Black CATS - Was kostet der Tod?
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Schwere Kost Hat mich sehr berührt
Als Cole, der IT-Spezialist der Black CATs, auf die Internetseite "Satan`s Playground" aufmerksam wird, war direkt klar, dass sie es mit einem sadistischen Serienmörder zu tun haben. Er lädt Leute in einen neuen Club innerhalb von Satan’s Playground ein. Einen Club für diejenigen, die echte Menschen sterben sehen wollen. Eines davon ist Lisa Zimmerman, ein junges Mädchen, das brutal gefoltert wurde und mit aufgeschlitztem Unterleib langsam verblutete. Diese Tat führt das Black CATs Team in die Kleinstadt Hope Valley, in der sie zusammen mit der Polizistin Stacy Rhodes, Sheriff der Stadt, versuchen, die Leiche des Mädchens zu finden. Das Team der Black CATs gibt es erst seit Kurzem, doch man merkt direkt, dass sie schon unheimlich gut eingespielt sind. Die Hoffnung den Täter, der sich selbst als "Sensenmann" bezeichnet, zu schnappen, bevor er ein neues Opfer findet, ist trotz allem schwindend gering. Währenddessen suchen Dean und Stacey jemanden unter den Einwohnern der Stadt, der als Letzter Lisa gesehen haben könnte. Grausam wird es als ein Mitglied des Satan`s Playground entscheiden darf, wer als nächsten geopfert werden soll und auch wie. Die Tatsache, dass es ein kleiner Junge sein soll, war für mich eine ganz grausame Vorstellung und das Team versucht mit allen Mitteln, das zu verhindern. Plötzlich kommt Stacey dem Täter ganz nah auf die Spur, gerät aber auch dadurch in Lebensgefahr und hofft, dass Dean sie findet bevor es zu spät ist. Dean und Stacey waren wie füreinander geschafft. Sie lassen sich auf eine Affäre ein, die aber nie zu mehr führen sollte, so die Abmachung, aber das Leben spielt manchmal nach seinen eigenen Regeln. Dieses Buch war für mich von Anfang an schwere Kost. Die Morde und wie sie begangen wurden und dann noch so detailliert beschrieben, hat mir sehr zugesetzt. Aber es fesselte auch und die Kombination mit dem Thrill-Anteil, aber auch dieser schönen Liebesgeschichte, hat es mir leichter gemacht. Alles in allem hätte ich nicht gedacht, dass mich das Buch so umhaut und die Autorin einfach bemerkenswert ist. Sie hat auch einige andere kleinere Geschichten mit eingebaut und ich hoffe doch, dass ich von dem was nebenbei geschah und mich neugierig gemacht hat, noch mehr erfahren werde. Also freue ich mich schon sehr auf den nächsten Band. Mein Fazit: Ich frage mich, warum dieses Buch so viele Jahre auf meinem SuB dahinstauben musste, bis ich es zur Hand nahm. Wenn ich alles in die Rezension geschrieben hätte, um was es alles ging und welche Taten noch begangen wurden, wäre sie ewig lange geworden. So hab ich mich nur über das wesentliche geschrieben. Es war für mich ein Roman, der mir noch lange im Sinn bleiben wird. Auch wenn das Buch schon älter ist, kann ich trotzdem weiterempfehlen. Für mich ein wahrer Pageturner.
Stacey Rhodes ist Sheriff im kleinen Städtchen Hope Valley. Die schlimmsten Verbrechen das hier hin und wieder passiert sind Kneipenschlägereien oder randalierende Jugendliche, die Polizei hat in dieser Kleinstadt also ein leichtes Leben. FBI - Agent Dean Taggert schließt sich einer neu gegründeten Spezialeinheit an: dem Cyber Action Team, kurz CAT. Diese Einheit befasst sich speziell mit Mordfällen die mit dem Internet im Zusammenhang stehen. Kaum ist Taggert dem Team beigetreten, bekommen sie einen besonders brisanten Fall: Ein Serienmörder der die "Zuschauer", via Webcam, live zusehen lässt, wie er Frauen auf bestialische Weise ermordet. Das ganze findet auf einer sehr geheimen Internetseite statt, die sich "Satan's Playground" nennt. Die Ermittlungen führen das Team nach Hope Valley und Sheriff Stacey Rhodes muss erkennen, dass in ihrem kleinen, unscheinbaren Städchen nichts so ist, wie es scheint. Das Team beginnt zu ermitteln und verfolgt die Spuren des Täters immer weiter.. doch die Zeit droht ihnen davon zu laufen, denn der Täter hat sein nächstes Opfer schon im Visier. "Was kostet der Tod?" ist der erste Band der neuen Reihe "Black CATS" von Leslie Parrish. Ursprünglich erwartete ich übersinnliche Abschnitte bzw. einen Roman, der ins übersinnliche geht - denn der Verlag Egmont - Lyx war mir bis dato eher als Fantasy Verlag bekannt. Nun muss ich mich eines besseren belehren lassen: Der Roman ist völlig realistisch beblieben und könnte irgendwo in America genau so passiert sein. Die Story war spannend, von der ersten bis zur letzten Seite. Direkt die ersten Zeilen ziehen einen mitten ins geschehen und lassen einen nicht mehr los. Die Figuren sind realistisch gestaltet, wirken sympathisch und charismatisch und jede kleine Gefühlsregung der Protagonisten ist nachvollziehbar. So manches Mal packt einen das Entsetzen, das Grauen und die Fassungslosigkeit über solch einen grausamen Mörder. Die Verknüpfung mit dem Internet macht die Sache besonders spannend, ist es doch ein Medium geworden, das heutzutage jeder nutzt und indem alles gefunden werden kann - wenn man weiß wo man sucht. "Satan's Playground" könnte mit all seinen grausamen Facetten irgendwo existieren und wirkt somit überaus realistisch, die "Bedrohung" schwebt auch nach dem Abschließen des Buches immer noch über mir. Das Internet ist durch dieses Buch wieder ein Stückchen undurchsichtiger geworden, geheimnisvoller und dunkler. Die zarte Liebesgeschichte, die sich zwischen Dean Taggert und Stacey Rhodes entwickelt ist nur nebensächlich eingebaut und wirkt weder übertrieben noch in den Vordergrund gedrängt. Die Autorin hat sich mit diesem Buch selbst übertroffen, hat eine ganz neue Art von Kriminalroman erschaffen und ihre grausamen Ideen in ein tolles Buch gepackt. Ich bin begeistert und kann es uneingeschränkt weiterempfehlen!
Dies ist definitiv kein Buch für jemanden, der einen reinen Thriller erwartet! Was kostet der Tod? ist ein spannender Internetthriller und eine Liebesgeschichte in einem und das sollte auch jedem, der gefallen an dem Buch hegt, vor dem Lesen klar sein. Ich, für meinen Teil, fand diese Mischung äußerst gewagt. Jedoch muss ich sagen, dass es mir in diesem Falle gut gefallen hat und ich wirklich positiv überrascht war. Der Titel passt perfekt zu dem Buch und spiegelt das Thema im Verlauf der Story gut wider. Das Cover ist jetzt kein Highlight, eher schlicht, abgesehen von den Akzenten am Rand. Stärken des Buches: Ein sympathisches Ermittlungsteam; der Mörder bleibt bis zuletzt völlig unklar und somit durchzieht sich die Spannung auch durchgängig bis zum Ende. Schwächen des Buches: Die vielen Namen konnte ich irgendwann nicht mehr ganz auseinanderhalten und musste immer wieder überlegen, wer denn diese Person nun wieder sei. Ein Anfänger des Thriller-Genres muss hier keine blutstropfende Lektüre befürchten, die mit Seiten voller Ekel gefüllt ist. Es gibt durchaus unschöne Szenen, die aber (glücklicherweise) wenig detailreich beschrieben sind. Fazit: Trotz romantischer Abschnitte ein spannender Thrillerroman, der es in sich hat. Auf den 2. Band der Triologie bin ich schon sehr gespannt und freue mich darauf, ihn zu “verschmökern” !
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Schwere Kost Hat mich sehr berührt
Als Cole, der IT-Spezialist der Black CATs, auf die Internetseite "Satan`s Playground" aufmerksam wird, war direkt klar, dass sie es mit einem sadistischen Serienmörder zu tun haben. Er lädt Leute in einen neuen Club innerhalb von Satan’s Playground ein. Einen Club für diejenigen, die echte Menschen sterben sehen wollen. Eines davon ist Lisa Zimmerman, ein junges Mädchen, das brutal gefoltert wurde und mit aufgeschlitztem Unterleib langsam verblutete. Diese Tat führt das Black CATs Team in die Kleinstadt Hope Valley, in der sie zusammen mit der Polizistin Stacy Rhodes, Sheriff der Stadt, versuchen, die Leiche des Mädchens zu finden. Das Team der Black CATs gibt es erst seit Kurzem, doch man merkt direkt, dass sie schon unheimlich gut eingespielt sind. Die Hoffnung den Täter, der sich selbst als "Sensenmann" bezeichnet, zu schnappen, bevor er ein neues Opfer findet, ist trotz allem schwindend gering. Währenddessen suchen Dean und Stacey jemanden unter den Einwohnern der Stadt, der als Letzter Lisa gesehen haben könnte. Grausam wird es als ein Mitglied des Satan`s Playground entscheiden darf, wer als nächsten geopfert werden soll und auch wie. Die Tatsache, dass es ein kleiner Junge sein soll, war für mich eine ganz grausame Vorstellung und das Team versucht mit allen Mitteln, das zu verhindern. Plötzlich kommt Stacey dem Täter ganz nah auf die Spur, gerät aber auch dadurch in Lebensgefahr und hofft, dass Dean sie findet bevor es zu spät ist. Dean und Stacey waren wie füreinander geschafft. Sie lassen sich auf eine Affäre ein, die aber nie zu mehr führen sollte, so die Abmachung, aber das Leben spielt manchmal nach seinen eigenen Regeln. Dieses Buch war für mich von Anfang an schwere Kost. Die Morde und wie sie begangen wurden und dann noch so detailliert beschrieben, hat mir sehr zugesetzt. Aber es fesselte auch und die Kombination mit dem Thrill-Anteil, aber auch dieser schönen Liebesgeschichte, hat es mir leichter gemacht. Alles in allem hätte ich nicht gedacht, dass mich das Buch so umhaut und die Autorin einfach bemerkenswert ist. Sie hat auch einige andere kleinere Geschichten mit eingebaut und ich hoffe doch, dass ich von dem was nebenbei geschah und mich neugierig gemacht hat, noch mehr erfahren werde. Also freue ich mich schon sehr auf den nächsten Band. Mein Fazit: Ich frage mich, warum dieses Buch so viele Jahre auf meinem SuB dahinstauben musste, bis ich es zur Hand nahm. Wenn ich alles in die Rezension geschrieben hätte, um was es alles ging und welche Taten noch begangen wurden, wäre sie ewig lange geworden. So hab ich mich nur über das wesentliche geschrieben. Es war für mich ein Roman, der mir noch lange im Sinn bleiben wird. Auch wenn das Buch schon älter ist, kann ich trotzdem weiterempfehlen. Für mich ein wahrer Pageturner.
Stacey Rhodes ist Sheriff im kleinen Städtchen Hope Valley. Die schlimmsten Verbrechen das hier hin und wieder passiert sind Kneipenschlägereien oder randalierende Jugendliche, die Polizei hat in dieser Kleinstadt also ein leichtes Leben. FBI - Agent Dean Taggert schließt sich einer neu gegründeten Spezialeinheit an: dem Cyber Action Team, kurz CAT. Diese Einheit befasst sich speziell mit Mordfällen die mit dem Internet im Zusammenhang stehen. Kaum ist Taggert dem Team beigetreten, bekommen sie einen besonders brisanten Fall: Ein Serienmörder der die "Zuschauer", via Webcam, live zusehen lässt, wie er Frauen auf bestialische Weise ermordet. Das ganze findet auf einer sehr geheimen Internetseite statt, die sich "Satan's Playground" nennt. Die Ermittlungen führen das Team nach Hope Valley und Sheriff Stacey Rhodes muss erkennen, dass in ihrem kleinen, unscheinbaren Städchen nichts so ist, wie es scheint. Das Team beginnt zu ermitteln und verfolgt die Spuren des Täters immer weiter.. doch die Zeit droht ihnen davon zu laufen, denn der Täter hat sein nächstes Opfer schon im Visier. "Was kostet der Tod?" ist der erste Band der neuen Reihe "Black CATS" von Leslie Parrish. Ursprünglich erwartete ich übersinnliche Abschnitte bzw. einen Roman, der ins übersinnliche geht - denn der Verlag Egmont - Lyx war mir bis dato eher als Fantasy Verlag bekannt. Nun muss ich mich eines besseren belehren lassen: Der Roman ist völlig realistisch beblieben und könnte irgendwo in America genau so passiert sein. Die Story war spannend, von der ersten bis zur letzten Seite. Direkt die ersten Zeilen ziehen einen mitten ins geschehen und lassen einen nicht mehr los. Die Figuren sind realistisch gestaltet, wirken sympathisch und charismatisch und jede kleine Gefühlsregung der Protagonisten ist nachvollziehbar. So manches Mal packt einen das Entsetzen, das Grauen und die Fassungslosigkeit über solch einen grausamen Mörder. Die Verknüpfung mit dem Internet macht die Sache besonders spannend, ist es doch ein Medium geworden, das heutzutage jeder nutzt und indem alles gefunden werden kann - wenn man weiß wo man sucht. "Satan's Playground" könnte mit all seinen grausamen Facetten irgendwo existieren und wirkt somit überaus realistisch, die "Bedrohung" schwebt auch nach dem Abschließen des Buches immer noch über mir. Das Internet ist durch dieses Buch wieder ein Stückchen undurchsichtiger geworden, geheimnisvoller und dunkler. Die zarte Liebesgeschichte, die sich zwischen Dean Taggert und Stacey Rhodes entwickelt ist nur nebensächlich eingebaut und wirkt weder übertrieben noch in den Vordergrund gedrängt. Die Autorin hat sich mit diesem Buch selbst übertroffen, hat eine ganz neue Art von Kriminalroman erschaffen und ihre grausamen Ideen in ein tolles Buch gepackt. Ich bin begeistert und kann es uneingeschränkt weiterempfehlen!
Dies ist definitiv kein Buch für jemanden, der einen reinen Thriller erwartet! Was kostet der Tod? ist ein spannender Internetthriller und eine Liebesgeschichte in einem und das sollte auch jedem, der gefallen an dem Buch hegt, vor dem Lesen klar sein. Ich, für meinen Teil, fand diese Mischung äußerst gewagt. Jedoch muss ich sagen, dass es mir in diesem Falle gut gefallen hat und ich wirklich positiv überrascht war. Der Titel passt perfekt zu dem Buch und spiegelt das Thema im Verlauf der Story gut wider. Das Cover ist jetzt kein Highlight, eher schlicht, abgesehen von den Akzenten am Rand. Stärken des Buches: Ein sympathisches Ermittlungsteam; der Mörder bleibt bis zuletzt völlig unklar und somit durchzieht sich die Spannung auch durchgängig bis zum Ende. Schwächen des Buches: Die vielen Namen konnte ich irgendwann nicht mehr ganz auseinanderhalten und musste immer wieder überlegen, wer denn diese Person nun wieder sei. Ein Anfänger des Thriller-Genres muss hier keine blutstropfende Lektüre befürchten, die mit Seiten voller Ekel gefüllt ist. Es gibt durchaus unschöne Szenen, die aber (glücklicherweise) wenig detailreich beschrieben sind. Fazit: Trotz romantischer Abschnitte ein spannender Thrillerroman, der es in sich hat. Auf den 2. Band der Triologie bin ich schon sehr gespannt und freue mich darauf, ihn zu “verschmökern” !











