Bite Risk – Kalt erwischt
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Description
Nur Gerüchte verbreiten sich schneller als Fieber
Die Welt kämpft noch immer mit den Folgen der Rippocalypse und die nächste Gefahr ist schon im Anmarsch: eine heimtückische Krankheit namens Eisfieber, die sich rasend schnell ausbreitet … Sel und seine Freunde müssen handeln, um den Ausbruch zu stoppen. Da kommt es ihnen ganz gelegen, dass Sel durch den Biss des Wiedergängers geschärfte Sinne hat und sich jederzeit verwandeln kann. Doch seine neuen Fähigkeiten bringen auch Gegner auf den Plan und die Zeit wird knapp.
Das Finale der packenden Trilogie – jetzt mit Zombies! Unterhaltsam erzählter, leicht paranormaler Pageturner – mit der richtigen Mischung aus Grusel und Humor Perfektes Lesefutter für Fans von ›Stranger Things‹»Voller Action und Spannung. Die überzeugend eingebundenen dystopischen Elemente bereichern die Erzählung und schaffen eine interessante Welt. Die Grusel-Elemente sind wunderbar düster und nervenaufreibend ... Ein fesselnder Pageturner, bei dem sich die Nackenhaare sträuben.« – Kirkus Reviews
»S. J. Wills schafft eine großartige Welt und skizziert überzeugende Freundschaften und Rivalitäten vor dem Hintergrund einer auf den Kopf gestellten Normalität.« – Observer
Book Information
Author Description
S.J. Wills wuchs in Chelmsford, Essex, auf, wo ihre Eltern ihr erlaubten, sich jedes Buch in der Bücherei auszusuchen, das sie wollte, ganz egal welches. Seit 2003 arbeitet sie als freiberufliche Lektorin und hat gleichzeitig ihre Jugendliebe wiederentdeckt: das Schreiben eigener Geschichten. Sie lebt in Kent mit ihrem Schriftsteller-Ehemann, zwei Söhnen und einem großen lebhaften Pudel.
Posts
Ein solides und konsequentes Ende der Reihe.
SPOILER ALERT Nachdem Ende von Teil zwei, war ich sehr gespannt, wie sich die Veränderungen von Sel und Ingrid zeigen würden. Wie ich befürchtet hatte, führte die Mutation des Virus zu zusätzlich Fähigkeiten, aber auch zu anscheinend unkontrolliebaren Verwandlungen. Dies wird zum immer wiederkehrenden Streitpunkt zwischen den beiden Freunden. Sel genießt die Veränderungen und erhofft sich dadurch Möglichkeiten seinen Ruf wieder herzustellen. Ingrid bekommt nach und nach Angst vor diesen Fähigkeiten und möchte lieber ein Gegenmittel gegen den Virus haben, als sich so zu verändern. Als klar wird, dass die Unwandelbaren, allen voran Sherman, die Kontrolle über Tremorglade übernehmen wollen und Bens Vater immer weniger zurechnungsfähig ist, fliehen Sel und seine Freunde aus der Stadt. Doch ein alter Feind erhebt sich und die Lage spitzt sich immer weiter zu. Sel ist in dieser Geschichte der tragische Held. Am Anfang wird er von allen gefeiert, da er die Machenschaften von Sequest aufdeckt. Doch sein Ruhm fällt ihm im zweiten Band der Geschichte sprichwörtlich vor die Füße. Seine Geschichte wird durch die Ereignisse im zweiten Band im falschen Licht gesehen und die Verschwörungstgeorien der Unwandelbaren und bestärkt durch Sherman Fanatismus, wird Sel zum Bauernopfer. All der Hass und die Angst vor den Rippern, wird auf ihn gelenkt. Ihm wird die Schuld in die Schuhe geschoben. Das ist ja auch so viel einfacher. Sel kann sich mit dieser Rolle nur schwer abfinden. Und das macht ihm im dritten Teil, wie ich finde, nicht gerade sympathisch. Er agiert zunächst egoistisch und will unbedingt seinen guten Ruf wieder herstellen, dabei verliert er den Blick für das Wesentliche aus den Augen. Er vertraut den falschen Leuten, weil er so unbedingt wieder als Held darstehen möchte. Er bekommt zwar zum Schluss die Kurve, aber es ist fast schon zu spät. Das Ende hätte ich mir für Sel anders gewünscht, doch ich finde es gut, dass der Autor kein Friede-Freude-Eierkuchen-Finale geschrieben hat. Die Ernsthaftigkeit und die Dramatik nimmt von Band zu Band zu. Was im ersten Buch zum Teil noch humorvoll begann, endet im Grunde im letzten Band tragisch. Doch hätte es wirklich ein harmloseres Ende geben können, bei all dem Fanatismus? Der Spaltung unter den Menschen, der Machenschaften der Wissenschaftler und der Darstellungen in den Medien. Ich finde das Ende glaubwürdig, doch bleibt ein Nachgeschmack. Der dritte Band hat mich nicht so abgeholt, wie die anderen beiden. Ich hätte mir bei Sel eine andere Charakterentwicklung gewünscht und bei Ingrid etwas mehr Vertrauen und Verständnis. Die Dynamik der Freundesgruppe hat mir hier echt gefehlt. Sherman ist für mich eine hassenswerte Person. Ich werde es nie verstehen, wie Menschen sich so blenden lassen können und eher den Lügen glauben als der Wahrheit. Alles in allem ist Bite Risk eine lesenswerte Trilogie mit spannenden Ideen und interessanten Charakteren. Ich hatte eine gute Zeit in Tremorglade.
Wenn das Fieber kommt und du nicht mehr weglesen kannst
Die Welt geht unter, aber bitte mit Stil und ordentlich Puls im Kopf. Genau so fühlt sich Bite Risk – Kalt erwischt an, und ja, das Ding hat uns beide ziemlich schnell gepackt. Kaum ein Kapitel gelesen, schon kam von der Seite ein leises „Noch eins?“ und ich wusste genau, heute wird es spät. Diese Mischung aus Seuche, Chaos und dieser leicht schrägen Wiedergänger-Geschichte hat einfach Sog. Sel ist kein glatter Held, eher einer, der selbst nicht ganz checkt, was da mit ihm passiert. Genau das macht es spannend. „Wenn der jetzt wieder die Kontrolle verliert, raste ich aus“, kam es irgendwann neben mir, während ich grinsen musste, weil ich genau das Gleiche dachte. Diese Momente, wo wir beide gleichzeitig reagieren, sind Gold wert. Und davon gab es hier einige. Das Eisfieber bringt ordentlich Tempo rein. Kaum Luft holen, schon eskaliert die nächste Situation. Trotzdem bleibt Platz für Freundschaft, Zweifel und dieses leise „Was wäre, wenn ich selbst so wäre?“. Gerade die Verwandlungsthematik hat uns öfter innehalten lassen. Kurzer Blick rüber, hochgezogene Augenbraue, und weiter ging’s. Manchmal hätte ich mir gewünscht, dass bestimmte Szenen noch ein bisschen mehr Tiefe bekommen. Ein, zwei Dinge rauschen etwas zu schnell vorbei. Aber ganz ehrlich, der Spaß am Lesen macht das locker wieder wett. „Okay, morgen lesen wir weiter. Versprochen.“ Spoiler: Haben wir nicht eingehalten. Starkes Ding mit Tempo, Gefühl und genau der richtigen Portion Gänsehaut.

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Nur Gerüchte verbreiten sich schneller als Fieber
Die Welt kämpft noch immer mit den Folgen der Rippocalypse und die nächste Gefahr ist schon im Anmarsch: eine heimtückische Krankheit namens Eisfieber, die sich rasend schnell ausbreitet … Sel und seine Freunde müssen handeln, um den Ausbruch zu stoppen. Da kommt es ihnen ganz gelegen, dass Sel durch den Biss des Wiedergängers geschärfte Sinne hat und sich jederzeit verwandeln kann. Doch seine neuen Fähigkeiten bringen auch Gegner auf den Plan und die Zeit wird knapp.
Das Finale der packenden Trilogie – jetzt mit Zombies! Unterhaltsam erzählter, leicht paranormaler Pageturner – mit der richtigen Mischung aus Grusel und Humor Perfektes Lesefutter für Fans von ›Stranger Things‹»Voller Action und Spannung. Die überzeugend eingebundenen dystopischen Elemente bereichern die Erzählung und schaffen eine interessante Welt. Die Grusel-Elemente sind wunderbar düster und nervenaufreibend ... Ein fesselnder Pageturner, bei dem sich die Nackenhaare sträuben.« – Kirkus Reviews
»S. J. Wills schafft eine großartige Welt und skizziert überzeugende Freundschaften und Rivalitäten vor dem Hintergrund einer auf den Kopf gestellten Normalität.« – Observer
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Author Description
S.J. Wills wuchs in Chelmsford, Essex, auf, wo ihre Eltern ihr erlaubten, sich jedes Buch in der Bücherei auszusuchen, das sie wollte, ganz egal welches. Seit 2003 arbeitet sie als freiberufliche Lektorin und hat gleichzeitig ihre Jugendliebe wiederentdeckt: das Schreiben eigener Geschichten. Sie lebt in Kent mit ihrem Schriftsteller-Ehemann, zwei Söhnen und einem großen lebhaften Pudel.
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Ein solides und konsequentes Ende der Reihe.
SPOILER ALERT Nachdem Ende von Teil zwei, war ich sehr gespannt, wie sich die Veränderungen von Sel und Ingrid zeigen würden. Wie ich befürchtet hatte, führte die Mutation des Virus zu zusätzlich Fähigkeiten, aber auch zu anscheinend unkontrolliebaren Verwandlungen. Dies wird zum immer wiederkehrenden Streitpunkt zwischen den beiden Freunden. Sel genießt die Veränderungen und erhofft sich dadurch Möglichkeiten seinen Ruf wieder herzustellen. Ingrid bekommt nach und nach Angst vor diesen Fähigkeiten und möchte lieber ein Gegenmittel gegen den Virus haben, als sich so zu verändern. Als klar wird, dass die Unwandelbaren, allen voran Sherman, die Kontrolle über Tremorglade übernehmen wollen und Bens Vater immer weniger zurechnungsfähig ist, fliehen Sel und seine Freunde aus der Stadt. Doch ein alter Feind erhebt sich und die Lage spitzt sich immer weiter zu. Sel ist in dieser Geschichte der tragische Held. Am Anfang wird er von allen gefeiert, da er die Machenschaften von Sequest aufdeckt. Doch sein Ruhm fällt ihm im zweiten Band der Geschichte sprichwörtlich vor die Füße. Seine Geschichte wird durch die Ereignisse im zweiten Band im falschen Licht gesehen und die Verschwörungstgeorien der Unwandelbaren und bestärkt durch Sherman Fanatismus, wird Sel zum Bauernopfer. All der Hass und die Angst vor den Rippern, wird auf ihn gelenkt. Ihm wird die Schuld in die Schuhe geschoben. Das ist ja auch so viel einfacher. Sel kann sich mit dieser Rolle nur schwer abfinden. Und das macht ihm im dritten Teil, wie ich finde, nicht gerade sympathisch. Er agiert zunächst egoistisch und will unbedingt seinen guten Ruf wieder herstellen, dabei verliert er den Blick für das Wesentliche aus den Augen. Er vertraut den falschen Leuten, weil er so unbedingt wieder als Held darstehen möchte. Er bekommt zwar zum Schluss die Kurve, aber es ist fast schon zu spät. Das Ende hätte ich mir für Sel anders gewünscht, doch ich finde es gut, dass der Autor kein Friede-Freude-Eierkuchen-Finale geschrieben hat. Die Ernsthaftigkeit und die Dramatik nimmt von Band zu Band zu. Was im ersten Buch zum Teil noch humorvoll begann, endet im Grunde im letzten Band tragisch. Doch hätte es wirklich ein harmloseres Ende geben können, bei all dem Fanatismus? Der Spaltung unter den Menschen, der Machenschaften der Wissenschaftler und der Darstellungen in den Medien. Ich finde das Ende glaubwürdig, doch bleibt ein Nachgeschmack. Der dritte Band hat mich nicht so abgeholt, wie die anderen beiden. Ich hätte mir bei Sel eine andere Charakterentwicklung gewünscht und bei Ingrid etwas mehr Vertrauen und Verständnis. Die Dynamik der Freundesgruppe hat mir hier echt gefehlt. Sherman ist für mich eine hassenswerte Person. Ich werde es nie verstehen, wie Menschen sich so blenden lassen können und eher den Lügen glauben als der Wahrheit. Alles in allem ist Bite Risk eine lesenswerte Trilogie mit spannenden Ideen und interessanten Charakteren. Ich hatte eine gute Zeit in Tremorglade.
Wenn das Fieber kommt und du nicht mehr weglesen kannst
Die Welt geht unter, aber bitte mit Stil und ordentlich Puls im Kopf. Genau so fühlt sich Bite Risk – Kalt erwischt an, und ja, das Ding hat uns beide ziemlich schnell gepackt. Kaum ein Kapitel gelesen, schon kam von der Seite ein leises „Noch eins?“ und ich wusste genau, heute wird es spät. Diese Mischung aus Seuche, Chaos und dieser leicht schrägen Wiedergänger-Geschichte hat einfach Sog. Sel ist kein glatter Held, eher einer, der selbst nicht ganz checkt, was da mit ihm passiert. Genau das macht es spannend. „Wenn der jetzt wieder die Kontrolle verliert, raste ich aus“, kam es irgendwann neben mir, während ich grinsen musste, weil ich genau das Gleiche dachte. Diese Momente, wo wir beide gleichzeitig reagieren, sind Gold wert. Und davon gab es hier einige. Das Eisfieber bringt ordentlich Tempo rein. Kaum Luft holen, schon eskaliert die nächste Situation. Trotzdem bleibt Platz für Freundschaft, Zweifel und dieses leise „Was wäre, wenn ich selbst so wäre?“. Gerade die Verwandlungsthematik hat uns öfter innehalten lassen. Kurzer Blick rüber, hochgezogene Augenbraue, und weiter ging’s. Manchmal hätte ich mir gewünscht, dass bestimmte Szenen noch ein bisschen mehr Tiefe bekommen. Ein, zwei Dinge rauschen etwas zu schnell vorbei. Aber ganz ehrlich, der Spaß am Lesen macht das locker wieder wett. „Okay, morgen lesen wir weiter. Versprochen.“ Spoiler: Haben wir nicht eingehalten. Starkes Ding mit Tempo, Gefühl und genau der richtigen Portion Gänsehaut.







