Bestiarius 06
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Book Information
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Finn und Durandal zerstören eine Garnison nach der anderen. Domitianus Frau greift ein und schickt den Halb-Dunkelelfen Cyrus los. Ein wütender, brutaler Gegner, der es mit seinem Kampfgefährten mit Finn und Durandal aufnehmen kann und der ebenfalls ein Ziel hat. Finn trifft eine Entscheidung. Es geht aufs Finale zu, mit dem nächsten Band ist Schluss. Der Zusammenhalt und das Vertrauen zwischen Finn und den anderen Menschen, Halblingen und Monstern aus dem Dorf war wieder toll dargestellt. Und auch die Verbindung zwischen Finn und seinem "Ziehvater" Durandal wurde noch einmal wirklich emotional gezeigt. Natürlich hab ich wieder Tränchen verdrückt. Die Reihe nimmt mich emotional wirklich mit und das ein oder andere Panel sehe ich mir länger an, weil es so unglaublich gut gezeichnet ist - nicht nur vom rein optischen Stil her, sondern weil die Zeichnungen meiner Meinung nach immer unglaublich passend sind und jede Emotion widerspiegeln. Welcher Wunsch setzt die größeren Kräfte frei und wird siegen? Cyrus' Wunsch nach Rache oder Finns Wunsch nach Freiheit und Frieden? Ganz, ganz flüchtig hatte ich ja den Eindruck, dass Cyrus in seinem Wunsch vielleicht wankt, nachdem er Finn und Durandal zusammen gesehen hat, nachdem die anderen sich alle für Finn, das Dorf und Freiheit geopfert haben. Aber vielleicht ist das auch nur Wunschdenken, weil ich mir nach sechs Bänden voller Brutalität und zerschlagener Hoffnungen so sehr ein Happy End wünsche, auch für Cyrus, der außer Longinus nie jemanden hatte und dieser ihm nur Hass auf alles und jeden eingeimpft hat.
Ein spannender und intensiver vorletzter Band! „Bestiarius“ Band 6 bietet epische Kämpfe, starke Emotionen und eindrucksvolle Zeichnungen, wie man sie von Kakizaki gewohnt ist. Die Geschichte steuert klar auf das Finale zu und hält die Spannung hoch – auch wenn der Band etwas Übergangscharakter hat
Beim Lesen von „Bestiarius“ Band 6 hatte ich das Gefühl, dass sich alles auf den großen Abschluss vorbereitet. Masasumi Kakizaki gelingt es wieder einmal, die rohe Gewalt der Arena mit tiefen Gefühlen und tragischen Schicksalen zu verbinden. Ich war sofort wieder in dieser düsteren, aber unglaublich faszinierenden Welt gefangen, in der Menschen und Monster Seite an Seite kämpfen – oder gegeneinander. In diesem Band spürt man deutlich, dass die Figuren an ihre Grenzen stoßen. Besonders gefallen hat mir, wie Kakizaki den inneren Konflikt seiner Charaktere zeigt – zwischen dem Wunsch nach Frieden und dem Zwang zum Kampf. Die Zeichnungen sind wie immer detailreich und emotional, jede Seite wirkt wie ein Gemälde. Allerdings merkt man, dass Band 6 eher als Vorbereitung auf das Finale dient: Einige Entwicklungen bleiben offen, und man hat das Gefühl, dass sich die große Auflösung erst im nächsten Band zeigen wird. Trotzdem fand ich die Geschichte packend und atmosphärisch dicht – mit genau der Mischung aus Tragik, Action und stillen Momenten, die „Bestiarius“ so besonders macht. Für mich ist Band 6 ein starker, emotionaler Auftakt zum Finale – und macht sofort Lust darauf, zu erfahren, wie Kakizaki diese eindrucksvolle Saga zu Ende führt.
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Finn und Durandal zerstören eine Garnison nach der anderen. Domitianus Frau greift ein und schickt den Halb-Dunkelelfen Cyrus los. Ein wütender, brutaler Gegner, der es mit seinem Kampfgefährten mit Finn und Durandal aufnehmen kann und der ebenfalls ein Ziel hat. Finn trifft eine Entscheidung. Es geht aufs Finale zu, mit dem nächsten Band ist Schluss. Der Zusammenhalt und das Vertrauen zwischen Finn und den anderen Menschen, Halblingen und Monstern aus dem Dorf war wieder toll dargestellt. Und auch die Verbindung zwischen Finn und seinem "Ziehvater" Durandal wurde noch einmal wirklich emotional gezeigt. Natürlich hab ich wieder Tränchen verdrückt. Die Reihe nimmt mich emotional wirklich mit und das ein oder andere Panel sehe ich mir länger an, weil es so unglaublich gut gezeichnet ist - nicht nur vom rein optischen Stil her, sondern weil die Zeichnungen meiner Meinung nach immer unglaublich passend sind und jede Emotion widerspiegeln. Welcher Wunsch setzt die größeren Kräfte frei und wird siegen? Cyrus' Wunsch nach Rache oder Finns Wunsch nach Freiheit und Frieden? Ganz, ganz flüchtig hatte ich ja den Eindruck, dass Cyrus in seinem Wunsch vielleicht wankt, nachdem er Finn und Durandal zusammen gesehen hat, nachdem die anderen sich alle für Finn, das Dorf und Freiheit geopfert haben. Aber vielleicht ist das auch nur Wunschdenken, weil ich mir nach sechs Bänden voller Brutalität und zerschlagener Hoffnungen so sehr ein Happy End wünsche, auch für Cyrus, der außer Longinus nie jemanden hatte und dieser ihm nur Hass auf alles und jeden eingeimpft hat.
Ein spannender und intensiver vorletzter Band! „Bestiarius“ Band 6 bietet epische Kämpfe, starke Emotionen und eindrucksvolle Zeichnungen, wie man sie von Kakizaki gewohnt ist. Die Geschichte steuert klar auf das Finale zu und hält die Spannung hoch – auch wenn der Band etwas Übergangscharakter hat
Beim Lesen von „Bestiarius“ Band 6 hatte ich das Gefühl, dass sich alles auf den großen Abschluss vorbereitet. Masasumi Kakizaki gelingt es wieder einmal, die rohe Gewalt der Arena mit tiefen Gefühlen und tragischen Schicksalen zu verbinden. Ich war sofort wieder in dieser düsteren, aber unglaublich faszinierenden Welt gefangen, in der Menschen und Monster Seite an Seite kämpfen – oder gegeneinander. In diesem Band spürt man deutlich, dass die Figuren an ihre Grenzen stoßen. Besonders gefallen hat mir, wie Kakizaki den inneren Konflikt seiner Charaktere zeigt – zwischen dem Wunsch nach Frieden und dem Zwang zum Kampf. Die Zeichnungen sind wie immer detailreich und emotional, jede Seite wirkt wie ein Gemälde. Allerdings merkt man, dass Band 6 eher als Vorbereitung auf das Finale dient: Einige Entwicklungen bleiben offen, und man hat das Gefühl, dass sich die große Auflösung erst im nächsten Band zeigen wird. Trotzdem fand ich die Geschichte packend und atmosphärisch dicht – mit genau der Mischung aus Tragik, Action und stillen Momenten, die „Bestiarius“ so besonders macht. Für mich ist Band 6 ein starker, emotionaler Auftakt zum Finale – und macht sofort Lust darauf, zu erfahren, wie Kakizaki diese eindrucksvolle Saga zu Ende führt.





