geschichte in die Finger zu bekommen, ist die Liebesgeschichte der beiden Hauptprotagonisten mittlerweile fast schon zur Nebensache für mich geworden. Der rote Faden der Serie und somit der Hauptplot mit all den liebenswerten und vollkommen schrägen Charakteren, die sich in den vorherigen Reihen so zusammengesammelt haben, ist einfach unschlagbar und wickelt den Leser gekonnt um den Finger. Ob die taffe Hüterin Aisling, der charmante aber überhebliche Wyvern Drake, der schrullige und sadistisch veranlagte Ex-Dämonenfürst Magoth, der anzügliche Dämonenhund Jim, der einen Spruch nach dem anderen raushaut, oder oder oder …. Sie alle haben mittlerweile einen festen Platz in meinem Herzen gefunden und ich habe mich von diesen vielen großartigen Charakteren, mit ihren überspitzt dargestellten Persönlichkeiten und dem humorvollen Zugang, auf eine ganz einmalige und besondere Art und Weise unterhalten gefühlt.

Drachen und Dämonen
Ein schöner Einstieg in die Reihe "Black Dragons" und eine Fortsetzung von "Light Dragons". Auf der einen Seite ist es schade, dass der schwarze Drache Kostya, nur ein Band hat. Jedoch ist dies gut gewesen und die Story wird nicht unnötig in die Länge gezogen. Aoife ist schlagfertig und schließt Jim in ihr Herz, der sich zur Aufgabe macht jeden Drachen, wie Kostya, auf die Nerven zu gehen. Ich bin auf den zweiten Band gespannt, da geht es um Aoifes Schwester und das Happy End von einem weiteren Drachen.
Leider auch nicht mein Fall.
Ich liebe diese Reihe.Der Humor der Autorin liegt voll auf meiner Wellenlänge. Negativ fand ich nur, dass man einfach so ins kalte Wasser geworfen wurde, ohn zu wissen was in der Zeit zwischen dem letzen Band und diesem hier passiert ist. Anscheinend ist aber so einiges passiert. Etwas enttäuscht war ich das Isolde und Co nicht vorkamen, aber das war logisch. Richtig gut fand ich es gelöst, dass man Jim wiede dabei hatte, obwohl Aisling am Anfang noch gar nicht auftauchte. Ohne Jim geht es einfach nicht. Kostya und Aoife (sorry aber trotz der Erklärung im Buch, weiß ich noch immer nicht wie man das ausspricht) passen meiner Meinung nach richtig gut zusammen und ich finde die Art und Weise wie sich ihre Beziehung entwickelt sehr unterhaltsam. Alles in allem hat mich das Buch megagut unterhalten.
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Sarkasmus, Humor und etwas spice Liebe es
Großartiger Plot mit großartigen Charakteren, die Reihenfolge dieser Serie sollte aber eingehalten werden.
In der letzten Reihe der "Dragon Septs Serie" von Katie MacAlister geht es um Kostya (Drakes Bruder) und seine Gefährtin Aoife. Kostya ist nicht nur einer der letzten schwarzen Drachen, sondern natürlich auch, wie alle anderen männlichen Hauptcharaktere vor ihm, Wyvern seiner ‚Sippe’. Wie in dieser Serie für den männlichen Hauptcharakter üblich, markiert auch Kostya in gewohnter Manier den unnahbaren großen starken Drachen und bleibt, wie seine Vorgängern Drake, Gabriel und Baltic, dem Prinzip "harte Schale weicher Kern" treu. In Aoife findet er eine taffe und schlagfertige Gefährtin die, genau wie die Gefährtinnen der anderen Wyvern (Aisling, May und Ysolde), pausenlos eine große Klappe riskiert und mit ihren Sprüchen ständig noch eines drauf setzt. Auch wenn ich im Laufe der gesamten Serie ein großer Fan von Kostya geworden bin und es schon nicht mehr erwarten konnte, seine Geschichte in die Finger zu bekommen, ist die Liebesgeschichte der beiden Hauptprotagonisten mittlerweile fast schon zur Nebensache für mich geworden. Der rote Faden der Serie und somit der Hauptplot mit all den liebenswerten und vollkommen schrägen Charakteren, die sich in den vorherigen Reihen so zusammengesammelt haben, ist einfach unschlagbar und wickelt den Leser gekonnt um den Finger. Ob die taffe Hüterin Aisling, der charmante aber überhebliche Wyvern Drake, der schrullige und sadistisch veranlagte Ex-Dämonenfürst Magoth, der anzügliche Dämonenhund Jim, der einen Spruch nach dem anderen raushaut, oder oder oder …. Sie alle haben mittlerweile einen festen Platz in meinem Herzen gefunden und ich habe mich von diesen vielen großartigen Charakteren, mit ihren überspitzt dargestellten Persönlichkeiten und dem humorvollen Zugang, auf eine ganz einmalige und besondere Art und Weise unterhalten gefühlt.

Drachen und Dämonen
Ein schöner Einstieg in die Reihe "Black Dragons" und eine Fortsetzung von "Light Dragons". Auf der einen Seite ist es schade, dass der schwarze Drache Kostya, nur ein Band hat. Jedoch ist dies gut gewesen und die Story wird nicht unnötig in die Länge gezogen. Aoife ist schlagfertig und schließt Jim in ihr Herz, der sich zur Aufgabe macht jeden Drachen, wie Kostya, auf die Nerven zu gehen. Ich bin auf den zweiten Band gespannt, da geht es um Aoifes Schwester und das Happy End von einem weiteren Drachen.
Leider auch nicht mein Fall.
Ich liebe diese Reihe.Der Humor der Autorin liegt voll auf meiner Wellenlänge. Negativ fand ich nur, dass man einfach so ins kalte Wasser geworfen wurde, ohn zu wissen was in der Zeit zwischen dem letzen Band und diesem hier passiert ist. Anscheinend ist aber so einiges passiert. Etwas enttäuscht war ich das Isolde und Co nicht vorkamen, aber das war logisch. Richtig gut fand ich es gelöst, dass man Jim wiede dabei hatte, obwohl Aisling am Anfang noch gar nicht auftauchte. Ohne Jim geht es einfach nicht. Kostya und Aoife (sorry aber trotz der Erklärung im Buch, weiß ich noch immer nicht wie man das ausspricht) passen meiner Meinung nach richtig gut zusammen und ich finde die Art und Weise wie sich ihre Beziehung entwickelt sehr unterhaltsam. Alles in allem hat mich das Buch megagut unterhalten.








