Be More Chill: The Graphic Novel
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Jeremy Heere is your average high school dork. Day after day, he stares at beautiful Christine, the girl he can never have, and dryly notes the small humiliations that come his way. Until the day he learns about the "squip."
A pill-sized supercomputer that you swallow, the squip is guaranteed to bring you whatever you most desire in life. By instructing him on everything from what to wear, to how to talk and walk, the squip transforms Jeremy from geek to the coolest guy in class. Soon he is friends with his former tormentors and has the attention of the hottest girls in school.
But Jeremy discovers that there is a dark side to handing over control of your life--and it can have disastrous consequences.
Book Information
Posts
Es ist irgendwie eine komische Geschichte, aber da ich den Soundtrack des Musicals so toll finde und das Musical noch sehen möchte, wollte ich zumindest so einen leichten und tieferen Einstieg in die Geschichte bekommen. Das hat mir dieser Graphic Novel auch gegeben, das will ich nicht abstreiten, aber ich glaube, um noch besser die Geschichte verstehen zu können, muss ich auf jeden Fall noch den Roman lesen, den es neben dem Musical und dem Graphic Novel auch noch gibt. Die Geschichte um Jeremy und den Drang beliebt zu sein, ist keine Geschichte, die es so noch nie gab, doch die Science Fiction Anteile machen sie zu etwas besonderem und einzigartigem. Obwohl sein Freund Michael sowieso viel schlauer ist als Jeremy, weil er sich auf das ganze Squip-Game nicht einlässt. Aber gut, Jeremy ist verliebt in das Mädchen Christine, das viel beliebter ist als er. Wo Jeremy nur als Nerd und Geek gilt, ist Christine der Star des Schultheaters. Der Squip, den Jeremy benutzt oder der eher Jeremy beherrscht, ist übrigens ein Supercomputer, der dein Gehirn übernimmt, um dich beliebt zu machen. Ziemlich brutale und erschreckende Vorstellung, finde ich, und ich wäre an Jeremy's Stelle lieber so vorsichtig geblieben wie Michael. Aber Michael hat auch seine Probleme, wenn man einen Schwenk ins Musical wirft und auf den Song "Michael in the bathroom". Aber lange Rede, kurzer Sinn: "be more chill" ist dafür trotzdem noch eine Revolutionierung des Teen-Dramas vereint mit Science Fiction. Das macht die ganze Geschichte auch sehr mind-blowing, weil sie so abstrus und absurd ist. Aber vielleicht steht dieser Supercomputer, der dich beliebt machen soll, auch nur als Sinnbild für die Pubertät und wie sie sich auf uns als Teenager auswirken kann? Vielleicht war das Ned Vizzinis eigentliche Divise für diese Geschichte?
Description
Jeremy Heere is your average high school dork. Day after day, he stares at beautiful Christine, the girl he can never have, and dryly notes the small humiliations that come his way. Until the day he learns about the "squip."
A pill-sized supercomputer that you swallow, the squip is guaranteed to bring you whatever you most desire in life. By instructing him on everything from what to wear, to how to talk and walk, the squip transforms Jeremy from geek to the coolest guy in class. Soon he is friends with his former tormentors and has the attention of the hottest girls in school.
But Jeremy discovers that there is a dark side to handing over control of your life--and it can have disastrous consequences.
Book Information
Posts
Es ist irgendwie eine komische Geschichte, aber da ich den Soundtrack des Musicals so toll finde und das Musical noch sehen möchte, wollte ich zumindest so einen leichten und tieferen Einstieg in die Geschichte bekommen. Das hat mir dieser Graphic Novel auch gegeben, das will ich nicht abstreiten, aber ich glaube, um noch besser die Geschichte verstehen zu können, muss ich auf jeden Fall noch den Roman lesen, den es neben dem Musical und dem Graphic Novel auch noch gibt. Die Geschichte um Jeremy und den Drang beliebt zu sein, ist keine Geschichte, die es so noch nie gab, doch die Science Fiction Anteile machen sie zu etwas besonderem und einzigartigem. Obwohl sein Freund Michael sowieso viel schlauer ist als Jeremy, weil er sich auf das ganze Squip-Game nicht einlässt. Aber gut, Jeremy ist verliebt in das Mädchen Christine, das viel beliebter ist als er. Wo Jeremy nur als Nerd und Geek gilt, ist Christine der Star des Schultheaters. Der Squip, den Jeremy benutzt oder der eher Jeremy beherrscht, ist übrigens ein Supercomputer, der dein Gehirn übernimmt, um dich beliebt zu machen. Ziemlich brutale und erschreckende Vorstellung, finde ich, und ich wäre an Jeremy's Stelle lieber so vorsichtig geblieben wie Michael. Aber Michael hat auch seine Probleme, wenn man einen Schwenk ins Musical wirft und auf den Song "Michael in the bathroom". Aber lange Rede, kurzer Sinn: "be more chill" ist dafür trotzdem noch eine Revolutionierung des Teen-Dramas vereint mit Science Fiction. Das macht die ganze Geschichte auch sehr mind-blowing, weil sie so abstrus und absurd ist. Aber vielleicht steht dieser Supercomputer, der dich beliebt machen soll, auch nur als Sinnbild für die Pubertät und wie sie sich auf uns als Teenager auswirken kann? Vielleicht war das Ned Vizzinis eigentliche Divise für diese Geschichte?




