Bittere Sünde
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Description
Book Information
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Erstmal gilt mein Dank auch hier dem Verlag für die Zusendung des Buches, welches ich über ein Gewinnspiel erhalten habe, dass ich so gar nicht mehr auf dem Schirm hatte. Erik Berggren wird grausam misshandelt und mit schweren Verbrennungen am Unterleib auf dem Küchentisch seiner Gartenlaube gefunden. Niemand kann sich genau erklären, warum ausgerechnet er den Tod finden musste, warum ausgerechnet er so schwer misshandelt wurde. Als der Kommissar Magnus Kalo mit dessen Mutter, welche in einem Pflegeheim lebt, über ihren Sohn reden will, findet er sie genauso grausam verstümmelt und mit denselben Verbrennungen in ihrem Zimmer vor. Es scheint, als hätte er mit seinem Auftauchen verhindert, dass auch die Mutter des Opfers den Tod findet. Doch wer ist dafür verantwortlich? Wer hat die beiden so grausam zugerichtet? Bei den Emittlungen stoßen Magnus Kalo und seine Kollegen auf ein Geheimnis, welches den Vater Eriks betrifft und je länger sich Magnus Kalo dem Fall annimmt, umso mehr wird auch seine eigene Familie darin verwickelt und schon bald ist nicht nur sein eigenes Leben in großer Gefahr. Der Schreibstil der Autorin, für welche dieser Roman ihr Debüt ist, hat mir eigentlich recht gut gefallen, ich habe das Buch an einem Tag durchgelesen und habe mich recht schnell in das Buch hineingefunden. Es hat mich allerdings ein wenig gestört, dass die Beziehnung von Magnus und seiner Frau Linn ein bisschen zu sehr in den Vordergrund gerückt ist, oder eher ihr Verhalten. Obwohl er mitten im Fall steckt, obwohl sie weiss, dass er den Mörder unbedingt finden will, ruft sie ihn mehrmals am Tag an, will wissen wo er steckt, gerade weil ihrer beider Kinder krank sind - erkältungsbedingt. Er - der mit dem Fall betraut ist - und sie, die eigentlich als Psychologin arbeitet sind im Grunde ein Paar, welches sich ergänzt, auch wenn es mich ein wenig irritiert hat, dass er ihr einfach so alle Einzelheiten aus dem Fall erzählt, woraufhin sie Ferndiagnosen stellt, ohne mit einem der Leute geredet zu haben, die er verhört hat und schließlich selbst auf eigene Faust zu einem der Tatorte fährt. Die Suche nach dem Täter hat ein nervenaufreibendes Katz - und Maus - spiel hervorgerufen, was nicht nur bei Magnus und seiner Familie Spuren hinterlässt. Die Aufklärung und der eigentliche Tätet selbst haben mich dann doch etwas überrascht. Fast nichts hat auf ihn als Täter hingedeutet und Liselotte Roll hat mich nicht nur einmal auf eine völlig falsche Fährte geführt. Alles in allem ein Thriller, welcher zwar einige Schwächen aufweist, aber durchaus ein Lesevergnügen mit einigen überraschenden Wendungen parat hält. 4/5 Herbstblätter.
Meinung: Schon vor längerer Zeit hatte ich mich mal für "Bittere Sünde" beworben, als das Buch dann in meinem Briefkasten lag, konnte ich mich im Grunde gar nicht mehr dran erinnern und richtige Lust zum Lesen hatte ich auch nicht. Trotzdem fing ich mit dem Buch an. Bei den ersten Seiten waren es etwas schwierig in das Geschehen sich zurecht zufinden, aber vielleicht lag das einfach an der fehlenden Motivation. Denn schon bald war ich bei den Ermittlungen von Kalo voll dabei. Während des Lesens merkte ich, dass meine Gedanken ab und zu ein wenig abschweiften und auf eigene Faust versuchten den Täter auf die Sprünge zukommen. Ich merkte, dass ich bald schon hinter jedem Verwandten des Opfers den Täter vermutete. Wer ist es bloss? Und ist es über ein Täter oder noch eine Täterin? Über den Möder kann ich nur den Kopf schütteln: Wie kann ein Mensch nur so grausam sein und eine solche Tat vollbringen und die Menschen mit kochendem Wasser übergießen, foltern und danach hinzurichten. Die Autorin hat es mit Ihrem flüssigen Schreibstil einfach geschafft eine schöne Spannung aufzubauen und auch zu halten. Der Leser bekommt nicht nur alle Einzelheiten von der Handlung mit sondern auch von den Charakteren. Die Protagonisten sind von ihr sehr gut beschrieben worden. Das Cover wurde sehr schlicht gehalten, so dass der Inhalt sehr geheimnisvoll bleibt. Wer die abgebildete Frau darstellen soll, weiß ich bis heute nicht. Fazit: Auch wenn ich mich mit dem Buch während des Umzuges ziemlich schwergetan habe, hat es mir auf der anderen Seite doch gut gefallen. Wer Thriller/Krimis liebt, der ist bei dem Buch genau richtig.
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Erstmal gilt mein Dank auch hier dem Verlag für die Zusendung des Buches, welches ich über ein Gewinnspiel erhalten habe, dass ich so gar nicht mehr auf dem Schirm hatte. Erik Berggren wird grausam misshandelt und mit schweren Verbrennungen am Unterleib auf dem Küchentisch seiner Gartenlaube gefunden. Niemand kann sich genau erklären, warum ausgerechnet er den Tod finden musste, warum ausgerechnet er so schwer misshandelt wurde. Als der Kommissar Magnus Kalo mit dessen Mutter, welche in einem Pflegeheim lebt, über ihren Sohn reden will, findet er sie genauso grausam verstümmelt und mit denselben Verbrennungen in ihrem Zimmer vor. Es scheint, als hätte er mit seinem Auftauchen verhindert, dass auch die Mutter des Opfers den Tod findet. Doch wer ist dafür verantwortlich? Wer hat die beiden so grausam zugerichtet? Bei den Emittlungen stoßen Magnus Kalo und seine Kollegen auf ein Geheimnis, welches den Vater Eriks betrifft und je länger sich Magnus Kalo dem Fall annimmt, umso mehr wird auch seine eigene Familie darin verwickelt und schon bald ist nicht nur sein eigenes Leben in großer Gefahr. Der Schreibstil der Autorin, für welche dieser Roman ihr Debüt ist, hat mir eigentlich recht gut gefallen, ich habe das Buch an einem Tag durchgelesen und habe mich recht schnell in das Buch hineingefunden. Es hat mich allerdings ein wenig gestört, dass die Beziehnung von Magnus und seiner Frau Linn ein bisschen zu sehr in den Vordergrund gerückt ist, oder eher ihr Verhalten. Obwohl er mitten im Fall steckt, obwohl sie weiss, dass er den Mörder unbedingt finden will, ruft sie ihn mehrmals am Tag an, will wissen wo er steckt, gerade weil ihrer beider Kinder krank sind - erkältungsbedingt. Er - der mit dem Fall betraut ist - und sie, die eigentlich als Psychologin arbeitet sind im Grunde ein Paar, welches sich ergänzt, auch wenn es mich ein wenig irritiert hat, dass er ihr einfach so alle Einzelheiten aus dem Fall erzählt, woraufhin sie Ferndiagnosen stellt, ohne mit einem der Leute geredet zu haben, die er verhört hat und schließlich selbst auf eigene Faust zu einem der Tatorte fährt. Die Suche nach dem Täter hat ein nervenaufreibendes Katz - und Maus - spiel hervorgerufen, was nicht nur bei Magnus und seiner Familie Spuren hinterlässt. Die Aufklärung und der eigentliche Tätet selbst haben mich dann doch etwas überrascht. Fast nichts hat auf ihn als Täter hingedeutet und Liselotte Roll hat mich nicht nur einmal auf eine völlig falsche Fährte geführt. Alles in allem ein Thriller, welcher zwar einige Schwächen aufweist, aber durchaus ein Lesevergnügen mit einigen überraschenden Wendungen parat hält. 4/5 Herbstblätter.
Meinung: Schon vor längerer Zeit hatte ich mich mal für "Bittere Sünde" beworben, als das Buch dann in meinem Briefkasten lag, konnte ich mich im Grunde gar nicht mehr dran erinnern und richtige Lust zum Lesen hatte ich auch nicht. Trotzdem fing ich mit dem Buch an. Bei den ersten Seiten waren es etwas schwierig in das Geschehen sich zurecht zufinden, aber vielleicht lag das einfach an der fehlenden Motivation. Denn schon bald war ich bei den Ermittlungen von Kalo voll dabei. Während des Lesens merkte ich, dass meine Gedanken ab und zu ein wenig abschweiften und auf eigene Faust versuchten den Täter auf die Sprünge zukommen. Ich merkte, dass ich bald schon hinter jedem Verwandten des Opfers den Täter vermutete. Wer ist es bloss? Und ist es über ein Täter oder noch eine Täterin? Über den Möder kann ich nur den Kopf schütteln: Wie kann ein Mensch nur so grausam sein und eine solche Tat vollbringen und die Menschen mit kochendem Wasser übergießen, foltern und danach hinzurichten. Die Autorin hat es mit Ihrem flüssigen Schreibstil einfach geschafft eine schöne Spannung aufzubauen und auch zu halten. Der Leser bekommt nicht nur alle Einzelheiten von der Handlung mit sondern auch von den Charakteren. Die Protagonisten sind von ihr sehr gut beschrieben worden. Das Cover wurde sehr schlicht gehalten, so dass der Inhalt sehr geheimnisvoll bleibt. Wer die abgebildete Frau darstellen soll, weiß ich bis heute nicht. Fazit: Auch wenn ich mich mit dem Buch während des Umzuges ziemlich schwergetan habe, hat es mir auf der anderen Seite doch gut gefallen. Wer Thriller/Krimis liebt, der ist bei dem Buch genau richtig.





