Bittersüße Weihnachtszeit
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Description
Book Information
Posts
Spannend und weihnachtlich.
Eine sehr kurzweilige und aber auch kurze Geschichte. Ich hatte wirklich einen Hass auf den Exmann, unmöglich und traurig, dass solche Männer wirklich existieren. Insgesamt hab ich die Geschichte gerne gelesen, es war nur stellenweise etwas drüber mit den Verknüpfungen. Hätte mir ohne einfach besser gefallen.
Es war etwas zu viel von allem.
Es fing alles sehr vielversprechend an. Jedoch zog sich dauerhaft ein negativer Ton durch das Buch. Der grässliche Ex-Mann, das Kind wirkte verzogen. Es fühlte sich beim Lesen alles etwas lieblos an. Und wenn es zu lieblos und fies wurde, wurden ein paar nette und beschwichtigende Sätze eingeschoben. Die Hauptgeschichte über das entführte Kind war eine sehr gute Storyline. Nur passierte zu viel drumherum. Viele Themen wurden aufgegriffen und angeschnitten. Es war mir leider etwas zu viel.

Ein angenehmer, leichter Weihnachtskrimi.
Aus einer spontanen Idee heraus und aus Ärger auf ihren furchtbaren Ex-Mann beschließt die junge, alleinerziehende Mutter Emma mit ihrer 4-jährigen Tochter über Weihnachten nach Prag zu reisen. Dort geht schief, was schief gehen kann. Kaum ist wieder Ruhe eingekehrt, wird Lucy am Rathausplatz entführt. Los geht die verzweifelte Suche, bei der Emma nicht nur von einem sehr involvierten Kommissar, als auch vom Rezeptionisten Jo unterstützt wird. Trotz ihrer Verzweiflung wegen Lucys Entführung kommt Emma nicht umhin, für Jo und den Kommissar bald mehr zu empfinden als bloße Dankbarkeit. 🎄 Ein leicht und schnell zu lesender Krimi, der einen nachts gut schlafen lässt und durch die wechselnde Perspektive von Emma und dem Entführer trotzdem unterhaltsam ist. Emma war mir von Beginn an sympathisch, aber ich möchte hier das Augenmerk auf Josef legen, Emmas Ex: Grandioser Charakter, ich hasste ihn von der ersten bis zur letzten Seite voller Innbrunst! »Bittersüße Weihnachtszeit« ist meiner Meinung nach ein Krimi, den man in der Weihnachtszeit lesen sollte. Er steckt voller Schnee und Weihnachtsglanz. Er ist ein bisschen kitschig (verliebt man sich wirklich so schnell, während die kleine Tochter entführt ist?) und ein bisschen vorhersehbar, aber wenn man auf der Suche ist nach genau dieser Mischung aus Wintermagie und leichter Spannung ohne große Cliffhanger oder Überraschungsmomente, der wird sicher happy sein am Ende des Buchs.

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Spannend und weihnachtlich.
Eine sehr kurzweilige und aber auch kurze Geschichte. Ich hatte wirklich einen Hass auf den Exmann, unmöglich und traurig, dass solche Männer wirklich existieren. Insgesamt hab ich die Geschichte gerne gelesen, es war nur stellenweise etwas drüber mit den Verknüpfungen. Hätte mir ohne einfach besser gefallen.
Es war etwas zu viel von allem.
Es fing alles sehr vielversprechend an. Jedoch zog sich dauerhaft ein negativer Ton durch das Buch. Der grässliche Ex-Mann, das Kind wirkte verzogen. Es fühlte sich beim Lesen alles etwas lieblos an. Und wenn es zu lieblos und fies wurde, wurden ein paar nette und beschwichtigende Sätze eingeschoben. Die Hauptgeschichte über das entführte Kind war eine sehr gute Storyline. Nur passierte zu viel drumherum. Viele Themen wurden aufgegriffen und angeschnitten. Es war mir leider etwas zu viel.

Ein angenehmer, leichter Weihnachtskrimi.
Aus einer spontanen Idee heraus und aus Ärger auf ihren furchtbaren Ex-Mann beschließt die junge, alleinerziehende Mutter Emma mit ihrer 4-jährigen Tochter über Weihnachten nach Prag zu reisen. Dort geht schief, was schief gehen kann. Kaum ist wieder Ruhe eingekehrt, wird Lucy am Rathausplatz entführt. Los geht die verzweifelte Suche, bei der Emma nicht nur von einem sehr involvierten Kommissar, als auch vom Rezeptionisten Jo unterstützt wird. Trotz ihrer Verzweiflung wegen Lucys Entführung kommt Emma nicht umhin, für Jo und den Kommissar bald mehr zu empfinden als bloße Dankbarkeit. 🎄 Ein leicht und schnell zu lesender Krimi, der einen nachts gut schlafen lässt und durch die wechselnde Perspektive von Emma und dem Entführer trotzdem unterhaltsam ist. Emma war mir von Beginn an sympathisch, aber ich möchte hier das Augenmerk auf Josef legen, Emmas Ex: Grandioser Charakter, ich hasste ihn von der ersten bis zur letzten Seite voller Innbrunst! »Bittersüße Weihnachtszeit« ist meiner Meinung nach ein Krimi, den man in der Weihnachtszeit lesen sollte. Er steckt voller Schnee und Weihnachtsglanz. Er ist ein bisschen kitschig (verliebt man sich wirklich so schnell, während die kleine Tochter entführt ist?) und ein bisschen vorhersehbar, aber wenn man auf der Suche ist nach genau dieser Mischung aus Wintermagie und leichter Spannung ohne große Cliffhanger oder Überraschungsmomente, der wird sicher happy sein am Ende des Buchs.









