Bär im Boot

Bär im Boot

Hardback
4.16
IllustrationenFreundschaftSeekarteHörkulino

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Description

In dieser Geschichte geht es um einen Bären. Und um ein Boot. Eines Tages steigt ein Junge in das Boot. Das Boot heißt Harriet. Der Bär rudert los, schließlich ist er ja der Kapitän. Zwischendurch kocht er Tee. Zur Tee-Zeit natürlich. Der Bär und der Junge spielen„Ich sehe was, was Du nicht siehst.“ Da sie nur von Meer und Himmel umgeben sind, ist die Motivwahl sehr eingeschränkt. Sie rudern weiter. Sie essen Sandwiches. Außerdem begegnen sie einem Seeungeheuer, einer Meerjungfrau und erleiden insgesamt dreimal Schiffbruch (dabei geht leider auch Harriet hops). Mehr soll hier nicht verraten werden. Aber am Ende gibt es einen Sonnenuntergang. Ach ja: Diese Geschichte enthält den gefährlichsten Sandwich der Welt. Das kann man sich nicht entgehen lassen!

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Adventure
Format
Hardback
Pages
304
Price
15.40 €

Author Description

Dave Shelton ist in Leicester geboren und aufgewachsen und lebte heute mit Pam, Mila und einer Katze in Cambridge, England. Er findet, man kann zu jeder Tages- und Nachtzeit frühstücken oder ein Bad nehmen. Er liebt Comics, Kricket und Kreuzworträtsel. Für sein erstes Buch „Bär im Boot“ gewann er den Luchs-Preis.

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Ein Büchlein über Kinderaugen und Bärenaugen – mitten auf weiter See Das Buch: Der Junge steigt in das kleine Boot des Bären ein. Er will nur fort. Und der Bär bringt ihn über die See. Denn der Bär ist schließlich der Kapitän des Bootes Harriet. Während der Fahrt erleben die Beiden natürlich so einige Abenteuer, inklusive Schiffbruch, Seeungeheuer und unvorhersehbare Anomalien im Strömungsverlauf… Das Fazit: An sich ist dieses Büchlein richtig toll. Es zieht Kinder und Erwachsene gleichermaßen in den Bann. Durch die kurzen Kapitel und vielen Bildern wird das für dieses Genre doch recht dicke Buch doch sehr kurzweilig. Immer wieder belehrt der Junge (hier leider ohne Namen) den Bären. Denn hier ist eher der Bär das Kind. Der Junge versucht die Vernunft zu spielen. Aber dies fällt auch ihm bei aufkommender Langeweile auf hoher See doch recht schwer. Leider wird diese Ausgangssituation auch schnell für den Leser langweilig. Denn außer der Ruderei des Bären passiert nicht viel. Da muss schon ein Seeungeheuer und viele Schiffbrüche her, um ein wenig Spannung erzeugen zu können. Denn auch das gehört zu dem Buch: das Aussetzen der Logik. Damit meine ich nicht, dass ein Bär nicht rudern könnte. Die beiden Charaktere rudern tagelang über die See. Ohne ein Ankommen und doch gibt es keinen Durst und kaum Hunger. Aber abgesehen von diesen kleinen Ungereimtheiten ist es doch ein kleines amüsantes Buch. Nur das Ende ist dann doch ein wenig zu abstrus. Man wird das Gefühl nicht los, dass der Autor seine Story nicht recht zuendebringen konnte. Und so wurde doch ein eher offenes Ende geschaffen, was dem Leser doch sehr ratlos zurücklässt. Denn eigentlich ist die Geschichte an diesem Punkt absolut nicht abgeschlossen. Schade – Chance verpasst. Zusammenfassend bietet dieses Buch eine tolle Abwechslung in der Bücherwelt. Die eigenartige Konstellation aus Junge, Bär und Boot auf weiter See versprechen viele Abenteuer. Nur die Langeweile auf hoher See sollte auch bei dem Leser nicht unterschätzt werden. Wer jedoch ein kurzweiliges Buch mit ungewöhnlichen Charakteren sucht, wird hier sicherlich nicht enttäuscht werden. Und auch zum Vorlesen eignet sich diese Buch hervorragend. https://booksoftination.wordpress.com/2016/11/30/dave-shelton-baer-im-boot/

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