Bella Ciao
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Description
Book Information
Author Description
Raffaella Romagnolo, geboren 1971 in Casale Monferrato, unterrichtet Geschichte und Italienisch an einem Gymnasium. Seit 2007 schreibt sie auch Romane – mit Erfolg. Sie wurde mehrmals für den Premio Strega nominiert und ihr Roman ›Bella Ciao‹ wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt. Raffaella Romagnolo lebt in Rocca Grimalda im Piemont.
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Das war mein zweites Buch von Raffaella Romagnolo nach Die Sterne ordnen, welches mir sehr gut gefallen hat. Leider habe ich es abgebrochen, was sehr selten passiert. Die Geschichte hat mir eigentlich gefallen, aber sie kam sehr langsam voran, das Hin- und Herspringen zwischen Zeiten und Personen, die vielen detaillierten Beschreibungen und die unzähligen Personen, die nur aufgrund des Stammbaums zuordnerbar waren, das alles wurde mit der Zeit mühsam. Schade. Ich war gespannt auf den Schluss.
Die Geschichte uferte mir zuviel aus, auch wenn es geschichtlich interessant war.
Als Giulia Masca 1946 in ihr piemontesisches Heimatdorf zurückkehrt, findet sie an jeder Strassenecke die Schreckgeister ihrer Kindheit. Vor fünfzig Jahren flüchtete sie vor der Armut und vor allem dem Betrug ihrer besten Freundin und baute sich in New York ein erfolgreiches Leben auf. Nun zurück stellt sich nur eine Frage: Kann sie ihrer Freundin vergeben? Was sich im Klappentext interessant anhört, entpuppt sich als Familiensaga über mehrere Jahrzehnte und vielen Generationen. Geschichtlich ist von Anfang des 19. Jahrhunderts bis nach dem Zweiten Weltkrieg sehr viel passiert und ich hatte das Gefühl, dass die Autorin an keinem Detail der damaligen italienischen Geschichte sparen wollte. Ergänzt durch immer wieder wechselnden Erzählperspektiven und zeitlichen Sprüngen, wirkte die Geschichte auf mich eher zäh. Man kann aber geschichtlich wirklich etwas mitnehmen. Mein Fazit: Für mich war diese Erzählung zu komplex gestaltet und dadurch wurde ich mit dem ganzen Roman nicht richtig warm. 3 Sterne.

Eine Familiensaga, die sich über mehrere Jahrzehnte und viele Generationen zieht. Es passiert viel abseits der Familiengeschichte und es stellt sich das Gefühl ein, dass die Autorin nichts aussparen möchte. Die Autorin schreibt aus verschiedenen Erzählperspektiven und macht dabei viele zeitliche Sprünge. Mir war es zeitweise etwas zu langatmig und komplex. Weniger wäre hier mehr gewesen.
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Book Information
Author Description
Raffaella Romagnolo, geboren 1971 in Casale Monferrato, unterrichtet Geschichte und Italienisch an einem Gymnasium. Seit 2007 schreibt sie auch Romane – mit Erfolg. Sie wurde mehrmals für den Premio Strega nominiert und ihr Roman ›Bella Ciao‹ wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt. Raffaella Romagnolo lebt in Rocca Grimalda im Piemont.
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Das war mein zweites Buch von Raffaella Romagnolo nach Die Sterne ordnen, welches mir sehr gut gefallen hat. Leider habe ich es abgebrochen, was sehr selten passiert. Die Geschichte hat mir eigentlich gefallen, aber sie kam sehr langsam voran, das Hin- und Herspringen zwischen Zeiten und Personen, die vielen detaillierten Beschreibungen und die unzähligen Personen, die nur aufgrund des Stammbaums zuordnerbar waren, das alles wurde mit der Zeit mühsam. Schade. Ich war gespannt auf den Schluss.
Die Geschichte uferte mir zuviel aus, auch wenn es geschichtlich interessant war.
Als Giulia Masca 1946 in ihr piemontesisches Heimatdorf zurückkehrt, findet sie an jeder Strassenecke die Schreckgeister ihrer Kindheit. Vor fünfzig Jahren flüchtete sie vor der Armut und vor allem dem Betrug ihrer besten Freundin und baute sich in New York ein erfolgreiches Leben auf. Nun zurück stellt sich nur eine Frage: Kann sie ihrer Freundin vergeben? Was sich im Klappentext interessant anhört, entpuppt sich als Familiensaga über mehrere Jahrzehnte und vielen Generationen. Geschichtlich ist von Anfang des 19. Jahrhunderts bis nach dem Zweiten Weltkrieg sehr viel passiert und ich hatte das Gefühl, dass die Autorin an keinem Detail der damaligen italienischen Geschichte sparen wollte. Ergänzt durch immer wieder wechselnden Erzählperspektiven und zeitlichen Sprüngen, wirkte die Geschichte auf mich eher zäh. Man kann aber geschichtlich wirklich etwas mitnehmen. Mein Fazit: Für mich war diese Erzählung zu komplex gestaltet und dadurch wurde ich mit dem ganzen Roman nicht richtig warm. 3 Sterne.

Eine Familiensaga, die sich über mehrere Jahrzehnte und viele Generationen zieht. Es passiert viel abseits der Familiengeschichte und es stellt sich das Gefühl ein, dass die Autorin nichts aussparen möchte. Die Autorin schreibt aus verschiedenen Erzählperspektiven und macht dabei viele zeitliche Sprünge. Mir war es zeitweise etwas zu langatmig und komplex. Weniger wäre hier mehr gewesen.






