Battle Royale Sammelband 07
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Der siebte Battle Royale-Sammelband zeigt brutal, wie das Spiel die Figuren innerlich zerbricht. Mich haben die emotionalen Momente überzeugt, auch wenn die Gewalt stellenweise vorhersehbar wirkt.
Im siebten Sammelband von Battle Royale habe ich deutlich gespürt, dass sich die Geschichte ihrem bitteren Kern nähert. Die Gruppe der Überlebenden wird immer kleiner, und der Manga legt den Fokus stärker auf psychische Abgründe als auf reine Action. Besonders gefallen hat mir, wie konsequent gezeigt wird, was permanenter Todesdruck mit Jugendlichen macht – Misstrauen, Verzweiflung und brutale Kurzschlussreaktionen stehen klar im Mittelpunkt. Inhaltlich fand ich einige Begegnungen sehr intensiv, vor allem jene, in denen frühere Freundschaften oder zumindest bekannte Gesichter aufeinandertreffen. Diese Szenen haben für mich gut funktioniert, weil sie das zentrale Thema der Unmenschlichkeit des Spiels unterstreichen. Gleichzeitig hatte ich stellenweise das Gefühl, dass bestimmte Gewaltszenen eher schockieren wollen als erzählerisch notwendig zu sein, was die Wirkung für mich leicht abgeschwächt hat. Die Zeichnungen bleiben auf hohem Niveau: roh, detailliert und emotional ausdrucksstark. Besonders die Gesichtsausdrücke transportieren Angst und Wahnsinn sehr überzeugend. Allerdings wirkt das Pacing stellenweise unausgeglichen – einige Konflikte werden sehr schnell abgehandelt, während andere sich fast zu lange ziehen. Insgesamt hat mir Sammelband 7 gut gefallen, weil er die moralische Hoffnungslosigkeit der Geschichte konsequent weiterführt. Kleine Schwächen im Rhythmus und eine gewisse Übersättigung an Gewalt verhindern für mich jedoch eine höhere Wertung. Unterm Strich gebe ich dem Band solide 3,5 von 5 Sternen, da er inhaltlich stark, aber nicht durchgehend überzeugend ist.
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Der siebte Battle Royale-Sammelband zeigt brutal, wie das Spiel die Figuren innerlich zerbricht. Mich haben die emotionalen Momente überzeugt, auch wenn die Gewalt stellenweise vorhersehbar wirkt.
Im siebten Sammelband von Battle Royale habe ich deutlich gespürt, dass sich die Geschichte ihrem bitteren Kern nähert. Die Gruppe der Überlebenden wird immer kleiner, und der Manga legt den Fokus stärker auf psychische Abgründe als auf reine Action. Besonders gefallen hat mir, wie konsequent gezeigt wird, was permanenter Todesdruck mit Jugendlichen macht – Misstrauen, Verzweiflung und brutale Kurzschlussreaktionen stehen klar im Mittelpunkt. Inhaltlich fand ich einige Begegnungen sehr intensiv, vor allem jene, in denen frühere Freundschaften oder zumindest bekannte Gesichter aufeinandertreffen. Diese Szenen haben für mich gut funktioniert, weil sie das zentrale Thema der Unmenschlichkeit des Spiels unterstreichen. Gleichzeitig hatte ich stellenweise das Gefühl, dass bestimmte Gewaltszenen eher schockieren wollen als erzählerisch notwendig zu sein, was die Wirkung für mich leicht abgeschwächt hat. Die Zeichnungen bleiben auf hohem Niveau: roh, detailliert und emotional ausdrucksstark. Besonders die Gesichtsausdrücke transportieren Angst und Wahnsinn sehr überzeugend. Allerdings wirkt das Pacing stellenweise unausgeglichen – einige Konflikte werden sehr schnell abgehandelt, während andere sich fast zu lange ziehen. Insgesamt hat mir Sammelband 7 gut gefallen, weil er die moralische Hoffnungslosigkeit der Geschichte konsequent weiterführt. Kleine Schwächen im Rhythmus und eine gewisse Übersättigung an Gewalt verhindern für mich jedoch eine höhere Wertung. Unterm Strich gebe ich dem Band solide 3,5 von 5 Sternen, da er inhaltlich stark, aber nicht durchgehend überzeugend ist.





